Gast
#2542388
Hallo die Damen und Herren, ich hätte gerne die Sprungantwort meiner Regelstrecke, wobei mir eine erhebliche Wissenslücke aufgefallen ist. Daher die Frage: Was genau muss ich bei der Sprungantwort beachten? Das Problem was ich speziell habe, ist, dass meine Messgröße in Druck (mm Hg), meine Stellgröße aber in rpm angegeben wird. Ohne näher ins Details zu gehen, verursache ich also durch ein sich drehendes Rad einen Druck. Kann ich diese Sprungantwort (die dann ja in mm Hg angeben wird) jetzt überhaupt sinnvoll verwenden oder muss ich die noch umrechnen? Zweite Frage, ähnliches Problem: Wenn man Beispielsweise einen Tiefpass hat, dann könnte ich ja jetzt einen Sprung von 1V oder auch 3V drauf geben. Ungeachtet der Tatsache dass die Realität 1V wohl eher als Sprung darstellen kann als 3V (Flankensteilheit und CoKG), beschäftigt mich die Frage welche Amplitude nun die Beste ist und warum? Unrelevant kann das doch bei Methoden wie Ziegler/Nichols doch nicht sein, da hier in die Approximation der Sprungantwort ja ein P-Glied mit eingeht, welches sich je nach Eingangsamplitude auch verändert. Nimmt man daher eine Amplitude die wahrscheinlich am häufigsten vorkommt? Besten vielen Dank schonmal! Schöne Grüße und noch nen schönes Wochenende!