na ja, hart geschaltet hätt ich im Interesse der Einfachheit. Wird alles
"diskret" gebaut, also ohne Brückentreiber...das ist für mich irgendwie
einfacher, und es bringt einen auch weiter...
Zumindest bei Schaltreglern (Halbbrücke) musste ein Lücken bisher auch
nicht immer sein, das freilich bei definierter Drossel. An die
Vollbrücke sollen aber unterschiedliche Motoren angeschlossen werden
können.
Werde daher wohl doch eine Erkennung des Lückbetriebs einplanen müssen,
geht ja eigentlich recht einfach. Praktisch wird es dann in der
taktenden Halbbrücke gar kein festes Einschalten des oberen Fets geben,
sondern nur die Freilaufdioden-Entlastung aufgrund der Erkennung der
negativen Spannung am Fet. Aber natürlich ne definierte Abschaltung des
Fets im kontinuierlichen Betrieb. Schwer zu erklären...
Es gibt nur ne Stromregelung, Shunts unterhalb der unteren Fets.
Praktisch zwei Stromregelungen, für positive und negative Rampen. Muss
aber ne Spitzenstromregelung sein, sonst ist mir der Strom am Motor
nicht bekannt, und erhöht sich bei niedrigen Drehzahlen stark (bin für
Schaltungsvorschläge oder Hinweise diesbezüglich dankbar). Idealerweise
sollen diese unten liegenden Shunts sogar nen Kurzschluss am Ausgang
erkennen...könnte sich als fast unmöglich entpuppen, ggf. bleibt der
Steller nur blockiergeschützt...
Erwarte keine stärkeren Drehzahlschwankungen in der Brücke, allerdings
muss die Drehzahl auch nicht so genau sein (mobiler Antrieb - nur
Leistung gefragt).
Drehzahlsteuerungseingang soll Poti, bzw. 0-5V sein. 2,5V für
Stillstand, 0 und 5V für beide Richtungen. Also noch gut zu tun...;-)
Danke erstmal.