Gast
#2381544
Hallo zusammen, ich versuche derzeit, ein WAPD-100N (Fa. Sparklan, Atheros-Chipsatz) zur "Mitarbeit" zu bewegen. Es gibt eine Default-Config (etc/ath/apcfg), daraus werden beim Start grundsätzlich die Werte z.B. der Umgebungsvariablen gezogen, sofern VORHER nicht über einen anderen Weg gesetzt (z.B. die Variable AP_PRIMARY_CH). Im Logfile ganz gut zu erkennen (Beispiel AP_PRIMARY_CH markiert): - mit cfg -e auslesen der Variablen (AP_PRIMARY_CH=6), entspricht default-Wert -mit cfg -a AP_PRIMARY_CH=10 Variable geändert - mit cfg -c sollen diese Änderungen vom Cache in den Flash-Speicher geschrieben werden, also auch nach einen Reboot erhalten bleiben - nach Reboot: mit cfg -e auslesen, AP_PRIMARY_CH hat wieder den default-Wert Wenn ich die Daten "händisch" in das default-Config-File schreibe, klappt es. Ich finde das aber nur suboptimal und es ist sicherlich auch nicht so gedacht, schließlich bringt das Modul auch noch eine Web-Konfigurationsoberfläche mit sich, in der man zwar alles ändern kann, aber die Einstellungen auch nur für die laufende Sitzung gelten. Über die Schaltfläche "Commit" sollten die