Hallo,
ich suche dringend einen Drucksensor. Bei einem Bekannten habe ich einen
"SCC30AD2" Drucksensor gesehen. Wer kennt den Hersteller ? Wer hat ein
Datenblatt ?
Bitte helft mir - Sorry wenn Euch das zu OT ist .... soll es nicht
wieder vorkommen ...
Gruß
UBoot-Stocki
Hi Retro,
diese Seite kenne ich bereits. Die haben recht gute Aufnehmer...
Ich möchte trotzdem gerne wissen welcher Hersteller den "SCC30AD2"
macht.
Gruß
UBoot-Stocki
Hy
Sensym stellt diese Sensoren her. Hier der Link:
http://www.sensor.com.tw/sensym/scc.pdf
Hast Du den Sensor von Brüggens Seite?
Ich plane auch grad einen Tifenregler mit Mikrocontroller(avr). Es würde
mich interessieren wie weit Du vorangekommen bist.
Gruß Zoltan
Hey Zoltan,
Klasse !!!! wie hast Du das denn gefunden ?!
Mein Projekt Teil sich in zwei Teile:
1.) Die Steuerung des Pressluftsystems mitels AVR
2.) Die Tiefensteuerung.
Status zu 1.)
Wie Du an hier (http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-7047.html)
sehen kannst, habe ich die wesentlichen SW-Komponenten fertig. Diesen
(http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-7640.html#7640) FET habe
ich inzwischen auch aufgetrieben und getestet. Jetzt muß ich "nur" noch
die HW zuammenbauen und das ganze testen -> Winter 2002.
Status zu 2.)
Dazu brauche ich einen Sensor. Norbert benutzt genau den von Dir
entdeckten. Einige gute Ideen üfr die SW habe ich aus diesem Thread
(http://www.mikrocontroller.net/forum.php?action=read&forum=1&id=6490).
Mehr ist aber noch nicht passiert. Ich habe noch zwei "Zwischenprojekte"
in der Werft. Mal sehen wie es voran geht -> Frühjahr/Sommer 2003.
Wie ist denn der Status Deinerseits ?
Gruß
Andreas
Hallo Uboot-Stocki,
1.) zu dem Drucksensor noch mal: Ich hab grad drei Stück bestellt Die
Firma http://www.sensortechnics.com/ stellt die Teile her, nicht
Sensym(?). Wie auch immer. Brüggen hat den Sensor, glaube ich, direkt an
den Mikrocontroller angeschlossen. Sollte man aber die Ausgangsspannung
(beträgt bei 2 bar max 150mV) nicht verstärken? Ich werde dies mal
testen und dann hier posten.
Ich muss aber an dieser Stelle zugeben, dass ich noch keine Ahnung von
Mikroconrollern habe. Ich versuche mich grad zu orientieren. Aber bei
der riesigen Auswahl...Ich dachte an einen MC von Atmel. Aber wie goss
muss z.B. der Speicher sein?
Als Beispiel
Ein Atmega8l-8pc kostet zb 9.30
Ein At90s8535 10.20
Ein Atmega128-16AC 27.10 http://www.simons-elektronik.de/
Für den dreifachen Preis bekommt man hier ZB 128kB anstelle 8kb. Ob man
soviel braucht, wohl eher nicht. Und was ist der Unterschied zwischen
At90S8535 und Atmega8L-8pc? Ja einer ist billiger :). Welche
Programmiersprache soll ich "lernen", dachte an C...aber ich stehe grad
echt im Dunklen. (?????????)
2.) Zu der ganzen Regelung braucht man auch einen Neigungsensor.
(http://5533.rapidforum.com/topic=101886303450).
Auf dieser Seite habe ich meine Eigenentwicklung beschrieben, + ein Bild
von meinem Boot (zu85% fertig).
3.)Hier noch eine Adresse, welche Dich bestimmt interessiert:
(http://www.gloomy-place.net/microcon.htm)
Ich benutze übrigens auch Pressluft. Hierfür habe ich eine Proportional
steuerbare Regelzelle "entwickelt". Mittels zwei Fototransistoren und
einer LED, die in einem Reagenzglas auf und ab bewegt werden können,
wird ein um das Reagenzglas angebrachter Schwimmer erfasst. Das Ganze
wird von einer Elektronik ausgewertet und diese steuert die
Magnetventile zum Tuchen, Auftauchen...
Aber das hier ist ja ein Forum für MCs.
Fände es echt Toll, wenn Du mir Deine Erfahrungen mit AVR schildern
könntest, wo man da am Besten Anfangen soll...
Grüße
Zoltan
PS: wir könnten ein Paar Bilder per Email austauschen??
Hi,
ich habe mit Microcontrollern vor ca. 1/2 Jahr angefangen. Ich habe mich
sehr schnell auf die Atmel-Controller eingeschossen. Die Gründe sind:
- Wenig bis garkeine externen Bauteile
- Leicht verfügbar
- Sehr guter Support im Netz z.B. von dieser Seite
Mein Experimental-Board habe ich selbst gebaut. Anfangs war da nur der
Controller und ein Quarz drauf. Je nach Bedarf kamen serielle
Schnittstelle, LEDs etc. dazu.
Ich habe bisher mit den A90s4433 sehr gute Erfahrungen gemacht: Viel
Speicher, viele Ports, AD-Wandler ... Alles was ich brauche.
Sprache? Assembler !!! Warum? Ich bin der Meinung, daß C gut geeignet
ist, wenn man viel Algorithmus abbilden muß (Rechnen, mit String spielen
etc.). Ich muß im Moment nur Pulse erzeugen (Servos etc.) das geht mit
Assembler gut zumal meine Programme nicht soo lang sind ...
Gruß
UBoot-Stocki
guten tag UBoot-Stocki
ich suche eine schaltung mit der ich einen 12V getriebemotor wie ein
servo betreiben kann
kannst du mir da weiterhellfen
gruß reiner
Hallo Reiner,
ich benutze in meinem Modell auch 12V Getriebemotoren als Servos. Die
Getrieb habe ich vom Conrad, aber die original Motoren (6V 3Anker) sind
durch Motoren mit 5 Anker und 12 V Betriebsspannug ersetzt worden (auch
von Conrad).
Zur Schaltung, siehe Anhang:
Die Empfänger-Impulse werden von einem standard Servo-IC des Typs
LM51660L verarbeitet. Diese IC liefert dann die Signale an zwei
Schmitt- Trigger, wobei der zweite nur als negator arbietet. Anstelle
von diesen zwei (hatte grad nur solche zur Hand) könnte man auch einen
nicht invertierenden Schmitt Trigger benutzen.
Der NE556 triggert die Signale nach. Und Warum? Weil der LM51660L die
Eigenschaft hat, in der Nähe der Soll-Position die Servos zu
verlangsammen.
(Übrigens: Die Pulse, mit denen die Servo-Motoren angetrieben werden
haben die gleiche Frequenz, wie die Pulse ,welche der Servo erhält, also
~50Hz. Die Servo-ICs arbeiten als kleine Fahrtregler. Sie können die
Länge verändern, bis keine Pulse mehr vorhanden sind, sondern nur noch
die reine Versorgungsspannung an den Motor anliegt--> Servo dreht sich
mit max Geschwindigkeit. kommt der Servo dann in die Nähe der
Soll-Position, dann werden diese Pulse immer kürzer (bis auf null). Auf
diese Weise wird erreicht, dass der Servo nicht über das Ziel
hinausschiesst)
Bei langen Zahnstangen als Getriebe verlangsammt der Motor dadurch
dermassen, dass es eine Ewigkeit dauert, bis die Soll-Position erreicht
ist. Man kann mit dem Poti ein bischen herumexperimentieren, dann ist
die Wirkung verständlicher.
Der NE556 kann auch durch zwei Transistoren erstetzt werden, welche die
Optokoppler dann direkt antreiben.
Auf der rechten Seite ist der Leistungsteil (H-Bridge) aufgebaut. Sie
ist von den 5V der restlichenn Schaltung durch die Optokoppler getrennt
und arbeitet mit 12V. Die Kondensatoren dienen zur Entstörung. Die
Transistoren hatte ich auch Zuhause, deswegen der Typ BD681.
H-bridges siehe Internet.
So sieht das ganze dann fertig aus:
http://ngrad.bei.t-online.de/Bilder/DSCN3037.jpg
Gruss
Zoltan
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