Hallo! Ich bastel seit einer Weile an einer eigenen Version der Word Clock. Klappt soweit ganz gut, bin fast fertig. Jetzt habe ich für die Uhr ein Schaltnetzteil bei Reichelt gekauft, Ausgangsspannung 12V. Als Außenrahmen habe ich etwas Edelstahl gekantet. In eine dieser Edelstahlkanten habe ich eine Buchse als Anschluss für das Schaltnetzteil gebaut. Die Buchse ist auch aus Metall und verbindet die Masse des Schaltnetzteiles mit den Edelstahlkanten und natürlich auch die Masse meiner Schaltung. Jetzt kann es vorkommen (öfters), wenn ich die Uhr anfasse, aus welchem Grund auch immer, krieg ich eine gewischt, mal mehr, mal weniger, manchmal gar nicht. Das ansich würde mich nicht so sehr stören, weil so oft fasst man die Uhr ja nicht an, aber ich muss daraufhin fast jedesmal mein Programm wieder neu auf den µC spielen, weil er nicht mehr exakt das macht, was er soll. Jetzt verstehe ich nicht, wieso es überhaupt zwischen mir und dem Rahmen der Uhr einen Potenzialunterschied gibt, weil ich dachte immer, das sollte mit einem Schaltnetzteil so nicht passieren. Ich werde die eingebaute Buchse warsch mal gegen die Edelstahlkanten isolieren, um das abzustellen, es geht mir also rein um das Verständnis, warum das überhaupt passiert. Danke für eure Antworten MfG Dennis
Das Netzfilter des Schaltnetzteils, siehe auch hier http://de.wikipedia.org/wiki/Netzfilter die beiden Cs lastseitig legen die halbe Netzspannung (hochohmig) auf das Gehäuse. Abhilfe: Gehäuse erden, oder Netzfilter modifizieren. Zusätzlich die µC-Schaltung störfester machen, z.B. durch niederohmigere Eingänge und Kondensatoren.
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