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Forum: Compiler & IDEs C/Inline Assembly Speicherverwaltung


Autor: bernd (Gast)
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Hi,

nachdem man immer wieder Diskussionen über C oder Assembler ließt, habe
ich hier eine entscheidende Frage, wenn es um das mischen von beidem
geht.

Natürlich kann man in C Inline Assemble einbetten.

Aber ist es möglich einen klar definierten RAM-Bereich mit fixen
Adressen für meine Inline-Assembly Routinen zu reservieren? So dass der
Compiler die Finger von diesem Bereich läßt.

Bernd

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Definiere den Speicher als globale Variable auf C-Ebene, und mache aus
dem C-Programmteil heraus keine Zugriffe darauf.

Das sollte genügen.

Autor: Jörg Wunsch (Gast)
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Das Ganze hat nur keinen Sinn.  Sinnvoller ist es, die Fähigkeiten des
Inline-Assemblers komplett auszunutzen, den Compiler den RAM verwalten
zu lassen und die entsprechenden Speicherbereiche sauber an den
Inline-Assembler zu übergeben.

Autor: bernd (Gast)
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Ich habe noch nicht all zu viel Erfahrung damit. Bisher habe ich µCs
immer in Assembler und Windows in C++ programmiert.

@Jörg:
Du magst im Allgemeien ja Recht haben, aber für Debugging Zwecke wäre
es mir schon manchmal lieb, wenn die eine oder andere Variable an einem
mir bekannten Ort liegt, so dass ich nicht nach jeder Programmänderung
nach dem Wert suchen muss.

Auch: Ich kenne Inline-Assembly bisher nur aus Windows Programmen, und
da war es möglich zum Teil einfach die Variablen in Assembler zu
benutzen. Der Inline Assembler hat den Code dann selber modifiziert.
Wie sieht das bei Mikrocontrollern aus?

Autor: A.K. (Gast)
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> Wie sieht das bei Mikrocontrollern aus?

Genauso.

Autor: A.K. (Gast)
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> Auch: Ich kenne Inline-Assembly bisher nur aus Windows
> Programmen, und da war es möglich zum Teil einfach die
> Variablen in Assembler zu benutzen. Der Inline Assembler
> hat den Code dann selber modifiziert.

Es hängt natürlich vom Entwicklungsystem ab, wie das genau geht.

Bei GCC/GAS kann man einerseits den Inline-Assembler verwenden. Wenn
man das schon mal in Linux oder cygwin/mingw gemacht hat - nichts
neues. Ansonsten muss man sich doch etwas umgewöhnen.

Andererseits kann man auch separate GAS-Quellfiles verwenden. Auch da
kann man auf Variablen zugreifen. Nur fehlt dort der Luxus des
Compilers, wie die automatische Erzeugung vom entry/return-Sequenzen
etc.

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