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Forum: Platinen Ätzen fehlgeschlagen


Autor: Bastian Kriebel (Gast)
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Hallo

Ich habe das Einstiegsset von Reichelt gekauft.
Zusätzlich habe ich einen Philips Gesichtsbräuner 4x15W
Das Layout wollte ich auf Transparentpapier drucken, hat aber nicht
geklappt(total verlaufen, geht wohl nur mit Laserdrucker)
Dann habe ich es mit Kopierpapier versucht, und es mit Öl transparent
gemacht.
Belichtet habe ich 2,5 min mit 15cm Abstand und dann 2 min
entwickelt(Entwickler aus dem Einstiegsset ich nehme mal an
Natriumhydroxid)
Nach dem Entwickeln war das Layout blass zu erkennen, aber keine
Details wie z.B. Bohrlöchen (1mm)in den Lötpunkten(2mm) und auch keine
scharfen Kanten.
Geätzt habe ich dann in Natriumsupersulfat, das Zeug wurde zwar leicht
lila, die Bezeichnung Ätzmittel hat es aber nicht verdient.
Nur wenn ich Kratzer auf die Platine gemacht habe konnte man nach einer
halben Stunde das Platininmaterial sehen.

Kann es sein, dass nicht genug Licht durch das transparentpapier
gekommen ist und der Photolack nicht entfernt wurde??
(Habe auch noch 2 Lagen genommen)

Das Entwickler und Ätzmittel verbraucht sind: Wo bekomme ich
Natriumhydroxid, und Eisen-III-Cl?
(Das Natriumsupersulfat sollte wohl nur in einem beheizten Ätzbad
richtig funktionieren. HCL und H2O2 sind mir nicht ganz geheuer)

Autor: crazy horse (Gast)
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Du wirst um einige Versuche nicht herum kommen.
Nimm erst mal einen Streifen der Platine, etwa 10cm lang, 1cm breit.
Nur ein Stückchen der Abdeckung entfernen, 1min belichten (ohne
irgendwelche Vorlagen), ein weiteres Stück Abdeckfolie entfernen,
wieder 1min belichten usw. Je nach Strahlungsleistung und
Empfindlichkeit könnten auch kürzere Intervalle nötig sein, weiss ich
nicht.
Wenn du dann deinen Streifen mit 8 oder 10 Belichtungen voll hast ab in
den Entwickler, der muss aber die richtige Konzentration haben. Dann
wirst du sehen, bei welcher Belichtungszeit du das beste Ergebnis
erziehlst. Nach dem Entwickeln muss das Kupfer ganz blank sein, wenn
man mit dem Finger drübergeht, fühlt man auch, ob die ganze Lackschicht
ab ist. Das Ätzen selbst ist bei richtiger Belichtung/Entwicklung gar
kein Ding.
Mein Tipp: nimm ganz normales Papier, etwa 4fache Belichtungsdauer
deines Testergebnisses, kein Öl oder son Quatsch drauf.

Autor: Bastian Kriebel (Gast)
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Die Belichtungszeit war viel zu kurz. Ich muss über 17 min nehmen.

Ich habe mir als alternatives Ätzmittel FE III CL besorgt.
Kann mir jemand sagen wie man das lagern und entsorgen sollte?
Müllsammelstelle?

Kann man fertig "zubereiteten" Entwickler aufbewaren(Plastikbox)
oder muss man den immer neu mischen?

mfg

Bastian Kriebel

Autor: crazy horse (Gast)
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"Die Belichtungszeit war viel zu kurz. Ich muss über 17 min nehmen."
Kann ich mir bei einem Gesichtsbräuner gar nicht vorstellen. Ich denke,
der hat UV-Röhren? Das sind Belichtungszeiten, die man für einen
Halogenbrenner benötigt. Oder war dein Abstand zu gross? Glas
dazwischen ? Normales Fensterglas absorbiert UV recht heftig,
Kristallglas ist teuer. Wenn schon normales Glas, dann möglichst dünn.


"Ich habe mir als alternatives Ätzmittel FE III CL besorgt.
Kann mir jemand sagen wie man das lagern und entsorgen sollte?
Müllsammelstelle?"
Hier bei uns nehmen sie es (Schadstoffmobil), wenn ordentlich
gekennzeichnet.

"Kann man fertig "zubereiteten" Entwickler aufbewahren(Plastikbox)
oder muss man den immer neu mischen?"
Wichtig ist, dass keine Luft (genauer Kohlendioxid) ran kommt. Lässt du
es offen in der Entwicklerschale stehen, ist er schon nach 1 oder 2
Tagen hin. Kostet zwar so gut wie nichts (als 1kg-Packung), ist aber
lästig, jedesmal neu abzumessen. Und kommt ein noch nicht aufgelöstes
Krümel auf die Platine (weil man mal wieder nicht warten kann :-) ist
die Platine gleich versaut, da sind auch die unbelichtetet Stellen
weg.

Noch ein Tip: nach dem Ätzen sollte man den Fotolack entfernen, auch
wenn öfters was von "lötfähig" gebrabbelt wird. Lässt sich nicht
wirklich gut löten und sieht nicht wirklich gut aus. Entfernen kann man
den Lack mit Azeton (geht sehr gut, ist aber nicht so gut für die
Fingerchen) oder Spiritus (etwas mühsamer). Am besten aber mit
Entwicklerlösung. Entweder nochmal belichten (bei 17min ist das nicht
der Bringer :-) oder eine zweite, höher konzentrierte Lösung.

Meinen Entwickler benutze ich jetzt schon ca. ein Jahr, sieht aus wie
Tinte und funktioniert nach wie vor bestens.

Autor: Eumel (Gast)
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Vielleocht zu trivial:

hast du die bedruckte Seite der Vorlage in Kontakt mit der Platine
gebracht? Wenn nicht dann kriecht das Licht unter die Leiterbahnen und
die Konturen werden unscharf.

Autor: Bastian Kriebel (Gast)
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Ich habe beim Probestück als Vorlage einfach viele parallele
Leiterbahnen mit Belichtungszeit als Text darunter benutzt.
Das habe ich auf normales Papier gedruckt(bedruckte Seite nach unten)
Wenn du oben schreibst "bei Papier 4-fache Belichtungszeit" kommt das
ja ca. hin. Es sin 4 15W UV-Röhren, Abstand 15-20cm.
Erst ab 15 min konnte man Leiterbahnen erkennen, darunter ging gar
nichts!

Das Ätzen hat nicht wirklich geklappt(Natriumsupersulfat war auch kalt
und FE III Cl noch nicht da)Am Rand fing es gut an in der Mitte
ging aber gar nichts und das Zeug ist unter die Leiterbahnen gekrochen.
Es ist immerhin mehr passiert als beim ersten Versuch.

Autor: Michael DB9XQ (Gast)
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Ich möchte einfach mal schreiben wie ich es mache.
Ich mache es als Hobby schon sehr lange, und habe doch recht viel
Lehrgeld zahlen müssen bis es klapte.

Ich nehme klare Druckfolie eines beliebigen Herstellers.
Natürlich drauf achten ob Laser oder Tinte.

Bei meinem Tintenstrahldrucker HP930c habe ich die Tintenmenge auf
maximum gestellt. So, dass es möglichst lichtdicht ist.

Bei Laserdruckern müssen 2 Folien bedruckt werden, die zum Belichten
übereinander gelegt werden. Die Lichtdichte ist dann besser wie bei dem
Tintenstrahler. Das macht die Platine auch unempfindlicher beim
entwickeln. Ist die Vorlage nicht lichtdicht genug, werden gerade dünne
Leiterbahnen sehr schnell Opfer des Entwicklers. Die Vorlage ist das
A+O!!!

Ich belichte auch mit einem Gesichtsbräuner den ich in ein altes
Scannerghäuse eingebaut habe. Beides gab es bei einem
Online-Auktionshaus sehr preiswert. Egal ob mit Tinte- oder
Laservorlage. Belichtungszeit 2,5 Minuten, mehr nicht.
Bei Abstand von 10 - 15cm ca. 4 Minuten.
Wichtig auch, dass die Vorlage nicht lose auf der Paltine liegt. Die
Vorlage unbedingt mit einer kleinen Glasscheibe beschweren. Hier am
besten aus einem Bilderrahmen. Kein Fensterglas (UV Filter).

Entwickler nehme ich von Reichelt-Elektronik, die Dosierung sollte
gerade beim Entwickler eingehalten werden. 10Gramm Entwickler auf
1Liter Wasser bei 20Grad.

Bei dem Ätzmittel (Natriumpersulfat) kann die Temperatur nicht hoch
genug sein. Das halte ich in einer Flasche, der ich vor gebrauch ich
einen Kochtopf mit Wasser ordentlich einheize.

Nochmal zum Abschluss!!! Das Ätzen ist unkritisch. Ob Eisen III... oder
Natriumpersulfat ist nicht wichtig. Die Vorlage des Layouts ist hier das
A+O. Auch muss drauf geachtet werden, dass die Entwicklungzeit nicht zu
kurz ist. Befindet sich noch Postivlack auf den wegzuätzenden Stellen,
kann das Ätzmittel hier nicht angreifen.

Als Basismaterial nehme ich Bungard. Ist nicht wesendlich teurer aber
dafür gleichbleibende Eigenschaft und Qualität. Bei andere Herstellern
war das Verhalten immer unterschiedlich.

Wenn noch Fragen sind, hier oder per mail.
Grüsse aus Hamburg de Michael.

Autor: Wolfram Hildebrandt (Gast)
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Hallo Bastian,

naja, solche Probleme kennt wohl jeder, der erst einmal anfängt.
Ich habe in meinen ersten Versuchen, die schon Jahre zurückliegen auch
einfach auf Papier gedruckt, weil mir eben nur ein oller
Tintenstrahlsdrucker zur Verfügung stand (steht).
Da habe ich dann immer Pausspray oder so etwas draufgesprüht, damit es
etwas transparent wird. Das ist aber echt Mist. Da komme ich max. auf
0,5mm Leiterbahngrößere herunter. 1mm sollte es da schon sein damit.
Ich habe dann auch mal normale Folien versucht, das aber schnell erst
mal sein gelassen. Es war alles lichtdurchlässig und einfach nur
schlecht.
Tja, aber dann wurde mir erzählt, dass man doch doppelt auf die Folien
drucken kann. Habe ich gemacht und es sind super hochwertige Layouts
mit dem Usseslsdrucker dabei herausgekommen.
Ich mache vor jedem drucken einmal Reininung und
Druckerpatronenausrichtung und drucke dann zweimal mit höchster
Druckschwärze dadrauf.
Manche Folien kleben extrem und müssen z.T sehr lange antrocknen bevor
man einzweites mal draufdruckt. Beim Einlegen der Folie muss natürlich
exact wieder ganz rechts und oben am Druckerfach eingelegt werden,
damit es nicht schief wird. Am besten hat man immer mal ein paar mehr
Folien da.

Tja, mit dem Belichten mache ich das auch mit einem Gesichtsbräuner vom
ebay. Ich habe auch einen Philips aber mit 6 Röhren, glaube ich.
Das Belichten ist bei dem richtigen Basismaterial aber recht egal.
Ich mache meißt so 6,5 min ohne Aufheizen der Röhren.
Du kannst auch länger oder sicher auch kürzer belichten. Das ist da
wohl nicht so tragisch.

Und nimm unbedingt die etwas teureren Platinen von Bungard (die mit der
blauen Folie)!!!!
Die sind einfach nur genial.
Bungard bietet dann noch einen Spezialentwickler dafür an. Das ist KEIN
Natriumhyroxid.
Mit dem Entwickler kann man so 1-2min entickeln ohne dass was passiert.
Also ohne dass etwas beschädit wird. Es pasiert schon was: die platine
wird entwickelt :-)
so nach vielleicht 15-30 Sekunden ist es fertig.
Seit ich diesen Entwickler nehme, ist gar keine Platine falsch
entwickelt worden!!
NaOh ist absolut übel, wie ich finde. Da ist die Konzentration echt
schwierig mit. Dann gehts zu langsam und IMMER war was weg bei mir.
Das ist einfach nur Mist. Vielleicht bin ich aber auch nur zu dumm
dazu.

Den Entwickler führt der Conrad für 1-2 Euro pro Tütchen. Den kann man
auch sehr oft wiederverwenden.

Tja, Entwickeln tue ich das mit 55°C warmen Natriumpersulfat +
Lufteinblasen mit der Ätzmaschine. Das Natriump. ist unkompliziert und
man kann seine Platine schön sehen.
Wenn man die entwickelte Platine dann da rein taucht, dann kann man
direkt sehen, wo die Leiterbahnen sein werden und obs geklappt hat.
Das Ätzen dauert bei mir irgendwie auch sehr lange. Ich würde mal schon
30min bei neuem Ätzbad für eine Europakarte ansetzten.
Obwohl das eine ganz gute Ätzmaschine ist.
Das wundert mich dann doch etwas.

Naja, aber mit diesen Mitteln (Bungard Platine, Bungard Entwickler und
zweimal auf Tintenstrahl-Folie drucken) bekomme ich 0,2mm Leiterbahnen,
Tqfp und alles in SMD hin, was das Elektronikerherz begehrt :-)
Abolut unkritisch und ohne Probleme.

Aber am Anfang war das leider nicht so. Erst, als ich auf Folien
umgestiegen war und das richtige Material, war dann das möglich.
Mittlerweile bin ich im Hobbybereich sehr von SMD angetan und mag es
nicht mehr missen, auf solche Platinen zu verzichten.

Viele Grüsse,
Wolfram Hildebrandt

Autor: Koni (Gast)
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Sali Bastian
Als 1. üben üben üben, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Also fangen wir an:
Layout mit Tintenstrahldrucker auf Klarsichtfolie. Stelle den Drucker
so ein, dass er nur mit Schwarz druckt, keine Schwarzmischung mit der
Farbe. Menge der Tinte so einstellen, dass es Lichtdicht ist. Je nach
Drucker sind da verschiedene einstellungen möglich. ( experimentiere )
Im schlechtesten Fall, müssen 2 Layouts übereinander gelegt werden.

Ich verwende eine Klarsichtfolie von 3M mit einem Epson C66, da sind
Bahnen mit 0.2mm und einem Abstand von 0.2mm möglich.
" Klarsichtfolie ist nicht gleich Klarsichtfolie, Tinte und Folie
müssen irgendwie passen!"

Belichten mit Gesichtsbräuner solte gehen, "habe ich gelesen".
Zuerst mache eine Belichtungsreie, so dass Du die belichtungszeit
ermitteln kannst.
Lege das Layout mit der Druckseite auf die Fotoschicht. ( Nicht durch
die Folie belichten, sonst werden deine Bahnen schmähler und
unscharf.)

Ich verwende ein Isel belichtungsgerät mit Digitaltimmer.

Entwickle Deine Arbeit mit einem Entwickler, der kann biss zur
Erschöpfung verwendet werden ( dunkel lagern ).
An den Stellen, wo geätzt wird, muss der Fotolack 100% entvernt werden,
sonst passiert im Äzbad nichts.

Ich verwende den von Bungard.

Kommen wir zum Äzen: Da wurden schon Bücher geschrieben.
Eisen III Clorid musst Du heizen und die gelöste menge Kupfer ist zu
gering.
Natriumpersulfat und wie die alle heissen, müssen auch warm sein und
die gelöste menge Kupfer ist zu gering.
Schlage im Werkstattbuch von Nürmann nach!

Ich verwende:
200ml Salzsäure 35%
 30ml Wasserstoffperoxid 30%
770ml Wasser (destilliert)
Das ganze kippe ich in eine Entwicklerschale und lege den Print rein.
Der Rest erledigt sich von selbst. Kein heizen kein lufteinblasen
einfach warten.
Die Lösung Wird in einer Flasche aufbewahrt. DIE DARF NICHT LUFTDICHT
VERSCHLOSSEN WERDEN!!!! Da muss ein Druckaustausch möglich sein!
Diese lösung ist über eine lange Zeit brauchbar, da sie immerwieder mit
wasserstoffperoxid regeneriert werden kann.
Über die gefährlichkeit dieser Mischung und wass weiter beachtet werden
muss, kann sicher mal ein Chemiker eine Abhandlung schreiben.
Viel Erfolg beim üben üben üben.

MFG Koni

Autor: Thorsten (Gast)
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@Wolfram

>Ich mache vor jedem drucken einmal Reininung

Dir ist aber klar, daß bei diesem Prozess massenhaft Tinte verschwendet
wird ?

>dass man doch doppelt auf die Folien drucken kann

Das ging mit meinem alten HP Deskjet 510 auch noch problemlos. Bei den
neueren ist aber die Mechanik so wackelig, daß exaktes
Übereinanderdrucken völlig unmöglich ist. So ist es jedenfalls bei
meinem Deskjet 840C. Alternativ kann man ein Stück Folie ausschneiden,
auf ein Papier kleben, ausdrucken. Das gleiche mit einem zweiten Stück,
und die beiden Folien dann übereinander legen. Bei Tintenstrahlern
verzieht sich die Folie ja nicht durch Hitze.

Thorsten

Autor: Wolfram Hildebrandt (Gast)
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@ Thorsten

massenhaft tinte?
ich habe einen HP 815C. der hat seine guten zeiten aber schon hinter
sich. der MUSS ausgerichtet und intialisiert werden und so. außerdem
druckt der mir eh je nur eine seite beim init und ausrichten. der
windows behauptet zwar, er würde so viel tinte verschwenden aber das
ist ja nun wirklich nicht der fall. da drucke ich aber schon andere
sachen, die mehr tinte brauchen als die 20 farbkästchen da.
alleine ein photo braucht da ja schon dreimal so viel.
das passt schon. muss aber eben auch sein. der drucker kann ja noch
nicht mals tqfp drucken auf papier ohne init usw.
danach gehts dann immer ganz ok.

das folien einlegen und draufdrucken das geht bei mir aber echt
problemlos. naja gut, wenn da dann wieder einer im netzwerk auf den
drucker zugreift und mir auf mein layout seinen text druckt, dann kommt
es schon mal vor, dass man da 2-3 folien braucht, oder wenn man zu dumm
ist, das richtig an die rechte obere ecke einzulegen :-)
das passiert mir da schon mal hin und wieder.

das mit zwei folien übereinander ist eigentlich ja eine sehr gute idee.
das drucken vom layout ist nach dem machen dann schon die meißte arbeit
bei mir.
werde ich demnächst mal ausprobieren.

danke.

Autor: Thorsten (Gast)
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Hast du mal genau in das Gehäuse geschaut ? Und zwar an die Stelle, wo
die Patrone geparkt wird ? Habe ich mal bei mir gemacht, da war eine
mindestens 15mm dicke eingedrocknete Tintenmasse, die vom Reinigen des
Druckkopfs kommt. Dabei wird nämlich einfach nur massenhaft Tinte
durchgespritzt, das war dann die Reinigung.

Thorsten

Autor: Wolfram Hildebrandt (Gast)
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echt? 15mm tintenmatsch?
tja, wenn man sich überlegt, was der drucker für eine möglichkeit hat,
das zu reinigen, da bleibt ja echt nur die durchspritzmöglichkeit.
ich schau mal bei gelegenheit in den drucker.
kann mir kaum vorstellen, dass das so schmiert, wenn der drucker nicht
voher schon komplett verstopft war.
der sollte die tinte doch sicher auf das papier spritzen und nicht
daneben.
ist denn deine patrone verstopft gewesen?
villeicht spritzt der nicht mehr tinte als sonst, sondern nur stärker.
das würde ja dann auch gewissermaßen reinigen.
weiss nicht so genau.
ist aber interessant.
aber ohne geht es nicht bei mir. ich selber möchte da auch keinen neuen
drucker kaufen. ich ätze vielleicht 1 mal im monat eine platine.
habe sowieso kaum zeit durch das studium.
da passt das mit dem ollen drucker schon.
und tqfp geht so ja ohne probleme. kleiner gibt es ja nicht mehr viel
:-)

Autor: Thorsten (Gast)
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Nee, aufs Papier sicher nicht. Meiner hat so ne Art Wanne, die das Zeug
wohl auffangen soll. Ich werde bei Gelegenheit mal ein Bild machen. Was
aber der Hammer ist, mein Drucker macht von Zeit zu Zeit selbstständig
eine Reinigung, und das nervt wirklich. Ich habe noch keine Möglichkeit
gefunden, ihm das abzugewöhnen. Und einen neuen will ich mir auch icht
holen, da der wirklich gut auf Transparentpapier ausdrucken kann.

Thorsten

Autor: Wolfram Hildebrandt (Gast)
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eine auffangwanne?
wie dreist!
ich glaube, sowas habe ich nicht da drin.

ein photo wär nett. dann könnte ich meinem drucker mal zeigen, wo er
seinen reinungsdriss hintun sollte :-)

hmm. der reinigt sich selber? das ist ja komisch.

kannst dir ja nen µC dazwischenhängen, der das reinigungssignal dann
ausfiltert :-))

Autor: Wolfram Hildebrandt (Gast)
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baaahhh.
meiner hat auch so eine wanne.
das darf ja wohl nicht wahr sein.
da baut hp ein süfffach mit ein, wo die einfach die halbe patrone
reinspritzen.
da ist bei mir aber richtig viel drin :-))
alles schön schwarz zbd oben was buntes drauf.

also echt, er kommt denn auf so eine idee?

dann hat der druckertreiber ja doch nicht gelogen mit dem
tintenverbraucht, ich dachte immer, der druckt nur das blatt mit etwas
anderer druckart.

nee, ich fass es nicht.
ein extra fach zum abladen des alten schmiers :-))

Autor: Thorsten (Gast)
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LOL

Autor: Andreas Jakob (Gast)
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in dem Fach befindet sich meist ein Schwamm, der sich über die
Jahre vollsaugt.

Autor: lalle (Gast)
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Beo mir funktioniert es einfach nicht kann mir jemand helfen bitte

Autor: Flupp3000 (Gast)
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Bei der ausagekräftigen Fehlerbeschreibung sicher kein Problem...
Ich tipp mal auf falsche Entwicklerkonzentration. Du hast ja viel zu
wenig genommen.

Autor: tex (Gast)
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Mal ein Tip von mir, weil hier so viele irrsinnig komplizierte Lösungen
drinnstehen.

1. Gesichtsbräuner sind nicht so optimal. Das Spektrum des UV-Licht ist
ein anderes. Unter der Belichtungslampe Bräunen ist übrigens scheisse
gefährlich!

Dann brauche ich ein Blatt Pergamentpapier. Gibts fü ein paar cent in
jedem guten Zeichenladen.
Wer einen Laserdrucker hat schiebt direkt das Pergamentpapier durch,
wer nur Tinte hat, druckt ganz normal auf Normalpaier und kopiert es im
nächsten Kopie-Shop auf das Pergamentpapier.
Wichtig! Auch Pergamentpapier verzieht sich durch die Wärme, aber nur
in einer Richtung. Wenn es also Europlatinen werden sollen, bitte beim
drucken Quer legen, wenn sie es nicht eh schon ist.
Das ganze in einen stinknormalen Bilderrahmen gelegt, Glas drauf, 3 min
belichten, ... entwickel, fertig.

Autor: Spok (Gast)
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Das Spektrum des UV-Lichtes ist nicht optimal, daß der Gesichtsbräuner
mit Leuchtstofflampen schon. Welche Lichtquelle außer Sonnenlicht
strahlt denn mehr Licht der Wellenlänge um 400-450nm (blau-violett) ab?

MfG

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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@tex:

Die UV-Röhren in käuflich zu erwerbenden Gesichtsbräuner sind exakt die
gleichen wie in den käuflich zu erwerbenden Platinenbelichter...

Und Bräunen kann entweder "scheisse Gefährlich" oder gesundheitlich
sinnvoll sein. Wie immer im Leben kommt's auf die Dosierung an!

Autor: Helmut (ein Profi) (Gast)
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1. Laserdrucker
2. Belichten über Schichtseite (spiegelbild)abstand ca.3cm
   bei Gesichtsbräuner als Belichter, mit Glasplatte belastet
   zeit ca 60sec
   Entwicklertemp.40°c

3. Ätzmittel 600ml Wasser
             350ml Salzsäure 33%
              50ml Wasserstoffperoxid 30%
   angaben nach elektor ca1980
   Erwärmtsich selbst

Autor: Gunter (Gast)
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Hallo Helmut (ein Profi)

>1. Laserdrucker
nope!
taugen dafür nicht! Habe mehrere ausprobiert.

>2. ... mit Glasplatte belastet
3,4,5 ... mm dick?? normales Glas? Quarzglas?


>3. Ätzmittel ....
da sind Deine Ausführungen mal ausnahmsweise OK.
Ist aber alles unkritisch

> Erwärmtsich selbst

hä???

Wohl noch nie selbst probiert!
Bleibt kalt - macht aber nix.

btw: das "Profi" würde ich mal ganz schnell rausnehmen

Gunter
(mit >20 Jahren Erfahrung damit)

Autor: PeterL (Gast)
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HALLO

@Gunter - hääää bleibt kalt ?? bei mir wirds oft so heiss,
dass ich sogar die Ätzlösung tauschen muss, kann sein, dass bei mir
andere Gesetze der Chemie zutreffen ;)
auch mit >20 Jahren Erfahrung!


Peter

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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Naja, kommt wohl auf die Dosierung an. Hast Du ordentlich Peroxid drinn,
dann ätzt's ruck-zuck und die Lösung wird auch schön warm...

Hast Du eben nur eine ziemlich lahme Brühe, bemerkst Du die Erwärmung
kaum.

Autor: Timo Krause (Gast)
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Hallo.

Will das auch mal nach der Methode probieren, da ich probleme habe das
EisenIIIChlorid warm zu kriegen.

3. Ätzmittel 600ml Wasser
             350ml Salzsäure 33%
              50ml Wasserstoffperoxid 30%
   angaben nach elektor ca1980


Wo bekommen ich denn solche Chemikalien her?

Gruß,
 Timo

Autor: Gerhard (Gast)
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... ich habe es aus der Apotheke.
Wasser natürlich nicht ! ;-))

mfg Gerhard

Autor: Koni (Gast)
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Ja das ist richtig

Bei uns in der schweiz hole ich die chemie in der apotheke.
Besorg dir das buch von dieter nührmann.
"das grosse werkbuch elektronik"
Dort ist alles genau beschrieben.
Beim wasser verwende destiliertes!!

MFG Koni

Autor: Gunter (Gast)
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Hi,

@Michael (ein anderer)

>Hast Du ordentlich Peroxid drinn, dann ätzt's ruck-zuck

nicht ganz!
was da abläuft:
H2O2 + Cu -> CuO + H2O
Wichtig ist dabei, daß das H2O2 ein einzelnes (ATOMARES) Sauerstoff-
Atom freisetzt, das aggressiv genug ist, selbst das Kupfer zu
oxidieren.
Weiter geht's dann mit
CuO + 2 HCl -> CuCl2 + H2O.
Mit dem Kupferoxid hat die Salzsäure dann leichtes Spiel.
(übrig bleibt also in Wasser gelöstes Kupferchlorid. Deshalb auch grün
und durchsichtig, ohne Schlamm).

"Ordentlich" Peroxid führt dazu, daß sich soviel Sauerstoff-Atome
bilden,
daß diese nicht schnell genug ans Kupfer gelangen und sich dann zu
(NICHT
aggressiven) O2 Molekülen verbinden. Daraus bestehen dann auch die
kleinen Bläschen am Kupfer bei Peroxid-Überschuß.
Und die verhindern dann, daß die HCl an das gebildete Kupferoxid kommt
und verlangsamen damit den Fortschritt.

Die Brühe extrem zu schwenken beschleunigt dann zwar den Fortschritt
(weil
Bläschen platzen / weggeschwemmt werden) -
durch die dadurch erzeugte Strömung werden dann aber (besondes am Rand)
die
Leiterbahnen (oft extrem) unterätzt (bis weggeätzt).

Wie auch immer: Wärme ist für diese Reaktion nicht notwendig und ich
habe
auch noch keine deutliche Wärmentwicklung festgestellt.
Beim nächsten Mal nehme ich die Platine aber mal mit der Hand raus und
achte
darauf - wird ja -samt der Hand- eh gleich abgespült. :-)

@Timo

Peroxid aus der Apotheke (früher war's in Drogerien billiger - aber
bei uns
gibt's keine von diesen "schönen alten Drogerien" mehr).
Salzsäure aus irgendeinem Baumarkt (bei Lösungsmittel oder
Reinigungsmittel).
Bei meiner Dose steht "<30%" drauf. Sowas ist OK. Die Mengenabgaben
sind
ohnehin nur eine Faustformel -
paar Mal gemacht, dann geht es problemlos ohne abzumessen ("und
zuletzt noch
einen kleinen Schuß H2O2").

Dest. Wasser und Aufheben lohnt sich nicht. Wenn ich nicht weiß, daß
ich am
nächsten Tag noch mehr enteickeln/ätzen muß, kommt der Kram in Kanister
für
die Schadstoffsammlung.

hth
Gunter

Autor: Timo Krause (Gast)
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@ Gunter und andere:
War eben mal im Obi und wollte HCl und Dest. Wasser kaufen.
Das Wasser war auch kein Problem zu bekommen, Salzsäure darf aber, lt.
Aussage des Obi-Mitarbeiters, nur in der Apotheke gekauft werden.
Dann muss ich wohl bei gelegenheit mal in ne Apotheke und nach H2O2 und
HCl fragen. Bekommt man das in jeder x-beliebigen Apotheke? Bei uns in
der Provinz ;-) sind größere Apotheken leider nicht so häufig
aufzufinden.
Kann man das da einfach so kaufen oder muss man nen besonderen Behälter
oder so fafür mitbringen? Was kostet denn H2O2 und HCl so ungefähr?
Wieviel sollte man so kaufen, ich werde wohl nicht so häufig ätzen.
Meint ihr 100ml H2O2 und 700ml HCl ist ausreichend?
Was haltet ihr von der Mengenangabe im Wiki (1Teil HCl, 1Teil H2O2,
2Teile Wasser)?


Dann noch eine Frage:
Ihr habt von extra Flaschen für Chemikalien gesprochen, die man in
Drogerien bekommen soll. Was meint ihr mit Drogerie? Schlecker oder
wie? hab da noch nie sowas gesehen.

Autor: Alexandre Terentiev (Gast)
Datum:
Angehängte Dateien:

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Hallo,

ich habe vor ein paar Wochen eine Flasche HCL in Bauhaus gekauft. Der
Mitarbeiter vom Obi hat mal gesprochen, was er nicht gewusst hat...

Siehe Anhang - so sieht es...

Autor: Gunter (Gast)
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Hi Timo,

> Salzsäure darf aber, lt.Aussage des Obi-Mitarbeiters, nur in der
Apotheke
> gekauft werden.
Bödsinn! Geh mal in einen gut sortierten Markt (die z.B. auch Aceton
haben)!
Oder bist Du noch so jung, daß er Dich diesbezüglich lieber mal
angelogen hat?
Das Zeug verwenden auch Handwerker.

> Dest. Wasser
m.E. rausgeschmissenes Geld. Das bischen Kalk im Leitungswasser macht
das HCl
sowieso gleich platt. Die restl. Spurenelemente sind egal.

> muss man nen besonderen Behälter oder so fafür mitbringen?
Nö. Wird in 1l Schraub-Flaschen aus Kunststoff verkauft.
Mir wurde auch angeboten weniger H2O2 abzufüllen - aber dann kommen
250ml
teurer. Außerdem bezweifle ich, daß sich das H2O2 in diesen Apotheken
Flaschen
lange hält.

> Meint ihr 100ml H2O2 und 700ml HCl ist ausreichend?
prinzipiell ja - aber s.o.: das Abfüllen von kleineren Mengen muß teuer
bezahlt
werden. HCl daher nur in fertigen 1l Flaschen.
Bei H2O2 würde es weniger tun. Ich würde (bei einem Preis von 4,5 EUR)
da aber
auch lieber eine Original-Flasche nehmen. Später die dann mal mitnehmen
und fragen,
ob sie da 100,200ml einfüllen und was das kostet.

> Was haltet ihr von der Mengenangabe im Wiki (1Teil HCl, 1Teil H2O2,
> 2Teile Wasser)?
1Teil H2O2 ??? Aber nicht bei 30% !
Deine Angaben im Posting vom 08.02. (lt. Elektor) sind eigentlich OK.

> Was meint ihr mit Drogerie? Schlecker oder wie?
Nö. Früher gab es den Lebensmittel-Handel ("Tante Emma"), die
Apotheke (schon
immer teuer) und "dazwischen" kleine Drogerie-Läden.
Dort bekam der Hobby Gärtner dann so Sachen wie
Schädlingsbekämpfungsmittel,
Einweck-Gläser incl. passender Ersatz-Deckel und GummiDichtungen,
diverse Hefen
für selbst gemachte Obstweine, Korken aller Größen...
Und dann hatten die meist auch einen Keller mit Chemikalien.
Wenn 'ne Lady sich die Haare bleichen wollte, wurde dort H2O2
besorgt.
Als Schüler bekam ich da mein Schwefel-Sublimat und
Magnesium-/Aluminium-Staub etc.
in Tütchen zu 50g oder 100g abgepackt (wobei ich aber meist noch 2 oder
3 kg von
dem billigen KCLO3 (alias Unkraut-Ex) mitgenommen habe. ;-)

Schöne Grüße
Gunter

Autor: Timo Krause (Gast)
Datum:

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>> Salzsäure darf aber, lt.Aussage des Obi-Mitarbeiters, nur in der
Apotheke
>> gekauft werden.
Bödsinn! Geh mal in einen gut sortierten Markt (die z.B. auch Aceton
haben)!
>Oder bist Du noch so jung, daß er Dich diesbezüglich lieber mal
angelogen hat?
>Das Zeug verwenden auch Handwerker.

Bin zwar mit meinen 18 Jahren noch nicht der älteste, aber
diesbezüglich gibt es keine Probleme.





>> Meint ihr 100ml H2O2 und 700ml HCl ist ausreichend?
>prinzipiell ja - aber s.o.: das Abfüllen von kleineren Mengen muß
teuer bezahlt werden. HCl daher nur in fertigen 1l Flaschen.
>Bei H2O2 würde es weniger tun. Ich würde (bei einem Preis von 4,5 EUR)
da aber auch lieber eine Original-Flasche nehmen. Später die dann mal
mitnehmen und fragen, ob sie da 100,200ml einfüllen und was das
kostet.

So, hab mir jetzt von ner Bekannten mal 250ml H2O2 aus der Apotheke
mitbrigen lassen, hat also gar nichts gekostet. Damit kann ich dann
erstmal ausprobieren, wie es so funktioniert.

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