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Forum: Offtopic Lidl Notebook


Autor: Rolf (Gast)
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Hallo. Ich weiss, dass ich hier in einem etwas falschen forum bin, aber
hier gibts wenigstens leute die sich mit sowas auskennen und im
endeffekt hats doch was mit ekektronik zu tun ;)
In den nächsten tagen kommt ja dan neue Lidl notebook in die läden. Ich
bin sehr interessiert daran und hab mir die parameter von dem Teil mal
angeschaut. Und Super toll, nur mich irritiert es ein bisschen das das
laptop einen 16:9 TFT hat. Ist der TFT für solche sachen wie Word,
Programmierung (c++, GCC) etc. überhaupt geeignet ?
Für meinen Sohn, der Gerne am PC spielt und man somit die autofahrten
in urlaub leicht rumbekommt ist das sicherlich nicht schlecht. (super
grafikkarte is ja drin)
Ich kanns mir halt grad nur nicht vorstellen das auf einem 16:9 TFT zu
sehen.
Was meint ihr dazu ? Wer hat erfahrungen ?

Vielen dank !

Autor: Berti (Gast)
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Hab mir ein Sony Vaio Notebook gekauft und bin mit den 16:9 beim
Arbeiten mit Word & Co sehr zufrieden

Autor: Tobi (Gast)
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bei spielen wird das viel eher probleme geben als bei den meisten
anderen anwendungen. freu dich über den platz, den du dadurch hast

Autor: Rolf (Gast)
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Hi Berti. kannst du bitte mal ein screenshot oder noch besser ein foto
von z.B. word posten ? Ich kanns mir beim besten willen nicht
vorstellen, dass sowas angenehm ist. wär wirklich super nett !

MfG

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ja, man kann sehr wohl mit einem 16:9-Display normale Anwendungen wie
Word, die IDE eines Entwicklungssystemes oder was auch immer nutzen.

Auf meinem Schreibtisch steht ein schon etwas älteres
17.3"-TFT-Display mit 1600x1024 Pixeln, und das Notebook, auf dem ich
diesen Text hier gerade tippe, hat ein Display mit 1920x1200 Pixeln.
Das ist zwar schon wieder ein etwas anderes Abbildungsverhältnis, aber
auch sehr fein.
Zwei Din-A4-Text-Seiten nebeneinander mit lesbaren ppem* auf einem
Display darstellen können - nie wieder anders.

Allerdings wäre mir ein Hochformat-Display noch lieber, da die meisten
Programme gerade in der Vertikalen durch zusätzliche Toolbars die
Arbeitsfläche reduzieren.

Das Lidl-Gerät ist übrigens eher ein "Desktop-Replacement" denn ein
Notebook (letzteres kann man auch über längere Zeit mit einem Akku
betreiben).

Wenn es nicht primär auf 3D-Spielperformance und den Einsatz von
64-Bit-Betriebssystemen ankommt, würde ich ein anderes Notebook
anschaffen; das Dell Inspiron 6000 kostet in vage vergleichbarer
Ausstattung eher nicht mehr. Für dieses Notebook gibt es auch zwei
höherauflösende Displays (Lidl hat WXGA mit 1280x800, für das I6K gibt
es auch noch WSXGA+ mit 1680x1050 und WUXGA mit 1920x1200) - je nach
persönlichem Auflösungsvermögen der Augen kann das eine reizvolle
Alternative sein.
Meine persönliche Produktivität hat sich mit der Menge des gleichzeitig
auf dem Bildschirm sichtbaren Codes deutlich gesteigert; je mehr Code
man ohne lästiges Scrollen sehen kann, desto eher kann man komplexe
Strukturen überblicken.
Als ich noch im PC-Textmodus mit (brutto) 25 Textzeilen arbeitete,
ratterte im Nachbarraum ein Hochgeschwindigkeitsdrucker und warf
wöchentlich etliche Kilogramm Listings aus ...




*) pixels per em

Autor: Rolf (Gast)
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Ich will das Teil als Desktop-Replacement. Ich habe in meinem
arbeitszimmer einen rechner stehen (an dem ich gerade diesen Text
schreibe). Immer wenn ich meine µCs programmieren will muss ich mein
oszi, mein trafo, mein exp. borad... ein stock höher aus meiner
werkstatt tragen und es an meinen PC hängen. Das macht auf dauer keinen
spass mehr. Nun hab ich mir gedacht kauf ich mir gleich ein laptop weil
ich es auch so gut gebrauchen kann. ich woll auf jeden fall mit dem
teil portabel bleiben, um evtl mal unterwegs im Zug etc. einen film
anzuschauen (wenn man mal zeit hat). ist das teil nicht besondes breit
wegen dem 19:9 ?


Link:
http://www.targa.de/cms/targa_1_654.php

Autor: Michael (ein anderer) (Gast)
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Verstehe nicht, wie man Kilo-Euros für ein Notebook einem
Lebensmitteldiscounter in den Rachen werfen kann.

Notebooks sind nichts exotisches mehr. In jedem Fachgeschäft bekommst
Du für das gleiche Geld einen ähnlichen Notebook. Da kannst Du Dir das
Teil vorher noch genau anschauen, mit rumspielen, beraten lassen, und
hast einen halbwegs kompetente Anlaufstelle, wenn es mal Probleme geben
sollte.

Und wie sieht's bei Lidl aus, wenn Du dort das Teil kaufst? Darfst in
irgendeinem Hinterraum gehen, dass sich Büro nennr, da wird Dir das
Notebook inkl. Zubehör ausgebreitet, und dann sollst Du einen Wisch
unterschreiben, dass alles komplett vorhanden ist, und das Gerät
Mängelfrei ist.

Und wenn Du später ein technisches Problem hast, oder ein Ersatzakku
fällig wird, oder ein Garantiefall eintritt, dann kannst Du Dich mit
einer Hotline rumärgern, der es scheiss egal ist, ob Dein Problem
gelöst werden kann oder nicht.

Wenn Du so ein Teil bei einem Fachhändler kaufst, hast Du wenigsten im
Problemfall einen den Du zur Not auch den Laden zusammenbrüllen kannst
oder sonstwie direkter zur Handlung zwingen kannst.

Aber beim Lidl? Etwa die armen Kassierinen unter Druck setzen wollen?
Die können gar nichts bewegen und Du erreichst dort auch gar nichts.

Ausserdem brauchst Du Dich in einem Fachgeschäft nicht um die Notebooks
mit anderen Kunden schlagen. Du kannst dort hingehen, Dir das anschauen,
wieder nach Hause gehen, eine Nacht drüber schlafen, und am nächsten Tag
das Teil in aller Ruhe kaufen.

Ich versteh's echt nicht, warum man soviel Geld in einem
Lebensmitteldiscounter für ein anspruchsvolles Gerät wie einem Notebook
liegen lassen kann.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ich wies auf eine mindestens gleichwertige Alternative hin ...
Inspiron 6000 von Dell.
Da dieser Thread mittlerweile im Offtopic gelandet ist, hier mal einige
Details zum Gerät:

Pentium M "Sonoma" (mit FSB 533) und i915-Chipsatz
Entweder i915-interne Graphik oder ATI X300
15.4"-Breitbilddisplay mit wahlweise
- WXGA (1280x800)
- WSXGA+ (1680x1050)
- WUXGA (1920x1200)
DDR2-Speichermodule, die im Dual-Channel-Betrieb genutzt werden können
und so ausreichend Speicherbandbreite zur Verfügun stellen, damit die
Shared-Memory-Graphik des i915 keinen Performancefresser mehr
darstellt
Die üblichen Schnittstellen (4xUSB2, Firewire, Netzwerk, analog-Modem,
1x32-Bit-Cardbus, SD-Card-Reader, WLan, Bluetooth), jedoch weder
serielle, parallele oder IrDA.

Erfahrungsgemäß bekommt man für Dell-Notebooks auch nach mehreren
Jahren noch Ersatzteile (www.sparepartz.de oder Dell selbst).
Dell dokumentiert auch bis auf die letzte Schraube, wie ein Notebook
zerlegt und wieder zusammengebaut werden kann.

Innerhalb gewisser Grenzen kann das Notebook den eigenen Bedürfnissen
angepasst werden; wer mit dem Notebook unbedingt spielen muss, kann
sich mit der X300 eine entsprechend leistungsfähige Graphikkarte
anschaffen, wer das nicht braucht, nimmt die durchaus leistungsfähige
i915-interne Graphik (die der c't zufolge der ATI Radeon7500 überlegen
ist), naja und so Dinge wie Festplatten- oder Speicherausstattung sind
eben auch beeinflussbar.

Was bei Dell ärgerlich ist, sind die 75 EUR Dell-Steuer, die
sogenannten "Versandkosten".

Dennoch: Das i6k ist mein zweites Dell-Notebook, und bereut hab ich's
nicht.

Autor: Rolf (Gast)
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Ich hab mal ein ähnliches notebook zurammengestellt wie das von lidl
angebotene.....und bin erschrocken! 1800 EURO !!!!! bei lidl bekomm ich
ein vergleichbares teil für fast 600 Euro billiger.....
Wie soll ich mich da denn entscheiden können ? der einzige vorteil von
dem von dell ist, dass es eine längere akkulaufzeit hat.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Mein I6k hat 1200 EUR gekostet und bietet in einigen Details mehr als
das Lidl-Gerät. Keine Ahnung, was Du da angestellt haben magst.

Autor: Rolf (Gast)
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kannst mir mal die details deines notebooks geben ? Also ich hab einfach
die sachen die ungefär dem lidl entsprechen angekreutzt.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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1.6 GHz Pentium M 730
512 MByte DDR2-Ram
i915-interne Graphik
60 GByte-Festplatte
DVD-alles-mögliche-Brenner (NEC ND6500)
großer Akku
WLAN a/b/g-Modul
Bluetooth-Modul
WUXGA-Display

Softwareausstattung aufs Minimum reduziert und kürzeste Garantieform.

Aktuell (gerade nachgesehen) gibt es folgende Ausstattung für 1000 EUR
(+ Dell-Steuer):

1.6 GHz Pentium M 730
768 MByte DDR2-Ram
WXGA-Display (entspricht dem Lidl-Display)
ATI X300 Graphik mit 64 MByte
60 GByte-Festplatte
8-fach-DVD-Brenner

(nennt sich Insprion 6000 Superior N03606)

Für 200 EUR mehr gibt's das gleiche Gerät mit
1.73 GHz Pentium M 740
WUXGA-Display
ATI X300 mit 128 MByte
80 GByte-Festplatte

Rest wie oben
(nennt sich Insprion 6000 Extreme N03607)


(alle Dell-Preise bei "1 Jahr Abhol-Reparaturservice" und minimaler
Softwareausstattung).

Derzeit gibt's auch noch irgendeinen Farbtintenstrahldrucker als
Geschenk dazu.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Anmerkung: Der Tippfehler ("Insprion") stammt von der Dell-Seite.

Autor: gregor_v (Gast)
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Ich kann nur sagen: Nie wieder Billignotebooks!!

Ich hatte einen Gericom Supersonic M6T! Und meine Probleme waren:
(Traten ganau nach Ablauf der Garantie auf!)

o USB fällt aus / und aktiviert sich sofort wieder
o Beim Nezwerk das selbe
o Firewire funktioniert unter W2K überhaupt nicht (bluescreen beim
anschließen)
o In unregelmäßigen abständen kommt ein Speicherabbildfehler.
(bluescreen)
o ER IST VIEL ZU HEIß! Und die Kühlung hilft nichts, wenn man ihn nicht
irgendwie kühlt, schaltet er sich sogar beim normalen arbeiten einfach
aus! (Ich habe ihn aufgeschraubt und auf den Platz, wo der Prozessor
sitzt einen normalen Lüfter draufgesetzt, dadurch lief er zumindest
ohne sich wegen Überhitzung abzuschalten!
o Außerdem ist er viel zu laut (neben dem Schlafen laufen lassen ist
fast nicht möglich)
o Combi Brenner spinnt von Zeit zu Zeit
o Und er Akku hält sowieso nur mehr etwa 10Minuten.

(Freunde von mir, die das selbe Notebook haben(oder zumindest von der
selben Firma), klagen über ähnlich Fehler!!)

ALSO: Ich werde mir nie wieder ein Billignotebook anschaffen, da gebe
ich lieber um einiges mehr Geld aus, dafür kann ich mir sicher sein,
dass ich ein Notebook habe, mit dem ich sicher und sorglos arbeiten
kann, ohne nach jedem PC-bedingten Abschalten hoffen zu müssen, dass
die automatische Speicherung eh funktioniert hat!

_NIE WIEDER! Aber entscheide, wie du willst!

mfg Gregor

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Ob es qualiativ noch etwas unter Gericom gibt?
Diese Firma scheint ja so ziemlich das absolute Schlusslicht
darzustellen ...

Autor: Tobias Schneider (Gast)
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Hi,
@Rufus:
Kannst du was zum Theama Lautstaerke und Laufzeit deines Dell Notebooks
sagen? Ich spiele auch mit dem Gedanken mir ein "Insprion" 6000
Superior anzuschaffen.

Gruß Tobias

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Tobias:
Was mir nach kurzer Zeit etwas unangenehm auffiel, war der permanent
laufende Lüfter, wie auch der Test in einer der letzten c't-Ausgaben
beschreibt.
In einer normalen Büroumgebung dürfte der Lüfter kaum wahrnehmbar sein;
mir ist der erst aufgefallen, als ich das Gerät in meiner deutlich
leiseren Wohnung betrieb.

Allerdings gibt es da Abhilfe in Form eines Programmes namens i8kfan*
Damit wird der Lüfter temperaturgesteuert ein- und ausgeschaltet und
geht im Akkubetrieb nur noch selten an.
Das einzige Geräusch ist so das Betriebsgeräusch der Festplatte, bei
der ich hoffe, daß es sich nicht so entwickelt, wie vor vier Jahren bei
IBM-Notebook-Platten noch üblich (neu: leise, ein halbes Jahr alt:
Kreissäge). Da die Platte nicht von IBM/Hitachi ist, stehen die Chancen
nicht schlecht.

Die Laufzeit liegt in der Tat bei etwa fünf Stunden, wobei man diesen
Wert durch Veränderung der Bildschirmhelligkeit oder Benutzung des
DVD-Laufwerkes nach unten korrigieren kann. Ich verwende allerdings den
größeren der beiden angebotenen Akkus.

Der erwähnte c't-Test geht übrigens auch auf die alternative
Ausstattung des Notebooks mit einer ATI x300 ein und meint, daß die in
erster Linie die Akkulaufzeit senken würde und gegenüber der
i915-internen Graphik nur wenig erkennbare Vorzüge hätte.
Neben der gesenkten Akkulaufzeit dürfte auch das Gebläse des Notebooks
mehr zu tun bekommen.

Da ich mit dem Gerät nicht spiele, interessiert mich
3d-Graphikperformance nicht ansatzweise.
Mir genügt daher auch die Ausstattung mit dem 1.6 GHz Pentium M.

Demnächst werde ich allerdings zugunsten von VMware den Arbeitsspeicher
erweitern, was auch der Gesamtperformance zugute kommen dürfte; ich
betreibe das Gerät derzeit mit nur einem Speichermodul und also im
Single-Channel-Betrieb.
HDTV-Videomaterial (wie es vor einiger Zeit einem c't-Sonderheft
beilag) lässt sich bereits in dieser Konfiguration übrigens problemlos
abspielen.

Fazit: Ich hab' die Anschaffung nicht bereut.

Besser gefallen würde es mir, wenn man zwei Akkus zur
Laufzeitverlängerung verwenden könnte, wie es in meinem alten Inspiron
8000 möglich war (das hatte noch ein Diskettenlaufwerk, anstelle dessen
ein dem Hauptakku identischer Zweitakku eingesetzt werden konnte -
Resultat war ein unanständiges Gewicht und für ein pIII-500-Notebook
ohne anständiges Powermanagement die beachtliche Laufzeit von annähernd
sechs Stunden).


*) www.diefer.de/i8kfan/index.html

Autor: Thorsten (Gast)
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Das einzig wahre Notebook in Sachen Qualität, Leistungsfähigkeit,
Verarbeitung und Peis-Leistungs-Verhältnis ist das Powerbook von Apple.
Nur leider ist da nix mit Windows, sonst hätte mich schon längst eines
gekauft.

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

der Nachteil der PowerBooks ist keinesfalls das fehlende Windows (wer
will Windows wenn er OSX haben kann :-) sondern der doch recht happige
Preis. Das 12"-Gerät kostet immerhin 1,5k€.

Matthias

Autor: Sebastian (Gast)
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Hallo,

@gregor_v:

falls es tröstet: wären Deine Probleme VOR Ablauf der Garantie
aufgetreten, wärst Du auch nicht besser dran gewesen. Ich hatte (zu
einer Zeit, da Gericom so gerade noch nicht verschrieen war) ein
Notebook, dass ich sage und schreibe drei mal einschicken musste, weil
es jedes Mal mit einem anderen Defekt zurückkam. Jedes mal 5 bis 9
Wochen Reparaturzeit. (OT:"Wenn ich ehrlich bin, wir wissen gerade
nicht, wo Ihr Notebook ist. Ich schicke jemand suchen.") Das war
mitten in meiner Diplomarbeit. Da hab ich mich dann finanziell ruiniert
und mir ein zweites Notebook gekauft. Das hat immerhin die Diplomarbeit
gerettet. Den Gericom habe ich dann mit gigantischen Verlusten (und
einem immer noch nicht reparierten Defekt) bei eBay abgestoßen.

@all:
Heutzutage ist es leider so, dass man einen guten Service unbedingt
braucht, weil die wenigsten HighTech-Produkte wirklich gut
funktitonieren. Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass die Firmen
aufgrund der kurzen Produktzyklen ihre Produke mit derart heisser Nadel
stricken, dass man sie eigentlich besser nicht kaufen sollte, sondern
auf ein ausgereiftes, von Kinderkrankheiten befreites Produkt warten
sollte. Nur, dass das nie kommt, weil es, sobald es ausgereift ist,
veraltet wäre.

Firmen, die ich empfehlen kann (nur ein Tip, bekomme keine Prozente):
-Dell
-Toshiba

Firmen, mit denen ich schon schlechte Erfahrung gemacht habe:
-Medion/Tevion
-Gericom

Gruß,
Sebastian

Autor: Thorsten (Gast)
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[QUOTE]
...dass man sie eigentlich besser nicht kaufen sollte, sondern
auf ein ausgereiftes, von Kinderkrankheiten befreites Produkt warten
sollte. Nur, dass das nie kommt, weil es, sobald es ausgereift ist,
veraltet wäre.
[/QUOTE]

Es gibt schon technisch asugreifte Geräte, nur leider steckt in denen
kein Prozessor drin, auf dem MS läuft. Also wenn ich mir iBook und
Powerbook von Apple ansehe, kann ich nur sagen: Hut ab! Die Dinger sind
einfach genial, hochwertig und zuverlässig und das iBook fängt bei <1000
Euro an. Und der Service von Apple ist auch klasse. Da wird nicht lange
diskutiert und gefeilscht, sondern die tauschen auch mal ein komplettes
Display wenn der Kunde meint, da wäre irgendwo ne Druckstelle die durch
einen zu geringen Abstand zw. Display und Tastatur hervorgerufen
wurde.

Gruß
Thorsten

Autor: Thorsten (Gast)
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Na ja, also Sony stellt auch sehr gute Notebooks her; meine Frau hat
eins, ich hab eins, und die Dinger laufen seit Jahren und waren noch
nie kaputt... Haben allerdings so 2000 Euro gekostet pro Stück.

Thorsten.

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