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#2597405
Guten Morgen zusammen, ich beschäftige mich mit Step-Down Schaltreglern und habe dazu ein paar Fragen anhand der Realisierung eines in der Ausgangsspannung regelbaren Wandlers mit dem LM2576HVT. Dazu verwende ich die Standardapplikation von National und dort wird für L ein Wert von 150µH angegeben (bei einer möglichen Ausgangsspannung von 1,21V bis 50V, dabei Uin = 55V). Wenn ich die E*T Konstante für die kleinste Uout berechne, würde ein Induktivität von 47µH passen, für die grösste eine mit 150µH. National gibt im Schaltbild die größere Induktivität an, also 150µH. Fragen: 1.) Wenn der Regelbereich nicht von einem einzigen Induktivitätswert abgedeckt wird, gilt dann immer der höhere Wert? 2.) Ist die Angabe der Induktivität die Angabe unter Last oder die Angabe der gewickelten Induktivität beim Messen, also quasi im Leerlauf? 3.) Ich habe gehört, daß die Angaben in amerikanischen Schaltbildern sich auf Werte unter Last beziehen und daher die Werte zum Wickeln mit Faktor 1,2 erhöht werden müssten, während sich die Angaben in europäischen Schaltplänen auf den Bauteilwert beim Messen beziehen würden. Ist das richtig? 4.) Derzeit verwende ich Eisenpulverkerne T106-52. Wieviel Leistung kann ich über solch einen Kern schicken? Ggf. hat jemand ein Berechnungsprogramm oder einen Link dafür? Ich freue mich auf Antworten und wünsche ein schönes Wocheende. Genießt die Sonne! Gruss Guenter