Winkelsensor oder Geber?

Gast #166252
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Hallo,

habe hier nichts gefunden.

Meine Idee: Eine Drehbewegung in 360° zu teilen und auszuwerten.
Optische Geber gibt es natürlich -- sind nur sehr teuer.

Hat schon jemand Erfahrung mit dem KMZ10 gemacht? Das ist ja eine
Messbrücke - muss da temperaturmäßig was gemacht werden?

Oder - gibte es irgendwo billige Geber mit ca. 360 Schritten.

Danke
Gast #166253
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Du willst wirklich 360° Okay. Aber willst du viele Umdrehungen machen?

Wenn feststeht, dass du nur wenige Umdrehungen machst (max. 24) dann
nimm doch einen kleinen Präzsionstrimmer und miss die Spannung, die
sich ergibt. Ist sehr einfach und billig.


der Günther.
Gast #166254
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Preiswerte optische Geber finden sich in alten Mäusen. Die bringen
allerdings nicht 1° Auflösung.
Der magnetische Ansatz wäre mir persönlich zu aufwändig. Du brauchst
zwei KMZ10, die liefern dann bei einer Umdrehung des Magneten ein
Sinus- und ein Cosinus-Signal mit fragwürdiger Linearität. Und die
beiden Signale must Du Auswerten, also den Arcus-Tangens von
Sinus/Cosinus berechnen und dabei noch die Quadranten beachten.

Von Sharp gab es da noch halbwegs bezahlbare Winkelgeber, schau mal bei
C*****, die haben die.

Uwe
Gast #166255
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Hallo und Danke

die Umdrehung soll permanent sein, also ständig.

Ich möchte also wissen:

1.) in welcher Position sich ein Welle/Achse im Ruhezustand befindet
!!!!

2.) Geschwindigkeitsmessung und Richtungsänderung

Ich habe das alles schon mit normalen Gebern gemacht.

Die Sache mit der Sinusberechnung könnte ich vielleicht umgehen, indem
ich die Ausgänge des Sensors an AD-Eingänge eines Controllers
anschließe und die Werte vergleiche, um damit festzustellen, ob und in
welche Richtung sich die Achse bewegt hat - > oder <.

Frage -

Muss man einen OPV davor schalten, oder kann ich gleich 2 Ausgänge der
Brücke (die anderen beiden an VCC und GND) an die Eingänge des
Controllers (z.B. AVR ATMEGA 8) schalten?

Und was ist mit Temperaturschwankungen?

Werde es wohl ausprobieren müssen??!!!
Gast #166257
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die brauchbare Ausgangsdifferenzspannung liegt bei etwa 20mv max.,
das sollte die Frage nach dem Verstärker beantworten, alles andere
hängt im wesentlichen von der gefragten Genauigkeit ab.
Die Temperaturabhängigkeit ist ein anderer Faktor, der KMZ10 ist
da keine Ausnahme.

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