Hi,
ich steh grad etwas auf dem Schlauch und könnte einen kleinen Hinweis
gut gebrauchen.
Ich habe eine Funktion, die ich alle 150ms aufrufe und in der ich eine
Fehlervariable auslese. Die Funktions stößt dann die Anzeige an:
{
1.Fehlervariable auslesen
2.Auswerten und mit der externen AlarmZustandsvariable vergleichen
3.Ausgeben, ob nun Alarm1 in rot ODER Alarm1 in weiß oder... angezeigt
wird
}
...nach 150ms wird die Funktion erneut aufgerufen und die Anzeige je
nach Zustand gewechselt.
Nun habe ich 3 verschiedene Alarmzustände. Jeder Alarmzustand wird
jeweils im Wechsel rotem und mit weißem Hintergrund angezeigt.
Dies möchte ich durch eine externe Variable vom Typ unsigned char
steuern.
Fehlervariable = 1 >> Alarm1 (blinkend)
Fehlervariable = 2 >> Alarm2 (blinkend)
Fehlervariable = 3 >> Alarm1 + Alarm2 (blinkend und im Wechsel)
Fehlervariable > 3 >> Alarm3
Ich hab gedacht ich mach die Auswertung mit einer if...if else...
Schleife.
Komme nur nicht drauf wie ich die externe Variable dafür belegen soll...
Hi, Sonja, entweder habe ich jetzt beim Lesen einen selektiven Black Out, oder ich fühle mich zu Recht an einen solchen erinnert, wie er Dir unterlaufen sein könnte. > Nun habe ich 3 verschiedene Alarmzustände. Jeder Alarmzustand wird > jeweils im Wechsel rotem und mit weißem Hintergrund angezeigt. > Dies möchte ich durch eine externe Variable vom Typ unsigned char > steuern. > > Fehlervariable = 1 >> Alarm1 (blinkend) > Fehlervariable = 2 >> Alarm2 (blinkend) > Fehlervariable = 3 >> Alarm1 + Alarm2 (blinkend und im Wechsel) > Fehlervariable > 3 >> Alarm3 enum Alarme { Alarm1, Alarm2, Alarm3 }; Fehlervariable = BV(Alarm1) | BV(Alarm2) | BV(Alarm3); Alternative: Bitfeld. Ciao Wolfgang Horn P.S.: Etwas "Management mentaler Prozesse": Wie funktioniert ein "selektiver Black Out"? Könnte die Betrachtung dieses "mentalen Prozesses" diese Ereignisse minimieren? Bei mir passiert er eher, wenn bei der Fehlersuche das Gefühl "das kann es nicht sein" aufkommt und ich eine potenzielle Fehlerursache gleich abhake, um nur noch woanders zu suchen. Also ganz im Gegenteil zu dieser Denkweise: "Wenn man das Unmögliche ausgeschlossen hat und das Unwahrscheinliche übrig bleibt, muss das Unwahrscheinliche die Wahrheit sein." (Das Sherlock Holm’sche Ausschlußverfahren) W.H.
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