@Matthias Beitz
Also für grössere Teile bieten sich die recht günstigen Kisten aus dem
Baumarkt an.
Ist jetzt schwer zu beschreiben wie die aussehen.
Diese eher länglich als breiten, die vorne abgeflacht sind (wegen
reingreifen wenn man sie stapelt).
Die gibts bis 5L Volumen, lassen sich zum teil mit einer Schiene an die
Wand schrauben.
(oder hier kann man sie sehen, hinten im unterem Bereich
http://home.arcor.de/basstler/Bilder/sonstiges/werkst2.jpg )
Für Leitungen, ja...schwierig, lange Enden rolle ich und ab ins Regal
oder aufhängen, kurze werden doch in einer große Kiste "gelagert",
grob sortiert nach Datenleitung (Niederspannung), Flachband und
Netzkabel.
Für Messleitungen habe ich an einem Stehregal, an der Seite viele
Schrauben reingedreht und dann die M-Leitungen nach farbe und länge
sortiert, aufgehangen.
Ansonsten kann ich mich den Anderen Postern nur anschliessen, viele
einzelne Stromkreise und wenn Du eh alles neu machst und zentral
Steuern willst, bau ein Not-Aus-Kreis ein !!
Wenns qualm sucht man eher panisch den Ausschalter, habs sogar
aufgeteilt in aktive Stromkreise (alles was Spannung/Strom liefert,
E-Werkzeuge) und passive Stromkreise (Messtechnik, Licht, Rechner). Im
Not-Aus-Fall werde nur die aktiven Stromkreise abgeschaltet.
Mehrere Labornetzteile machen auch sinn, a) mehrere getrennte
Spannungen und b) wenn man mehrer Potentiale hat, gibts weniger
probleme wegen Masseschleifen (da ja getrennt).
Ebenso netzbetrieben Multimeter, spart Batterien/Akkus.
Grüße....