Hi! Ich will mir eine neue Lötstation kaufen da es für meine (Zhongdi 937) keine kleinen Spitzen gibt und ich in Zukunft auf SMD umsteigen will! Auf der Universität arbeite ich mit einer Ersa i-con 1 und i-con 2 und diese haben es mir sehr angetan. Ich will aufjedenfall eine Station mit der ich lange eine Freunde habe und mit der ich lange auskomme. Was ich gelesen habe sind hier Ersa und Weller die Geräte der Wahl! Leider ist die i-con 1 schon etwas über meinem Budget, aber ich habe die i-con Nano und Pico gefunden. Leider finden sich über diese nur sehr spärliche Informationen und reviews im Netz. Mir gefällt sehr gut dass es ein riesiges Sortiment von Lötspitzen gibt. 9 sekunden heizzeit sind auch super. Weller gefällt mir nicht wirklich da ich eigentlch keine 200€ für ein Gerät ausgeben will mit einem Power Schalter und einem Analogpoti. (ich weis dass das irrogant ist, aber 200€ sind nicht so leicht aus der Tasche geschüttelt für einen Studenten und ich will was dafür haben). Ein Freund hat mir geraten gleich auf Heißluft umzusteigen, damit hab ich keine Erfahrung...Hat das Sinn? Wieviel muss man hier einrechnen um was vernünftiges zu bekommen? Meine Anforderungen: SMT und THT löten (fokus auf SMD) Große Auswahl an Lötspitzen (um für alles gewappnet zu sein) Gut geeignet für Bleifreies Löten Lange Haltbarkeit und kein Bedarf upzugraden Vielen Dank für eure Hilfe und Tipps! LG Alex
Ist zwar jetzt keine Beratung... aber: Ich habe meiner 08/15-Lötstation einfach eine gute Weller-Lötspitze gegönnt. Wie die Lötspitze warm gemacht wird, ist ihr nämlich völlig wurscht. Hauptsache die Temperatur wird akkurat geregelt.
Die Weller Lötstation Weller Wecp 20 ist super. Sie hält die Temperatur sehr konstant und sie ist ziemlich einfach aufgebaut. Bei Conrad und co kann man diverse Spitzen kaufen. Ich bin sehr zufrieden.
Wenn du mehrere unterschiedliche Lötspitzen verwendest möchtest, dann achte darauf, dass diese sich leicht wechseln lassen, auch im heißen Zustand. Speziell die i-con Lötstationen finde ich in dieser Beziehung nicht so toll, der Lötspitzenwechsel ist vor allem mit heisen Lötspitzen ziemlich umständlich. Wenn möglich, teste mal Lötstaionen von anderen Herstellern; vielleicht gibt es an deiner Uni da noch andere. Vor allem, wenn man eine Lötstation mit nur einem Lötkolben hat, muss man die Spitzen schon relativ häufig wechseln.
Den komfortabelsten Lötspitzenwechsel den ich je gesehen habe hat meine Hakko FX-951. Da bleibt das vordere Teil des Griffstücks an der Lötspitze und wird aus dem Kolben ausgehakt. Siehe hier: http://www.hakko.com/english/products/hakko_fx951.html Der vordere gelbe Teil bleibt an der Spitze, man kann sie damit prima im heißen Zustand rausnemen und auch hinlegen ohne daß was ankokelt. Die benötigte Spitze wird mitsamt ihrem Griffstück in den Kolben eingerastet. Von der hervorragenden Temperaturkonstanz erzähle ich jetzt nix. Die Station wird dein Budget aber deutlich überstrapazieren. JBC soll auch sehr gut sein, erzählt man so. Die Stationen von Selektra werden auch gerne mal lobend erwähnt. Lötwerkzeuge werden auch von anderen Herstellern als Weller, Ersa und Zhongdi hergestellt ;-) Gruß f
So die Icon 1 würde noch knapp im Budget liegen da ich sie MwSt frei beziehen kann. Ich hab mal ab ersa geschrieben was der Unterschied zwischen pico nano und Icon 1 ist. Lg alexx
Guck dir mal metcal von OKI an. Das günstigste ist glaubbe ich das PS-900 mit 200€. Ich war zuerst skeptisch weil keine Temperatureinstellung möglich ist aber die (OH staunen) braucht man bei diesem System nicht (ist sogar ein Feature). Man kann super kleine SMD Bauteile damit Löten. Aber auch Bauteile von riesige Masseflächen auf Multilayerboards (PC ATX moatherboards) entlöten. Ich benutze seitdem meine ganzen Weller Stationen (auch Heißluft dabei) nicht mehr. Auszug aus der Anleitung : Each heater tip is equipped with a self-regulating heater which ‘senses’ its own temperature and tightly maintains its pre-set idle temperature for the life of the heater-tip; all controlled by OK International’s proprietary SmartHeat® technology. The tip temperature is determined by the inherent metallurgical properties of the heater; no external adjustment or equipment is required. The power delivered to the tip automatically varies in direct response to the thermal load. This eliminates spikes and transients associated with electrically switched elements found in conventional soldering irons.
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