Embedded Linux: LCD geht nach 5 Min. aus

Gast #2363080
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Moin, wer kennt sich gut mit Linux aus?

Bei meinem Embedded Linux habe ich einen Framebuffer am laufen, der über 
den internen LCD-Controller des PXA320 auf ein TFT ausgibt. Nach jeweils 
genau 5 Minuten schalten sich alle Signale, auch die 
Synchronisations-Signale des TFT aus. Das führt zum hässlichen 
Verblassen des Bildschirminhaltes, zum Schluß bleibt eine weiße Fläche 
übrig. Ich kriege das nur durch einen Reboot wieder hin, oder durch 
folgenden Trick:

echo 0 > /sys/class/graphics/fb0/blank

Ich vermute, dass irgendein "Screensaver" oder Stromsparmechanismus am 
Werk ist. Wie kriege ich das abgeschaltet?

Ich würde ungerne alle paar Minuten in das sysfs reinschreiben und gegen 
den Kernel kämpfen.
Gast #2363246
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Außer den kernel-internen Prozessen läuft nur klogd, syslogd und eine 
Shell, wobei das alles jeweils die BusyBox-Variante ist.

cat </sys/class/graphics/fb0/blank

liefert nichts zurück, also scheint der Node "write-only" zu sein.

Eine Konsole läuft auf dem Framebuffer übrigens nicht, also komme ich 
mit setterm auch nicht weiter.

Irgendetwas scheint der Meinung zu sein, dass nach 5 Minuten ein TFT 
abgeschaltet gehört. Nur was? Vor allem, wie kommt dieses Etwas zu der 
Meinung, wenn ich doch ständig Ausgaben auf den Framebuffer mache?

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