Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Netzwerk-Soundmodul Überlegungen


von Frank (Gast)


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Wenn man ein Ethernet-Modul mit PoE-Mimik, einen Microcontroller und 
einen NF-Verstärker zu einem kleinen kompakten Modul zusammenbasteln 
würde, fehlt doch eigentlich nur noch etwas Software auf der 
Serverseite, um so zur Basis für ein nettes 
Musik/Sound-Distribtuions-System zu kommen, oder?

PoE lässt immerhin bis 15 Watt zu, die 4 oder 6 mal gleichmäßig in einem 
Raum verteilt, sollten fast immer ausreichen.

Was mir noch unklar ist, ist,

a) wie man verhindert, dass zu viele oder zu wenige Sounddaten gestreamt 
werden, denn es kommt doch wohl UDP zum Einsatz, oder? Man könnte 
natürlich immer etwas schneller senden und per Rückantwort den 
Datenstrom immer mal anhalten, wenn der Puffer überzulaufen droht.

b) wie man die Latenzzeiten bei Stereo oder mehreren Boxen in einem Raum 
unter einem unangehm hörbaren Level hält

Sind die Antworten auf die beiden Fragen die Ursache dafür, dass 
kommerzielle IP-Soundmodule, wie z.B. von Barix so recht "ordentliche" 
Preise haben?

von dall (Gast)


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Das und die Tatsache dass die Stückzahlen nicht soo riesig sind 
vermutlich und die Kunden es zahlen...
b) kann man versuchen durch per NTP synchronisierte Uhren und 
hinundwieder Synchronisation auf einen Zeitpunkt zu lösen.

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