Hallo erstmal, ich arbeite gerade an einem GSM-Projekt und bin dabei auf etwas Interessantes gestoßen: GSM Module ziehen ja während dem Senden für eine kurze Zeit (µs-Bereich) ungefähr 2 Ampere. Die meisten Handys heute haben Lithium Ionen Akkus, welche beim Entladen einen relativ geringen Strom liefern (zB. 0.2C bei einem 750mAh Akku = 150mAh). Mit diesem Strom kann man niemals GSM-Modul betreiben, außer man puffert mit Kondensatoren. Diese müssen entsprechend groß dimensioniert werden, um einen Spannungseinbruch zum Zeitpunkt der Peaks zu verhindern. In den Handys habe ich aber noch nie derart große Kondensatoren gesehen. Meine Frage lautet daher: Hat jemand eine Idee, wie die Handyhersteller das Problem ohne Pufferkondensatoren gelöst haben?
Aus einem Li-Ion Akku auf Kobaltoxid Basis kannst du ohne Probleme 1C ziehen: http://batteryuniversity.com/learn/article/types_of_lithium_ion Bei Lithium Mangan Oxid sind es auch mal 10C.
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