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Forum: Compiler & IDEs WinAVR und Bloodshed Dev-C++


Autor: Christian Schifferle (Gast)
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Hallo Forumsfreunde

Ich habe mir mal die Bloodshed IDE herunter geladen und installiert.
Das Teil macht einen echt guten Eindruck.

Was ich allerdings noch nicht richtig hinkriege sind die Einstellungen
der IDE, um WinAVR-Projekte einwandfrei übersetzen zu können und eine
entsprechende Hex-Datei heraus zu bekommen.

Kann mir dabei jemand helfen?

Gruss
Christian

Autor: MNR (Gast)
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Hm, das würde mich auch brennend interessieren. Meine Versuche waren bis
jetzt nicht sehr erfolgreich. Mein Problem war, das Bloodshed immer das
makefile.win selber schreibt, und das bei weitem nicht alles
konfigurierbar ist (den as habe ich z.B. überhaupt nicht konfigurieren
können).

Irgendjemand mehr Erfolg gehabt?

Gruß Matthias

Autor: Alex1 (Gast)
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Hallo...

Habe den syn Text Editor getestet. Finde ich im Vergleich zu dem
Dev-C++ besser.

http://syn.sourceforge.net/

Alex

Autor: Max25 (Gast)
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Hallo Alex1,

mir gefällt am Dev-C++ besonders die Integration des gdb. Man kann im
Quellcode auf die entsprechende Zeile einen Haltepunkt setzen und dann,
wenn das Programm im Debug-Mode läuft, hält es genau da an und man kann
sich verschiedene Werte anzeigen lassen oder/und setzen. Klasse. Nur
leider funktioniert das nicht mit simulavr + gdb.  :(  Oder ich hab
einfach noch nicht herausgefunden wie.

Wie wird der gdb in Syn integriert? Geht das Debuggen dann auch in
gleicher Weise? Ansonsten gibt es ja jede Menge Editoren, die mehr oder
weniger das Gleiche können.

Max

Autor: Henning (Gast)
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Die Werte unterschiedlicher Variablen kann man sich im AVR-Studio
anzeigen lassen. (dort wird dann auch der C Quellcode angezeigt.)
Allerdings ist das Ganze ein ziemliches gehampel... erst zB mit
Programmers Notepad2 den Code schreiben, dann Compelieren, eine ExCof
Datei bilden, das im AVR Studio laden um dann wiederum im Debugmode die
Fehler zu suchen. Wenn man den dann gefunden hat muss man im Editor die
Stelle erst wieder suchen. Keine brilliante Lösung...

Aber wenn AVR Studio den Quellcode wenigstens schonmal in Farbe tauchen
kann, warum kann man dann dort nicht auch den Quellcode schreiben und
von dort aus compelieren? Das ein wenig automatisiert und man hätte
eine nette IDE

Autor: Alex1 (Gast)
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Hallo...

SynEdit ist ein Editor mit der Moeglichkeit eigene makes usw.
einzubauen. Man kann da nicht so debuggen.

@Henning: ich habe es mit der momentanen Version des AVRStudios nicht
geschaft, etwas zu uebersetzen.

Alex

Autor: MSE (Gast)
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Hat inzwischen jemand herausgefunden, wie man Dev-Cpp dazu bringt,
Makefiles so zu erzeugen, dass passende Hex-Files erzeugt werden?


Gruß, Michael

Autor: mthomas (Gast)
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"Normalerweise" laesst man dev-cpp kein makefile erstellen sondern
gibt ein eigenes vor und sagt "dev-cpp", das es keines erzeugen soll.
Der Erstellungsprozess ist dann analog zu Programmers-Notepad. dev-cpp
makefile war zumindest beim letzten drueberschauen sehr
"win32-lastig" Habe allerdings seit Programmers-Notepad die
"Mini-Projektverwaltung" enthaelt nichts mehr mit dev-cpp gemacht,
die makefile-Generierung ist mglw. inzwischen etwas besser
konfigurierbar. Im Netz gibt es eine Anleitung zum arm-elf-gcc et al
mit dev-cpp (wenn recht erinnert sogar auf der dev-cpp homepage
verlinkt), diese laesst sich recht einfach auf avr-gcc uebertragen.

Autor: MSE (Gast)
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Vielen Dank für Deine Antwort, ich werden Deinen Hinweisen einmal
nachgehen.

Ich mag an Dev-cpp, das es einen Class-Browser und eine
Codevervollständigung gibt, da ich in C++ programmiere.



Gruß, Michael

Autor: Joline (Gast)
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Hi,

weiss auch jemand, wie ich in Dev-Cpp den gdb mitsamt simulavr
einbinden kann? Der gdb alleine funktioniert eigentlich ganz gut, nützt
mir aber beim AVR-Code-Debuggen nicht wirklich was.

Joline

Autor: MSE (Gast)
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Das würde auch mich interessieren!

Gruß, Michael

Autor: Jörg Wunsch (Gast)
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Den simulavr kann man doch komplett getrennt starten.  Alles, was der
braucht, ist die Option für den Prozessortyp und das -g für die
GDB-Anbindung.  Danach verbdindet man im GDB mit ``targ rem :1212''
und sagt ``load'', um das aktuelle Binary in den Simulator zu
schieben.  Da simulavr sich auch nach dem Schließen der Verbindung
nicht beendet, sondern auf eine neue Verbindung hört, braucht man den
eigentlich die ganze Sitzung lang nicht wieder anfassen.

Autor: OldBug (Gast)
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Autor: Henning (Gast)
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soll heißen, es ist soweit? man kann die ganzen Tools zu einer IDE
zusammenbauen, unter der man programmieren und debuggen kann?

Hab mir zwar alles nochmal durchgelesen, aber ganz deutlich wird´s mir
nicht.

Autor: Jörg Wunsch (Gast)
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Mach' ich schon lange.  Allerdings heißt meine ,,IDE'' `Emacs'.  Ist
vielleicht nicht ganz so jedermann's Geschmack. ;-)

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Hallo Jörg, "EMACs" (Schauder :D)

Aber sag mal was hast du denn da für eine interessante URL ?

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