Gast
#2720002
Hallo, http://www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter Dort steht folgendes: Das Verhältnis C / L soll möglichst hoch sein. Verdoppelt man die Kapazität und reduziert gleichzeitig die Primärinduktivität um den Faktor zwei (Windungszahl * 0,7), verdoppelt sich die maximal verfügbare Leistung. Der Preis dafür sind doppelt so hohe Leerlaufströme im Schwingkreis und damit ca. 2,8mal so hohe Leerlaufverluste (bei gleichem Drahtquerschnitt, P = I^2 * R). Kann mir jemand erklären warum das so ist? Für eine Spannungsüberhöhung müsste ja das Verhältnis L / C möglichst hoch sein nicht umgekehrt oder? mfg