Gast
#2381547
Hallo zusammen, ich versuche derzeit, ein WAPD-100N (Fa. Sparklan, Atheros-Chipsatz) zur "Mitarbeit" zu bewegen. Es gibt eine Default-Config (etc/ath/apcfg), daraus werden beim Start grundsätzlich die Werte z.B. der Umgebungsvariablen gezogen, sofern VORHER nicht über einen anderen Weg gesetzt (z.B. die Variable AP_PRIMARY_CH). Im Logfile ganz gut zu erkennen (Beispiel AP_PRIMARY_CH markiert): - mit cfg -e auslesen der Variablen (AP_PRIMARY_CH=6), entspricht default-Wert -mit cfg -a AP_PRIMARY_CH=10 Variable geändert - mit cfg -c sollen diese Änderungen vom Cache in den Flash-Speicher geschrieben werden, also auch nach einen Reboot erhalten bleiben - nach Reboot: mit cfg -e auslesen, AP_PRIMARY_CH hat wieder den default-Wert Wenn ich die Daten "händisch" in das default-Config-File schreibe, klappt es. Ich finde das aber nur suboptimal und es ist sicherlich auch nicht so gedacht, schließlich bringt das Modul auch noch eine Web-Konfigurationsoberfläche mit sich, in der man zwar alles ändern kann, aber die Einstellungen auch nur für die laufende Sitzung gelten. Über die Schaltfläche "Commit" sollten die Einstellungen eigentlich auch in den Flash-Speicher geschrieben werden, aber auch dort funktioniert es nicht (vermutlich, weil im Hintergrund der gleiche Befehl verwendet wird). Hab ich irgendwas übersehen oder mach ich irgendwas falsch? Bin für jeden Tipp dankbar.