Hey Leute Ich dachte ich baue mir mal einen universalprogrammieradapter damit ich nicht immer auf ne leiterplatte oder Bastelarbeit angewiesen bin. Da ich hauptsächlich PICs von Microchip verwende ist der Programmieradapter auch so ausgelegt. Bei den PICs von Microchip befinden sich die Programmierleitungen und die Speisung je nach PIC grösse an verschiedenen Orten. Ich habe jetzt einfach mal das ganze auf einer Experimentierplatte gesteckt und dabei alle Daten leitungen zusammen geführt sowie alle Clockleitungen etc. Da der PIC Meiner meinung nach Hochohmige eingänge besitzt sollte das funktionieren. Allerdings scheint er ein Problem mit dem MCLR zu haben. Es scheint Probleme zu geben wenn die MCLRleitung noch auf einen anderen PIN geführt wird als MCLR. Dann gibt es mir bei connecten diese Fehlermeldung: PKWarn0003: Unexpected device ID: Please verify that a PIC16F887 is correctly installed in the application. (Expected ID = 0x2080, ID Read = 0x0) PK2Error0049: VPP Voltage error. Check target and retry operation. Im Anhang seht ihr wie das ganze Aufgebaut ist. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Maurin, mit einem BILD könnte jeder deine zusätzlichen Angaben direkt im Forum lesen. Um das XLSX anzusehen, müsste man das Risiko eingehen sich ein Virus einzufangen und man braucht ein dafür tauglichen Viewer (Excel?).
Vermutung: Nun ist es so, dass ein Pin, der bei einem anderen µC für ~RESET verwendet wird, bei der aktuellen µC-Applikation als Ausgangsport definiert ist. Dein Programmieradapter versucht verzweifelt, den ~RESET runterzuziehen, aber ein Portpin woanders arbeitet dagegen. mfg mf
Wüsstest du den einen Weg wie man das Beheben könnte ? habe es mal mit einer Diode in serie zum Ausgangsport versucht hat allerdings nichts bewirkt.
Verstehe ich das so richtig? Du hast alle Pins verbunden, die bei den verschiedenen PICs als MCLR benutzt werden - Funktioniert nicht. Alle anderen Leute bauten früher umsteckbare Programmieradapter. Heute löten alle einen ICSP Stecker für den Pickit auf die Platinen. Da wirst du wohl nur die Antwort bekommen: mach es genau so wie alle anderen.
Eine klassische Lösung für ein Universal-Programmierboard ist, mehrere IC-Fassungen zu verwenden. Die Programmierleitungen gehen dann nur zu den entsprechenden Pins an den IC-Fassungen. Wenn man IC-Fassungen "sparen" will, kann man mit Jumpern oder Schaltern (Machanisch, analog, digital...) auf dem Programmierboard arbeiten. Eine andere Lösung ist den µC in der Zielschaltung (in system) zu programmieren. Man braucht moderne µCs nicht mehr vom Programmierboard ins Targetboard umstecken!
Ja denke werde es mit einem Jumper machen warscheinlich die einfachste Art. Vielen Dank für die Antworten
Und was spricht gegen eine loesung mit z.b. ein paar 4051er aequivalente? Ja, treibt den HW aufwand etwas in die hoehe, aber dafuer waere der progger wirklich universal zu gestalten und eventuell auch fuer andere uC hersteller zu verwenden ...
Ja wollte eigentlich nicht zuviel Hardwaraufwand betreiben doch die Idee gefällt mir. Die Idee ist deutlich komfortabler als das manuell erledigen zu müssen. Danke für den Tipp
Der MCLR Pin heisst nicht zum Spaß MCLR/VPP. Dort werden vom Programmiergerät je nach Typ bis zu 13V draufgeschaltet, andere (parallele) Pins mögen das gar nicht und gehen sogar u.U. kaputt.
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