Hi, die Überschrift sagt's eigentlich schon... für mich ist da aber eigentlich kein Unterschied: High ist high und low ist low...
Hi >für mich ist da aber >eigentlich kein Unterschied: High ist high und low ist low... Und was passiert dazwischen? MfG Spess
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/Smitt_hysteresis_graph.svg dieses Wikibild beschreibt es eigentlich sehr gut. Ein normaler Portpin hat so zu sagen immer den selben Schwellenwert. Ein Schmitt-trigger hat zwei unterschiedliche Schwellenwerte. Einmal für eine Zustandsänderung von High auf Low und umgekehrt.
>Und was passiert dazwischen?
Jetzt, wo du's sagst... ist der Groschen gefallen.
Durch die Hysterese beim Schmitt-Trigger sind Ein- und Ausschaltpunkt verschieden . Damit wird das Flattern am Umschaltpunkt vermieden (z.B. Deine Straßenbeleuchtung würde sonst bei Dunkelheit 100x aus-einschalten) http://en.wikipedia.org/wiki/Schmitt_trigger
> (z.B. Deine Straßenbeleuchtung würde sonst bei Dunkelheit 100x > aus-einschalten) Schlechtes Beispiel, das tut die Quecksilberdampflampe nämlich tatsächlich immer, und zwar pro Sekunde.
Zum Einen liefert der Schmitt-Trigger wegen seines "aktiven" Umkippens ein Signal mit steiler Flanke, auch wenn sich das Eingangssignal z.B. bei einem Temperaturfühler nur langsam ändert. Zum Andern entsteht wegen der Hysterese eine Unterdrückung von Störungen durch überlagerte HF-Spannung oder Rauschen. Grobe Regel: Solange die Uss der Störspannung kleiner ist als die Hysterese entstehen keine zusätzlichen Umschaltvorgänge im Vergleich zum Fall des ungestörten Signals.
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