Welches ATMega Programmiergerät ?

Gast #2271609
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Hallo alle,
da ja nun fast nichts mehr ohne Microcontroller geht möchte ich nun auch 
mal in die Materie einsteigen.
Verwendungszweck wäre erstmal sowas wie LED Cube Ansteuerung, LED-Matrix 
und andere LED-Projekte.
Welcher Programmer für ATMega ist da nun zu empfehlen für Anfänger ?
Der Arduino wird immer wieder angesprochen da gibt es aber auch 
verschiedene Ausführungen.
Weitere Geräte die ich mal angesehgen habe wie Pollin Board usw. sind 
alle nur mit  RS-232 Port, den man heute ja nicht mehr hat am Laptop, es 
muss also unbedingt ein Gerät mit USB-Schnittstelle sein.
#2271612
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Ich kann nur immer wieder zum AVRISP mkII oder zum Dragon raten. Da hast 
du was Originales von Atmel und der Support ist super. Volle 
Unterstützung im AVRStudio. Außerdem haben die einen weiten 
Spannungsbereich für die Programmierung. Von 1.8 bis 5 Volt kannste 
alles programmieren.

MfG
Marius
#2271658
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Hallo Emily, kommt drauf an wie viel du ausgeben möchtest. Der AVRISP 
mkII
ist wirklich schon gut. Wenns noch etwas mehr sein darf, dann würde ich 
Dir das Dragon board empfehlen. Gerade die Möglichkeit des on chip 
debugging ist sehr hilfreich. Besonders für Anfänger wenn etwas nicht so 
läuft wie es soll. Ich bin damit sehr zufrieden, auch wenn es kein 
richtiges Gehäuse hat. :-)

Gruß

Lars
Gast #2271765
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wenn du nur ein bisschen spielen willst, tuts im grunde jeder 
programmieradapter.. AVRISP mkII..

falls du aber tiefer in die materie einsteigen willst, und zum beispiel 
auch debuggen können willst -> AVR Dragon.

mfg
Gast #2271827
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>> Es gibt keine Alternative zu AVRISP mkII
>
>Es gibt keine Alternative zu einem Porsche 911
>
>Absoluter Blödsinn: ein usbtiny kostet ein paar Cent und tut's genauso
>http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick

Im Eigenbau kostet der auch mehr als 39Euro.
Auf Lochraster aufgebaut, erstmal ne Macke reingehauen,
stundenlange Fehlersuche.

Der Original AVRISP MKII verträgt auch einiges
was falsches anschliessen angeht. Da kommt kein
Selbstbau mit. ATXMega kann mein uralter MKII
nach Softwareupdate auch noch. Es lohnt sich nicht
so einen billig Clone anzuschaffen oder selber zu bauen.
Irgendwann will er neue AVRs nicht mehr, der Author
macht keine Updates mehr.... Die alte Geschichte.
Gast #2271831
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>usbtiny kostet ein paar Cent und tut's genauso

Ich finde nicht, dass man sich als Anfänger einen Bausatz zulegen 
sollte. Da spart man vielleicht 20 € - aber ich weiß noch als ich 
angefangen habe, da gab es so viel Hürden und Probleme. Bis alles 
funktioniert dauert es und wenn dann auch noch unsicher ist, ob der 
Programmer funktioniert und ob der Chip von diesem Programmer 
unterstützt wird und ob die Entwicklungsumgebung den Programmer 100% 
unterstützt.
Lieber nen vernünftigen fertigen Programmer für ein paar Euro mehr und 
dafür sicher, dass alles funktioniert ist meine Meinung,
Gast #2271990
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Hi

>Dragons werden hier im Forum zu Hauf verschrottet. Zum AVRISP mkII gibt
>es xxx Artikel, dass irgendwas nicht funktioniert.

>http://www.ehajo.de/Bausaetze/AVR-ISP-Stick

>Funktioniert auf Anhieb.

Klar, wenn man die Massen, die sich mit solchen Second-Hand 
Programmern/Programmiersoftware 'verprogrammiert' haben einfach 
ignoriert, kann das schon so scheinen.
Und die, die einen AVR ISP MKII geschrottet haben, bekommen dieses 
Spielzeug noch zehnmal schneller kaputt.

MfG Spess
(Firma: eHaJo.de) Persönliche Seite #2272773
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spess53 schrieb:
> Und die, die einen AVR ISP MKII geschrottet haben, bekommen dieses
> Spielzeug noch zehnmal schneller kaputt.

Naja, ich habe vor einigen Wochen sogar mein STK600 geschrottet, und das 
nur indem ich 5V am Target hatte und den Jumper nicht entfernt habe am 
STK600... Naja...
Seither verwende ich meinen AVRISP-Stick und bin gut zufrieden, 
programmiere damit alle µCs die ich ausliefere.
Gast #2273841
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Danke für die vielen Antworten.
Ich habe nun das AVRISP mkII bestellt.
Selber bauen lohnt sich meistens wirklich nicht, da man selten alle 
Bauteile bei einer Firma bekommt und bei 3 oder 4 mal Versand ist der 
bald teurer als das Gerät selber.
Auch diese "Komplettbausätze" taugen meistens nichts, da werden 
irgendwelche Restposten mit verwurstet und kannst dann trotzdem noch zum 
Elektronikladen rennen weil doch was fehlt oder die Raster nicht passen.

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