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Forum: Platinen HCl + H2O2


Autor: C. Lechner (Gast)
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Hallo,

aus einem anderem Thread entnahm ich folgendes

Ätzmittel 600ml Wasser
          350ml Salzsäure 33%
           50ml Wasserstoffperoxid 30%

Wie schnell ätzt man denn damit eine Platine mit 35µ Kupfer bei
Raumtemperatur???

Und wie sieht's mit der Entsorgung aus? Wertstoffhof?

MfG
- C. Lechner

Autor: Sepp (Gast)
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Ist ziemlich temperaturabhängig; ich würd die Ätzschale in einen Topf
mit heißem Wasser stellen um ein bischen nachzuhelfen. Anhand der
genannten Zusammensetzung aber jetzt ne Minutenzahl zu nennen - ich
glaub da muss man schon ein guter Chemiker für sein um das
hinzukriegen. Probiers einfach aus. Und niemals ohne Schutzbrille und
Handschuhe arbeiten; mit der Mischung ist echt net zu spassen.

Entsorgung: Neutralisiere die Überreste und lass sie eintrocknen. Bei
uns nehm ich einfach Kalkstein oder Kreide dazu; kostet nix; ein
Krümelchen frische Erde dazu bringt das verbliebene H2O2 zur Zersetzung
damit der Sauerstoff frei wird. Dann kannst Du das Zeug in einem offenen
Topf an einem warmen Ort eintrocknen lassen und ggf. immer wieder mit
neuem Abfall auffüllen. Auf die Art kannst Du das Zeug jahrelang
zwischenlagern selbst wenn Du jede Woche ne neue Platine ätzt. Ist ja
auch Schwachsinn wenn man etwas als Schadstoff entsorgt was zu 90%
Wasser ist!

Zum Neutralisieren kannst Du auch Soda, Kalk oder Pottasche nehmen. Nur
kein Ätznatron; erstens erzeugt das kein Co2 und man weiß nicht wann das
Zeug neutral ist, und zweitens trocknet es nicht mehr ein wenn es nicht
exakt neutral ist.

Autor: Gerhard (Gast)
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.... ich verwende zum ätzen auch HCL+H2O2, allerdings bei
Zimmertemperatur.
Abhängig vom Anteil des H2O2 wird es von alleine warm.
Hätte da so meine Bedenken dieses noch extern zu erwärmen.

Wichtig ist, nicht im geschlossenen Raum zu arbeiten, ich gehe mit
der Angelegenheit ins Freie. Garten, Balkon o.ä.

Zur Ätztdauer: ca. 3-5 Minuten, ist aber abhängig von der H2O2-Zugabe.

Die gebrauchte Suppe bewahre ich in einem nicht festverschlossenen
Kanister auf
und verwende beim nächsten mal wieder. Einen Schluck H2O2 dazu und es
ätzt wieder.

Gruß Gerhard

Autor: Michael S. (Gast)
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Ich würde dir auch vom zusätlichen erwärmen abraten.
Es erhitzt sich selbst. Abhängig davon, wieviele Platinen du
hintereinander machst und wieviel weggeätzt wird.
Bei einer Euro Platine ist die erwärmung kaum spürbar.

Ätzdauer bei mir ebenfalls 3-5 min.

Von Privatmann kannst du es kostenlos beim Wertstoffhof abgeben. Als
Gewerbetreibender kostet es was.

Zum Lagern bzw entsorgen benutze ich 5 Liter Kanister, in denen
Destilliertes Wasser verkauft wird. Die sind ja mit Inhalt in jedem
Baumarkt Spottbillig zu haben.

Nochwas zum H2O2: Im Baumärkten oder Zoobedarf gibt es 1 Liter Flaschen
H2O2 für ca 6€. Nennt sich "Oxidator" und wird zur
Aquarien-regeneration benötigt. Ist zwar nur 19%ig, funktioniert aber
auch sehr gut. Einfach einen Schluck mehr reingeben oder die Menge von
HCL und Wasser entsprechend reduzieren.

Beim HCL ätzen kommts eh nicht auf den ml an. Ich schütte es
mittlerweile nach Gefühl zusammen.

Gruß
Micha

Autor: Hans (Gast)
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hmm um 7e hab ich 30%tige in der apotheke gekauft... ;)

weis einer wo man in at billig an hcl kommt ??

73

Autor: Sepp (Gast)
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HCL gibts in manchen Baumärkten in so roten Plastikflaschen.

Wegen dem Erwärmen: Ich ätze auch nur draussen, und da ist erwärmen
schon sinnvoll. Die Reaktion gibt auch etwas Wärme dazu, aber wenns zu
kalt ist kommt die erst gar nicht richtig in Gang.

Autor: Michael S. (Gast)
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HCL kostet im Baumarkt ca 2,50€/l. Gibts zb bei Hornbach in der
Farbenabteilung. Da sind Blaue Flaschen.

7€ für H2O2 aus der Apotheke ist ja richtig günstig. Für meinen 5L
Kanister 30%ige musste ich 48€ hinlegen. 1L hätte mich 14€ gekostet.
Und das war noch das günstigste Angebot was ich nach 20 Apotheken
hatte. Hab schonmal gehört, das die Preise wohl Regional sehr
unterschiedlich sind.
Aber mit dem Zeug kommt man ja ewig aus. Bezüglich meiner Menge von 5L
wurde mir eine Lagerzeit (kühl+Dunkel gelagert) von 4 Jahren
garantiert. Deswegen wird die 19%ige im Baumarkt wohl auch in
Lichtundurchlässigen Flaschen verkauft, wer weiß schon wie lange die da
rumsteht.

Autor: C. Lechner (Gast)
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Ich habs jetzt mal mit ca. 25°C Temperatur probiert. Geht voll ab :)

Auf welche Temperatur erwärmt ihr das Zeugs denn ca.?

Autor: Gerhard (Gast)
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... geht doch. Ich erwärme die Lösung nicht extra. Arbeite auch nur
mit Zimmertemperatur.
Da ich die Suppe bei Nichtgebrauch im Freien lagere, nehme ich die,
dann dichtverschlossenen, Kanister einen Tag vorher ins Haus.
Zusätzliches Erwärmen ist mir zu umständlich und auch zu gefährlich.

mfg Gerhard

Autor: Steffen (Gast)
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Erwärmen ist quatsch.
Hab gestern bei -10°C draußen eine Platine geätzt. 25%-ige Salzsäre,
ein Schwaps 30%-iges H2O2, beides aus der Garage bei ca. 5°C gelagert
--> Ätzzeit <5 Min.

Autor: Ganove Nr.1 (Gast)
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Sorry, will hier niemand zu nahe treten, aber

warum arbeitest Du nicht mit harmloseren Sachen? Eisenchlorid oder
Persulfat, ich hab bisher 99% meiner PCBs damit gemacht und kann nicht
klagen. FeCl3, womit ich heute (meistens) arbeite, ist billig und
liefert gute Resultate, Persulfat ist teurer, ätzt aber auch um einiges
kontrastreicher, finde ich. Bei der Unterätzung ist es ebenfalls
überlegen, so meine Erfahrung.
Mit HLC*H202 hab ich es einmal probiert, ging mir aber zu heftig ab
(Platine kaputt, Lack zerfressen etc. - ich schätze, ich hab mit
konz.mäßig vergriffen oder das Basismaterial war kacke)

Nimm doch lieber die "weicheren Drogen" - vor H202 habe ich sowieso
einen echten Respekt: gerade ab Konzentrationen um und über 30% grenzt
das bei mir knapp an Wahnsinn. Unerfahrene Leute
(chemisch-technisch-nicht unterwiesene/erfahrene Personen) gehen damit
ein Risiko ein, welches sich, meiner Meinung nach, vermeiden lässt.

Noch was : "van't Hoffsche Regel" : 10 grad wärmer macht die
Reaktion doppelt so schnell!
Bei homemade Cu-Ätzungen würde ich eher von 15-20° ausgehen, aber
dennoch: ich würde nie HCl*H202 heißmachen, geschweige denn mit
Schwermetall drin (Cu). Mir hats im Labor schon 45% H2O2 "verrissen",
weil ich eine einzige Kupferdichtung verwendet hatte. Warum glaubt ihr,
ist in Haarbleiche 20ml à 3% drin und nicht 2ml à 30%??? weil das Zeug
saugefählich ist, ganz einfach!

Mein Fazit :
Macht alles mit FeCl3, Bungard Platinen werden neuerdings nichteinmal
mehr gelb!!!( oder lag's früher echt nur an der Glasfasermatte....).
Wenn es echt was ganz feines sein muss, also Tracks unter 150µm, dann
Persulfat, das hat's bei mir schon bis 97µ geschaft (bei 43°C).

Salzsäure/Perox halt ich für eine QnD-Methode

Gruß und Appell zur vorsicht aus ES a.Neckar
Boris

Autor: Objektif (Gast)
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@Ganove Nr.1

Bist du aus Esslingen Am Neckar?

Kannst Du mir Deine E-Mail Adresse mitteilen?

Bin auch aus Ess.

Gruß

Autor: Ganove Nr.1 (Gast)
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Kann ich, aber wofür?
ist da was konkretes in der planung oder willst du nur mal einen
esslinger in esslingen treffen? wenn du ca 20/weiblich/hübsch bist und
noch andere qualitäten hast, gerne....

spaß bei seite, wieso willst du meine email?

Autor: SuperGrobi (Gast)
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wo bekommt man denn 45%iges H2O2 ?

Thomas

übrigens: HCL + Ätznatron(NaOH) ergibt NaCl (stinknormales Kochsalz) +
H2O (Wasser)
Dabei aber eine heftige Reaktion !!!!!!(je nach Konzentration)
H2O2 ergibt nach dem Ausgasen auch Wasser. Jedoch würd ich die brühe
nicht zu mir nehmen wenn ich vorher damit Platinen geätzt habe.
Cu ist Schwermetall und dessen Verbindungen sind hochgiftig !!!

Autor: Objektif (Gast)
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@Ganove Nr.1

Weil du Dich mit dem H2O2 und HCL Geschichte gut auskennst, wollte ich
mich mal bei dir richtig informieren.

Sowie du schreibst, bringt es eh nichts.

Vergess mein vorherige Posting.

MfG
Objektif

Autor: ...HanneS... (Gast)
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Da ich über den Bau einer flachen Ätzküvette nachdenke, stellt sich die
Frage:

Sollte man bei HCl+H2O2 Luft einblasen (wie bei anderen Ätzmitteln)
oder geht das auch ohne?

Danke für evtl. Antwort.

...HanneS...

Autor: Bernd (Gast)
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Bloß keine Luft reinblasen Mensch, das gibt doch 1000 feine Spritzer!
Das Zeug ist super aggressiv; ein Tropfen auf die Haut und Du hast nen
weißen schmerzhaften Fleck. In die Klamotten machts sofort Löcher
rein.

Der Vorteil der Mischung ist ja eben, dass man kein Sauerstoff zuführen
muss. Der ist im H2O2 schon drin.

Du brauchst auch keine Küvette oder sonstige Ätzvorrichtung - einfach
ne Glas- oder Plastikschale, das ist alles. Das ist IMHO der
Hauptvorteil - der Aufwand ist im Gegensatz zu anderen Ätzmitteln
geringer, und man hat dennoch sehr kurze Ätzzeiten.

Nochwas: Zum Neutralisieren KEINE Natronlauge nehmen - das geht zwar,
aber ohne PH-Papier kriegst Du nichts raus wann es neutral ist. Kauf
Dir Waschsoda im Supermarkt und neutralisier damit. Dann kannst Du die
Abfallbrühe eintrocknen lassen und so viel effizienter sammeln, und
dann zum Sondermüll bringen.

Autor: ...HanneS... (Gast)
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Danke...
So ähnlich dachte ich auch (Spritzer). Ich wollte das nur bestätigt
haben. Dann lass' ich das mit der Küvette und ätze in der Schale.

Zum Neutralisieren gefällt mir die Idee mit dem Kalkstein gut.

Doch vorerst muss ich meinen Belichter optimieren (zu ungleichmäßig)
und etwas Übung beim Drucken, Belichten und Entwickeln bekommen.

...HanneS...

Autor: PeterL (Gast)
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und passt auf eure Edelstahlspüle auf, in meine hat´s mittlerweile
ein Loch gefressen!

Gruß Peter

Autor: Michael S. (Gast)
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Fe3CL kann das aber auch ganz gut.
An dem Fleck im Edelstahl musste ich lange polieren ;-)

Gruß
Micha

Autor: Steffen (Gast)
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Nehmt ihr die Spüle als Ätzschale oder entsorgt ihr heimlich die Rester
darin?

Autor: Michael S. (Gast)
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Das bestimmt nicht ;-)
Das sind wohl die Anfängerfehler die man nur einmal macht, Ätzen am
heimischen Küchentisch.

Autor: Bernd (Gast)
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Ich empfehle Garage, Balkon oder direkt im freien Arbeiten. Bei HCL in
geschlossenen Räumen hast Du sofort Säuredämpfe im Zimmer, die alles
metallische verrosten lassen. Dauert 1-2 Wochen, aber dann siehst Du's
:)

Autor: Freak5 (Gast)
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Können bei Natriumpersulfat eigentlich auch dämpfe entstehen, wenn man
das Wasser verdampfen lässt? Abgesehen vom Wasserdampf natürlich!

Wie geht das mit den Löchern denn? Ich habe eine Pinzette mal lange
liegen lassen und habe eine kleine Veränderung im Glanz gesehen, aber
nach ordentlichen Abspülen was das weg.

P.S.: Wie verträgt sich eigentlich Natriumhydroxid(zum Beispiel mit
PVC)?
Ich habe das zum Teil in diesen verdammten Schalen vom Reicheltätsset
gelagert. Die sind aber so flach, dass sich der Entwickler durch eine
aufgelegte Folie, die durchhing aus dieser Schale herausgesogen hat und
ungefähr eine Woche lang mit dem PVC in verbindung war.

Ich meine immer noch die Spuren sehen zu können. Ist das
Natriumhydroxid oder eine Beschädigung des PVCs?

Autor: Steffen (Gast)
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@Bernd

Full ACK. Selbst bei -20°C gehe ich mit der HCL-Suppe lieber nach
draußen. Dauert dann zwar 5 an statt der 3 Minuten aber egal. Mit 12
hätte mich mein Vater wohl am liebsten erschlgen ;-). Da hab ich meine
ersten Ätzversuche in der Werkstatt gemacht.

Autor: Michael S. (Gast)
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Beim NaPS entstehen keine schädlichen Dämpfe.
Deshalb kann das Zeug in der Küvette bleiben. Solltest du nur etwas
abdecken, damit kein Staub reinkommt. Wenn Wasser aus der Lösung
verdampft, einfach mit frischem Wasser wieder ersetzen.

Mit HCL ätze ich auch nur noch im freien. In der Werkstatt hab ich vor
Jahren geätzt. Belohnt wurde das mit durch die Dämpfe verrosteten
Werkzeugen.

@ Freak5
Deine Pinzette wird dann wahrscheinlich entweder aus Titan oder
Chirurgie Stahl sein. Oder verchromt.

Der Edelstahl von Spülbecken ist mit Kupfer legiert. Und wenn sich das
herauslöst, gibts hässliche Flecken. Viele Metalle werden schon allein
von HCL angegriffen oder aufgelöst.  Das Peroxid in der Ätzlösung
beschleunigt das nur.

Zum Natriumhydroxid. Das Zeug greift kein PVC an.
Ich benutze zum Entwickeln, Ätzen und Spülen billige Aufbewahrungsboxen
aus dem Baumarkt. Preis mit Deckel 99cent je Box.
Die Deckel schließen nicht Luftdicht, daher kann beim Lagern kein
Überdruck etstehen.
Entwickler zu lagern lohnt aber eigentlich nicht. Kostet nicht viel und
frisch angesetzt ist auch ein gutes ergebnis sicher.

Gruß
Micha

Autor: Freak5 (Gast)
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Naja ich habe mir extra 2 Ätssets von Conrad geholt nur um zu bemerken,
dass da nur eine Fotoplatine din ist, die auch noch unbrauchbar ist.
Gleichzeitig bringen es diese Ätsschalen irgendwie nicht.

Ich habe mir einfach ein Großes Glas geholt, für das Natriumpersulfat.
Damit kann ich alles gut im Backofen erhitzen.
Und die andere Hälfte vom Entwickler(die, welche nicht am PVC klebt)
ist in einem 50er CD-Spindel Deckel untergebracht, welcher durch etwas
Frischhaltefolie und einem weiteren 25er CD-Spindeldeckel verschlossen
ist.

Zum PVC-> Ich habe das scon 2mal abgewischt.
Die stellen fühlen sich etwas rauer an. Vielleicht muss ich das noch
öfter abwischen, weil da noch Kristalle sind oder so...?
NAja an einer stelle ist wirklich noch etwas vom weißen Zeug..

Autor: JoeFire (Gast)
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@ Michael S.

Was hast denn Du für ne Luxusspüle? Die sind normalerweise aus
X5CrNi1810 und da hat's nicht die geringste spur Kupfer drin... sonst
wärs nicht mehr rostbeständig.

Aber zu diesem Thema noch ne frage:

Welche Schalen und Pinzetten vertragen sich denn mit der Salzsäurebrühe
(Kunststoff?)

Autor: Freak5 (Gast)
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Naja die Schäden meiner Spüle sind irgendwie doch abwaschbar*g*
Aber dieses zeug kristallisiert nach ner Zeit auf alle Fälle aus!

Autor: Michael S. (Gast)
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@ JoeFire

Hallo,
Ne Luxusspüle kann ich mir net leisten ;-) Hab dann wohl falsche Infos
dazu gehabt.

Zum Thema : Ich nehm stinknormale Kunststoffboxen/Sichtlagerboxen aus
dem Baumarkt zum Ätzen. Mit alten 1l Speiseeis Boxen hab ich ehr
schlechte Erfahrungen, weil zu leicht und nicht standsicher genug. Die
rutschen leicht hin end her und könnten schlimmstenfalls umkippen.
Pinzetten hab ich ebenfalls aus Kunststoff. Für größere Platinen gehts
super mit ner Grillzange aus Kunststoff.
Die verwendeten Materialien werden jedenfalls nicht angegriffen und
sehen immernoch aus wie am ersten Tag.

Gruß
Micha

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