OP-Schaltung - bitte um kurze Hilfe, ich steh auf dem Schaluch

Gast #2521175
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Hallo alle miteinander,

ich bräuchte mal eure Hilfe bei einem OP-Konzept.

Was ich vorhabe: Ich möchte eine Ausgangsspannung zwischen -5 und +5 
Volt erzeugen können. Diese habe ich auch als Versorgung, aber ich 
möchte den Ausgang eines OPs regeln, sodass ich zwischen dieser Spannung 
beliebige Werte haben kann.

Von einem uC kommt ein PWM-Signal, dass bei 50% Duty-Cycle am OP-Ausgang 
0V erzeugen soll. Der OP muss also mit dem Mittelwert vorgespannt 
werden. Das PWM-Signal meines Controllers hat 3,3V, also brauche ich 
dazu auch noch eine Verstärkung von 5/3. OP-Schaltungen sind nicht so 
ganz mein Gebiet, ich bin mehr der Programmierer...:\

Ich stehe gerade einfach auf dem Schlauch und bräuchte mal ein paar 
Tips.


Danke für jede Antwort.


Herold
Moderator Persönliche Seite #2521179
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http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverstärker#Differenzverst.C3.A4rker_.2F_Subtrahierverst.C3.A4rker

R2/R1 muss dann 5/(3,3/2) sein (denn die Hälfte von 3,3 V soll
ja auf jeweils 5 V angehoben werden), also ziemlich genau 3:1.
30,5 kΩ und 10 kΩ sollten das mit ausreichender Genauigkeit abbilden,
viel genauer werden deine 3,3 V ohnehin kaum sein.

Achso, das PWM-Signal muss natürlich tiefpass-gefiltert sein, und
die Vergleichsspannung bei der Differenzbildung ist 1,65 V.  Wenn
du diese 1,65 V mit einem Spannungsteiler von je 1 kΩ erzeugst,
handelst du dir (durch den Eingangsstrom des Differenzverstärkers)
schon einen nicht mehr ganz zu vernachlässigenden Fehler ein; besser
wäre es also, bspw. 2 x 10 kΩ als Spannungsteiler zu nehmen und einen
zweiten OPV als Spannungsfolger.

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