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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Mehr Strom von USB


Autor: Marius Schmidt (Gast)
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Ich hab mal gehört man muss nur einen 100k widerstand irgendwo rein
hängen damit man mehr strom (500mA) von der USB schnittstelle bekommen
kann... wo genau muss der hin? ich hab ein wenig rum probiert, bin aber
zu keinen Ergebnis gekommen.

Mfg,
Marius

Autor: Thomas Burkhardt (Gast)
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Mit Widerständen wird nur die Gerätetyp (Low-, Full-, Highspeed)
festgelegt. Der Strom muss vom Betriebssystem angefordert werden, das
geht nicht per Widerstand.

Autor: Marius Schmidt (Gast)
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ok und wie wird der strom angefordert?

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

per USB. Das Device sagt dem Host "Ich brauch mehr" und der Host kann
das bestätigen oder ablehnen.

Matthias

Autor: Tobias Schneider (Gast)
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wenn du jezt nach einem Widerstand fragst, der das tut ...

Autor: Marius Schmidt (Gast)
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Bei den FT232BM geht das anscheinend nur mit EEPROM wenn ich das richtig
sehe... ich habe aber keinen dafür und will mir auch keinen dafür holen.
Also werde ich das irgendwie anders versuchen.

Autor: Rolf F. (Gast)
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Der USB-Standard sieht doch mindestens 500 mA pro Buchse vor. Wenn eine
Buchse das nicht liefert, ist sie nicht Standard-konform.
Um Buchsen zu testen, habe ich mal mit einem 9,5 Ohm-Widerstand
belastet, und auch die Billig-PCs lieferten die 500 mA.
Bei Hubs ohne separate Stromversorgung kann das natürlich nicht richtig
funktionieren.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Das mag funktionieren, USB-konform ist es aber nicht.

Autor: ??? (Gast)
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Der Standard sagt 100mA einfach so, ohne fragen. Wer bis zu 500mA
braucht muss im Treiber ein entsprechendes Anmeldekommando einbauen.
Dann bekommt er erstmal 100mA und nach entsprechender Anfrage bis max.
500 mA. Dass es billige Boards gibt die immer bis zu 500 mA liefern ist
klar. Aber man kann sich nicht drauf verlassen!
ich hab hir ne ext. Festplatte die geht nur an manchen Boards... oder
mit ext. Netzteil. Die will vor der Anforderung schon 110mA ziehen...

Autor: Rolf F. (Gast)
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Laut der c't müssen mindestens 500 mA geliefert werden.
Es gab ja billigst-Boards die deswegen nicht booteten, weil z. B.
USB-Mäuse beim Aufwachen sogar über 500 mA gezogen haben.

Autor: Hieronymus Bosch (Gast)
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Det is doch Humbug! Die c't is nich www.usb.org, und die da
veröffentlichte Spezifikation sacht janz klar, dass ein Device
höchstens 500 mA Stromaufnahme haben darf, und det ooch erst nach
erfolgta Anmeldung.
Detwejen muss ein USB-Port ooch nich mehr als 500mA liefern könn';
wozu auch? Wenn er richtich aufjebaut wäre, denn müssta sogar knallhart
abschalten, wenn mehr als 100mA ohne Anmeldung gezogen werden ...

Autor: ??? (Gast)
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achja... 127*100mA soll angeblich gehen. Aber 127*500mA...
und 127 Geräte soll USB ja können!
...wie war das damals bei Billieboy Gates? da hat wohl der Strom nich
gelangt...

Autor: Stefan R. (Gast)
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In letzter Zeit gibts ja auch all diese schwachsinnigen USB-Gadget, die
nur wegen der Stromversorgung am USB hängen (Kaffetassenwärmer usw.).
Die ziehen bestimmt fast alle mehr als die 100mA und haben bestimmt
auch keinen Chip eingebaut, der mehr anfordert (dann könnte man die
Dinger wenigstens per Software schalten). Sowas ist defninitv am
Standard vorbei und mag mal funktionieren und mal nicht. Schön ists
aber nicht. Wenn das aber nur für ein privates Projekt sein soll, das
an genau einem Computer funktionieren soll, würde ich es halt mal
ausprobieren.
Was auch nicht schlecht kommt und garantiert funktioniert, ist sich
z.B. die 5V oder 12V intern an nem Laufwerksstecker zu holen und über
ne Sicherung an eine Buchse, die man in eine freie Slotblende
befestigt, nach draussen zu legen. So habe ich mir in der Vor-USB-Zeit
einige der nervigen Steckernetzteile für diverses Zubehör eingespart.

Stefan

Autor: Hieronymus Bosch (Gast)
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??? - das mit den 127 Geräten betrifft NICHT die Stromversorgung. Auch
nicht bei "nur" 100mA Stromaufnahme.

was hat das mit BGates zu tun?

Stefan - ja, das ist alles kompletter Schwachsinn. Fehlt noch ein
USB-Elektroschweisstrafo!

Als Buchse kannste die beliebten 12V-Zigarettenzünderteile verwenden,
da gibts sogar fertige Einbaublenden mit ...

Autor: Thomas Burkhardt (Gast)
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Also Kollege ???

Da steht nix davon drinnen, dass der Root-Hub 127*100 mA liefern muss.
Die entsprechend angehängten Hubs dürfen dann einfach nicht Bus-powered
sein. Die 127 Geräte werden nicht durch die angebliche Stromversorgung
vorgegeben.

Autor: ??? (Gast)
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Richtig! Deshalb gings ja auch nich bei billie...
Das mit dem Strom ist ein echtes Problem bei USB. nur wegen
billig.billig und ichnixlesenspec... gibts Geräte die Spielen ohne sich
andie Spec. zu halten. Der Nutzer glaubt dann der Werbung und erwartet
das Alle Geräte ohne nachdenken und ohne Netzteil einfach so
zusammengesteckt werden können. z.B: diese PS2-Stecker mit USB-Buchse
von Microsoft. eigentlih nur serielles Maus-Protokoll ueber
USB-Stecker. Aber es gibt Leute die bringen sowas zurück und sagen ihre
ext.HD gehtnich an dem Ding...
Trotzdem sollte mal jemand genau sagen wie die Stromanmeldung beim
FT232BM funktioniert. Darum gings hier wohl mal...

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

mittels Paramter den man im EEPROM setzt.

Matthias

Autor: Stefan R. (Gast)
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ist zwar mittlerweile OT, aber schaut euch das mal an:
http://www.3sat.de/neues/sendungen/magazin/77820/
Besonders toll: Der USB-Staubsauger.
Zitat: "Das Maschinchen hat einen speziell angefertigten 500 mA-Motor
eingebaut"
Zum Thema: Wenn man sowas oberkorrekt machen wollte, könnte man
natürlich einen der FTDI-Chips plus Eeprom nehmen. Ins Eeprom wird mit
der ftdi-Sottware der maximal nötige Strom geschrieben. Die ftdi-Chips
haben für Geräte, die über 100mA ziehen, aber noch bus-powered sein
sollen, einen Schaltausgang, an den z.B. ein p-Kanal-Fet angeschlossen
werden kann, der den stromhungrigen Teil der Schaltung erst nach der
Registrierung beim Computer einschaltet. In den FTDI-Docs bzw.
Application Notes finden sich dazu genüg Beispiele mit kompletten
Schaltbildern.
Allerdings machen sich ja auch die kommerziellen Hersteller (s.o. mit
dem USB-Staubsauger) diese Mühe nicht. Vielleicht sollte ftdi mal nen
Billigst-Chip für solche Sachen anbieten, der einfach ohne externes
eeprom und ohne viel Pins immer die vollen 500mA anfordert...
Oder vielleicht sollte man einen extra UPB (universal power bus) mit
5V/12V für solches Geraffel einführen...

Stefan

Autor: Marius Schmidt (Gast)
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ich hab gemerkt das ich soviel strom eigentlich gar nicht brauche...
trotzdem, ist 'ne nette diskussion hier ;D

Danke,
Marius

Autor: Rolf F. (Gast)
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Wo kann man die Spezifikation downloaden?
Wenn mehr als 100 mA extra angefordert werden müßten, wäre das ja
extrem aufwendig und zudem in kaum einem Gerät implementiert.

Was soll eigendlich der Sinn sein? Dimmer für USB-Lampen oder
Leistungsregler für USB-Staubsauger und Kaffetassenwärmer?

Autor: Hieronymus Bosch (Gast)
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Die specs. gibts bei www.usb.org.

Ja, mehr als 100 mA müssen eigens angefordert werden. So ist USB. So
ist das Leben.

Autor: Stefan R. (Gast)
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Rolf F.: USB ist ja erstmal ein universeller Datenport um das ganze
seriell/parallel-Geraffel zu ersetzen. Die Stromversorgung ist ja nur
ein netter Nebeneffekt. Und alle Geräte, die den USB zur
Datenübertragung nutzen, haben sowieso schon irgendeinen USB-Controller
drin (z.B. Scanner usw.). Der kann dann auch gleich mehr Strom anfordern
und das Gerät schalten so wie der ftdi-Chip es macht.
Wenn man jetzt den USB als reine Stromversorgung missbraucht, hat man
natürlich erst mal keinen solchen Controller drin, und wie du an dem
Tassenwärmer/Staubsauger siehst, geht es auch so unter Verletzung des
Standards. Aber strenggenommen müssten solche Geräte auch nen Chip
drinhaben...

Autor: dave (Gast)
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War da nicht noch was, dass die Geräte sich in den PowerDown schalten
können müssen (ich hasse Deutsch)?
D.h. wenn der Host ruft, müssen die auf 2,5mA bzw. 0,5mA runtergehn.

Glaubste, das kann ne FTDI-Anwendung... na, das bezweifle ich.

Einen Standard, der eigentlich gar keiner mehr is..

Autor: Rolf F. (Gast)
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Tja, dann muß ich bei meinen Geräten über FTDI-Chip eigentlich ja auch
noch irgendwie 500 mA anfordern; das ist aber eine üble Falle und bei
anderen Bussen, wie PCI völlig unüblich!
Wie sag' ich denn dem FT232BM, daß er 500 mA anfordern soll?
Und wie kann man von PC-Seite per Software die 500 mA aktivieren?

Ich weiß noch, daß man bei einigen älteren Board per Jumper entweder
die 5 V oder 5 V standby direkt (sicherlich über Sicherung) auf den Bus
gegeben hat.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Was bitte hat jetzt PCI mit USB zu tun???

Fakt ist: Bei USB gibt's 100 mA ohne Anmeldung, einfach so. Wenn ein
Gerät mehr Strom benötigt, muss es den anmelden. Maximalstrom in diesem
Fall 500 mA.

Dieser ganze Schrott, den es zu kaufen gibt, der 500 mA vom USB-Bus
zieht ohne sie anzumelden, ist ein Fall für die gesetzliche
Gewährleistung. Denn wo "USB" drauf steht, muß auch "USB" drinn
sein. Und 500 mA ohne Anmeldung, ist kein USB, sondern Pfusch.

Autor: JojoS (Gast)
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@Stefan R:
'natürlich erst mal keinen solchen Controller drin, und wie du an dem
Tassenwärmer/Staubsauger siehst, geht es auch so unter Verletzung des
Standards. Aber strenggenommen müssten solche Geräte auch nen Chip
drinhaben...'

das hängt von der Hardware ab, die neuen USB Chipsätze scheinen das
strenger zu kontrollieren, mein Dell Notebook schaltet Stromfresser mit
einer entsprechenden Meldung einfach ab. Ältere Notebooks haben das
nicht gemacht.

Autor: Stefan R. (Gast)
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Rolf F.:
"Wie sag' ich denn dem FT232BM, daß er 500 mA anfordern soll?
Und wie kann man von PC-Seite per Software die 500 mA aktivieren?"
Wie schon geschrieben: Das eeprom an den ftdi anschliessen und mit der
ftdi-Software dort den Strom reinschreiben, den das Gerät maximal
braucht. Dann noch über den Power-Enable (oder wie der heisst)-Ausgang
am FTDI den Rest der Schaltung mit nem P-Mosfet schalten.
Beispielschaltung dazu gibts bei ftdi.
Dem PC musst nix sagen, dass macht afaik das USB-Subsystem von selber,
es kommuniziert mit dem ftdi, der sagt "ich brauch 500mA", der PC
sagt "ok" und dann schaltet der ftdi deine Schaltung an. Du brauchst
dafür afaik keine speziellen Treiber oder sonstiges auf dem PC.

Stefan

Autor: Stefan R. (Gast)
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dave:
"War da nicht noch was, dass die Geräte sich in den PowerDown schalten

können müssen (ich hasse Deutsch)?
D.h. wenn der Host ruft, müssen die auf 2,5mA bzw. 0,5mA runtergehn.
Glaubste, das kann ne FTDI-Anwendung... na, das bezweifle ich."

Die ftdi-Teile können das, lies mal das Datenblatt und die Application
Notes. Der hat dazu extra nen "sleep"-Ausgang, mit dem man z.B. einen
angeschlossenen avr schlafen legen kann. Und bei den >100mA-Anwendungen
wird so wieso die Stromversorgung der restlichen Schaltung vom ftdi im
sleep-Zustand ausgeschaltet. Der ftdi selber ist so konstruiert, dass
er dann problemlos den maximalen Strom im sleep-Modus unterschreitet.

Stefan

Autor: Rolf F. (Gast)
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Naja, in meiner Schaltung habe ich aber keinen Pin mehr zum FTDI-Chip
frei und ein EEPROM hängt auch nicht dran, so wie auch in den meisten
Entwicklungs-Boards.
Ich gehe erstmal von 500 mA USB-Buchsen aus, also legacy USB, denn die
Begrenzung macht doch keinen Sinn.
Notfalls bastel' ich einen USB-Adapter, der 5 USB-Buchsen
versorgungsspannungsmäßig parallel schaltet und so 500 mA garantiert
;-)

Autor: René König (Gast)
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> Ich gehe erstmal von 500 mA USB-Buchsen aus, also legacy USB, denn >
die Begrenzung macht doch keinen Sinn.

Was passiert denn wohl, wenn ich Deine Schaltung an meinen Bus-Powered
HUB anschliesse? Der liefert gemäß Spezifikation seine 100mA, mehr
nicht. Das ist übrigens auch gleich der Sinn der Begrenzung, denn ohne
diese brauchst Du für absolut jeden HUB ein eigenes Netzteil.
Beispielsweise an einer Tastatur sieht das bestimmt hübsch aus...

Autor: nemcron (Gast)
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Bei meinem Rechner (irgendnen Via-Chipsatz) meldet sich Windows nach
kurzer Zeit mit ner netten Meldung wenn nen Gerät versucht mehr als 100
mA unangemeldet zu ziehen und trennt das böse Gerät, dass sich nicht an
die Standards hält...

Autor: Marius Schmidt (Gast)
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Das sollte auch bei kurzschlüssen so sein (hab ich aus eigener Erfahrung
bemerkt ^^)

Autor: Rolf F. (Gast)
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Und was passiert wenn ich nur 500 mA-Geräte habe und ein Hub verwendet
wird, der keine eigene Stromversorgung hat?
Das kann doch nicht richtig funktionieren; es sollte eigentlich keine
Hubs ohne eigene Stromversorgung geben.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Dein Gerät funktioniert dann nicht.
Wenn Dein Gerät ein korrektes Power-Sequencing implementiert, dann gibt
es eine sinnvolle Fehlermeldung.
Tut es das nicht, flucht der (unwissende) Anwender nur darüber, wie
schlecht doch USB wäre und daß Microsoft eine Mistfirma wäre ... was
beides völlig am Kern der Sache vorbei geht.

Ich kann nur die Lektüre der Spezfikation (www.usb.org) empfehlen.

Autor: Jens (Gast)
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Die USB-Spezifikation würde ich nicht gerade als Lektüre bezeichnen.

Autor: René König (Gast)
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> Und was passiert wenn ich nur 500 mA-Geräte habe und ein Hub
> verwendet wird, der keine eigene Stromversorgung hat?

Diese Geräte dürfen ihre volle Funktionalität erst nach einem
SET_CONFIGURATION Request entfalten. Dieser Request bleibt aber aus und
damit war's das, die Leitung (und auch das Gerät) geht in den
SUSPEND-State über. Damit der Anwender aber nicht völlig unwissend
bleibt, wie von Rufus angedeutet, gibt zumindest Windows eine
entsprechende Fehlermeldung aus.


> Das kann doch nicht richtig funktionieren; es sollte eigentlich
> keine Hubs ohne eigene Stromversorgung geben.

So eng würde ich das nicht sehen. Irgendwie ist es manchmal ganz nett,
irgendwelche Kinkerlitzchen in die Tastatur stöpseln zu können. ;)

Autor: ---- (Gast)
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> gibt zumindest Windows eine entsprechende Fehlermeldung aus.
Sofern sich das USB-Gerät darum schert und nicht doch einfach 500mA
zieht... dadurch die Spannung einbricht und das Gerät nicht gescheit
läuft. Und dann "flucht der (unwissende) Anwender nur darüber".

----, (QuadDash).

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@----: Sicher. Das setzt voraus, daß der Hardwareentwickler sich um die
Spezfikation kümmert.
Tausende von 2.5"-Festplattengehäusen mit USB-Anschluss beweisen, daß
es da noch ... Optimierungspotential im Kümmern gibt.

Sic transit ... ach, das hatten wir ja schon.

Autor: René König (Gast)
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Jaja, schon gut. Ich unterlag halt der irrwitzigen Annahme, daß es hier
um spezifikationsgerechtes Verhalten geht. Da war ich wohl total am
Thema vorbei ...

Autor: Rolf F. (Gast)
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Es reicht mir schon, daß ich für die 500 mA extra ein EEPROM einbauen
muß und das auch noch extra beschreiben muß; das ist schon aufwendig
genug.
Für mehr Powermanagement in einem kleinen Peripherie-Gerät habe ich
weder Platz, Zeit, Geld noch Verständnis.

Autor: René König (Gast)
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> Es reicht mir schon, daß ich für die 500 mA extra ein EEPROM
> einbauen muß und das auch noch extra beschreiben muß; das ist schon
> aufwendig genug.

Wieso mußt Du noch extra ein EEPROM verbauen? Du mußt doch nicht noch
extra Verbraucher anschliessen, um 500 mA ziehen zu dürfen. Das ist mir
völlig neu.

Ich hatte zwar den Verdacht, Du verwendest FTDI-Bausteine, aber da Du
schreibst:

> Für mehr Powermanagement in einem kleinen Peripherie-Gerät habe ich
> weder Platz, Zeit, Geld noch Verständnis.

Mit FTDI-Bausteinen kann man keine kleinen Peripherie-Geräte bauen, und
teuer sind die ebenfalls (besonders wenn man die Kosten für die
benötigte externe Beschaltung einrechnet).

Trotzdem rechtfertigt fehlendes Verständnis Schlamperei in keinster
Weise, IMO.

Autor: unbekannt (Gast)
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Ich würd mal sagen, ein 93c46 ist immernoch günstiger und kleiner wie
ein Steckernetzteil.

Autor: Rolf F. (Gast)
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@unbekannt:

Das hilft nicht gegen den USB-Enwurfsfehler, daß man beliebig viele
Hubs ohne Stromversorgung zusammenstecken darf und daß dadurch kein
Strombedarf garantiert über den USB-Bus gedeckt weden kann! Wenn man z.
B. an einen Hub 3 Geräte ohne eigene Stromversorgung drann hängt, kann
es gut sein, dass für das vierte Gerät nicht einmal ein Milliamperer
übrig bleibt, weil die anderen (inklusive Hub) schon 499 mA
verbrauchen!

Ganz standard-Konform kannst Du mit ausreichend vielen Hubs/USB-Geräten
die maximal zur Verfügung stehende Stromstärke immer auf Null bekommen,
und das sogar ohne es zu merken!
Naja, dass USB auch aus anderen Gründen Murks ist, haben ja schon
andere hier im Forum gepostet und dass es ein mieserables
Low-Cost-Remake von Firewire ist kann man z. B. in der c't nachlesen.

Autor: René König (Gast)
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> Das hilft nicht gegen den USB-Enwurfsfehler, daß man beliebig viele
> Hubs ohne Stromversorgung zusammenstecken darf und daß dadurch kein
> Strombedarf garantiert über den USB-Bus gedeckt weden kann!

Das darf man schon, nur bekommen die HUBs dann irgendwann keinen
SET_CONFIGURATION Request mehr gesendet. Ich sehe da absolut kein
Problem. Und so ganz beliebig ist es nun auch nicht, da Du nur fünf
HUBs pro Segment zusammenstecken darfst.


> Wenn man z. B. an einen Hub 3 Geräte ohne eigene Stromversorgung
> drann hängt, kann es gut sein, dass für das vierte Gerät nicht
> einmal ein Milliamperer übrig bleibt, weil die anderen (inklusive
> Hub) schon 499 mA verbrauchen!

Das ist doch kein Problem. Der Host weiß, wer wieviel Strom benötigt
und gibt irgendwann eben keinen SET_CONFIGURATION Request aus, die
Geräte werden schlicht SUSPENDed. Unter Windows kommt dann so eine
lustige Meldung, die da meint, daß jemand nicht zur Verfügung stehenden
Strom ziehen möchte.


> Ganz standard-Konform kannst Du mit ausreichend vielen Hubs/USB-
> Geräten die maximal zur Verfügung stehende Stromstärke immer auf
> Null bekommen, und das sogar ohne es zu merken!

Das geht Standard-Konform ganz sicher nicht!

Autor: Ithamar Garbe (antimon)
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Wie is das eigentlich wenn mehrere Geräte an nem USB Hub hängen, der
selbst bus-powered ist und ein Gerät fordert 500 mA an? Dann können das
doch im prinzip alle Geräte ziehen, quasi als Schmarotzer, oder ;)?
Schliesslich hat USB ja auch nur eine stromführende Leitung, bei dem
ich keinem Gerät verbieten kann, drauf zuzugreifen...

Autor: René König (Gast)
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Ein Gerät darf nach dem Anstecken nicht mehr als 100 mA saugen. Die 500
mA dürfen erst gezogen werden, wenn der Host das erlaubt hat. Erlaubt
der Host den hohen Strom nicht, wird die Leitung SUSPENDed und das
Gerät darf fast keinen Strom mehr ziehen.

Ein bus-powered HUB kann im Übrigen niemals mehr als 4 Ports haben.
Dadurch ist sichergestellt, daß die 100 mA für jedes einzelne Gerät zur
Verfügung stehen. Die restlichen 100 mA kann der HUB selbst
verbrauchen.

Im Prinzip kannst Du aber alles anschliessen, da hast Du natürlich
recht. Du kannst ja auch einen einen Kurzschluss-Stecker in die
Steckdose stecken. Nur darfst Du Dich nicht wundern, wenn irgendwas
nicht wie gewünscht funktioniert.

Autor: Rolf F. (Gast)
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@René König:
Praxis ist aber 500 mA ohne irgendwelches Freischalten auszugeben;
darauf beruhen auch viele Geräte.
Nebenbei kenne ich auch keine kleinen billigen Schalter mit einer
Abfall-Spannung von maximal 0,1 V, mit denen ich meine Geräte
nachrüsten könnte ...

Autor: René König (Gast)
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> Praxis ist aber 500 mA ohne irgendwelches Freischalten auszugeben;

Genau, vor allem an bus-powered HUBs ist das prächtig.


> darauf beruhen auch viele Geräte.

Das kann gut sein. Das ist aber ausserhalb der Spezifikation. Und wenn
dann etwas nicht funktioniert, darfst du Dich nicht wundern. Deswegen
ist der USB aber noch lange keine Fehl-Konstruktion.

Meine Geräte halten sich an die Spezifiaktion und die funktionieren
auch, jedenfalls sind mir noch keine Klagen zu Ohren gekommen.


> Nebenbei kenne ich auch keine kleinen billigen Schalter mit einer
> Abfall-Spannung von maximal 0,1 V, mit denen ich meine Geräte
> nachrüsten könnte ...

Ich verstehe gerade nicht, welchen Zusammenhang Du hier zum USB siehst.
An einem Low-Power Port darf die Spannung ohnehin bis auf 4.4 Volt
sinken (ich schrieb extra Low-Power, weil Du ja keine Rücksicht
nimmst). Wenn Du's besser brauchst, mußt Du Dir sowieso etwas anderes
ausdenken.

Autor: Martin (Gast)
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@ Rolf : dann verwende doch halt USB nicht wenn es dir nicht gefällt
sondern FireWire. Stellt Firewire den die Stromversorgung für die
Angeschlossenen Geräte zur verfügung? Ausserdem kann ich in meine
Netzsteckdosenleiste mit 8 Steckdosen auch keine 8 2000W Heitzlüfter
reinstecken, dann raucht auch irgendwas ab.

Autor: Rolf F. (Gast)
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Bei den Heizlüftern steht aber drauf, wieviel Strom die maximal
verbrauchen; da weiß man was passiert bzw. was man nicht machen sollte,
bei USB-Geräten habe ich aber noch nie eine Stromangabe gesehen; da ist
es ein Ausprobieren, wenn Geräte an einen Hub ohne separate
Stromversorgung angeschlossen werden, weil man nie weiß, ob der Strom
für alle Geräte reicht; da gilt "Plug and Pray", so nach dem Motto
"Unser täglich Strom gib uns heute ...".

Autor: Unbekannter (Gast)
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Rolf,

bei USB macht das die Hardware/Software, was bei Deinem Heizlüfter das
Typenschild macht:

Ein Bus-Powered Hub hat maximal 4 Anschlüsse. Das macht bis zu 100 mA
für den Hub selbst, und für jeden Anschluss auch 100 mA. Der Hub meldet
bei seinem "Uplink" 500 mA an. Wenn er die bekommt ist alles in
Butter. Wenn er die nicht bekommt, bleibt der Hub aus, bzw. sein Ports
funktionieren nicht.

Und wenn nun ein Gerät, das in den Bus-Powered-Hub gesteckt wird frägt,
ob es mehr als 100 mA bekommt, wird dem Gerät gesagt: "Nein, ist
nicht".

Und wo ist das Problem?

Doch etwa nicht daran, dass Geräte die sich nicht an die
Spezifikationen halten, Schaden verursachen können?

Was passiert mit Deinen 4 Heizlüftern, wenn auf jedem Typenschild
steht, sie würden nur 100 Watt verbrauchen, verbrauchen aber in
Wirklichkeit 5000 Watt? Nützt Dir das Typenschild was, wenn es lügt?

Bei USB ist es hingegen so, dass der Hub das defekte Gerät dann vom Bus
trennt. Da richtet es dann nicht mal mehr physikalischen Schaden an.

Autor: Freak5 (Gast)
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http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/neu...

Das klingt so als wäre der Zusatzschalter der Powerschalter. Mein
Router wird auch warm, wenn ich in einschalte :-)

Autor: Rolf F. (Gast)
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@Unbekannter:
Selbst wenn das bei einem Hub funktioniert, so dann kann das nicht mehr
funktionieren, wenn man an einen Hub ohne separate Spannungsversorgung 4
weitere solcher Hubs anschließt. Dann hat man nicht 16 Buchsen frei
sondern 16 stillgelegte Buchsen, weil die Hubs keinen Strom mehr
ausgeben können.

Autor: Unbekannter (Gast)
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@Rolf:

Richtig. Und was ist jetzt genau das Problem? Dass Du nicht beliebig
viele Bus-Powered-Hubs hintereinander schalten kannst?

@freak5:

Ich meine mich zu erinneren, dass genau dieser "Tassenwärmer" sich
eben nicht an die USB-Spezifikation hält.

Autor: René König (Gast)
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@Rolf
Der Host gibt Dir in diesem Falle eine entsprechende Meldung aus. Der
Anwender weiß dann, was er zu tun hat. Ich sehe da nach wie vor kein
Problem. Das funktioniert natürlich nur, wenn sich alle an die
Spezifikation halten. Bei Leuten wie Dir, die ohne Rücksicht auf
Verluste ziehen was sie bekommen können, kann sich natürlich auch
völlig unerwartetes Verhalten zeigen.

Wie stellst Du Dir das denn überhaupt vor? Möchtest Du an einem USB
Port unbegrenzt Strom für 127 Geräte ziehen können?

Vielleicht hätte man die Versorgung auch einfach sein lassen sollen.
Dann hätten wir hier nicht das sinnlose Gejammer. Schön war doch die
Zeit, in der nahezu jedes Gerät ein eigenes Netzteil brauchte. Die
konnten ziehen was sie wollten. Energieverwaltung ist auch kein Thema,
die Geräte brummen einfach durch...

Autor: bluppdiedupp (Gast)
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Die Begrenzung auf 100 (max 500) mA ist eigentlich genial: Da achtet man
auch wirklich mal drauf dass man schön stromsparend entwickelt.
Eigentlich ist 500 mA auch gar nicht unbedingt wenig...

So'n USB Tassenwärmer hat doch mit Sicherheit kein USB-Logo auf der
Verpackung.
"Usage of the USB logo requires a product to be compliant as
demonstrated by passing the USB-IF Compliance Testing Program. There
are two registered USB logos which are not interchangeable. Products
that operate at only low or full speed can use only the Basic-Speed
Version of the logo (i.e. without the special Hi-Speed identifier).
Only products that can operate at high speed in addition to full-speed
can use the Hi-Speed version of the logo." (usb.org)

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ja, ist echt witzig.

Nun ist der Thread ja einige Tage alt, und ich habe ihn mir wieder
komplett durchgelesen.

Wirklich immer wieder erstaunlich, wie lernresistent Menschen sein
können, wie z.B. Rolf F. Erinnert mich immer wieder an Kleinkinder.

Autor: Rolf F. (Gast)
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Humbug; die USB-Stromversorgung ist traditionellerweise nur mit
Sicherungen "gemanagt"; jetzt nachträglich ein Power-Managemen
draufzusetzen zu wollen ist Frickelwerk, das mit der meisten Hardware
nicht funktioniert. Von Geräten wie dem Kaffetassen-Wärmer von Norma
wird daher auch nichts gemanaged.
Ausserdem ist das Konzept schon Müll: Wenn ein Gerät schon beim
Einstecken 500 mA zieht, dann kann es nicht sein, dass es den Strom
erst anfordern muss - das wäre Anti-Bootstrapping, das nicht
funktioniert. Und extra Power-Management im End-Gerät einzubauen wäre
ein Aufwand, der den Preis verdoppelt, da die USB-Controller sowas
nicht können, so dass das PM extra-Hard- und Software erfordert (neben
zusätzlichen Platz und Eigenverbrauch).

Autor: bluppdiedupp (Gast)
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Wenn ein Gerät schon beim Einstecken mehr als 500 mA zieht ist es falsch
designed. USB-Controller die kein Suspend etc. können entsprechen nicht
dem Standard und dürften eigentlich nicht USB-Controller genannt
werden.

Beim recht beliebten FT232BM steht im Datasheet drin, dass man zur
Nutzung von mehr als 100 mA einen eeprom anschließen muss und dort den
tatsächlichen Strombedarf einspeichern soll. Um den Suspend-Modus
abzufragen gibts bei dem wohl auch Pins...

Der MAX3420E z.B. zieht zuviel Strom im Suspend-Modus, im Datasheet
steht aber drin dass das Problem noch behoben wird, damit es auch
bus-powered dem Standard entsprechen laufen kann.

Der USBN9604 löst bei Suspend einen Interrupt aus und kann dann in
einen Stromspar-Modus gefahren werden.
Der PDIUSBD12 hat zu diesem Zweck einen Suspend-Pin.

Frickelwerk ist ein USB-Gerät zu entwickeln dass sich nicht an die
Standards hält und es dann auch noch als USB-Gerät bezeichnen zu wollen
oder gar auch noch verwenden zu wollen.

Stromfresser kann man ja immer noch mit nem simplen Transistor oder so
via Microcontroller aktivieren, nachdem die Genehmigung für mehr als
100 mA vom Host bekommen hat.
Wenn dir der zusätzliche eeprom zuviel Bauteilaufwand ist, sollte man
überlegen nen anderen USB-Controller zu verwenden oder evtl. ne andere
Schnittstelle...

Autor: Unbekannter (Gast)
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Ach, dieser nun angeblich wieder vorgekrochene "Rolf F." ist doch nur
ein Troll.

Autor: Kowalkowski (Gast)
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Zu Weihnachten wurde ich auchmal mit so einem USB-"Weihnachtsbaum"
konfrontiert den man meinen Eltern geschenkt hat; den musste ich dann
anschliessen. Das Bäumchen ist aus Plastik und voll mit farbigen LED's
die ein- und aus-faden.

Interessant dabei: Beim Hochfahren des Rechners faden die bestimmt 10x
so schnell wie dann später! Woran kann das liegen? Vielleicht zieht die
Schaltung anfangs viel mehr Strom, weil er noch nicht begrenzt wird.

Autor: Rolf F. (Gast)
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Ich habe gerade mal nachgemessen an einer USB2-PCI-Combo-Karte von
Conrad (Nr. 974474), produziert 4/2005 und mit vielen Logos: Zumindest
bei der hinteren USB-Buchse hängen die 5 V vom USB direkt an den 5 V
vom Netzteil - da kann gar nichts geregelt oder abgeschaltet werden.
Ausserdem steht in Dokumenten, z. B. zu Mainboards, meist nur 5 V an
der Stromversorgungs-Ader vom USB und nicht 5 Vusb; es ist sind also
explizit die 5 V vom Netzteil.
Naja, das schöne an Standards ist, dass man sich den passenden
raussuchen kann und solange ich nur USB-Buchsen habe, die die 5 V vom
Netzteil liefern, ist es für mich ok.

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