Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Spannung Datenleitungen USB


von Chris (Gast)


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Hallo,

ich möchte mit einem Atmega als USB-Client einsetzen. Wie realisiere ich 
dabei die Spannung auf den USB-Datenleitungen. Is es empfehlenswerter 
den kompletten Atmega mit 3,3V zu betreiben oder kann ich einfach 3,6V 
Z-Dioden gegen die Datenleitungen schalten? Aufgrund der Einfachheit 
würde ich zu letzterer Version tendieren, auch aus dem Grund, dass ich 
den ATmega lieber mit 5V betreibe.

Besten Dank euch.

von Chris (Gast)


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zur Auswahl stehen oben gezeigte Varianten.

von Floh (Gast)


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Schau dir mal V-USB an.
Da hast du gleich eine Softwarelösung, da USB nicht ganz trivial ist.
Alternativ direkt einen USB-fähigen Controller z.B. at90usb162 beim R.

von Chris (Gast)


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Es geht mir nicht um die Softwarelösung sondern um die Hardware. --> Die 
Begrenzung der Spannung auf den Datenleitungen, entweder durch einen mit 
3,3V betriebenen Atmega, dh. die Datenleitungen werden nur mit 3,3V 
angesteuert. Alternativ wird der Atmega mit 5V-USB-Spannung versorgt und 
die die Spannung auf dem USB-BUS mit Hilfe von ZDioden begrenzt

von Floh (Gast)


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68 Ohm vom IO-Pin zum Usb. Noch eine kleine(!) Z-Diode 3,6V von 
Usb-Leitung nach Masse. Dann kannst du den uC mit 5V betreiben. Der 
Pullup für die D- Leitung sollte dann aber größer gewählt werden, so ca 
2k2, da er ja die 1,6V mehr ausgleichen muss. So wirds z.B. beim 
i2c-tiny-avr gemacht.

von Christian R. (supachris)


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Mit der Diodenlösung geht aber nur Low-Speed und es ist und bleibt eine 
dilettantische Frickellösung (genauso wie V-USB). Völlig außerhalb 
jeglicher Spezifikation. Wieso nimmst du keinen Atmega, der schon einen 
USB Controller drin hat. Der hat garantiert den richtigen Pegel auf den 
Datenleitungen.

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