Hochspannungskaskade als autonomes System?

OP #2475176
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Moin Moin alle zusammen,

hätte mal eine kleine Frage an euch.

Frage:
Ich habe eine Kaskade erstellt, 15x Wima MKS-4 0,047µF 630V - 15x 
GleichrichterDioden 1N4007 - 3x Kohleschichtwiederstände 10 MOhm
Diese Kaskade würd für die Ionisation von Atemluft genutzt.
Möchte diese Kaskade gerne Autonom betreiben in Tragbaren 
Sauerstoffgeräten.
Sprich: Zuhause in der Netzspannung unterwegs Autonom.
Was meint Ihr was ich für möglichkeiten habe, Dachte an Fotovoltaik und 
Akkus
Denke aber das ich mit kleinen Solarpanels nicht weit kommen werde.
(Autonome Betriebsdauer ca 2 Stunden)

Andere Frage:
Möchte gleichzeitig die Stickstoffkonzentration in der Atemluft 
reduzieren, und dachte dabei an ein Rohr mit einem starken Magnetfeld im 
inneren, wie meint Ihr wie und ob ich dies realisieren kann?
Gast #2475195
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Michael Göring schrieb:
> Was meint Ihr

Ich meine, daß du nicht alle Tassen im Schrank hast. Ich meine, 
Hochspannung (Zündfunken) in in die Nähe von reinem Sauerstoff bringen 
zu wollen zeugt von schweren Hirnschäden. Ich meine, Atemluft zu 
ionisieren ist vollkommen sinnlos und hirnrissig.

Ich meine, du willst uns verarschen.
OP #2475210
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Also verarschen will ich Euch nicht.
Diese oben Genannte Kaskade wurde 1994 von meinem Vater gebaut und in 
hunderten von Sauerstoffgeräten verbaut, und verkauft.
Diese Geräte wurden/werden selbst im medizinischen Bereich verwendet und 
von Ärzten und Elektronikern geprüft.
zudem ist es bewiesen das die erzeugten Negativ geladenen Ionen sich 
Positiv auf den Menschlichen Organismus auswirken, also verstehe ich den 
Sinn deines Post nicht.
Das was ich möchte ich Dieses Entwickelte Sauerstoffgerät weiter zu 
entwickeln so das es auch unterwegs Autonom betrieben werden kann.
#2475245
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@  Michael G. (walle2012)

>Ich habe eine Kaskade erstellt, 15x Wima MKS-4 0,047µF 630V - 15x
>GleichrichterDioden 1N4007 - 3x Kohleschichtwiederstände 10 MOhm
>Diese Kaskade würd für die Ionisation von Atemluft genutzt.

Macht an Netzspannung bei 6 Stufen ca. 3,5kV.

>Möchte diese Kaskade gerne Autonom betreiben in Tragbaren
>Sauerstoffgeräten.
>Sprich: Zuhause in der Netzspannung unterwegs Autonom.
>Was meint Ihr was ich für möglichkeiten habe, Dachte an Fotovoltaik und
>Akkus

Akkus. Und statt einer monströsen 50 Hz Kaskade nimmt man eine mit 
50-100kHz, dann reichen bei den paar uA 14x 1nF/1kV. Speisen tut man es 
mit einem kleinen Royer Converter, der aus 12V Batteriespannung 
100kHz Sinus bei 350Vp macht.

>Möchte gleichzeitig die Stickstoffkonzentration in der Atemluft
>reduzieren,

Sauerstoff zumischen. Für die Freunde der Esotherik auch Argon, ist ein 
edles Gas ;-)

> und dachte dabei an ein Rohr mit einem starken Magnetfeld im
>inneren,

Mit DENKEN hat dieser Vorgang sicher nichts zu tun, eher mit Wünschen 
oder Träumen. Siehe Grundlagen der Chemie. Denn Stickstoff kann man 
nicht einfach verschwinden lassen, bestenfalls chemisch binden. Oder 
halt mit Sauerstoff oder einem passenden anderen (Inert)gas verdünnen.

> wie meint Ihr wie und ob ich dies realisieren kann?

Frag Jean Pütz.

MFG
Falk
Gast #2475249
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Ich richte meine Worte an "Horst-Egon":

Ich rate Ihnen, über Ihre Wortwahl nachzudenken. Seine Kritik über ein 
Projekt zu äußern ist eine Sache, aber andere Leute zu beleidigen wegen 
einer - zugegebenermaßen fragwürdigen - Idee ist unterste Schublade.

> Ich meine, Hochspannung (Zündfunken) in in die Nähe von reinem Sauerstoff
> bringen zu wollen ...

Tja, was soll denn passieren? Mit reinem Sauerstoff erstmal garnichts, 
da reiner Sauerstoff an sich nicht brennbar ist. Sauerstoff ist jedoch 
brandfördernd.

Bei einem Ionisator kommt es i.d.R. auch nicht zu einem Überschlag.
Sollte dies jedoch passieren, wird es bei reinem Sauerstoff wieder 
gefährlich, da nun aus 3x O2 -> 2x O3 (Ozon / giftig) entsteht. Was 
grundsätzlich auch bei einem Ionisator möglich ist!

An den Autor:

Was versprechen Sie sich von einem Ionisator in einem Sauerstoffgerät?


Schönen Gruß
#2475258
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Michael G. schrieb:
> Andere Frage:
> Möchte gleichzeitig die Stickstoffkonzentration in der Atemluft
> reduzieren, und dachte dabei an ein Rohr mit einem starken Magnetfeld im
> inneren, wie meint Ihr wie und ob ich dies realisieren kann?

Wenn Du Luft-Stickstoff binden willst, dann schau mal unter 
Ammoniaksynthese, auch "Haber-Bosch-Verfahren" genannt. (Meiner Meinung 
nach einer der wichtigsten Erfindungen im 20. Jahrhundert).

http://de.wikipedia.org/wiki/Haber-Bosch-Verfahren

Der entstandene Ammoniak hält dann auch die Atemwege schön frei ;-)
OP #2475298
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Hallo und erstmal Danke für die Antworten.

Was ich mir von der Ionistation erhoffe:

Die Ionisation folgt in zwei Stufen:

1. Stufe:

 - In der Filterkammer wird durch die Ionisation feinste Partikel 
gebunden die die mehrstufigen Filter nicht Filtern (ähnlich der Raumluft 
Ionisatoren)

2. Stufe:

 - Am Ende des Schlauches vor der Atemmaske wird die Luft erneut mit 
Negativ geladenen Ionen angereichert und diese durch die Atmung vom 
Korper aufgenommen.

OZON: die geräte wurden überprüft und damals mit dem GS und CE zeichen 
gesegnet, zudem bildet sich bei dem verfahren kein bzw minimalster Ozon 
wenn überhaupt.

STICKSTOFF: ich möchte den Sickstoff nur minimieren nach der 1. Stufe 
bei der 2. Stufe wird ja wieder normale Atemluft im minimalen maße durch 
die seitlichen Löcher der Atemmaske zugegeben. also will den Stickstoff 
nicht Illuminieren nur bischen verringern.

@ Fralla: Nehme alles wieder zurück, hab schon eine Idee wie ich diese 
Technik für GUTE zwecke ohne Sprengstoff nutzen kann, bzw. dein Link ist 
ein TOP Hinweis für ein anderes Projekt wo ich seit Jahren schon ein 
Hinweis benötige :-)

@ Falk Brunner: Ja damit habe ich mich auch schon auseinander gesetzt, 
habe mit für Testzwecke mal einen KEMO Bausatz für die Ionisation 
besorgt (12v eingangsspannung -> 7-9 Kv Ausgangsspannung) weis aber noch 
nicht wie es sich bei dem Modell mit der Ozonbildung verhält)
Zum Thema Stickstoff, soweit ich weis ist Stickstoff diamagnetisch 
wärend Sauerstoff und viele andere Komponenten der Luft paramagnetisch 
sind.
Daher meine Idee, zumindest den Stickstoff zu dezimieren.

@ Hans_Dampf: Danke für Ihren "Beistand"
#2475318
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@  Michael G. (walle2012)

> - In der Filterkammer wird durch die Ionisation feinste Partikel
>gebunden die die mehrstufigen Filter nicht Filtern (ähnlich der Raumluft
>Ionisatoren)

Nennt sich elektrostatischer Filter, nix neues.

http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrofilter

>STICKSTOFF: ich möchte den Sickstoff nur minimieren nach der 1. Stufe
>bei der 2. Stufe wird ja wieder normale Atemluft im minimalen maße durch
>die seitlichen Löcher der Atemmaske zugegeben. also will den Stickstoff
>nicht Illuminieren nur bischen verringern.

Warum willst du ihn beleuchten?

http://de.wikipedia.org/wiki/Illumination
OP #2475329
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Lool, sorry, das mit dem illiminieren war wohl eine falsche Wortwahl.
meinte damit, ich will Ihn ja nicht 
Auflösen/Dematerialisieren/Verschwinden lassen/Vernichten :-)

Ja den elektrostatischen Filter kenne ich, es soll ja auch nichts 
anderes sein, die Anreicherung mit negativ geladenen Ionen geschiet ja 
in der zweiten Stufe  :-)
OP #2475453
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Also vergleichen tuhe ich mich nicht mit Ihm, auf keinen Fall.
Dies bezog ich auf die Antwort "Humbug"
was ich damit meine ist: Haben schon viele gesagt das ist Humbug und 
wurden eines besseren belehrt.

hätte auch ein anderes beispiel nehmen können, Columbus etc.

Möchte mich hier auch nicht streiten.

Werde auf jedenfall weiter Bauen, und wenn doch "Humbug" naja Pech, aber 
dafür paar erfahrungen reicher geworden

LG

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