Wenn man ein Ethernet-Modul mit PoE-Mimik, einen Microcontroller und einen NF-Verstärker zu einem kleinen kompakten Modul zusammenbasteln würde, fehlt doch eigentlich nur noch etwas Software auf der Serverseite, um so zur Basis für ein nettes Musik/Sound-Distribtuions-System zu kommen, oder? PoE lässt immerhin bis 15 Watt zu, die 4 oder 6 mal gleichmäßig in einem Raum verteilt, sollten fast immer ausreichen. Was mir noch unklar ist, ist, a) wie man verhindert, dass zu viele oder zu wenige Sounddaten gestreamt werden, denn es kommt doch wohl UDP zum Einsatz, oder? Man könnte natürlich immer etwas schneller senden und per Rückantwort den Datenstrom immer mal anhalten, wenn der Puffer überzulaufen droht. b) wie man die Latenzzeiten bei Stereo oder mehreren Boxen in einem Raum unter einem unangehm hörbaren Level hält Sind die Antworten auf die beiden Fragen die Ursache dafür, dass kommerzielle IP-Soundmodule, wie z.B. von Barix so recht "ordentliche" Preise haben?
Das und die Tatsache dass die Stückzahlen nicht soo riesig sind vermutlich und die Kunden es zahlen... b) kann man versuchen durch per NTP synchronisierte Uhren und hinundwieder Synchronisation auf einen Zeitpunkt zu lösen.
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