OT: Wer kennt Hersteller/Datenblatt Drucksensor SCC30AD2 ???

Gast #14204
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Hallo,

ich suche dringend einen Drucksensor. Bei einem Bekannten habe ich einen 
"SCC30AD2" Drucksensor gesehen. Wer kennt den Hersteller ? Wer hat ein 
Datenblatt ?

Bitte helft mir - Sorry wenn Euch das zu OT ist .... soll es nicht 
wieder vorkommen ...

Gruß

UBoot-Stocki
Gast #14210
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Hey Zoltan,

Klasse !!!! wie hast Du das denn gefunden ?!

Mein Projekt Teil sich in zwei Teile:

1.) Die Steuerung des Pressluftsystems mitels AVR
2.) Die Tiefensteuerung.

Status zu 1.)

Wie Du an hier (http://www.mikrocontroller.net/forum/read-4-7047.html) 
sehen kannst, habe ich die wesentlichen SW-Komponenten fertig. Diesen 
(http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-7640.html#7640) FET habe 
ich inzwischen auch aufgetrieben und getestet. Jetzt muß ich "nur" noch 
die HW zuammenbauen und das ganze testen -> Winter 2002.

Status zu 2.)

Dazu brauche ich einen Sensor. Norbert benutzt genau den von Dir 
entdeckten. Einige gute Ideen üfr die SW habe ich aus diesem Thread 
(http://www.mikrocontroller.net/forum.php?action=read&forum=1&id=6490). 
Mehr ist aber noch nicht passiert. Ich habe noch zwei "Zwischenprojekte" 
in der Werft. Mal sehen wie es voran geht -> Frühjahr/Sommer 2003.

Wie ist denn der Status Deinerseits ?

Gruß

Andreas
Gast #14211
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Hallo Uboot-Stocki,

1.) zu dem Drucksensor noch mal: Ich hab grad drei Stück bestellt Die 
Firma http://www.sensortechnics.com/ stellt die Teile her, nicht 
Sensym(?). Wie auch immer. Brüggen hat den Sensor, glaube ich, direkt an 
den Mikrocontroller angeschlossen. Sollte man aber die Ausgangsspannung 
(beträgt bei 2 bar max 150mV) nicht verstärken?  Ich werde dies mal 
testen und dann hier posten.

Ich muss aber an dieser Stelle zugeben, dass ich noch keine Ahnung von 
Mikroconrollern habe. Ich versuche mich grad zu orientieren. Aber bei 
der riesigen Auswahl...Ich dachte an einen MC von Atmel. Aber wie goss 
muss z.B. der Speicher sein?

Als Beispiel
Ein Atmega8l-8pc kostet zb 9.30€
Ein At90s8535 10.20€
Ein Atmega128-16AC 27.10€    http://www.simons-elektronik.de/

Für den dreifachen Preis bekommt man hier ZB 128kB anstelle 8kb. Ob man 
soviel braucht, wohl eher nicht. Und was ist der Unterschied zwischen 
At90S8535 und Atmega8L-8pc? Ja einer ist billiger :). Welche 
Programmiersprache soll ich "lernen", dachte an C...aber ich stehe grad 
echt im Dunklen. (?????????)


2.) Zu der ganzen Regelung braucht man auch einen Neigungsensor.
(http://5533.rapidforum.com/topic=101886303450).
Auf dieser Seite habe ich meine Eigenentwicklung beschrieben, + ein Bild 
von meinem Boot (zu85% fertig).

3.)Hier noch eine Adresse, welche Dich bestimmt interessiert:
(http://www.gloomy-place.net/microcon.htm)

Ich benutze übrigens auch Pressluft. Hierfür habe ich eine Proportional 
steuerbare Regelzelle "entwickelt". Mittels zwei Fototransistoren und 
einer LED, die in einem Reagenzglas auf und ab bewegt werden können, 
wird ein um das Reagenzglas angebrachter Schwimmer erfasst. Das Ganze 
wird von einer Elektronik ausgewertet und diese steuert die 
Magnetventile zum Tuchen, Auftauchen...
Aber das hier ist ja ein Forum für MCs.


Fände es echt Toll, wenn Du mir Deine Erfahrungen mit AVR schildern 
könntest, wo man da am Besten Anfangen soll...




Grüße
Zoltan



PS: wir könnten ein Paar Bilder per Email austauschen??
Gast #14212
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Hi,

ich habe mit Microcontrollern vor ca. 1/2 Jahr angefangen. Ich habe mich 
sehr schnell auf die Atmel-Controller eingeschossen. Die Gründe sind:

- Wenig bis garkeine externen Bauteile
- Leicht verfügbar
- Sehr guter Support im Netz z.B. von dieser Seite

Mein Experimental-Board habe ich selbst gebaut. Anfangs war da nur der 
Controller und ein Quarz drauf. Je nach Bedarf kamen serielle 
Schnittstelle, LEDs etc. dazu.

Ich habe bisher mit den A90s4433 sehr gute Erfahrungen gemacht: Viel 
Speicher, viele Ports, AD-Wandler ... Alles was ich brauche.

Sprache? Assembler !!! Warum? Ich bin der Meinung, daß C gut geeignet 
ist, wenn man viel Algorithmus abbilden muß (Rechnen, mit String spielen 
etc.). Ich muß im Moment nur Pulse erzeugen (Servos etc.) das geht mit 
Assembler gut zumal meine Programme nicht soo lang sind ...

Gruß

UBoot-Stocki
Gast #14214
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Hallo Reiner,

ich benutze in meinem Modell auch 12V Getriebemotoren als Servos. Die 
Getrieb habe ich vom Conrad, aber die original Motoren (6V 3Anker) sind 
durch Motoren mit 5 Anker und 12 V Betriebsspannug ersetzt worden (auch 
von Conrad).

Zur Schaltung, siehe Anhang:
Die Empfänger-Impulse werden von einem standard Servo-IC des Typs 
LM51660L verarbeitet. Diese  IC liefert dann die Signale an zwei 
Schmitt- Trigger, wobei der zweite nur als negator arbietet. Anstelle 
von diesen zwei (hatte grad nur solche zur Hand) könnte man auch einen 
nicht invertierenden Schmitt Trigger benutzen.

Der NE556 triggert die Signale nach. Und Warum? Weil der LM51660L die 
Eigenschaft hat, in der Nähe der Soll-Position die Servos zu 
verlangsammen.

(Übrigens: Die Pulse, mit denen die Servo-Motoren angetrieben werden 
haben die gleiche Frequenz, wie die Pulse ,welche der Servo erhält, also 
~50Hz. Die Servo-ICs arbeiten als kleine Fahrtregler. Sie können die 
Länge verändern, bis keine Pulse mehr vorhanden sind, sondern nur noch 
die reine Versorgungsspannung an den Motor anliegt--> Servo dreht sich 
mit max Geschwindigkeit. kommt der Servo dann in die Nähe der 
Soll-Position, dann werden diese Pulse immer kürzer (bis auf null). Auf 
diese Weise wird erreicht, dass der Servo nicht über das Ziel 
hinausschiesst)

Bei langen Zahnstangen als Getriebe verlangsammt der Motor dadurch 
dermassen, dass es eine Ewigkeit dauert, bis die Soll-Position erreicht 
ist. Man kann mit dem Poti ein bischen herumexperimentieren, dann ist 
die Wirkung verständlicher.
Der NE556 kann auch durch zwei Transistoren erstetzt werden, welche die 
Optokoppler dann direkt antreiben.

Auf der rechten Seite ist der Leistungsteil (H-Bridge) aufgebaut. Sie 
ist von den 5V der restlichenn Schaltung durch die Optokoppler getrennt 
und arbeitet mit 12V. Die Kondensatoren dienen zur Entstörung. Die 
Transistoren hatte ich auch Zuhause, deswegen der Typ BD681.
H-bridges siehe Internet.

So sieht das ganze dann fertig aus:
http://ngrad.bei.t-online.de/Bilder/DSCN3037.jpg

Gruss
Zoltan
Angehängte Dateien:

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