Hallo liebe Mikrocontrollergemeinde, folgendes Szenario : 2 Induktivsensoren werden von zahnscheiben ausgelöst. Eine Zahnscheibe hat 58 Zähne mit einer Unterbrechung von ca 3 Zähnen, die andere 1 Zahn. Die beiden Sensoren schalten bei Auslösung 12 V auf den Ausgang, an dem hängt ein Spannungsteiler, dahinter eine Transistorstufe, die den Eingang der C-Control auf Masse zieht. Eingang hängt per 10 K Pullup an 5 V. In der C-Control werden zwei Interrupts durch die Sensoren ausgelöst ( fallende Flanken )und je nach gezählter Zähnezahl werden Ausgänge beschaltet. Soweit so gut, aber : Wir haben von Anfang an Probleme mit der korrekten Erfassung der Zähne. Zum einen haben wir plumpe Fehlerfassungen des 1 Zahns auf Sensor 2 : Irgendwo mittendrinn, das auslösende Metall ist weit ausserhalb des Messbereichs und trotzdem bekomm ich einen IRQ und eine Zählung. Zum anderen zählt der Sensor 1 teilweise weit mehr als die vorhandenen 58 Zähne. Bzw, da wir Ablauftechnisch zwei Umdrehungen mitzählen müssen sind es halt über 116 Zähne. Wir haben viel Experimentiert und mittlerweile habe ich einen Versuchsaufbau auf dem Tisch, an dem ich nachvollziehen kann, dass die Sensoren korrekt arbeiten, die Fehlmessungen auf Sensor zwei habe ich hier nicht mehr, lassen wir erstmal aussen vor, aber sobald der Aufbau etwas schneller dreht erhalte ich die Fehlzählungen auf Sensor 1. Die Sensoren können bis zu 700 hz erfassen, der Transistor 300 Mhz. Es ist also unwahrscheinlich, dass Sensor / Transistor überlastet sind... Wir reden von ca 700 - 900 Impulse Minute oder 15 Umdrehungen Minute Wenn irgendjemand eine Idee hat, bitte her damit.
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