Hallo!
Ich bastel seit einer Weile an einer eigenen Version der Word Clock.
Klappt soweit ganz gut, bin fast fertig. Jetzt habe ich für die Uhr ein
Schaltnetzteil bei Reichelt gekauft, Ausgangsspannung 12V. Als
Außenrahmen habe ich etwas Edelstahl gekantet. In eine dieser
Edelstahlkanten habe ich eine Buchse als Anschluss für das
Schaltnetzteil gebaut. Die Buchse ist auch aus Metall und verbindet die
Masse des Schaltnetzteiles mit den Edelstahlkanten und natürlich auch
die Masse meiner Schaltung. Jetzt kann es vorkommen (öfters), wenn ich
die Uhr anfasse, aus welchem Grund auch immer, krieg ich eine gewischt,
mal mehr, mal weniger, manchmal gar nicht. Das ansich würde mich nicht
so sehr stören, weil so oft fasst man die Uhr ja nicht an, aber ich muss
daraufhin fast jedesmal mein Programm wieder neu auf den µC spielen,
weil er nicht mehr exakt das macht, was er soll.
Jetzt verstehe ich nicht, wieso es überhaupt zwischen mir und dem Rahmen
der Uhr einen Potenzialunterschied gibt, weil ich dachte immer, das
sollte mit einem Schaltnetzteil so nicht passieren.
Ich werde die eingebaute Buchse warsch mal gegen die Edelstahlkanten
isolieren, um das abzustellen, es geht mir also rein um das Verständnis,
warum das überhaupt passiert.
Danke für eure Antworten
MfG Dennis