Gast
#172345
Ich habe irgendwie noch nicht das Prinzip der Frequenzmodulation von Gegentaktoszillatoren verstanden. Diese bersehen ja aus zwei Mosfets, dessen Steuerpins beim jeweils anderen mit einem Kondensator angebunden sind. Die Frequenzmodulation sollte theoretisch dadurch stattfinden, dass an einem der Beiden Steuerpins zusätzlich die Spannung variiert wird(vielleicht sogar noch über eine Drosssel). Wie beeinflusst das das Verhalten des Schwingreises bezüglich der Geschwindigkeit? P.S.: Woher bekommt man eigentlich Material zum Selbstwickeln von Spulen? Könnt ihr mir Kabel mit einer recht hohen Güte emfehlen, mit denen man große Spulen für große Elektromagneten wickeln kann, die schnell schalten? Für normale PWM-Verbindungen bei 20A und 24V reicht doch auch 4mm² Draht, oder? Ich brauche irgendwoher auch noch normalen Draht, der aber nicht zu dünn sein darf für den PC. Beim Netzteil beobachte ich nämlich oft, dass die Kabel warm werden. Gleichzeitig sind aber die 4mm² Drähte sehr Unhandlich in den Molexsteckern und es dauert sehr lange diese zu verlöten, da man sehr genau arbeitenmuss um Kurzschlüsse zu vermeiden.