Hi Leute, stehe grad vor einer kleinen Gewissensfrage. AT-Mega 2560 auf Eurokarte im Platinenhalter im Schaltschrank. Er misst 10 mal mit seinen Analogeingängen irgendwelche Werte. U Ref ist 1,1 Volt. Ich kann mich nicht entscheiden. Recht einfach wäre ein 5 Volt Schaltnetzteil für Hutschienen Montage. http://www.reichelt.de/Schaltnetzteile-fuer-Hut-Schiene/SNT-MW-MDR20-05/index.html?ACTION=3&GROUPID=4993&ARTICLE=85234&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& ABER, es hat 80 mV Restwelligkeit. Wie die 80mV aussieben? Alternativ Entweder höhere Spannung z.B. 12 Volt und auf der Eurokarte noch einen Festspannungsregler. In der Hoffnung die Restwelligkeit verschwindet. Oder einfach ein Längsgeregeltes Steckernetzteil mit 5 Volt. Würde gerne Eure Meinung wissen
Die Restwelligkeit macht doch kein Problem, hängt nur von guten, durchdachten Aufbau der Schaltung ab.
Es sind 80mV. Ich könnte mir vorstellen das die Referenzspannung des AT-MEGA256 das verkraftet? Ich wollte mir bein AD Wandeln nicht unötig Schwierigkeiten einhandeln. Die nötigen C's werden natürlich verbaut.
Die interne Referenz des AVRs mit 1,2V/2,5V ist davon nicht betroffen. Die von Atmel vorgeschlagene L/C-Filterung an AVCC ist ratsam.
Ok , dann entscheide ich mich fürs Schaltnetzteil. Werde noch einen Verpolungsschutz und eine P6KE6V8A als Überspannungsschutz einbauen, davor eine Feinsicherung. Danke für Eure Vorschläge. Schönen Tag, Kaktus
Wenn ich mir recht überlege, brauche ich eingentlich nur die P6KE6V8A , weil verpolt angschlossen wirkt sie wie eine Diode und würde meine Eingangsspannung kurschliesen, bis die Sicherung kommt.!?
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