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Forum: Offtopic Programmierung (Indien)


Autor: Max (Gast)
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Hallo .. @all. Wer kennt eine (.. oder auch mehr) Möglichkeit(en), wie
man "SOFTWARE" in Indien programmieren lassen kann, bzw. kontakte
dorthin knüpfen kann (.. Internetseite ???) ..

Autor: André K. (Gast)
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Welchen Sinn soll das ganze denn haben? Was hast du davon, wenn dein
Programmierer 1000e km von dir weg sitzt, was eine brauchbare
Verstaendigung schwer macht? Nur weil einige Cumputer-Spezies aus
Indien kommen, heisst das ja nicht zwangslaeufig, dass nur da nun die
Top-Programmierer zu finden sind. So ganz daemlich sind die Deutschen
vielleicht doch nicht, es macht als Sinn das ganze nochmal zu
ueberdenken. Ansonsten wird das nur ueber irgendwelche Foren klappen.

MfG

Autor: Andreas (Gast)
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Wolle Softwär kaufe?

Autor: pripri (Gast)
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was heißt 1000e km weg,
die sind schon unterwegs :-)

http://www.mikrocontroller.net/attachment.php/1823...

pripri

Autor: Thorsten (Gast)
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> Was hast du davon, wenn dein Programmierer 1000e km von dir weg
> sitzt

Der verlangt weniger Geld.

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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Schreib einfach ein vollständiges Pflichtenheft in englisch und Du wirst
Dich wundern, wie billig (effektiv) auch deutsche Programmierer sein
können.

Es gehen nämlich mindestens 60% der Programmierzeit nur dafür drauf,
dem Kunden aus der Nase zu ziehen, was er eigentlich will und für die
Nacharbeiten, weil er sich vorher überhaupt nicht überlegt hatte, was
noch an Funktionen mit rein muß.


Ich weiß, ein vollständiges Pflichtenheft, wo der Programmierer
losarbeiten kann ohne nochmal nachzufragen, wird es nie geben. Aber je
näher man dem kommt, umso billiger wird es und umso zufriedener ist der
Kunde und der Programmierer.


Peter

Autor: dose (Gast)
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Das Outsourcen hat so seine Tücken. Der Zulieferer muss auch
kontrolliert werden. Und Feinabstimmungen passieren immer vor Ort. Ich
kenne da genug Beispiele.
Allein die Macken von Betriebssystemen kommen bei solchen
Länderübergreifenden Sachen noch zu Tragen, so liefert Microsoft
unterschiedliche Treiber regional mit aus. Da kann es es sein, dass auf
einem deutschen PC alles buggig ist. Dann haste genug Nacharbeit und wer
ist schuld. Das ist dann eine lange Eierei.
Wenn Du dann deine Software einmal lauffähig hast und dann kommen in
der Serienproduktion Kundenspezifische Anfragen "ich hätte gerne eine
Datenbankanbindung" oder ähnliches dann schreibst du wieder ein
englisches Pflichtenheft oder du verlierst den Kunden. Das Produkt
reift auch noch in der Produkteinführungsphase noch ein wenig. Da ist
gerade die Softwareentwicklung am rudern und dann sind kurz Wege
gefragt.

Autor: dose (Gast)
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Wie groß soll den das Projekt sein?

Autor: Hubert (Gast)
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Bei allem Respekt, aber Vor- und Nachteile von indischen Programmierern
war nicht gefragt.
Aber vielleicht findet man Inder im Indernet...

Autor: Peter Dannegger (Gast)
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" aber Vor- und Nachteile von indischen Programmierern
war nicht gefragt. "


Davon war auch nirgends die Rede nicht.

Es wurde nur darauf hingewiesen, daß bei Vergabe an nicht deutsch
sprechende und nicht vor Ort erreichbare Programmierer bestimmte
Konventionen einzuhalten sind, die deutsche Auftraggeber gerne meiden,
wie der Teufel das Weihwasser.

Und auch die durch die längeren Kommunikationswege möglichen Probleme
sind nicht allein Inder-spezifisch.


Aber komisch ist es schon, warum er ausgerechnet Inder sein müssen,
gibt es da bei Dir religiöse Gründe, warum keine Polen, Chinesen,
Mexikaner usw.

Ich würde ausschließlich nur nach dem Preis/Leistungsverhältnis gehen
und dazu erstmal einen kleineren Auftrag zum Test vergeben, egal an
wen.


Peter

Autor: juergen klauck (Gast)
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coooool!!!
ich will mir auch nen inder kaufen,der mir die programme schreibt.-
wenn du schon nicht weist wo du sie herbekommst, weist du ja vieleicht
was die kosten?? inklusive kuh und so
sind ja schon entartete fragen hier im forum.-{
juergen

Autor: Hubert (Gast)
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Ich brauche keinen Inder, ich vertraue auf Rufus T. Firefly, den gibts
hier kostenlos und ganz umsonst.

Autor: juergen klauck (Gast)
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.-}

Autor: tex (Gast)
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@Peter
<<Schreib einfach ein vollständiges Pflichtenheft in englisch und Du
<<wirst
<<Dich wundern, wie billig (effektiv) auch deutsche Programmierer sein
<<können.

Du machst Witze! Ein deutscher Programmierer hat Gehaltsvortellungen
die einfach jeder marktwirtschaftlichen Grundlage entbehren. z.B.
50€/h
Die ticken einfach nicht richtig.

Autor: Hubert (Gast)
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He tex...

Wovon lebst Du eigentlich, sicher beziehst du dein Brot und deine
Butter aus Indien und zahlst deine Miete in Bombay,
und Waren die du anbietest, verkaufst du in Indien

Autor: Harald Horn (Gast)
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Hallo Max,

ist vielleicht etwas unpassend, diese Frage ausgerechnet bei den
Konkurenten dieser Inder zu stellen, meinst du nicht? Ich meine, auf
dieser Site werden sich nicht gerade wenige Globalisierungsopfer
herumtreiben... ...da hat so eine Frage dann schon ein bischen was
Taktloses.

Gruß,
Harald

Autor: tex (Gast)
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@Hubert
wo ich Butter und Brot kaufe ist wohl egal, aber ich kann kaum jemanden
für 50€/h beschäftigen, wenn ich nur 22€/h vom Kunden bekomme, von dem
nach Abzug der Sozialleistungen und Nebenkosten noch ca. 12€ bleiben.
Also muss ich Inder, Chinesen, Rumänen und Bulgaren beschäftigen, wenn
es sich die deutschen Programmierer leisten können 50€/h zu verlangen.
Natürlich kann ich meinen Lebensstandart ins Unermeßliche schrauben und
irrsinnige Gehaltsforderungen aufstellen um das zu bezahlen, aber dann
brauche ich mich nicht zu wundern, wenn sich meine Arbeit nicht
verkaufen läßt, weil sie zu teuer ist.
Ich würde auch gerne 50€/h verdienen, ein riesiges Auto in der Gegend
rumkutschieren, hundertausende Euro in meinem Eigenheim verbauen und
jedes Jahr für ein paar Wochen Urlaub im Ausland machen aber das ist
nun mal alles Luxus, den ich mir nicht leisten kann und ich werde für
diesen Mist nicht meine Arbeit sinnlos verteuern, bis sie unverkäuflich
und ich arbeitslos bin.
P.S.
ich esse keine Butter, ist mir zu fett.

Autor: PeterL (Gast)
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ich kann den aussagen von peter dannegger nur zustimmen
bei eine entwicklungsprojekt sagen wir mal mit 5000€
softwareentwicklung, wird der kunde in den ersten 2-3 jahren zig. mal
anrufen und fragen: "die funktion war aber anders besprochen..., was
macht dieser parameter..., ich bräuchte noch..., ich hätte gern... usw
und jedesmal musst du ihm sagen: "ähhhm.. moment bitte, werde mal
meinen inder fragen..."

Peter

Autor: Alex (Gast)
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@Tex

Du wirkst mir irgendwie wie ein Wirtschaftsstudent (sorry für das
Vorurteil)?!

Wenn du jemals ein komplettes Projekt mitgemacht hast, dann wird dir
vielleicht klar, dass 50€ nicht die Wucht sind. Nur mal ein paar
Beispiele:

- man arbeitet selten zu Hause sondern eher in einer Firma -> Miete
- man arbeitet an einem PC, welcher sich nicht mit Luft betreiben lässt
und den man auch nicht geschenkt bekommt
- gerade in der Elektronikentwicklung ist noch zusätzliches Equipment
erforderlich, was nicht selten ein Heidengeld kostet
- man stellt einem Kunden nicht jeden Anruf von ihm in Rechnung (oh ja,
das ist quasi unbezahlte Zeit)
- 2-3 Jahre Gymn. + 5 Jahre Studium haben ne Menge Geld gekostet,
irgendwie muss auch dieses wieder rein kommen, dafür hat man wenn man
Pech hat bis zum Alter von 45 Zeit, danach wars das eh mit nem
Spitzenjob, es sei denn man gelangt in die Verwaltung/Management

Die Liste lässt sich sicherlich noch verlängern. Die ganze
Lohndiskussion (bzw. -dumping) ist einfach nur Blödsinn. Wer arbeiten
will wie ein Osteuropäer der muss auch so leben, überleg mal ob du das
willst?!

@ Peter Dannegger
ACK

Autor: Markus Maussner (Gast)
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Hallo

habe mit div. asiatischen "Outsourcern" zu tun gehabt. Schreib mir
mal ne Email mit deinen genauen Anforderungen, vielleicht kann ich den
einen oder anderen Kontakt wieder herstellen.

gruss

Markus

Autor: Steffen (Gast)
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"wenn ich nur 22€/h vom Kunden bekomme":
Note 6 - setzen!
Das ist bar jeder betriebswirtschaftlichen Vernuft - ich verspreche
jeden, dass er damit "derzeit" Schiffbruch erleidet und Monate später
die Firma in der Zeitung steht, unter "amtliche Mitteilungen -
Insolvenz". Und gleichzeitig unzufriedene Kunden, arbeitslose und
unbezahlte Mitarbeiter sowie ein kaputtes Preisgefüge in der Branche
hinterlassen hat. Wenn man noch bei Mama und Papa die Hand aufhält,
sicher, dann geht das eine zeitlang mit 22 Euro. Nach 16 Jahren in der
Branche erlaube ich mir dieses Urteil.
PS: ich vergleiche ungern Äpfel mit Birnen - wenn ich aber sehe, was
heute ein Stundensatz in der Autowerkstatt verlangt wird...

Autor: Marillion (Gast)
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Für externe Programmentwicklung zahle ich z.Z. netto 600,-EUR/Tag.
Ist ein fairer Preis.

Meine Vorteile:
Ich habe jederzeit Zugriff auf den Programmierer,
ich bekomme den Quellcode mit umfangreicher deutscher Dokumentation,
Wartung und Pflege des Programmes sind gewähleistet,
bei Rechtsstreitigkeiten gilt deutsches Recht.

Kein Computerinder kann mir dieses bieten.

Autor: Thorsten (Gast)
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> Kein Computerinder kann mir dieses bieten.

Hinzu kommt noch, daß Inder ein dermasen schlecht verständliches
Englisch sprechen. Nichts gegen Inder, aber bei uns an der Uni gibts
massenhaft davon und die kann man einfach nicht verstehen.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Bei 20 Arbeitstagen im Monat würde ich mich für 600 EUR/Tag Netto
vermutlich sogar dann von Dir einstellen lassen, wenn irgendwelcher
uninteressanter Pofel zu erledigen ist.

12 kEUR/Monat ist ein Gehalt, von dem ein Junggeselle mit wenig
Ansprüchen sicherlich halbwegs leben kann, wenn er nicht allzusehr über
die Stränge springt ...

Autor: Marillion (Gast)
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Rufus T. Firefly:

600EUR/Tag bekommt nicht der Programmierer, sondern die Firma, bei der
er angestellt ist.
Der Programmierer bekommt hiervon 1/4, 1/5 oder 1/6.



....wenn er nicht allzusehr über die Stränge springt ...
ja,ja, 12 kEUR/Monat können sehr knapp sein!

Autor: Mike (Gast)
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Es hat ja nicht geschrieben, dass das Geld für einen Entwickler ist ...

Autor: Hubert (Gast)
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Na Mister Rufus T. Firefly, dann verkaufst Du Dich wohl zu billing...
700 Euro (+ MwSt) sind schon drin, allerdings nicht für reines Codieren
sondern eher für Softwaredesign.
Leider besteht dann ein Arbeitstag nicht aus 8 Stunden, und man kommt
eigentlich von der Arbeit gar nicht richtig weg.

Autor: Juergen (Gast)
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Hallo

schoen waere es, wenn die 12K EUR auf die Hand waeren,
dem ist aber nicht so.

Die Rechnung 600EUR * 20 Tage/Monat und dann evtl. noch mal 12 Monate
ist doch stark ueberzogen.

Als Selbstataendiger Softwareentwickler wirst Du nicht 20 Tage die
Woche an Projekten arbeiten koennen. Mind 1 Tag in der Woche geht fuer
Deine eigene Organisation drauf. Machst Du Urlaub, wird dieser bestimmt
nicht vom Kunden bezahlt.
Als erstes must Du Steuern Zahlen. Du must dich komplett selber
Krankenversichern. Du must fuer Deine private Altersversorgung einen
Haufen zur Seite legen. Du must Deine Raeumlichkeiten, Deinen
Arbeitsplatz finanzieren....und so weiter. Da gibts dann noch
Versicherungen wie Produkthaftpflicht, Rechtsanwaltkosten wegen
Vertragsfragen, Steuerberater, Reinigungsdienste Deiner Bueroraeume,
etc.

Schoen waere es wenn man so einfach sagen koennte "Alles was ich vom
Kunden bekomme, steht mir im vollem Umfang privat zur Verfuegung".



Als Angestellter Softwareentwickler muss Du noch zusaetzlich einen
Rattenschwanz von Projektmanagern, Chefs, IT Leuten etc. mit
durchfuettern. Die Sozialabgaben werden zum Teil vom Arbeitgeber
mitgetragen. Etc.


Macht Euch frei von Eurem privatem Geldausgabeverhalten.
Geschaftlich wird in einer anderen Liga gespielt.


Juergen

P.S. In unserer Firma zahlen wir fuer romaenischen Softwareentwickler
23EUR die Stunde. Fuer mich wird Faktor 3,5 beim Kunden verlangt.

Autor: Hubert (Gast)
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@uergen

"Als Selbstataendiger Softwareentwickler wirst Du nicht 20 Tage die
Woche an Projekten arbeiten koennen"

Das kann ich wirklich nicht, pro Woche :-)

Aber ich mache ganz gewiß nicht 30Tage Urlaub und versuche auch nicht,
bei etwas Husten Blau zu machen...

Autor: Oliver (Gast)
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Mal ein Vergleich aus der Hochspannungsnetztechnik:

Wenn ich Angebote schreibe, sind ca 80 Eu/h am Start,
bei 8h also 640,-/Tag netto. + Anfahrt etc
Sonntag sogar 100,-/h ..

Warum dann noch über 50Eu/h aufregen ?

Man muss auf dem Teppich bleiben....

mfg
Oliver

Autor: Michael (Gast)
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Hi ...

ich wuerde wohl selbst auch sagen das 50 EU/h sogar noch recht billig
sind ... so was bekommen wir hier für einen normalen Elektriker.

Wenn es dann an Softwarestunden geht ist das ganze noch ein wenig
teurer, irgendwie muss das ganze Equipment ja auch abgeschrieben werden
... (ich habe durchschnittlich alle Jahre ein neues Laptop nötig :) ),
Software muss bezahlt und auch geupdatet werden, entsprechende
Wartungs/Updateverträge sind nicht besonders billig, wenn es um mehrere
Platformen geht ... auch entsprechende Debugging-Hilfsmittel gehen ins
Geld und muessen doch recht regelmaessig erneuert werden (ab und zu
macht man ja einen generationenwechsel mit)

Wenn du das ganze dann Kalkulierst und noch entsprechend unbezahlte
Supportstunden miteinrechnest bist du ganz schnell auf deiner Summe ..
(und wer bekommt schon jede Minute Support am Telefon bezahlt ? Sind
wir hier beim Arzt ? :) )

Ich schliesse mich meinen Vorrednern(schreibern) an - Man sollte auf
dem Teppich bleiben ...


MfG
  Michael

Autor: tex (Gast)
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@Michael
Sag mir bitte wo Du 50€/h für einen Elektriker bekommst!
Ich möchte das nachprüfen.

Autor: tex (Gast)
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@Oliver
Was verstehst Du unter "Hochspannungsnetztechnik"?
Das Wort wird hier bisweilen missbraucht, darum die Rückfrage.
Reden wir von Anlagen bis 1kV oder reden wir von Anlagen >30kV?

Autor: tex (Gast)
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Das ist schon ausgesprochen seltsam mit diesen Stundenlöhnen oberhalb
der 30er Demarkationslinie. Sie sind jederzeit und überall präsent und
kaum hinterfragt man sie, verschwinden sie wie Kakalaken wenn das Licht
angeht.
Sehr sehr seltsam ;-)

Autor: dose (Gast)
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Ich habe in einem Projekt mit Siemens zusammengearbeitet. Am Ende des
Projekte gab es noch so ein paar Nachbesserungen. Da hat Siemens
200Euro die Stunde für einen Elektroingenieur genommen. Leider kannst
du das nur schwer überprüfen. Es ist ein Betriebsgeheimnis.
Du kannst ja mal deinen Fernseher reparieren lassen. Auf der Rechnung
steht der Stundenlohn für die Reparatur. Oder nimm die letzte
Werkstattrechnung von deinem Auto. Da siehst du schon ein blaues
Wunder.

Autor: Thorsten (Gast)
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120 bis 200 Euro ist keine Seltenheit für Nachbesserungen. Hab diese
Zahl schon oft gehört und wurde auch immer brav gezahlt, denn wer sonst
soll die Nachbesserungen machen?

Autor: tex (Gast)
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ja schon, bei speziellen Werkstattheinis, oder Sachen die nur ein
Anbieter machen kann, kompensieren die Anbieter bei den Änderungen und
Wartungen das Lohndumping, dass sie bei der Auftragsvergabe betrieben
haben. Das ist bei VW nicht anders als bei Siemens Otis, Schindler,
...
Aber hier wird von einer Arbeit gesprochen, die jeder ausgebildete
Elektriker machen kann und da sieht die Preisgestaltung bedingt durch
den Konkurrenzkapf am Abgrund stehender Meisterbetriebe, gewürgt von
den osteuropäischen Mitbewerbern gaaaaaanz anders aus.

Autor: Oliver (Gast)
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@tex

eher 2., bis 380 kV Netze sind gemeint :)
geht aber schon ab 0,4 kV los.

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