Feldschwächebereich bei Asynchronmotoren

Gast #2503891
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Servus mitanand,

Habe jetzt meine Feldorientierte Regelung zum laufen gebracht.
Das dazugehörige Maschinenmodell hab ich sozusagen durch eine 
Störgrößenkompensation übergangen. D.h. Ich kompensiere die Back-EMF 
einfach weg. Das funktioniert auch so weit.

Nun zum Feldschwächebetrieb: Ich möchte natürlich den Motor auch bei 
Drehzahlen betreiben wo die Spannung am Maximum (Begrenzt durch 
Zwischenkreisspg.) ist.

Folgende Regel gilt ja für den Bereich konstanter Spannung:

Senke den Fluss ab, damit du deine Drehzahl weiter erhöhen kannst.

Hier meine Frage:

Angenommen, wir sind in diesem Bereich angekommen, nach welcher Form 
(linear, quadratisch,,...) muss man den Fluss der Maschine senken.
Ich suche daher ein Funktion Fluss=f(Drehzahl), die diesen Verlauf 
beschreibt.

Wer kennt sich da aus?

Gruß und danke shcomal
#2503992
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.. aber wie eine Asynchonmaschine funktioniert ist schon klar ?
Das Feld wird durch den Schlupf induziert. Es gibt moeglicherweise 
Asynchronmaschinen, die geben den induzierten Strom auf Schleifringe, 
dann sackt der Wirkungsgrad aber in den Keller.
Wenn man mehr Schlupf will, muss man die Spannung absenken.
Gast #2504195
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Ist man mit der Asynchronmaschine bei Nenndrehzahl/Nennspannung 
angekommen, ergibt sich der Feldschwächebetrieb einfach durch:

Beibehalten der Spannung und Erhöhen der Frequenz.

Die mögliche Abgabeleistung ist dann weiterhin die Nennleistung ( soweit 
es die Motorspec erlaubt ); das Moment verringert sich also reziprok zur 
Drehzahlerhöhung.

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