Frage zum Royer-Converter Artikel

Gast #2720002
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Hallo,

http://www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter

Dort steht folgendes:

Das Verhältnis C / L soll möglichst hoch sein. Verdoppelt man die 
Kapazität und reduziert gleichzeitig die Primärinduktivität um den 
Faktor zwei (Windungszahl * 0,7), verdoppelt sich die maximal verfügbare 
Leistung. Der Preis dafür sind doppelt so hohe Leerlaufströme im 
Schwingkreis und damit ca. 2,8mal so hohe Leerlaufverluste (bei gleichem 
Drahtquerschnitt, P = I^2 * R).

Kann mir jemand erklären warum das so ist? Für eine Spannungsüberhöhung 
müsste ja das Verhältnis L / C möglichst hoch sein nicht umgekehrt oder?

mfg
Gast #2720112
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Hallo,

Ok, Stromüberhöhung wird also angestrebt. Aber wieso erhöht das die 
übertragbare Leistung? Wie kann man sich das vorstellen wenn man das 
Ersatzschaltbild eines Transformators anschaut bzw so erklären?

mfg
#2720125
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Hat mit dem Trafo nicht viel zu tun, wohl aber mit dem Resonanzkreis als 
Quelle. Der muss bei Vollast noch genügend Strom übrig haben, um 
weiterzuschwingen. AFAIK ist der Laststrom ein Teil des Resonanzstroms. 
Wenn dieser höher ist, kann man mehr abzweigen.

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