Gast
#2648885
Man könnte doch einen normalen (230V) Trafo auf der sekundär Seite mit ein paar wenigen dicken Wicklungen bewickeln und diese dann wie eine Spule in einem Stepup mit eienem Mosfet Schalten, dabei müsste sich doch eigtl. eine höhere Spannung erreichen lassen, das wäre doch für ein Labor-netzteil ziemlich nützlich... Aber bevor ich jetzt hier einem Trafo auseinanderrupf frag ich mal hier was die Fachschaft so denkt. Mir fallen folgende Probleme ein, vlt. könnte die jemand bestätigen oder zerstreuen, vlt. hab ich auch welche übersehen: - Wirbelstrom im Kern vom Trafo - Rückstreuung ins Stromnetz (Netzfilter davor?) - Ohmscher Widerstand der Primärwicklung (macht der hier nen Unterschied, eher ned oder) Iwie fürchte ich, dass das keine so dolle Idee is, sonst würden des mehr Leute machen, oder? Jedenfalls hoffe ich, dass sich vlt. jemand mit etwas mehr "Analog-erfahrung" (ich kenn hauptsächlich die soften Sachen: Abblockkondi und so) das hier ankukt und quasi "bewertet" PS: Ich bin kein fauler Student sondern Hobbybastler (noch am Gymi) und das is keine HA ....