Gast
#2261632
Hi, ich spiele im Moment mit VMWARE Workstaion und den Windows Server 2003 rum. Ich habe in der VM den Server installiert und konfiguriert (AD, DNS, Datei- und Druckserver). Als Host setzte ich Windows 7 Prof. 64 Bit ein. Bis jetzt läuft die VM noch auf meiner normalen Workstation und ich kann den Server auch von einem zweiten Rechner auch erreichen. Anmeldung in der Domäne funktioniert super, dafür das ich das alles zum ersten Mal gemacht habe. Bei dem schönen Wetter habe ich mir gedacht, ich ziehe die VM einfach mal auf mein Notebook und setze mich raus in die Sonne. Auch das hat ohne Probleme soweit funktioniet. Jetzt kommt allerdings das große Fragezeichen: Wohin mit den Dateien für den Dateiserver? Meine erste Idee war es, alles in den virtuellen Festplatten abzulegen. Ich habe zum Testen mal zwei weitere Festplatten angelegt und etwas mit Daten gefüttert. Die virtuellen Platten wachsen ja dynamisch mit und wenn ich nun die VM auf mein Notebook übertage dauert das etwas. Nach weiteren Überlegungen bin auf die Idee gekommen, meine NAS für die Daten zu benutzen. Allerdings habe ich das Problem, dass ich keine Benutzerberechtigungen setzen kann. Zudem düfte hier das Netzwerk ein Flaschenhals sein. Also kam mir eine weitere Idee in den Sinn: ich lege die Daten auf eine externe Festplatte ab. Auf die externe Platte kann ich ganz normal vom Host auf die Daten zugreifen oder ich binde sie in die VM ein und kann dort die Daten benutzen. und die Daten sind transportabel. Mir ist klar, das hier die USB-Schnittstelle ein Flaschenhals ist. Was haltet ihr von meinen Überlegungen? Was kann, sollte oder muss man anders machen? Wie realisiert man in der Praxis einen virtuellen Fileserver? Direkter Zugriff auf die Festplatten des Hosts? Laut VMWARE soll das ja möglich sein, bei meinem Versuch konnte ich allerdings keine physikalische Platte in der VM mounten. MfG Lemi