Programmieren von CPLDs mit min. Platz auf Platine

Gast #2419183
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Hallo zusammen,

wenn man auf kleinen Sensorplatinen etwas Logik braucht (die evtl. noch 
anpassbar sein sollte), so wäre einerseits ein keleiner CPLD eine 
geeignete Sache. Dann ist alles in einem IC, platzsparend und flexibel 
gegenüber aus Grundgattern aufgebauter Logik. Nur leider brauchen die 
CPLDs noch einen extra Stecker für die Programmierung, der schon viel 
Platz auf dem Board braucht. Gibt es da eine Abhilfe? CPLDs außerhalb 
des Boards zu programmieren und danach zu bestücken wäre theoretisch 
zwar denkbar, aber ich soviel ich weiß, ist das unüblich und es gibt 
wohl keine Adapter, um z.B. CPLDs in QFP-Gehäuse unbestückt zu 
programmieren.

Kennt jemand von euch was?
Gast #2419386
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Also, ich schließe daraus, kein Mensch setzt CPLDs auf so kleinen 
Platinen ein, für welche der Platz für Programmierkabel-Stecker schon zu 
viel wäre.

Oder hätte jemand doch Vorschläge und hat den Thread nur nicht gesehen?
Gast #2419444
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noips schrieb:
> Also, ich schließe daraus, kein Mensch setzt CPLDs auf so kleinen
> Platinen ein, für welche der Platz für Programmierkabel-Stecker schon zu
> viel wäre.
Jepp.
Bei mir war immer noch genügend Platz für den Stecker.
Vielleicht kannst Du mit einem Nadeladapter arbeiten?
Oder frag mal den FAE, ob der eine Idee hat.

Duke
#2419446
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Ungeduldig du bist, mein junger Freund. Ein wenig warten du must auf des 
Meisters Rat.

Testpunkte man nimmt, um zu verschwenden nicht zuviel Platz auf der 
Platine. Eng setzen sie man kann, so man denn will, auch an belibigen 
Orten. Manchmal man VIAs dafür nimmt, weil einfacher zu kontaktieren. 
Einen kleinen Adapter mit Prüfnadeln du brauchst, um dann zu 
kontaktieren.

Möge JTAG mit dir sein
#2419931
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@  noips (Gast)

>Meint ihr mit Prüfnadeln so etwas?

>http://www.conrad.de/ce/de/overview/0222322/Federkontakte

Ja.

>Wie baut man ein Adapter daraus?

Ganz einfach. An genau den gleich Koordinaten wie deine Kontaktpunkte 
lötet man die Nadeln in deinen Adapter ein. Dazu noch ein normaler 
Stecker, auf dem Adapter hat man ja beliebig Platz. Fettig. Naja, man 
sollte noch ein paar Führungsbolzen oder ähnliches vorsehen, denn die 
Platine kann ja nicht in der Luft schweben. Bzw. einen Einlegerehmen mit 
Kanten.

MfG
Falk
#2419987
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Ich kann 
http://www.uweelectronic.de/de/prueftechnologie-kontakttechnologie/federkontakte.html 
empfehlen.

Ansonsten habe ich auch schon 1,27mm oder sogar 0,8mm oder 0,5mm Raster 
Steckverbinder verwendet. Samtec ist hierfür eine gute Anlaufstelle, 
denn dort kann man sich oft auch gleich Adapter oder zumindest 
Gegenstecker mit offenen Kabelenden für nicht allzuviel $€ 
konfektionieren lassen.
Gast #2449046
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Christian R. schrieb:
> Oder einen kleinen 1,27mm Pfostenstecker benutzen.

Gibt es übrigens diese Pfostenstecker auch mit z.B. 6 oder 10 Kontakten 
2-reihig, hab die bisher nur mit 50 oder mehr Kontakten gesehen. Man 
kann die natürlich auf gewünschte Kontaktanzahl zuschneiden und 
bestücken, aber machen die Bestücker so etwas. Ich habe schon mal 
Stecker mit 2.0mm Raster zugeschnitten und das war nicht so einfach, die 
so sauber hinzukriegen.
Gast #2467697
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Möchte nocheinmal fragen:
Wenn man z.B. eine Stiftleiste 2mm Raster 2-reihig mit 6 Kontakten (die 
gibt es so ja nicht, gibts nur mit z.B. 2x25 oder 2x50 Kontakten) auf 
dem Board haben will, lasst ihr das von euren Bestückern machen (die 
müssen dann ja z.B. 2x25 Stiftleiste besorgen, zuschneiden und 
bestücken; machen die das) oder macht ihr es selbst?

Was mich überrascht sind die Preise für so Stift-/Buchsenleisten im 
1.27mm oder 2.00mm Raster. Bei Bürklin kosten die 5-10 €? Die muss es 
doch wo günstiger geben, kann doch nicht sein, dass sie so teuer sind.

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