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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Sensortaste oder dergleichen


Autor: gudrun (Gast)
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So hallo mal wieder,

vielleicht kann mir mal wieder einer helfen....

Ich will ein Gerät basteln, welches in einem Handgehäuse aus Metall
untergebracht wird. Nun soll da eine oder zwei Tasten ran, allerdings
sollen keinerlei bewegliche Teile von aussen vorhanden sein. Ebenso
muss das Gehäuse, vielmehr der Taster, hundertprozentig wasserdicht
sein.

Was könnte man denn hier machen? Habe schon nach fertigen
Schalterlösungen gesucht, aber nix passendes gefunden.

Meine Überlegung geht in Richtung Kontaktfläche, über die per
Fingerberührung ein Widerstand zum Geh. oder so gemessen wird.

Falls jemand einen konstruktiven Vorschlag hätte, wäre ich sehr
dankbar.

Gruß

Autor: Martin S. (Gast)
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"Ebenso muss das Gehäuse, vielmehr der Taster, hundertprozentig
wasserdicht sein."

Von Spritzwassergeschützt bis 100 Bar druckfest ist eine weite Spanne



"Was könnte man denn hier machen? Habe schon nach fertigen
Schalterlösungen gesucht, aber nix passendes gefunden."

Verrate uns wo du schon unterwegs warst, das spar dir und jedem anderen
der sich für dein Thema interessiert einges an Arbeit

Autor: Andi (Gast)
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Das müßte auch mit PNP-Transistoren gehen.
Einfach die Basis über 1K an die Sensorfläche verbinden.
Bei Berührung bekommt die Basis ein - Potenzial und über den Kollektor
geht dann das + vom Emitter zu einem AVR-Eingang mit active high.

MfG
Andi

Autor: gudrun (Gast)
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und was ans gehäuse? masse denk ich mal.


was ich aber ganz vergessen habe, fiel mir gerade ein, wenn Wasser eine
Verbindung zwischen Gehäuse und Kontaktflaäche herstellt, hab ich pech
gehabet... jezt fällt mir gar nix mehr ein

Autor: Martin S. (Gast)
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je nach Einsatz (z.B. Industrie) ist das aber ziemlich unbrauchbar.

Ich denk da beispielsweise an eine Kran-Steuerung auf eine Baustelle.
Meinst du ehrlich da kann so ein Bauarbeiter mit seinen zarten Händchen
einen Transistor zur Erregung bringen g ?

"hupps, leider ist die Palette mit Steinen doch nicht rechzeitig zum
stoppen gekommen und hat sich oben um den Kranausleger gewickelt .."

Nee, da müssen Spritzwasser-geschützte Industrietaster her. Beim großen
blauen C gibts zumindest Vandalen-sicher Taster.


Mir leuchtet das mit der nicht-beweglichkeit nicht ganz ein. So ein
taktiles Rückgefühl (also: man merkt daß ein Tastenhub stattgefunden
hat) hat ja auch eine gewisse Bedeutung. Und ob da drunter
Goldkontakte, Reedrelais oder ganz was andere den Impuls ergeben, ist
ja noch was ganz anderes.

Autor: Christian (Gast)
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Hast schon mal an nen Folientaster gedacht?

Autor: EZ81 (Gast)
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Falls IP67 reicht, evtl. bei Reichelt "TASTER 2434.8"?

http://www.reichelt.de/inhalt.html?SID=10QA2ZFtS4A...


Grüße
;Matthias

Autor: gudrun (Gast)
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das mit der nichtbeweglichkeit hat rein design technichen hintergrund.
Also idealer Weise sollte man nichteinmal spüren, dass ein "taster"
vorhanden ist.

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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Autor: Hauke Radtki (Gast)
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ist bei wasser aber auch wieder murks ...

Autor: Joern G. (Gast)
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Einen fertigen Piezotaster (z.B. von Schuricht) nehmen oder vielleicht
eine Reflexionslichtschranke, dafür Loch bohren und mit klarem
durchsichtigem Kunstharz z.B. wieder zugiessen.
Taster mit IP67 gibt es doch in rauen Mengen fertig.

Wenn die Metallhülle nicht verletzt werden darf (anbohren oder so) und
es unbedingt Metall sein muß, dann fällt mir noch Temperaturmessung ein
auf der Rückseite der Wand, also schnelle Temparaturänderung messen (ist
aber bei Handschuhen evtl. Mist) und vielleicht noch den Innendruck im
Gehäuse einfach messen - das Gehäuse soll ja dicht sein, also wird der
Druck messbar ansteigen, wenn man draussen draufdrückt.
Damit kannst du aber nur einen Taster realisieren.

jörn

Autor: Joern G. (Gast)
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Natürlich dann ein Gehäuse nehmen, wo die obere Seite eine dünnere
Alu-Wandstärke hat, damit nicht ein kräftiges Zupacken bereits den
Taster auslöst.
Zwei Taster gingen evtl. mit zwei möglichst luftdicht getrennten
Kammern im Inneren.
jörn

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