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Forum: Offtopic Interessantes zum Thema Abbau des Kündigungsschutzes


Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Sehr oft wird ja der Abbau des Kündigungsschutzes als Mittel zur
Arbeitsplatzflexibilisierung angeführt. Die Schae hat aber einige
Haken! Tenor des Artikels:

Mangelnde Motivation, weniger Loyalität, qualifizierte Mitarbeiter
springen schneller davon, daher denken einige über Ausweitung /
Wiedereinführung der KS nach.

http://www.haysworld.de/artikel.cfm?ck=chw2005-1-a2&k=1

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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In der Schweiz haben wir das schon lange. Das bringt eher Vorteile als
Nachteile. Kein Arbeitsgeber stellt Leute ein wenn er die Leute in
Schlechter Zeit nicht entlassen kann. Nur will das keiner Einsehen es
ist aber so. Ich würd auch nie jemand einstellen wenn ich denjenigen
icht entlassen kann und ich daran pleite gehe.

Dass es Firmen gibt die das missbrauchen ist schon klar. Es gibt immer
Firmen die alles missbrauchen da nützt auch ein Kündigungschutz nichts
man verlagert die Firma einfach ins Ausland.

Ich frage mich warum soviele Leute gegen den Kündiungsschutz sind. Ich
habe einfach das Gefühl dass das meistens faule Säcke sind die nachher
wenn sie einen Job haben eine ruhige Kugel schieben wollen.

Autor: Lord Rayden (Gast)
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dem kann ich nur beipflichten!
Wieso sollte ich jemanden einstellen, ihn aber in Kriesenzeiten nicht
wieder "los werden" können.
Ok, die wirklich guten qualifizierten Mitarbeiter wird man nicht so
einfach weg schieben sondern behalten.
Aber im ärgsten Notfall (dann müsste es aber wirklich schon schlimm
sein) dann müsste sogar der beste gehen - schweren Herzens.
Weil das diese gute qualifizierte Kraft relativ schnell wieder was
findet muss jedem klar sein.
Dann bleibt nur noch zu hoffen das in den Jahren ein so gutes
Verhältnis aufgebaut wurde, dass dieser es sich vieleicht überlegt
zurückzukommen wenn man doch schafft alles zu retten.
Aber die weniger qualifizierten Mitarbeiter - besser gesagt die die
dann die ruhige Kugel schieben und es sich in der Firma gut gehen
lassen, denen geschieht es nur recht und um die hab ich auch kein
Mitleid.
Immerhin muss ich solche Köpfe auchnoch bezahlen....
Und genau diese "Schmarozer" die sämtliche Firmenvorteile ausnützen,
genau die sind es die dann nicht so schnell was finden werden.

Also ich sehe eher einen Vorteil darin statt einen Nachteil  ;-)

Autor: Dirk (Gast)
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Nur weil einer qualifizierter ist, heisst das nicht das er sofort wieder
Arbeit bekommt. Das war einmal.
Wenn die Nachfrage dafür da ist, bekommt er einen neuen Job.

Man kann genug Qualifiziert sein, wenn du allerdings ein gewisses alter
hast , bist du draussen und mit 35 Jahren fängt es schon an.

Welche Firmen suchen Meister, die Gesellenlohn bekommen.
Oder Ing. die in Praktikumstellen arbeiten, also ziehmlich
unterbezahlt.

Die dann nicht so qualifizierter ist, was sollen die machen die Strasse
fegen? Nicht jeder ist Meiter oder höher.

Führer konnte man in Job reinwachsen, heute darf man es in eine Woche
schaffen.  Wir haben 1 Mio Arebitslose Akademiker, alle
unterqualifiziert?

Heute darf man mehr Arbeiten für sein Geld.

Lösung : Weniger Arbeit, weniger Lohn -> mehr Arbeitsplätze.

Autor: Dirk (Gast)
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habe noch was vergessen. Die Arbeitsgeber haben doch Möglichkeiten, nur
für eine gewisse Zeit Leute einzustellen.
Arbeitsverträge auf Zeit gibt seit längerem und Zeitarbeitsfirmen
auch.

Also kann das Unternehmen das anwenden, da hat der Arbeitnehmer auch
kein Kündigungsschutz.

Autor: Lord Rayden (Gast)
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so, und jetzt erklär mir mal, welcher akademiker bereit dazu ist auf
zeit zu arbeiten.
oder welcher akademiker ist bereit es in kauf zu nehmen auch weniger zu
verdienen.

warum wohl ist die arbeitslosigkeit wohl so hoch?
na fassen wir mal GROB zusammen:
fangen wir bei den akademikern an;
studium ist fertig - natürlich wird nicht sofort was gefunden weil
nicht all zu viele akademiker gesucht werden.
dann wollens natürlich gleich das große geld machen weil sie glauben
sie sind jetzt wer - tatsache aber ist das sie absolut nicht besser
sind, und im theorethischen zwar gut sind aber im praktischen dann
meist noch scheitern.
mal abgesehen davon studieren eine riesiege anzahl von leuten allein
aus dem grund weil sie sonst nichts besseres zu tun hatten und lieber
die schulbank drücken statt zu hakeln.
nagut dann gibt es natürlich die ausnahmen die aus anderen motieven
studieren und auch leichter nen einstieg finden weil sie sich ma anfang
mit weniger zufrieden geben - doch steigt der lebensstandard mit den
jahren und nach einem ausstieg verdient man doch nicht gern freiwillig
weniger - darum muss halt ewig gewartet werden. -logisch.
naja mit dem alter - ok ein 35 jähriger akademiker ist sündhaft teuer
da nehm ich mir lieber einen frisch ausgelehrten.
ergo ob man will oder nicht nach einem ausstieg muss man sich damit
abfinden das man den gewohnten lebensstiel kurzfristig (paar jahre oder
so) aufgeben muss wenn nicht dann blöeibt der hakenstaat.

dann gibts da noch die sozialschmarozer die den ganzen tag nichts
besseres zu tun haben als von einer talkshow in die nächste zu gehen
und darüber reden wie schön die arbeitslosigkeit doch ist.
dort treffen sie dann auf "pseudoarbeiter" die sich über die zu
bekennende arbeitslosigkeit aufregen es selber aber sind und ebenfalls
in der talkshow sitzen ....

naja dann gibts noch einige pechvögel usw.

aber eins ist fakt: wer arbeiten will, der findet auch was.
nur leider geben sich damit die wenigsten zufrieden.
ich gebs eh auch zu; ich mein ich hab einen relativ gehobenen
lebensstiel - wenn sich das ändern sollte, werd ich auch eine verdammt
lange zeit dafür brauchen es zu akzeptieren und mich mit weniger
zufrieden geben.
wer will schon auf einer leiter stehen und auf wänden rumklopfen zb
....
aber so ist es nunmal. wer wirklich arbeiten will der findet auch was
weil es gibt genug arbeit - nur will diese arbiet niemand.

und um endlich mal von den akademikern weg zu kommen - ich weiß hier
treiben sich besonders viele rum - nur weil man n tietel hat ist man
nicht besser als der ganz unten in der rangordnung.
wenn ich diese einstellung hätte dass ich was besseres bin nur weil ich
da chef bin und meine leute sind nichts weil sie ja für mich arbeiten,
dann würd ich ganz schön alt aussehen weil immerhin bin ich von ihnen
abhängig und wenn sie weg wären müsst ich alles selber machen und das
würd sich allein zeitmäßig nicht ausgehen.
mal abgesehen davon, wär es sehr naiv anzunehmen ich weiß mehr als
meine mitarbeiter.
fakt ist, es weiß nicht einer alles sondern jeder weiß etwas und nur in
einem team ist man "unschlagbar"
ich gebe auch gerne zu, dass ich ohne ne handvoll meiner mitarbeiter
aufgeschmissen wäre weil die von sachen ahnung haben über die ich mir
gott sei dank keine gedanken machen muss.
natürlich weiß ich sachen um die sich die nicht kümmern müssen usw.
wie gesagt man sollte am boden bleiben und mal das ganze realistischer
sehen und vorallem menschlich bleiben.

aber was den kündigungsschutz angeht bin ich dennoch dafür - immerhin
kann man nicht ständig auf andere schauen sondern muss auch an sich und
seine firma denken.
und wenn da so schmarozer sind, die nur die zeit tot schlagen und es
sich gut gehen lassen - naja die werden halt gegangen.
nur so im übrigen wird mir dieser schritt jetzt auch nicht erspart
bleiben:
ich hab da wen, der ist jetzt knapp 5 monate bei uns. gut, die kunden
mögen ihn nicht, die mitarbeiter mögen ihn nicht, seine arbeit die er
an den tag legt begeistert mich auch nicht, und ein bisschen
eingebildet auf sich ist er auch nicht.
und ich zahle immerhin kein vermögen für jemanden der nichts haklt
sondern nur raucht und kaffee trinkt wenn ich mal vorbeigehe, der mir
die kunden vergrault und auch noch ne miese stimmung im büro
verbreitet. - so leid es mir tut aber der is so gut wie draußen und es
interessiert mich ein feuchten dreck was mit ihm passiert.
mit so einer arbeitsmoral wundert es mich nicht das es so ne hohe
arbeitslosigkeit gibt - und dieser mitarbeiter von dem ich rede ist
traurig aber wahr die regel!!!

umso mehr schätzt man natürlich die "qualifizierten" mitarbeiter und
wird sich auch dementsprechend um diese kümmern.
ob das jetzt finanzielle leistungen sind, oder emotionale oder soziale
usw bleibt jedem ganz selber überlassen.
also die die sich wirklich bei uns schon bewiesen haben die haben eh
schon ein relativ hohes gehalt und wird jährlich mehr.
mit einigen von denen hat man auch schon fast eine frendschaftliche
beziehung, naja dann gibt es um den sozialen bereich mal abzudecken
noch gemeinsame unternehmungen wie zb jetzt wo´s so schön ist mal
tennis spielen zu gehen, was trinken usw.
und wenn wer probleme hat kann man in ruhe darüber reden und lösungen
finden.
und angenommen ich geh in konkurs - gott bewahre mich davor - werden
diese mitarbeiter auch bei anderen firmen von mir untergebracht.
weil immerhin hab auch ich beziehungen die man sich im laufe der jahre
aufbaut - man ist ja kein einbrödler .....

aber so schmarozer um die wird sich halt nicht so gekümmert, die
verdienen nicht mehr, und bei denen lässt es einen auch kalt was mit
ihnen passiert.
bin ja nicht die heilsarmee ....

Autor: Dirk (Gast)
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Ich kann den Spruch nicht mehr hören - wer Arbeit will, findet welche!
sind fast 5 Mio Arbeitslose alle Schmarozer?

Das hört sich so an.

Schön ist auch zu wissen das Ihr Team vom Chef umsorgt wird, wenn es
mal die Firma in Konkurs kommt, das ist auch nicht die Regel.

Ich kenne auch Leute die nicht arbeiten wollen, allerdings ist Gott Lob
nicht die Mehrheit.

Wenn auf eine Stelle min. 10 Bewerber kommen, so frage ich mich wo man
die Arbeit herbekommt, von welcher Arbeit redest du die man bekommt?

Wieso ist ein 35 jähriger teuerer, wird der Lohn nicht ausgehandelt ?
Und liegt das nicht an der Beruferfahrung ( = mehr Qualifiezierung )und
Zuverlässigkeit.

Das glaube ich nicht mehr, das ist Wunsch denken.
Ein "alter Hase" ist vielleicht nicht so Leistungsfähig, allerdings
kann er diese durch seine Erfahrung und Zuverlässigkeit etc. ausbügeln
und Teuer braucht er auch nicht zu sein, da er ja den Job annehmen
muss.

Zu deiner Pfeife in der Firma, da hast du recht, wenn er nichts macht,
solltest du Ihn entlassen, nach 5 Monaten sollte, er sich in der Firma
eingefügt haben.

Stellt sich die Frage warum er nicht bringt?
Er wird wahrscheinlich zu jung sein(?) und noch nicht die richtige
Einstellung zu deiner Firma haben, wenn alle Ihn blöd finden, kann er
nur schwer haben. Vielleicht ist es wirklich nicht der Richtige Job für
Ihn, aber erst nach 5 Monaten?

Autor: Unbekannter (Gast)
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Zwei Dinge:

Der Spruch "Wer arbeiten will, findet Arbeit" ist ungefähr genau so
intelligent wie "weniger Feiertage, mehr Produktivität". (Siehe
Süddeutschland, die meisten Feiertage aber trotzdem die
Wirtschaftskraft der BRD).

In der Bekanntschaft, ein Physiker, Tip-Top-Abi, nämlich Schnitt 1.0,
Uni-Abschluss Diplom 1.0, hat den Doktor in Rekordzeit gemacht, während
der Doktorarbeit und noch danach noch BWL studiert, Abschluss ebenfalls
Bestnoten mit Auszeichnungen.

Und, fand der Mann arbeit??? Nein! Er hat 2,5 Jahre gesucht wie ein
wilder. Ist in der ganzen BRD rumgereist um sich hier und dort
vorzustellen. Haben wollten sie ihn alle, doch bezahlen wollten sie ihn
nichts. Praktikantenstellen hat er Tonnenweise angeboten bekommen. Doch
der gute Mann muß sich auch überlegen, wie er seine Schulden seiner
Ausbildung abbezahlt und er muß auch rechnen, wie er seine
Altersversorgung in viel kürzerer Zeit aufbaut.
Letztendlich hat er einen "Job" gefunden, beim Staat in der PTA. Doch
was er dort verdient, ist ein Witz, gerade mal Facharbeiterniveau.

Und der andere Punkt:

Wollen wir wirklich eine Gesellschaft ohne Kündigungsschutz? Frei nach
dem Motto Hire&Fire? Soll der Mensch wirklich nur noch als rechnerische
Arbeitskraft gesehen werden die es gilt um jeden Preis zu maximieren?
Wollen wir wirklich, daß schwächere keine Chance haben und von der
Gesellschaft nicht gestüzt und durchgefüttert werden? Wollen wir
wirklich eine Gesellschaft die ihre schwachen Mitmenschen in
Armenvierteln vergammeln lässt?

Was ist mit unserem humanistischen Selbstverständnis? Soll das auf dem
Altar des Manchester-Kapitalismus geopfert werden? Stehen die
Interessen einer globalisierten Wirtschaft über jedes einzelne
Lebewesen auf dieser Welt?

Kündigungsschutz ist immer eine Gratwanderung. Zum einem soll sie
verhindern daß Menschen als Rechenmasse behandelt werden
("Humankapital"), zum anderem darf der Kündigungsschutz nicht zur
Zurückhaltung bei Einstellungen führen.

Der Kündigungsschutz hat auch noch eine andere, wichtige Aufgabe:
Planungssicherheit für Familien. Ein Staat ist auf funktionierende
Familien angewiesen, die auch für Nachwuchs sorgen, ansonsten stirbt
ein Staat aus.
Doch wenn Familien nicht mehr gedeihen können, weil beide Ehepartner
unterschiedliche Schichten arbeiten, weil ein Kind für immer den
Ausstieg aus dem Erwerbsleben bedeutet, wenn die wirtschafltiche
Zukunft ungewisser denn je ist, dann ist weder dem Staat noch der
Wirtschaft geholfen.

Einfach schreien: "Weg mit dem Kündigungsschutz, dann gibt's mehr
Arbeitsplätze", ist ungefähr genau so intelligent wie: "Weg mit den
Verkehrsregeln, dann gibt's keine Staus mehr".

Aber solche Sprüche klingen eben immer so schon verdammt einfach.
Einfach eine primitive Lösung für unsere komplizierte Welt oder mal
eben auf eine andere Bevölkerungsgruppe schimpfen (Akademiker,
Ausländer, Manager, Politiker, Ärzte, Apotheker, Arbeitslose, ...)

Leider glauben viele Opfer die Sprüche der Rattenfänger, ohne zu
bemerken daß sie sich ihr eigenes Grab schaufeln.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Unbekannter

Dass der Kündigungschutz alleine keine Arbeitsplätze bringt ist klar.
Aber ich kenne in der Schweiz genug Unternehmer(KMUs) die würde keine
einzige Person einstellen wenn wir so einen Kündigungsschutz hätten wie
ihr in Deutschland.


Somit kann ich deiner Aussage überhautpt nicht zustimmen.

<Einfach schreien: "Weg mit dem Kündigungsschutz, dann gibt's mehr
<Arbeitsplätze", ist ungefähr genau so intelligent wie: "Weg mit den
<Verkehrsregeln, dann gibt's keine Staus mehr".

Autor: Dirk (Gast)
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Was für ein Kündigungsschutz gibt es den in der Schweiz?

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Also ich will natürlich hier keine Gesetzte aufzählen.

Die Frage ist schwierig zu beantworten mit wenigen Sätzen.

_Keine Küdiung in der Schwangerschaft, bei Militär, bei Krankheit(bis
zu einem gewissen Zeitram).
_Keine Kündigung durch gewisse Diskriminierungen (da muss man das
Gesetzt wirklich kennen)
_Kündigungsfrist 1 Monaten wenn man wenige als 3 Jahre angestellt ist.
 steigt dann auf maximal 3 Monate.
_Eigentlich ist man noch gegen Mobbing geschützt aber dazu muss man
Prozesse führen.
_Probezeit maximal 3 Monate.(Innerhalt der Probezeit 1 Woche
Kündigungsfist, glaube ich)
_Kündigungsfrist kann vertraglich erhöht werden
_Habe sicher noch ein paar Dinge vergessen



Hoffentlich habe ich mich jetzt nicht blammiert mit meinem Wissen.

Eigentlich kann man jeden innerhalt der Kündigungsfrist entlassen.

Autor: Dirk (Gast)
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Ist auch nicht viel anders als bei uns , wir haben sogar 6 Monate
Probezeit, Kündigungsfirst von 1Woche bis 1 Monat.

und neu ist für über 50 Jährige (wenn diese überhaupt arbeit bekommen)
dort gibts kaum Kündigungsschutz, wenn ich mich nicht irre.

Dann wenn es gründe gibt, meist auch ein Monat.
Arbeitsschutzklagen ( kann Monate dauern ), laufen nmeist auf eine
Abfindung heraus.
1 Monatsgehalt pro Jahr.

Wenn allerdings bei einer Kündigung, eine Abfindung gezahlt wird, und
damit man dich eher los werden möchte, dann kann es passieren das man
ein Sperre des Arbeitslosengeld bekommst.

Das mit der Abfindung soll, besser gehen, das die Kündigung und eine
Abfindung gezahlt wird.

Gibts in der Schweiz auch sowas ?

Autor: Lord Rayden (Gast)
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Naja so ganz unsinnig ist der Spruch aber nicht, weil nehmen wir mal die
Baubranche - dort gibt es zig tausende jobs.
Warum also wird nicht dort gearbeitet?
Die Antwort ist simpel: es ist anstrengend, es ist dreckig, und es ist
unterbezahlt.
und welcher ach so arme akademiker - nur so nebenbei erwähnt haben die
es sich selber ausgesucht jahrelang die schulbank zu drücken und in
hotel mama zu wohnen während andere nicht akademiker die genau so gut
sind aber vieleicht nur den ing. statt dipl.ing. haben - würde sich
bereit erklären die baustelle zu betreten außer im anzug?
das ist unter ihrer würde.   (ich kenne viele solche beispiele)

naja warum ist man mit 35 teurer als mit 20?
Auch ganz leicht:
mit 35, hat man eine frau, im durchschnitt ein bis zwei kinder, zwei
autos, ne größere wohnung oder sogar ein haus usw. - das muss erstmal
finanziert werden.
ein 20 jähriger: ne freundin ein mit glück sogar zwei autos, ne wohnung
in den genug platz für die beiden sind und das wars.
und er hat auch noch nicht ganz so hohe ansprüche wie jemand der zb
schonmal auf den maledieven die früchte der "tietel-träger" kosten
durfte - nichts gegen die maledieven sie sind wunderschön und das
hilton spa resort ist fast schon unschlagbar. aber das is n anderes
thema ;-)

zu meiner pfeife g
ich war auch schon am überlegen ob es nicht die falsche arbeit für ihn
sein könnte.
nur wenn nicht das, was sollt er sonst machen? soviel auswahl gibt es
nun doch nicht wieder - ich versuchte eh auch ihn hin und wieder andere
aufgaben zu geben doch es zeigte noch keine handlung wirklichen
anklang.
ok im buchhaltärischen bereich ist er vieleicht top drauf mit seinem
wirtschaftsstudium, nur dann hindern zwei faktoren:
erstens, müsste er statt meiner sekretärin arbeiten, welche schon seit
der gründung mit von der partie ist und mir durch etliche kriesen
geholfen hat, und so nebei erwähnt ihre arbeit verdammt gut macht - ich
ziehe meinen hut vor ihr weil was sie drauf hat könnt ich nie schlagen.
naja punkt zwei: er ist als grafiker tätig (hintergrundgeschichte: wie
gesagt er is diplomierter wirtschaftler dem das ganze kein spaß mehr
gemacht hat und länger abends eine schule besuchte zum grafiker)
naja jetzt war er bevor er zu mir/uns kam schon bei einer anderen firma
..... warum wird mir so langsam immer mehr klar ....
nur was soll ich machen; seine leistungen beeindrucken kein bisschen,
er braucht ne ewigkeit (ok dafür hab ich verständniss weil ers erst n
jahr oder so macht) er legt eine völlig demotivierte einstellung an den
tag und macht sich bei keinem so wirklich beliebt ...

Autor: Ratber (Gast)
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Yo,geht so.

Probezeit: Mindestens 3 ,maximal 6 Monate (6 Monate ist Standard)


=============================


Zum Thema:

Nur miene Gedanken da es viele Meinungen gibt:

In den 60/70ern hieß es noch: "Kündigungsschutz 'für' mehr
Arbeitsplätze.
Lustig wenn man Heute genau das Gegenteil liest. '-)


Egal wie man es dreht und wendet und ob man den Kündigungsschutz läst
oder beseitigt ,es werden keine Arbeitsplätze geschaffen denn die Zahl
ist durch die Betriebe begrenzt.

In meinem Betrieb bekommt man erstmal einen Zeitvertrag (Max 2
Jahre,auch gerne erstmal über Leihfirma und dann Zeitvertrag um die
Zeit zu verlängern.Selbst die Leihfirmen kommen mit Zeitverträgen) und
dennoch werden die meisten nicht übernommen.
Netter Nebeneffekt dieser auf max 4.5 Jahre ausgedehnten "Probezeit"
ist das sich die Leute eben genau für diese max 4.5 Jahre (Es gibt noch
nen Einmaligen Trick für insgesammt 8.5 Jahre aber den schenk ich mir
jetzt) ein Bein ausreißen um die Stelle fest zu bekommen.

Is doch Toll wenn sich die halbe Belegschaft bemüht.
Und das auchnoch Gratis mit kurzer Kündigungsfrist '-)

Was dabei rauskommt kann sich jeder Denken.




Was ist aus den "Jobmaschinen" der letzten 25 Jahre geworden ?

Kurz gesagt : keine hat gegriffen.




Dieses Lohndumpíng hat einen gewaltigen Haken.

Nehmen wir mal an die Löhne sinken und ich kann den Mitarbeiter
jederzeit rauswerfen.
Ich kann billiger Produzieren.

1. Senke ich auch die Preise entsprechend oder nur soweit das ich im
Wettbewerb bleibe ?

2. Stelle ich mehr Leute ein um mehr zu Produzieren ?

3. Zahle ich brav meine Steuern ?



zu 1.:

Wers glaubt der frist auch kleine Kinder.
Natürlich nur soweit es mich im Spiel hält.

Unterm Strich Mache ich Gewinn und scheiße auf das Elend der Arbeiter
das faule Pack.


Zu 2.:

Warum ?
Die Leute zittern eh um ihre Jobs (Ich kann se ja Feuern wie ich will)
und machen freiwillig mehr Dampf sonst fliegen se.
Ich bin ein richtiger Ausbeiter.Herrlich.


Zu 3.:

Hä ?

Natürlich Heule und Zetere ich weiter Rotz und Wasser wie dreckig es
mir armen Unternehmer geht.
Ich bin doch ein Wohltäter der den Leuten Jobs gibt.




So,und nu mal Spaß beiseite und etwas Tacheles:



Die Firmen können mehr und biolliger Produzieren aber wer soll denn den
ganzen Müll kaufen wenn keine Sau mehr vernünftig verdient.
auch wird man vorsichtiger mit längerfristigen Investitionen wie Auto
und Haus sein da man ja nie wissen kann ob der Job morgen noch da ist.

Ich sage sowas nur ungern aber mir erscheint es so als ob sich hier
einige Leute rumtreiben die garnicht wissen worum es überhaupt geht.




Aber bitte mache ich es doch mal per Frage:

An all die die den Kündigungsschutz fallen lasen wollen:
(Wird ja wohl noch jeder wissen ws er geschrieben hat.Namen stehen ja
noch drann)

Wie wärs denn mit völliger Streichung des Geschäftsgeheimnisses,der
Bankversicherungen,der Handelverpflichtungen ,des Titelzwangs
(Meister,Ing. Dr. Prof) und allgemein der Wegfall von nötigen
Ausbildungen ?




Bin mal gespannt....... '-)

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Also die Problezeit kann bei uns nach 3 Monaten nochmals um 3 Monate
verlänger werden. Das wissen zwar nur wenige weil es eher selten
gemacht wird. Mit Abfindungen kenne ich mich nicht aus da ich auch nie
eine erhalten habe. Wer allerdings selber kündigt oder aus eigener
Schuld gekündigt wird dem wird eine gewisse Zeit lang das Arbeitslosen
Geld gesperrt.

Ein grösserer Unterschied dürft darin liegen dass bei uns die
Gewerkschaften nicht so viel Macht haben. Ich bin nicht generell gegen
Gewerkschaften doch leider machen sie mehr kaputt als sie nutzen. Die
Gewerkschaftsbosse kassieren horrende Löhne und sitzen auf der faulen
Haut. Beim aushandeln von Gesamtarbeitsverträgen werden total
unrealistische Forderungen gestellt die dem Arbeitnehmer mehr schaden
als nutzen.

Autor: Dirk (Gast)
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Also ich bin für Kündigungschutz.
Um einen Betrieb zu eröffnen, soll ruhig der Meisterzwang wegfallen
--> Wenn einer aus der EU in Deutschland ein Handwerksbetrieb eröffnet
braucht er kein Meister zu sein, nur der Deutsche muß ein Meister
haben, ist ein wenig schwachsinnig.

Da der Arbeitsnehmer auch alles offen legen muss, so kann die Firma das
doch auch machen. Betriebsgeheimisse wird es geben, das schützt die
Firma vor der Konkurenz.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Ratber

Ich finde du siehst es total von der falschen Seite.

Es wird immer Firmen geben die ihre Mitarbeiter ausnutzen mit oder ohne
Kündungsschutz. Dagegen haben auch die Sozis nichts machen können ganz
im Gegenteil.

Grossfirmen schaffen nur in ganz wenigen Fällen wirklich Arbeitsplätze.
Jobs werden von kleinen und Mittelgrossen Firmen geschaffen. Aber einen
Kleinfirma wird sich mit Kündungsschutz höchstens selber in den Ruin
treiben.

Du wirst vielleicht einen Kündiungsschutz haben aber der wird dir nicht
viel nützen wenn du keinen Job hast.

Wenn du von der Jobmaschine vor 25 Jahren träumst kannst du sicher sein
dass der Arbeitnehmer zu diese Zeit schlechter gestellt war.
Aber er hatte einen Job.

Das Problem von Lohndumping ist nicht der Kündigungsschutzes sondern
das Gesetzt der Marktwirtschaft. Von Angebot und Nachfrage.
Bei um in der Schweiz hat das Lohndumping stark zugenommen.
Seit den die Schweiz massenhaft ausländische Arbeitnehmer "importiert
hat".
Besonders seit dem die "Roten Ratten" von der SP und anderen Parteien
für die EU und freiden Personenverkehr ist.
Der Freie Personenverkehr und die EU nützt keinem normalen Bürger was
sondern nur den Oberkapitalisten.

In den 80er Jahren hat man den Stellenanzeiger aufgeschlagen und mal
geschaut welcher Job  einem gefallen würde. Den hat man dann auch
bekommen sofern man nicht als WC-Putzen gleich Bankdirekter werden
wollte.


Die gleichen Idiotenpolitiker in der Schweiz haben gesagt der freie
Personenverkeht wird zu keinem Lohndumping führen habe aber
gleichzeitig ein Gesetz dageben gemacht das nichts funktioniert. Doch
viele Vollidi**en haben das geglaubt. Jeder normale Mensch hat vorher
gewusst dass es so kommt.

Dreht den Firmen die Arbeitnehmer ab dann braucht es keinen
Kündigungsschutz. Alle haben wieder einen Job und verdienen sogar noch
soviel Geld dass man davon gut leben kann.

Noch was wem nütz die EU? Nur den Politikern und den Superkapitalisten.
Wenn man nicht so viele Steuergelder den faulen Ärschen in Brüsseln in
den Ars** stecken müsste hätten die Leute auch mehr Geld zum ausgeben.

Danke noch den Franzosen dass sie die neue EU-Verfassung abgelehnt
haben :-). Ich hoffe die Holländer sind auch so clever.

Autor: Dirk (Gast)
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@ Lord Rayden ... demotivierte einstellung an den
tag und macht sich bei keinem so wirklich beliebt ...

warum ist das so? warum fällt er negativ auf?
( wird auch mal gesagt was er gut macht? ( positve Förderung es guten)

Vielleicht ist es besser Ihn auch als Hilfe für die Buchführung
einzusetzen und Design langsamer angehen zu lassen. Ich glaube das er
durch die anmache nicht sehr Motiviert wird, wenn seine Arbeit miss
macht. Vielleicht ist eine Hilfenstellung besser.

Mit einen Mitarbeiter positv auseinander setzen, und auch bestädigung
zu geben finde ich gut. Und Fehler zusagen mit den Hinweis wie es
besser geht, ohne immer zu Tateln. Er freut sich auch wenn er bestädigt
wird, ihm gesagt wird was er gut gemacht und da auch anknüpft.

Ihr swit doch ein Team!

Wie wird er den gefördert? Die Pfeife wird auch seine guten Seiten
haben- Ein offenes Gespräch nach ursachen ist immer förderlich.

Damit er keine Peife bleibt.

Ich musste mich auch ein Jahr lang durch kämpfen ich kenne das selber.
Au man, war ich unbeliebt, das legte sich aber, da ich neu war und als
Servicetechniker im Aussendienst, die Stadt nicht kannnte und meine
Arbeit erstmal ungenüngt verrichten konnte, welches sich nach einer
gewissen Zeit legte.

Autor: Ratber (Gast)
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@Weihnachtsmann


>Ich bin nicht generell gegen
>Gewerkschaften doch leider machen sie mehr kaputt als sie nutzen. Die
>Gewerkschaftsbosse kassieren horrende Löhne und sitzen auf der faulen
>Haut.

Ja das hab ich ja mal angesprochen.
War nicht immer so.
Erst als man hatte was man wollte setzen sich die Gewerkschaften zur
ruh und vereinigten sich endgültig unterm DGB den ich erlich gesagt als
Geschwür empfinde.


>Es wird immer Firmen geben die ihre Mitarbeiter ausnutzen mit oder
>ohne
>Kündungsschutz. Dagegen haben auch die Sozis nichts machen können
>ganz
>im Gegenteil.

Lass mal die Parteien aus dem Spiel denn da hat sich bis jetzt keiner
mit Ruhm bekleckert egal ob Sozis oder Managis '-)

Das es immer welche gibt die ausnutzen ist klar.
Nur steigt die Zahl derzeit mit dem Wegfall der Schutzmaßnamen stark an
was ich nicht für Zufall halte.

Schau dich mal um was in den letzten 12-18 Monaten alles weggefallen
ist wofür andere Jahrzehnte gekämpft haben.
Die Rückehr zur 40h Woche kann ich ja noch begrüßen und ein eindampfen
von 13. oder Weihnachtsgeld bzw. Urlaubsgeld  ist auch zu verschmerzen
aber bei Rechte und Pflichten drehen die Unternehmen derzeit
hemmungslos an der Scraube.

Natürlich muß man unterscheiden "wo" es geschieht.

Automobilkonzerne und Öffentlicher Dienst leben da wirklich noch wie
die Maden im Speck aber gerade in einfachen Berufen gehts mittlerweile
schon dreist zu.
Das kann nicht richtig sein.


>Grossfirmen schaffen nur in ganz wenigen Fällen wirklich
>Arbeitsplätze.
>Jobs werden von kleinen und Mittelgrossen Firmen geschaffen. Aber
>einen
>Kleinfirma wird sich mit Kündungsschutz höchstens selber in den Ruin
>treiben.

Damit attestierst du den Mittleren und kleinen Firmen eine chronische
Ungesundheit.
Ja solche Betriebe gehen auch ein wenn der Kündigungsschutz garnicht
mehr existiert.


>Du wirst vielleicht einen Kündiungsschutz haben aber der wird dir
>nicht
>viel nützen wenn du keinen Job hast.

Wo ist am Ende der Unterschied zu "Kein Job" und "Wackeliger Job"
?

Oder anders: "....nachdem ich wiedereinmal den Job verloren habe weil
mal wieder zzt. nix los ist"

Kommt aufs gleiche hinaus.


>Wenn du von der Jobmaschine vor 25 Jahren träumst kannst du sicher
>sein dass der Arbeitnehmer zu diese Zeit schlechter gestellt war.
>Aber er hatte einen Job.

Ne,vor 25 Jahren gabs defakto weniger Arbeitslose und die die einen Job
hatten konnten auch davon leben.

wie es Heute aussieht weißte selber.
Ich kann deinem Argument also in keinster weise folgen.


>Das Problem von Lohndumping ist nicht der Kündigungsschutzes sondern
>das Gesetzt der Marktwirtschaft. Von Angebot und Nachfrage.

Soso,und wie bringst du das mit den Jünst erweiterten  Mindestlöhnen in
einklang die über Subunternehmen bzw. geschickter Berufsbezeichnung
erfolgreich ausgehebelt werden ?

In meinen Augen ist das ein Wiederspruch 2.Ordnung (Kleiner Insider)


>Bei um in der Schweiz hat das Lohndumping stark zugenommen.
>Seit den die Schweiz massenhaft ausländische Arbeitnehmer
"importiert
>hat".
>Besonders seit dem die "Roten Ratten" von der SP und anderen
Parteien
>für die EU und freiden Personenverkehr ist.
>Der Freie Personenverkehr und die EU nützt keinem normalen Bürger was
>sondern nur den Oberkapitalisten.

Tja aus deiner Sicht aus einem nicht EU-Land .......

********************
Oder seid ihr heimlich eingetreten ?Ich find nix.
http://europa.eu.int/abc/index_de.htm#
**********************

.........mag das so sein aber in Germany wars der Konservative Schwarze
(Cchristdemokraten)) Kohl der die EU massiv gefördert hat und immernoch
als einer der Baumeister der EU gilt.

Was ist nun richtiger ? '-)


>In den 80er Jahren hat man den Stellenanzeiger aufgeschlagen und mal
>geschaut welcher Job  einem gefallen würde. Den hat man dann auch
>bekommen sofern man nicht als WC-Putzen gleich Bankdirekter werden
>wollte.

Ich vermute mal das gilt wieder für die Schweiz aber hier in Germany
(in Frankreich aus eigener Erfahrung übrigens auch.) wars anfang der
80er schon fast vorbei und die allgemeine Depression schlug durch.



>Die gleichen Idiotenpolitiker in der Schweiz haben
>gesagt.........Jeder normale Mensch hat vorher
>gewusst dass es so kommt.


Ja,das war hier auch nicht anders aber obwohl der "normale Mensch"
über die Wahl mitbestimmen könnte hat man auch hier die Leute mit
kleinen Geschenken geködert.
also gibt es immernoch allgemein keine Politisch mündigen Bürger.
Traurig.


>Danke noch den Franzosen dass sie die neue EU-Verfassung abgelehnt
>haben :-). Ich hoffe die Holländer sind auch so clever.

Yo,wo bei den Franzzmännern wirklich der Grund dafür lag kann man nur
Spekulieren aber mir persönlich schmeckt es nicht das die EU-Verfassung
die Wirtschaft eindeutig über den Menschen stellt.
Auf die Niederlande bin ich auch gespannt.






@Dirk

>a der Arbeitsnehmer auch alles offen legen muss, so kann die Firma
>das
>doch auch machen. Betriebsgeheimisse wird es geben, das schützt die
>Firma vor der Konkurenz.


Das hab ich mich wohl falsch ausgedrückt.
Ich meine nicht die Produktionstechnischen Geheimnisse sondern die
Geschichte um Kosten,Löhne,Gehälter,abfindungen usw.



Nochwas zum Meisterzwang:

Richtig,im Einzelfalle gibt es natürlich auch unter
Meistern,Doktoren,Ingeneuren und Professoren genug Schwachmatiker die
nichtmal nen Nagel in die Wand bekommen aber im Allgemeinen sichert der
Titel ,und damit auch die fällige Prüfung,eine gewisse Qualität.

Nach derzeitigen Plänen kann dann jeder Geprüfte Elektriker (egal
woher) seinen eigenen Betrieb aufmachen egal was er kann oder nicht
kann.

Ich frag mich nur was das bringen soll ?

In den 80ern sprach sich rum wie einige Meister (Meistermangel im
Elektrobereich) ihre Urkunde in mehrere Werkstätten gehangen haben und
Geld für null Arbeit kassierten.
Das wollten andere auch also büffelte jeder für den Meister um auch
Kohle ohne Maloche zu bekommen.

Ergebnis:
Einge wenige haben das Ziel erreicht und der Rest inserierte Jahrelang
erfolglos als Konzessionsgeber.

Ohne Meisterbrief sehe ich nur das Hinz und Kunz ne Bude aufmacht und
einige Zeit wieder eine Insolvenzwelle schwappt.
Das einizige was dabei auf der Strecke bleibt ist eine gewisse
Qualität.

Ok,warten wirs einfach ab.
Mich betrifft das nicht mehr aber für die Jüngeren wirds noch recht
hart werden,davon bin ich überzeugt.

Nein Mitgefühl haben se jedenfalls .

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo Ratber

Sorry ohne dich zu beleidigen habe ich das Gefühl du lebest in einer
absoluten Traumwelt. Jenweits jedes der Gesetzte der Marktwirtschaft.
Für dich wäre der Kommonismus vermutlich besser aber genau der hat
versgt.

Ich will ihr nicht also Klugscheisserischer Schweizer dastehen und
alles besser wissen.

Aber wir haben in der Schweiz einen grossen Vorteil
"Die Direkte Demokratie". Viele Politiker finde die total schlecht
weil sie so ihre miesen Ideen nicht dem Volke aufzwängen können.

Dank dieser Demokratie wurde nicht jeder Mist mitgemacht.

Als in Deutschland die 35 Stundenwoche eingeführt wurde da haben die
meisten Schweizer die Welt nicht mehr begriffen. Nahezu jeden den ich
kenne sagte das dies keine Zukunft hat. Die Realität ist dass die 35
Studenwoche keine Zukunft hat.
Das Argument dass einen 35 Stundenwoche mehr Arbeitsplätze bringt ist
roter Sozi Stuss. Warum nicht gleich die 20 Stundenwoche die würde doch
sicher mehr Arbeitsplätze bringen( Wers glaubt wird selig)
Für die 35 std haben die Sozis und Gewerkschaften gekämpft und
niemandem hat es was gebracht. Doch jetzt zurückbuchstabieren wird hart
werden. Bei uns findest du selten jemand der weniger als 40  Stunden
arbeitet. Viele arbeiten sogar 45 Stunden. Das hat was mit den
Stückzahlkosten zu tun.

Die gleichen die Jammern bekamen noch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Was wollt ihr denn noch alles. Lieber einen Job oder Weihnachtsgeld und
Urlaubsgeld? In China bekommt du einen Tritt in den Hintern.
So was kann sich keine Firma leisten schon gar nicht heute.

Dein Arrguement wird natürlich sein: Dass wenn man mehr arbeitet auch
nicht mehr Leute braucht. Das stimmt nur bedingt. Kurzfristig ja
langfristig sicher nein.


<Wo ist am Ende der Unterschied zu "Kein Job" und "Wackeliger Job"

Frag mal einen Polen oder Amerikaner der kann es dir sagen.


Du fragst im Ernst was das abschaffen des Meisterzwangs bringen soll?
Ist aber nicht wahr?

Meine Antwort:Würde es in der Schweiz einen Meisterzwang geben wären
ca. 2/3 meiner Verwandten und ca. 1/2 meiner Kollegen Arbeitslos. Muss
man dazu noch mehr sagen ?


<Tja aus deiner Sicht aus einem nicht EU-Land .......

<********************
<Oder seid ihr heimlich eingetreten ?Ich find nix.
<http://europa.eu.int/abc/index_de.htm#
<**********************


Den Mist glaubt ja nur ein voll Beschränkter.

Ich befasse mich nicht erste seit der EU-Abstimmung(Schweiz) mit der
EU.Ich habe noch urlte Berichte von der EWG später dann EG.
Die EU ist nicht die Idee des normalen Bürgers sondern von Polikerin
und Superkapialisten. Die wollen dem normalbürger weis machen des nur
zum wohle der Bürger ist.

Ich habe Verwandte und bekante aus folgenden EU-Länder:
Deutschland, Holland, Österreich und Englang.
Jeder von denen verflucht die EU. Mit einer Ausnahme sind alle
selbstständig erwerbend in diesen Ländern.

Eineitliche Aussage von denen :"Die nützt nur den Abzockern,
Schmarozern und Bürokraten"

Autor: Dirk (Gast)
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In vielem muss ich Dir Recht geben, allerdings ist ja der Hauptgrund,
warum die Schweiz nicht in die EU geht, ein ganz anderer.
Die Schweiz steht doch nur deshalb so gut da, weil sie an der
Kriminalität so gut verdient.
Wieviel ausländisches Kapital wäre denn noch in der Schweiz, wenn die
ganzen Steuersünder und Verbrecher die Konten dort offenliegen hätten?
Richtig, kein einziger.
Und wieso haben die ganzen Tabakkonzerne ihre Zentrale in der Schweiz?
Richtig, Schmuggel ist in der Schweiz gar keine Straftat.

Wenn die Schweiz diese Mißstände abschaffen würde, befände sich die
Schweiz wirtschaftlich deutlich unter EU-Durchschnitt. Wenn man dann
noch in die Zukunft schaut und den Klimawandel betrachtet, dann wird
der Tourismus auch noch zum Problem werden.

Autor: Lord Rayden (Gast)
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Hm ... ja ok stimmt - von der Seite hab ich´s offen gesagt noch nicht
versucht.
Nur Buchhaltärisch kann ich ihm wirklich nichts überlassen, weil so
groß sind wir nun auch wieder nicht - wenn meine sekretärin bald in
Urlaub geht könnte ich ihn ja einspringen lassen.

Aber näher auf Ihn und seine Arbeiten ein gehen .... ich kanns ja
zumindest versuchen .... vieleicht wirds ja mal besser.
(es würden mir schon kleine Verbesserungen für den Anfang genügen damit
man den "guten Willen" erkennt)

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Hallo Dirk

Da hast du mich und mehr als die Hälfte der Schweizer schwer beleidigt.
Demnach sind die Schweizer gegen die EU weil wir kriminell sind und
davon profitieren.

Über den EU-Beitritt wurde demokratisch abgestimmt und mehr als die
Hälfte waren dagegen. Demnach profitiert die Häfte der Schweiz durch
kriminelles Geld.

Komischerweise hat noch keiner meiner Bank mir Geld geschenkt da ich ja
soviel von den Banken profitiere. Vielleicht muss ich mal nachfragen ob
mir Geld zustehe ?

Bei uns gibt es nicht mehr und nicht weniger Kriminelle aus aus anderen
West-Europäischen Länder.

Schwarzgeld wird nicht nur in der Schweiz weiss gewaschen.

Es trifft sicher zu dass viele Banken in der Schweiz weltweit mit der
Mafia koperieren. Aber ich kann dir garantieren dass dies von den
allermeisten Schweizern verurteilt wird.

Für die die es nicht wissen: Die meisten Schweizer sind nicht gut auf
Schweizer Banken zu sprechen.

Komischer weise waren aber alle Grossbanken für den EU-Beitritt.
Bei einem EU-Beitritt wären aber viele ihrer Rechte eingeschränkt
worden und sie nicht mehr im so grossen stiel Geld waschen können.

Laut unserem Obersozi "Jean Ziegler" verwalten die Schweizer Banken
ca 27% vom Weltvermögen.Wenn davon 7% Kriminell wären und die Banken
nur 20% veralten würde ginge es mir auch nicht schlechter.


Über Steuerflucht kann man geteiler Meinung sein. Wäre ich Deutscher
und hätte ich durch harte Arbeit Geld verdient würde ich es auch von
den "roten Ratten" in Sicherheit bringen damit ich nicht noch mehr
abgezockt werde. Da käme für mich vielleicht auch die Schweiz in Frage.
Aber was kann die Schweiz dafür dass andere Länder keine vernünftige
Steuerpolitik machen können? Es gibt noch viele andere Länder die Geld
so verwalten wie wir.
Wie gesagt es gibt viele andere die sehen das anders kann ich auch
verstehen.





Die Schweiz wird auch ohne Banken besser dastehen als viele anderen
Länder solange wird nich den "Roten Ratten" nachlaufen.
Ein Rezept heisst freie Demokratie.
Die allermeisten Leute können sich gar nicht vorstellen wie viele
stumpfsinnigen Ideen bei einer Volkabstimmung zerschmettert wurden.
So was macht ein Land konkurenzfähig. Wenn auch immer das Gegenteil
danach behaupetet wird.

Leider will man auf jede Art und weise den Bürger bevormunden. Deshalb
geht langsam alles den Berg ab.

Nur für die Demokratie muss man kämpfen. Leider sind immer weniger dazu
bereit. In ein paar Jahren hat man den Bürger entmündigt und die
Politiker werden uns wie eine Weihnachtsgans ausnehmen.
Ob mit oder ohne Banken.

Uns geht es ja so gut wegen den Banken :-(
Vielleicht gibt es noch andere Gründe wie:
Aber wir haben keine:

_35 Stunden Woche (sondern 40-45)
_Wir haben kein Weihnachtsgeld
_Wir haben kein Urlaubsgeld
_Wir habe nicht die Vorgeschriebene Mehrwertsteuer der EU von 15%
_Übermächtigen Gewerkschaften
_Wir hatten keinen freien Personenverkehr(jetzt leider schon)
_Meisterbriefzwang.


Alleine dies schafft sicher eine Menge Arbeitsplätze. Sicher ist dies
kein Superrezept aber wäre ein Anfang.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Nachtrag:

Wir haben auch keine Rot/Grüne Regierung sonst würde die Schweiz schon
lange ausgebrannt.

Autor: Dirk (Gast)
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Na, jetzt mal nicht beleidigt sein.
Ich habe nichts gegen die Schweizer Menschen gesagt und glaube Dir
auch, daß die gegen die Banken sind.
Nichtsdestotrotz profitiert die Schweiz immens davon. Diese dichte
Ansiedlung von Banken zieht ja auch einen Rattenschwanz nach sich, wie
ausländische Firmen(-sitze), und seien es nur Briefkästenfirmen.
Des weiteren sind da ja auch die vielen internationalen Institutionen,
die ja aufgrund des schön gepflegten "neutralen" Rufs der Schweiz
dort sind, was sicherlich auch ein entscheidender Vorteil ist.
Was Du auch nicht vergessen darfst, sind die horrend hohen Zölle, mit
denen die Schweiz den Binnenmarkt schützt. Daher resultiert auch der
hohe Selbstversorgungsgrad der Schweiz.
Migros, Coop und Denner geht doch schon der Ar... auf Grundeis, wenn
sie daran denken, daß demnächst Lidl, Aldi und Co. auf die Bühne
treten. In grenznahen Städten (und das heisst nicht nur <10 km) gibt es
doch schon einen regelrechten Lebensmitteltourismus ins benachbarte
Ausland, insbesondere bei kinderreichen Familien.

Wenn man das alles einmal abzieht (und in einigen Punkten wird sich die
Schweiz so oder so anpassen müssen), dann sieht es wirklich in der
Schweiz nicht besser aus als anderswo.

Autor: Bri (Gast)
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Aber wir haben keine:

_35 Stunden Woche (sondern 40-45)

Ha ha. Ich arbeite und lebe in Deutschland und hab keine 35h Woche,
sondern normal 40 und mit Ü-Stunden noch mehr. Aber mehr arbeiten ist
kein Allheilmittel. Auch wenn du 80h die Woche arbeitest, wirst du
nicht billiger sein, als ein Chinese oder Malaye.

Vielleicht ist es einigen noch nicht aufgefallen, aber es werden mehr
Jobs durch Automatisierung vernichtet, als durch Flucht der Firmen ins
Ausland verloren gehen. (Und ich bin als Automatisierungstechniker mit
daran schuld ;-) ) Das an sich ist ja auch nichts schlechtes. Ich wäre
froh, wenn ich nur noch 30h/Woche arbeiten müsste und viele andere
bestimmt auch. Das Problem ist nur, was unsere Gesellschaft daraus
macht. Die verbleibende Arbeit müsste besser verteilt werden.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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Wenn ich mir ansehe, wie leicht es in D. ist, durch betriebsbedingte
Kündigungen in einem kleinen mittelständischen Unternehmen (~25
Mitarbeiter) langjährige Angestellte an die Luft zu setzen, dann
verstehe ich nicht, warum der Kündigungsschutz noch mehr abgeschafft
werden soll.

Wenn die Hälfte der Belegschaft -ob sie nun Kinder hat, sich gerade 'n
Haus gebaut hat oder was auch immer- binnen zwei Monaten 'rausgekantet
werden kann, dann frage ich mich, ob das jetzt noch schneller gehen
muss ...

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Mit dem Rattenschwanz hat du sicher zu einem gewissen Teil recht.
Nur Finanzinstitute sind nicht gerade Arbeitsplatz fördern.
Auch nicht indirekt ganz im Gegenteil.

Die Finanzinstitute bauen auch nicht mehr als andere Firmen die
Immobilien bestehen schon lange.
Briefkastenfirmen nutzen meistens nur den Banken.

Auch glaube viel weil die unsere Banken so viel Geld haben investierne
sie mehr in der Schweiz als andere Länder.
Stimmt aber nicht eher weniger im als viele andere Länder im vergleich
zur Grösse der Schweiz.Die sind so stockkonservativ beantrage mal einen
Kredit. Ich behaupte den bekommst du in anderen Länder einfacher.Aber
das ist ein anderes Kapitel.

Unsere Wirtschaft wird vom Mittelstand getragen und somit auch die
Arbeitsplätze.
Das imense Profitieren kann ich absolut nicht nachvollziehen auch mit
dem rattenschwanz denn
du dir vorstellt. Wird sind nicht die "Vereinigten Arabischen
Emiraten" Wirlich profitieren
tut nicht die Schweiz sondern ein paar wenige wie "joe Ackermann" der
"Vasella".

Du solltest mal 1 Jahr in der Schweiz arbeiten. Jemand der hier 45
Stunden/W arbeitet hat mindestens soviel Stress
wie jemand der bei VW eine 4-Tage Woche hat. Von nichts kommt nichts.

Was Spricht gegen die "horrend hohen Zölle"?
Wenn das ein Oekonomen hört versteht er die Welt nicht mehr. Tatsache
ist nur mann verkauft nicht die eigene Wirtschaft.
Hier werden natürlich auch wieder viel andere Meinung sein.

Weisst du wie teuer schweizer Käse ist? Sauteuer. Aber warum nicht
immerhin konnen ein paar Leute davon leben.

Doch genau die Schweizer die in Aldi oder Lidl einkaufen jammer dass
sie keinen Job mehr bekommen weil niemand ihre
Dienstleistung zahlen will weil niemand mehr Geld hat.

Die Katze beisst sich also in den eigenen Schwanz bist sie sich selber
aufgefressen hat.

Wem nützt der freie Wahrenverkehr?
Dem Bürger weil er billiger einkaufen kann? Fataler Irrtum !!!
Es nützt nur den Grosskonzenen die mit riesigen Mengen einkaufen können
und mit minimaler Marge
verkaufen können. Das gibt nur wenige und schlechte Arbeitsplätze. Die
Billigware wird auf kosten von
Billiglöhnen verkauft sonst ginge das gar nicht.


Ob Migros, Coope und Denner wirklich so Angst vor Aldi und Co haben bin
ich mir noch nicht ganz sicher
obwohl es ganz so aussieht. Soviel ich weiss haben in Holland die
deutschen Discounter nicht so viel
Erfolg. Je mehr Abbieter deso kleiner wird das Kuchenstück. Doch Coop
und Migros haben teilweise doch
Qualitative bessere Ware. Soviel ich weiss legen nur sehr sehr wenig
Deutsch Wert auf Bio Anbau.
Genau das ist aber in der Schweiz ein grosser Markt und da sind Migros
und Coop führend.


Es gibt in der Schweiz noch viel andere kleinere billig Discounter mit
mehr oder weniger Erfolg.
Ich würde mal sagen die "Geiz ist geil" Mentalität hat noch nicht den
Stand von Deutschland  erreicht,
sicher aber zunehmend.

Da ich verwandt in D habe sind meine Eltern auch ab und zu in D und
kaufen dort auch ein.
Die Waren sind wirlich viel billiger aber zum "teil" auch viel
schlechter.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
Datum:

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Sorry aber ich irgendwie das gefühl dass niemand was versteht.

Nochmals ich will kein Klugschweisser Schweizer sein.

@Bri

Es geht nicht darum 80h/W zu arbeiten aber mann muss ein ähnliches
Mitelmass haben wie angrenzende Staaten. Und dann noch Weihnachtsgeld
und und und und. So was kann nicht gehen. Müsste doch jedem Kind
einläuchten. Vielelicht arbeitest du 40-45h/W tatsache ist das in D.
die durchschnittlichen Stunden/Jahr viel tiefer sind als in vielen
anderen Länder.

Warum sind die Stückzahlkosten in D. hoher als in anderen länder die
sogar höhere Löhne haben?



@Rufus T. Firefly

Wenn du denkt dass dich ein Kündigungschutz schütz warum pochst du
darauf? Wenn dich jemand entlassen will kann er es genau gleich.
Ein Gesetzt ohne Wirkung. Nur wird dich auch keiner mehr einstellen.

Autor: Dirk (Gast)
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"Nur Finanzinstitute sind nicht gerade Arbeitsplatz fördern.
Auch nicht indirekt ganz im Gegenteil. "

Was die Banken betrifft, so hast Du völlig Unrecht.
In Grossbritannien erzielen die Banken einen Anteil an der
gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung von 7,2%. In den USA beträgt
dieser Anteil 4,6%, in Deutschland lediglich 4,1%. In der Schweiz sind
es 13%.
Noch Fragen?
Wenn man die Bankenlandschaft der Schweiz einfach mal auf die durch
"natürliche" Nachfrage bedingte Menge (also den ganzen Mafia-,
Steuerhinterzieher und Schmuggelanteil weglässt) reduziert, dann sieht
es schon ganz anders aus.


"Was Spricht gegen die "horrend hohen Zölle"?"

Meiner Meinung nach nichts, aber Du machst hier einen Vergleich
zwischen Deutschland und der Schweiz.
Hätte die Schweiz die Zölle nicht, dann wären viele Firmen nicht
konkurrenzfähig und wären schon längst im Ausland. Das liegt sicherlich
nicht am Kündigungsschutz oder Weihnachtsgeld.


"Die Waren sind wirlich viel billiger aber zum "teil" auch viel
schlechter."

Ich redete aber vor allem von den selben Waren, die zum Teil erhebliche
Preisdifferenzen haben.


Das Problem aller dieser "Ländervergleiche" ist, daß sie schlicht und
ergreifend Blödsinn sind.
Wenn man sich das Ganze genauer ansieht, dann merkt man schnell, daß da
ein paar Faktoren mehr als nur die betrachteten eine Rolle spielen.

Und ohne die Schweiz schlecht machen zu wollen, unter EU-Bedingungen
würde die Schweiz deutlich schlechter als Deutschland dastehen, auch
bei "industrie"-freundlicheren Bedingungen beim Kündigungsschutz oder
Weihnachtsgeld.

Autor: Dirk (Gast)
Datum:

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"Vielelicht arbeitest du 40-45h/W tatsache ist das in D.
die durchschnittlichen Stunden/Jahr viel tiefer sind als in vielen
anderen Länder."


Gähn, das alte Märchen, gerne von ausbeutenden Arbeitgebern
hervorgekramt...
Fakt ist, dass wir (habe die Zahlen vorliegen) 2001 und 2002 und 2003
exakt auf EU-Durchschnitt lagen, in einigen Branchen sogar an der
Spitze (Banken, Verwaltungen).

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

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@Weihnachtsmann:

Lies Dir bitte Deine folgende Aussage

  "Wenn du denkt dass dich ein Kündigungschutz schütz warum
  pochst du darauf? Wenn dich jemand entlassen will kann
  er es genau gleich. Ein Gesetzt ohne Wirkung. Nur wird
  dich auch keiner mehr einstellen."

nochmal durch. Verstehst Du, was Du da geschrieben hast?

Ich habe darauf hingewiesen, daß der Kündigungsschutz, der zur Zeit in
Deutschland besteht, bereits kaum vor Entlassungen schützt - und daß
ich daher das ganze Gerede von der ja angeblich so durch den
Kündigungsschutz geknebelten Wirtschaft nicht ansatzweise
nachvollziehen kann. Sind zwei Monate Kündigungsfrist denn zu viel?
Soll man auch langjährige Mitarbeiter binnen einer Woche oder gar
binnen einer Stunde 'rauswerfen können?

Die Wirtschaft verliert massiv an Glaubwürdigkeit. Der
Kündigungssschutz ist ausreichend lax, die effektive Steuerlast ist
ziemlich gering - was denn noch?

Soziale Errungenschaften auf den Stand vor Bismack zurückbomben?

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Dirk

Wertschöpfung hat nichts direkt mit Arbeitsplätzen zu tun. Sondern
mit wieviel stecke ich rein und viele Werte schöpfe ich daraus.
Sprich: Viele Gewinn erwirtschafte ich.

Diese Zahlen möchte ich sehen wo Schweizer Banken Arbeitsplätze
geschaffen haben. Sie haben riesige Gewinne gemacht und und die meisten
Leute auf die Strassen gestellt. In den nächsten Jahren werden mehrere
10 000 Arbeitsplätze in Schweizer Banke abgebaut. Das weiss man jetzt
schon.

@Rufus T. Firefly

Sehr wohl weiss ich was ich geschrieben habe aber irgendwie versteht du
die Zusammenhänge nicht. Du siehst alles nur aus Sicht von Arbeitnehemer
aber keine Ahung was ein Arbeitgeber alles leisten muss.



@all

Die Diskussion weiter zu führen wird nichts bringen. Ich stelle nur
erschreckend fest:

Jahre lang wurde gewurstelt. Keiner ist bereit irgendwas zu rikieren
abzugeben oder mehr zu leisten. Jeder will 100% Sicherheit aber nicht
dafür geben oder tun. Niemand will was ändern somit wird wie lange ganz
sicher nicht besser. Ich habe noch nie so was engstirniges gelesen.

Jeder dieser Ignoranten sollten mal eine Firma führen müssen
das wären dann die ersten die für jeden Sozialabbau wären.


Es tut mir leid für alle anderen Leute die was verändern möchten und
vorwärtskommen möchten. Ganz erschreckend ist dass sich die gleichen
Tendenzen in der Schweiz auch abzeichen.

In 10 jahre sind wir einen Bananenstaat made in Switzerland

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
Datum:

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Nachtrag @Dirk

<Gähn, das alte Märchen, gerne von ausbeutenden Arbeitgebern
<hervorgekramt...
<Fakt ist, dass wir (habe die Zahlen vorliegen) 2001 und 2002 und 2003
<exakt auf EU-Durchschnitt lagen, in einigen Branchen sogar an der
<Spitze (Banken, Verwaltungen).

Wenn du dich mit dem EU-Druchschnitt vergleichst kann dich ja gleich
aufhängen. Willst du dich mit staaten wie Italien, Spanien, Portuga,
Polen usw vergleichen? Ist ja wohl nicht dein Ernst.

Wenn du was besser machen willst dann reicht nicht der Durchschnitt.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Naja, die Schweizer als ein Volk von Kriminellen zu bezeichnen die von
Steuerflucht und Geldwäsche leben, ist ungefähr genau so ungerecht und
an der Realität vorbei, wie die Deutschen als Nazis zu titulieren.

Die Schweiz ist hier keine 10 Kilometer von meinem Wohnort entfernt.
Wenn ich hier durch die Gegend fahre, kann ich innerhalb weniger
Minuten mehrmals die Deutsch-Schweizerische-Grenze zwischen den ganzen
Enklaven und Landstrichen übertreten, und an meinem Auto klebt eine
Vignette für die Schweizerischen Nationalstraßen, so wie an fast jedem
deutsche Auto hier in der Region.

So. Der erste Punkt, die Banken: Wenn ein Schweizer sagt, die Schweiz
hat keinen oder nur einen minimalen Vorteil davon, daß so gut wie jeder
sein Geld in die Schweiz trägt, ist das in etwa der gleiche
Realitätsverlust, als wenn ein Deutscher sagen würde, Deutschland war
nicht für den 2. Weltkrieg verantwortlich.

Der zweite Punkt: Die Scheiz war seit langen nicht mehr in einem Krieg
verwickelt. Ganz im Gegenteil, so wüst wie es klingt, aber es ist
Realität, von den vergangen Kriegen konnte die Schweiz recht gut leben.
Das ist eben das "schmutzige" Geschäft der Banken dieser Welt.
Auf jeden Fall, die Schweizer Bevölkerung konnte ein immenses Vermögen
aufbauen. Es wurde ja nie etwas zerstört.

D.h. die Schweiz schwimmt im Kapital. Das ist nichts böses und nichts
gutes. Es ist so wie es ist. Und dieses viele Kapital tut dem Land gut.
Wer das nicht sieht, oder leugnet, der hat meiner Meinung nach etwas an
der Waffel.

Als Deutscher ist meine Meinung: Die Schweiz wäre verrückt, wenn sie
der EU beitreten würde, unter der Prämisse, daß die Schweiz ihren
Status und Privilegien als Finanzplatz halten kann.

Nur: Falls die Schweiz ihre Politik nicht gegen den Rest der Welt
verteidigt bekommt, dann sieht es ohne einen EU-Beitritt für die
Schweiz langfristig sehr schlecht aus.

Der Druck auf die Schweiz wird ja ständig größer. Sei es politisch im
großen Stil, oder auf den kleinen Mann auf der Straße.

Schaut doch mal in die Grenzregionen. Um der Schweiz herum überall
dieser Euro. Der entwicklet sich langsam aber sicher zu einer
Schattenwährung in der schweizerischen Grenzregion. Früher hatte man
als Deutsche hier an der Grenze DM und Franken im Geldbeutel. Doch wie
ist's heute? Heute haben die meisten nur noch Euro und die Schweizer
haben vermehrt ihren Franken und den Euro im Geldbeutel.
Und auch schön zu beobachten: Viele Schweizer kaufen ja in Deutschland
ein, vor allem Elektronik und Lebensmittel, weil es so günstig ist
(obwohl viel die letzte Zeit über den steigenden Euro gestöhnt haben).
Zu DM-Zeiten, habe fast alle Schweizer mit Franken in Deutschland
bezahlt. Doch seit es den Euro gibt, werden die Schweizer die mit
Franken in Deutschland einkaufen immer weniger, dafür werden die
Schweizer die direkt mit Euro bezahlen immer mehr.

Und dann der politische Druck der anderen Länder und der EU auf die
Schweiz. Die anderen Länder möchten natürlich das Geld ihrer
"Steuerflüchtlinge" eintreiben. Dem wird sich die Schweiz auf dauer
nicht entziehen können.

Wenn's die EU nicht zerflädert, läuft die Schweiz in die Gefahr, sich
wirtschaftlich zu isolieren. Und dann hat die Schweiz ein Problem.

Also ich möchte nicht der Entscheidungsverantwortliche Schweier sein,
und möchte nicht erraten müssen, was die Zukunft bringt. Kann die
Schweiz ihre Privilegien aufrecht erhalten, oder nicht? Das ist meiner
Meinung nach die alles entscheidende Frage. Aber ich vermute fast, das
auf längere Sicht die Schweiz sich dem Druck beugen müssen wird.

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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@Weinachtsmann:

  "Sehr wohl weiss ich was ich geschrieben habe ..."

Das ist schön für Dich.


  "... aber irgendwie versteht du die Zusammenhänge nicht.
  Du siehst alles nur aus Sicht von Arbeitnehemer
  aber keine Ahung was ein Arbeitgeber alles leisten muss."

Aha. Und daher sind zwei Monate Kündigungsfrist bereits zu lang?!

Die armen Arbeitgeber. Tun mir leid. Ich werde Besserung geloben, und
ihnen in Zukunft 50% meines Gehaltes überweisen - ach, was schreib'
ich da für 'nen Unfug - ich werd' 'nen Kredit aufnehmen, über 100000
EUR, und den meinem Chef zur Verfügung stellen.

Soviel Eigeninitiative zur Rettung des Arbeitsplatzes muss man in der
heutigen Welt einfach erwarten können, das ist doch wohl
selbstverständlich!

Autor: Jangomat (Gast)
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wer so über (seine) Arbeitgeber schimpft, hat immer noch die Möglichkeit
selbständig zu werden und es besser zu machen...
Dann bleiben 100% Cash in der Tasche. Oder etwa nicht?

Autor: Hubert (Gast)
Datum:

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He Rufus,

soviel wie du schreibst, dann solltest Du Deinem Ausbeuter
(Sklaventreiber, Heuschrecke o.ä.) noch ein paar Euro mitbringen...

Autor: Bri (Gast)
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Vielleicht ist das eigentliche Problem tiefer angesiedelt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwirtschaft

Autor: Patrick (Gast)
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Weihnachstmann,

Was spricht dagegen sich mit Spanien, Protugal, Italien und Polen zu
vergleichen? Alles Staaten die ein deutlich stärkeres
Wirtschaftswachstum als Deutschland aufweisen.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
Datum:

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@Unbekannter

Ich wollte mich eigentlich ausklinken. Doch jetzt muss ich mich doch
wehren. Ich habe die Deutschen nie als Nazis bezeichnet.

Auch habe ich nie gesagt dass wir Schweizer überhaupt keinen Vorteil
durch unsere Banken haben. Ihr habt ja auch Banken. Habt

ihr nur sauberes Geld? Keinen Vorteil?

Wäre Deutschland arm wenn sie ihr Banken oder Chemiefirmen nicht hättet
die Massenvernichtungswaffen entwickelt und

finanziert haben?
Solll keine Provokation sein. Es ginge keinem schlechter.


Auch gehöre ich nicht zu denen die die Vergangene Zeit wie Krieg und
alles verantwortlich macht. In der Vergangenheit wurden

viele Fehler gemacht in D. wie in CH. Das ist Vergangenheit. Die CH hat
eher gewonnen D eher verloren.


<Wenn's die EU nicht zerflädert, läuft die Schweiz in die Gefahr,
sich
<wirtschaftlich zu isolieren. Und dann hat die Schweiz ein Problem.

Schwer zu sagen. Immer wird gesagt wir seien Wirtschaftlich
abgeschottet. Ich hoffe auf zerfläderung oder abwarten solange es

geht. Komischerweise jammern nur die Firmen die die billigsten Arbeiter
einstellen. Bis jetzt habe ich von KMU-Chefs eher

negatives gehört. EU-Norm was ist denn das. Aus schweizer sicht gibt es
das gar nicht. Warum sind eigentlich die meisten

EU-Bürger mit denen ich gerede habe gegen die EU? Ausgenommen von den
Schmarozerstaaten die ich hier nicht nennen möchte.


Ich möchte ihr noch was ganz böses sagen. Der Reichtum der Schweiz den
Banken zu verdanken ist nur Neid.
Ich sage mal wir CH arbeiten, mehr, seriöser und flexibler. Viele
werden mich jetzt als arroganten Sack
anschauen. Aber ich habe selbst Verwandt in D. Was ich das höhre ist
machmal kaum zu glauben.
Ein Kollge von mir arbeitet manch min D in einer Tocherfirme der
Schweiz um ums Rechte zu sehen.
Es ist ein Internationaler Maschinenkonzern. Wenn mein Kollege
zurückommt dreht er fasst durch.
Er habe noch nie so arrogante, unflexible und unmotivierte Leute
getroffen wie dort.
Bei einem Problem bekomme er meistens so Antwort wie : "Es geht
nicht", "Darf man nicht", "Mach ich vielleicht"
"Warum soll ich?" usw.

Komischerweise geht es in der CH oder anderen Länder. Mein Kollge
meinte: Wenn ich dort Chef wäre würde ich
die Hälfte dieser faulen Säcke sofort entlassen. Komischerweise höre
ich regelmässig von ähnlichen Fällen.
Der Chef dort habe gesagt man könne die Leute nicht eifach so
entlassen. Kündigungsschutz ?
Doch genau diese Säcke pochen auf die Sozis und Gewerksaften und meinen
wir CH haben ja alles nur von den Banken.
Von nichts kommt nicht.

Diese Arbeitsmoral wird mir auch von meinen lieben D-Verwandten in
vielen Fällen bestätigt.

Ich will damit nicht alle D-Bürger in den gleichen Topf werfen. Sicher
gibt es ähnliche Fälle auch in der CH.
Habe ich auch schon in einem CH-Grosskonzern erlebt.

Ich habe mehrer Jahre an der Grenze zu D in einem Weltkonzern
gearbeitet. Es hatte viele Grenzgänger auch ein paar
Typen die total unflexibel waren. Irgendwie hatte ich das Gefühl es
waren Kommunisten.

_Nie was mehr machen
_Nie nur was denken
_Nie was verändern
_Nie schnell arbeiten


Nochmal gesagt ich will nicht alle D-Bürger in den gleichen Topf
werfen.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Rufus T. Firefly

Da muss ich Janomat beipflichten.

Mit dem Text den ich oben geschrieben habe sind genau solche Leute wie
du gemeint.

Ich würde solche Leute nie im Leben einstellen für keinen Preis der
Welt. Es sind nur Saboteure Miesmacher und Abzocker.

Doch die fragen sich warum sie niemand will.
Warum wohl?

Ich würde sagen: Wirtschaftlicher Totalschaden.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Patrick


<Was spricht dagegen sich mit Spanien, Protugal, Italien und Polen zu
<vergleichen? Alles Staaten die ein deutlich stärkeres
<Wirtschaftswachstum als Deutschland aufweisen.

Wenn wir CH in der EU wäre müsste ich selber noch für diese Staaten
Steuern zahlen. Das ist Fakt.

Für mich sind das S********-Staaten. Warum soll ich denen mein Geld in
den Ar*** schieben? Wir haben genug Probleme. Wenn jemand denen Geld
geben will find dann soll er es freiwillig machen. Ich will nicht denen
die Wirtschaft Subventionieren.
Doch EU-Bürokraten schmeissen gerne mit den Steuergelder um sich.


Besseres Wachstum? Ja schon aber unter welchen Bedingungen.
Kannst ja in diese Länder auswandern und einen Job dort suchen.
Dann bist du in D schnell wieder zufrieden.

Autor: OldBug (Gast)
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Sorry, ich wollte mir das verkneifen, aber es wird langsam
"unverständlich":

>Ein Kollge von mir arbeitet manch min D in einer Tocherfirme der
>Schweiz um ums Rechte zu sehen.

!?!?

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Habe ich das unverständlich geschrieben? Wohl schon

Eine Tochterfirme einer CH-Firme hat ihren Sitz in D.

Autor: Patrick (Gast)
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Weihnachtsmann,

was hast du eigentlich geraucht? Wir waren doch dabei die
durchschnittliche Arbeitszeit in der EU zu vergleichen, du erinnerst
dich? (wenn nicht, einfach noch einmal nachlesen) Was hat dfas mit S***
Staaten und Steuern zu tun?

Hast du schon mal den Versuch gemacht zu hinterfragen woher das
Wirtschaftswachstum der Länder kommt? Nicht daher, dass
Landwirtschaftliche Subventionen nach Spanien gehen, damit bekommst du
keine Wirtschaft in Schwung.

>Besseres Wachstum? Ja schon aber unter welchen Bedingungen.
>Kannst ja in diese Länder auswandern und einen Job dort suchen.
>Dann bist du in D schnell wieder zufrieden.

Würdest du mir mal kurz aufzeigen auf welche meiner Äusserungen du dich
hier beziehst?

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
Datum:

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.

  "Ich würde solche Leute nie im Leben einstellen für keinen Preis
  der Welt. Es sind nur Saboteure Miesmacher und Abzocker."

Damit kannst Du Dich aus der Diskussion eigentlich auch vollständig
ausklinken. Ich bin also ein Saboteur, Miesmacher und Abzocker, weil
ich finde, daß zwei Monate Kündigungsschutz nicht zu viel sind. Soso.

Ich habe das Gefühl, daß Du eine -glücklicherweise für die Schweiz
nicht repräsentative- arme Sau bist, die auch nicht den Furz einer
Ahnung hat, was Wirtschaft ist, was soziale Kompetenz bedeutet und die
vermutlich gerade im zweiten Semester des BWL-Studiums steckt (und sich
vorher von Papa und Mama hat durchfüttern und den Arsch abwischen
lassen) und noch nie von selbsverdientem Geld irgendwo hat leben
müssen.

Das ist ja so schon bedauerlich genug, nur leider werden solche
Heissdüsen nach absolviertem BWL-Studium oft in irgendwelchen Firmen
als "Berater" oder dergl. angestellt - und verzapfen dort auch so
einen gequirlten Scheiss wie in diesem Thread hier ...
Das sollen dann "Entscheidungsträger" sein - gesammelte Inkompetenz.

Die Schweiz ist hingegen ein landschaftlich reizvolles Land, das
immerhin auch schon so langsam angefangen hat, darüber nachzudenken,
was in den 30er/40er Jahren dort alles an Mist gebaut wurde ...

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Patrick


Wenn du keine Arrgument mehr hast dann bleib bitte sachlich.
Soviel kann ich auch lesen.

Du hast Wachstum mit der Arbeitszeiten vergleichen wollen nicht ich.
Darauf kommt die Antwort: Ich habe nie gesagt dass alles nur von der
Arbeitszeit kommt. Aber es ist ein Teil der Kette.


Aha in der Schweiz kommt das ganze Wachstum vom Rattenschwanz der
Banken und in den subeentionierten EU-Staaten nicht.
Da  werden Milliarden verschoben ohne  Auswirkung uf die Wirtschaft.

Wer sagt eigentlich dass die Wachstumzahlen dieser Staaten Stimmen?
Sogar die Zahlen der Staatsverschuldung wurde
von gewissen Staaten gefälscht.


Der Schweizer Banken wir Koruption und Geldwäschrei vorgeworfen.
Doch Länder wie Spanien, Italien, Portuga, Polen. Willst du als Vorbild
für Arbeitszeiten nehmen nur weil ihre
Mafia-Wirtschaft stärker wächst als in D? Gibt es noch Korupteres
Staaten. Klar die CH !!!

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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@Rufus T. Firefly

Wenn du nicht mal mehr weisst was du geschrieben hast aber du willst
mich abkanzeln. Mir tun nur die Leute leid die wegen solchen
engstirnigen  Typen dafür bezahlen müssen.

Du nennst dich Sozial?

Was ich von dir bist jetzt gehört habe mit wenigen ausnahmen gehört
eher in die sparte assizialer Schmarozer.

Ich glaube du weisst gar nicht das Sozial bedeutet.

Autor: icke (Gast)
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Wieso unverständlich?
Weihnachtsmann arbeitet bei einer schweizer Firma, die in Deutschland
ein Tochterunternehmen hat.
Ein Kollege von ihm wird nun manchmal dorthin geschickt, um
sicherzustellen, daß die Mitarbeiter keinen Mist bauen und alles seine
Ordnung hat. das liegt entweder daran, daß die Mitarbeiter in dieser
Tochterfirma eben faul und unmotiviert sind, oder an der dortigen
Geschäftsleitung....
Da die Stippvisite aber an der Mitarbeiterhaltung anscheinend nichts zu
ändern vermag, ist meiner Meinung nach die Bezahlung dieses Dienstes
überflüssig.

P.S. Noch zu bedenken: ich denke als Schweizer Dipl.-Ing von der Uni
verdient man auch etwas mehr, als (ein großer Teil) in Deutschland. Mit
gut 40 kEuro Brutto fragt man sich sicherlich zu recht, warum
Betriebswirte und Vertriebler in den Augen der Geschäftsleitung
offenbar mehr leisten, da sie auch fürstlicher entlohnt werden.... Im
vielgerühmten Mittelstand kommt man als Entwickler auch grad so über
die Runden. Wenn ich da nicht mals einigermaßen sicher planen kann,
fühle ich mich verarscht und Wohneigentum oder Familie werden zum
unkalkulierbaren Risiko.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
Datum:

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Hi icke


Grundsätzlich richtig verstanden. Aber nicht ich sondern mein Kollege
arbeitet in diesem Unternehmen.

Autor: Patrick (Gast)
Datum:

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Weihnachtsmann,

>Wenn du keine Arrgument mehr hast dann bleib bitte sachlich.
Hast du das wirklich geschrieben? Also lass uns mal kurz die Sachen
herauslöschen, bei denen du unsachlich wurdest... Bleibt wenig übrig,
gell? Aber es kommt ja nicht auf die Menge an, wenn wir deine
unsachlichen Äusserungen löschen könnte man sogar richtig anfangen zu
diskutieren.

>Du hast Wachstum mit der Arbeitszeiten vergleichen wollen nicht ich
Falsch, habe ich nicht! Da musst du schon etwas gründlich falsch
verstanden haben

>Ich habe nie gesagt dass alles nur von der Arbeitszeit kommt. Aber es
ist ein Teil der Kette.
In dem Punkt stimme ich dir zu

>Aha in der Schweiz kommt das ganze Wachstum vom Rattenschwanz der
>Banken und in den subeentionierten EU-Staaten nicht.
>Da  werden Milliarden verschoben ohne  Auswirkung uf die Wirtschaft.
Wie war das noch gleich mit dem unsachlich werden??

>Wer sagt eigentlich dass die Wachstumzahlen dieser Staaten Stimmen?
>Sogar die Zahlen der Staatsverschuldung wurde
>von gewissen Staaten gefälscht.
und nocheinmal... wie war das mit den Argumenten und unsachlich?

>Der Schweizer Banken wir Koruption und Geldwäschrei vorgeworfen.
>Doch Länder wie Spanien, Italien, Portuga, Polen. Willst du als
>Vorbild für Arbeitszeiten nehmen nur weil ihre Mafia-Wirtschaft
>stärker wächst als in D?
Nö, aber man sollte sich schon anstrengen zu verstehen, wie die
Wirtschaft in diesen Regionen wächst und ggf. seine Lehren daraus
ziehen

>Gibt es noch Korupteres Staaten. Klar die CH !!!
Wenn du das sagst ;-)

Autor: Patrick (Gast)
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Was ist los Weihnachtsmann? Kein Lust mehr oder schon Feierabend? (ach
nee, die wackeren Schweizer würden ja nie bei der Arbeit schmarotzen
;-)

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
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Als Selbstständiger


Mach ich was ich will. :-)
Da schneide ich mir ins eigene Fleisch.

Autor: Patrick (Gast)
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Dann war meine erste vermutung also richtig ;-) Nichts für ungut, und
noch einen schönen Abend

Autor: Ratber (Gast)
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@Weihnachtsmann

>Sorry ohne dich zu beleidigen habe ich das Gefühl du lebest in einer
>absoluten Traumwelt. Jenweits jedes der Gesetzte der Marktwirtschaft.
>Für dich wäre der Kommonismus vermutlich besser aber genau der hat
>versgt.

Keine Bange,zum Beleidigen gehöhrt da mehr.

Du betonst die Marktwirtschsaft in meinen Augen zu sehr in form von
Regelzitaten ohne zu berücksichtigen das der Mensch diese schnell und
regelmäßig zu seinem Gunsten auslegt und das es der Mensch ist der die
Dinge bewegt.

Etwas mehr Psychologie für Anfänger und man kommt der Realität nächer
als mit reinen Texten.




>Ich will ihr nicht also Klugscheisserischer Schweizer dastehen und
>alles besser wissen

Hab ich nicht behauptet aber deine Anschauung sieht so aus als ob du
die ganze EU nach Schweizer Sicht beurteilst und dabei nichtmal so ganz
direkt beteiligt bist.
Mehr hab ich nicht gessgt und mehr steht auch nicht zwischen den
Zeilen.


>Aber wir haben in der Schweiz einen grossen Vorteil
>"Die Direkte Demokratie". Viele Politiker finde die total schlecht
>weil sie so ihre miesen Ideen nicht dem Volke aufzwängen können.
>
>Dank dieser Demokratie wurde nicht jeder Mist mitgemacht.

Ja,Politisch stimme ich dir zu aber vom Humanen Standpunkt kann ich dir
jetzt spielend leicht einen Dämpfer verpassen wenn ich dich mal ganz
direkt auf das sehr Späte Wahlrecht für Frauen hinweise.

Wer hat das solange ,im Vergleich zu anderen Europäischen
Staaten,verhindert ?

Dieser Umstand steht im krassen Gegensatz zu der von dir so direkt
herausgestellten vom Volke Praktizierten Demokratie.

Ich könnte das jetzt so Deuten das die Schweizer zwar per voksentscheid
abstimmen können aber in der Masse noch sehr Konservativ eingestellt
sind.

Ich wüßte jetzt nicht ob ich mich als Schweizer geschmeichelt oder
peinlich berührt fühlen würde. '-)

Gleichberechtigung ist einer der Grundpfeiler einer Demokratie.

Um es kurz zu machen: Auch die Schweizer haben Leichen im Keller wie
alle anderen auch.
Man solte also die Nase nicht allzuhoch in den Himmel recken.
Besonders nicht in so einer Schönen Landschaft wo man oft tief fallen
kann wenn man nicht aufpasst '-)



>Als in Deutschland die 35 Stundenwoche eingeführt wurde da haben die
>meisten Schweizer die Welt nicht mehr begriffen. Nahezu jeden den ich
>kenne sagte das dies keine Zukunft hat. Die Realität ist dass die 35
>Studenwoche keine Zukunft hat.
>Das Argument dass einen 35 Stundenwoche mehr Arbeitsplätze bringt ist

>roter Sozi Stuss. Warum nicht gleich die 20 Stundenwoche die würde
>doch
>sicher mehr Arbeitsplätze bringen( Wers glaubt wird selig)
>Für die 35 std haben die Sozis und Gewerkschaften gekämpft und
>niemandem hat es was gebracht. Doch jetzt zurückbuchstabieren wird
>hart
>werden. Bei uns findest du selten jemand der weniger als 40  Stunden
<arbeitet. Viele arbeiten sogar 45 Stunden. Das hat was mit den
>Stückzahlkosten zu tun.


Also erstmal meine Frage was du immer auf den Sozis rumreitest ?
Was hat die Politische Coleur damit zu tun ?

Irgendwie frage ich mich schon die Ganze Zeit ob du nicht zufällig
Alfred T. Heißt ?*fg*

Zum anderen,schau doch bitte erstmal wer überhaupt von der 35h Woche
was gehabt hat.

Ich hatte meinen Lebtag keine 35h Woche.
Einmal 38.5 aber in einem Elektrotechnischem Beruf ist man eh froh wenn
man so um die 40 bleiben kann.

So aus dem Stehgreif kenne ich die durchgängige 35h Woche neben den
KFZ-Herstellern nur im Angestelltenbereich (Papier.Mehrstunden werden
eh meist mit Zeitkonten und/oder Prämien abgegolten).

Unterm Strich ist die 40h Woche (oder mehr) nie richtig aus der Mode
gekommen.

Das ich eine rückkehr zur 40h Woche begrüße hab ich aber schon iweiter
oben betont also kann ich diesne Angriff locker abwehren da du in
diesem Punkt bei mir offene Türen einrennst. '-)


>Die gleichen die Jammern bekamen noch Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
>Was wollt ihr denn noch alles. Lieber einen Job oder Weihnachtsgeld
>und
>Urlaubsgeld? In China bekommt du einen Tritt in den Hintern.
>So was kann sich keine Firma leisten schon gar nicht heute.

Du rennst schonwieder offene Türen ein.

Extrazahlungen sind doch schon längst gegessen.

Was in China passiert oder in Togo interessiert mich allerdings einen
Furz denn ich Arbeite "und" lebe hier und nicht "da".

Dh. ich Empfange Deutschen Lohn,zahle Deutsche Steuern,Deutsche
Mietpreise,Deutsche Lebensmittelpreise usw.

Der Sruch mit "Schau mal wie wenig die dort hinten verdienen.Da machst
du Theater" ist so Sinnlos wie sonstwas.

Einzig das Realeinkommen zählt und nix anderes.

Sicher,unser Lebenstandard ist höher als dort aber dafür haben wir ja
auch schließlich gearbeitet.

Oder willst du einem Professor der Quantenphysik sein recht hohes
Einkommen abspenstig machen für das er Jahrelang geackert hat ?

Mit dieser Vorgabe braucht sich dann keiner mehr anstrengen und wir
leben alle wie die Hölenmenschen.

Entscheide dich,beides bekommst du nicht.


>Dein Arrguement wird natürlich sein: Dass wenn man mehr arbeitet auch
>nicht mehr Leute braucht. Das stimmt nur bedingt. Kurzfristig ja
>langfristig sicher nein.

Kannst du das auch begründen ?

Warum sollte einer mehr Leute einstellen wenn es mit wenigen auch so
klappt ?

Keiner geht hin und sagt "Mach langsamer ich hab noch einen
eingestellt".
sowas zu glauben ist Weltfremd denn überll sieht man das Gegenteil.

Mehr Leute bei Mehr Produktionsbedarf ist Tagesordnung nur frag dich
mal wie einer mehr Produzieren soll wenn es immer weniger Leute gibt
die sich was leisten können ?

Geh mal Heute durch die Firmen und du wirst fast immer höhren das
Rationalisiert wird wo es geht.

Vier Mann die jeweils 44h /Woche Arbeitet sind billiger als Fünf a 35h
.
Da kannst du noch so schön rechnen.


><Wo ist am Ende der Unterschied zu "Kein Job" und "Wackeliger
Job"
>
>Frag mal einen Polen oder Amerikaner der kann es dir sagen.


du bist ja schonwieder im busch ?
Reden wir von hier in Germany oder dort in China ?
entscheide dich.

Vorteilhafte Argunmente je nach gusto rauspicken geht nicht denn keiner
von uns Arbeitet in Deutschland und Lebt in Polen oder Amerika.


>Du fragst im Ernst was das abschaffen des Meisterzwangs bringen soll?
>Ist aber nicht wahr?
>
>Meine Antwort:Würde es in der Schweiz einen Meisterzwang geben wären
>ca. 2/3 meiner Verwandten und ca. 1/2 meiner Kollegen Arbeitslos.
>Muss
>man dazu noch mehr sagen ?

Und wieder die Frage über welches Land es hier geht.
Deutschland oder Schweiz ?

Komm mal "hoam" '-)


********************
<Tja aus deiner Sicht aus einem nicht EU-Land .......

<********************
<Oder seid ihr heimlich eingetreten ?Ich find nix.
<http://europa.eu.int/abc/index_de.htm#
<**********************


Den Mist glaubt ja nur ein voll Beschränkter.
**********************

Danke für den Titel "Voll Beschränkter"
Ich sehe aber keinen Grund jetzt ausfallend zu werden.


Kannst du nicht mal etwas Größer denken ohne immer wieder in deine
"Aus Sicht der Schweiz" Einstellung zu verfallen ?






>Ich befasse mich nicht erste seit der EU-Abstimmung(Schweiz) mit der
>EU.Ich habe noch urlte Berichte von der EWG später dann EG.
>Die EU ist nicht die Idee des normalen Bürgers sondern von Polikerin
>und Superkapialisten. Die wollen dem normalbürger weis machen des nur
>zum wohle der Bürger ist.

>Ich habe Verwandte und bekante aus folgenden EU-Länder:
>Deutschland, Holland, Österreich und Englang.
>Jeder von denen verflucht die EU. Mit einer Ausnahme sind alle
>selbstständig erwerbend in diesen Ländern.

>Eineitliche Aussage von denen :"Die nützt nur den Abzockern,
>Schmarozern und Bürokraten"


Was soll das ?
Sdhwanzvergleich wer wen oder wieviele in möglichst vielen Ländern
kennt .

Abgesehen davon das du gegen mich Haushoch verlieren würdest (Ätsch
,doch den längeren) sagt das nichts aus.
Gemeckert wird in jedem Land über die EU (Sogar die Amis jammern über
Europa).

Komisch ist nur das die Annehmlichkeiten ohne murren akzeptiert werden
und nur bei Persönlich negativ empfundenem gleich das geheule losgeht.

Beispiele gefällig ?

Spanien hat sich gefreuht das der Geldsegen aus Brüssel
dieInfrastruktur auf Trab brachte.
Aber beim Thema "Freie Volksgruppen" als die Mallorciner
(Schreibweise mir unbekannt) ihre Straßenschilder in Provinzsprache
haben wollten gabs Zickenalarm.
auch in sachen Tierschutz zeigt man sich beim Stierkampf Starrhalsig.

England ist derzeit nur halb in der EU weil man sich nicht mit dem Euro
anfreunden kann aber will auf die Zahlungen nicht verzichten.

Luxembourg profitierte gerne vom Binnenmarkt aber Zickt bei der
Quellensteuer rum wie ne Jungfrau.

Es gibt unzälige Beispiele (Auch Krasser) nachzulesen.

Selbst das Nicht EU-Mitglied USA ist hin und weg was die NATO
betrifft.

Es wird immer betont das die Nato ein Cub der Gleichberechtigten ist
aber als wir und die Franzmänner mal bedenken angemeldet haben hieß es
gleich "Germany and France= Achse des Bösen"
Danach war wieder Süsholzraspeln angesagt weil wir da im Irak mal eben
aufräumen sollten.

Pah,auf sowas kann icfh verzichten.



Ist es denn so schwer mal die Wesentlichen und naturgegebenen Dinge zu
sehen anstatt die Bürokratischen oder von der eigenen Meinung gefärbten
Ansichten als "Fakt" hinzustellen ?









==================================

Also,ws is nu ?


Können wir mal etwas größeres Geschirr nutzen oder bleibts beim
Puppengeschirr ?


Ich habe kein Lust jede kleine etwas verallgemeinernde Bemerkung mit 3
Seiten Beweisen oder Fallbeispielen untermauern zu müssen.
Das ist dann keine Diskussion mehr sondern reiner Schlagabtausch wie
bei seit 400 jahrne rivalisierenden Clans in Sizilien wo am Ende keiner
mehr weiß was Sache ist.


Ich will mal den Anfang machen und es kurz fassen:


Ein Abbau des Kündigungsschutzes bringt in meinen augen garnichts
ausser Ausbeuterei.
Das kann man überall sehen wo es keinen oder fast keinen KS gibt.

(Schau mal wie schnell man bei den Amis auf der Straße sitzt)

Autor: Ratber (Gast)
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Hmmm,den Text hätte ich mir jetzt schenken können wenn ich gelesen ,noch
etwas gewartet und nochmal gelesen hätte.


Andere habens schon gesagt.



@ Weihnachtsmann


Wenn keiner mehr bei dir Arbeiten will weil du ja eh alle nach
gutdünken rauskicken kannst dann wirst du sehen was du Produzierst
'-)


Danke,ich habe Fertig und klink mich mal aus.

Schade um die Abnutzung meiner Tastatur (3 Jahre alt mit über 50000
Posts .Toitoitoi)

Autor: OldBug (Gast)
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@icke

Entschuldige, aber diese Information konnte ich den beiden Zeilen
wirklich nicht entnehmen! Ich hatte tatsächlich Probleme damit, das zu
entziffern...

Autor: Markus Weichselbaum (Gast)
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Hallo,

der Kündigungsschutz ist in Deutschland eh praktisch schon fast bei
Null. Still und heimlich wurde zum 1.1.2004 das Kündigungsschutzgesetz
KschG geändert, ohne einen kleinen Aufschrei in der Presse.

Nach §4 muss nach einer ungerechtfertigten oder rechtsunwirksamen
Kündigung innerhalb von 3 Wochen Klage beim Arbeitsgericht eingelegt
werden. Wird das versäumt so ist die Kündigung RECHTSAM.

Ansonsten läufts vorm Arbeitsgericht sowieso auf eine Abfindung hinaus.

Autor: Weihnachtsmann (Gast)
Datum:

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Sollte eigentlich arbeiten. Wir heute sicher 24 00

@Ratber

Als nicht EU-Bürger wird mal als Nichtwisser dargestellt.
Die Schweizer sind nicht dabei und wissen auch nichts !

Wie gesagt ich habe Bekannte und Verwandte in :England, Österreich
Holland und Deutschland.

Mir ist noch einfallen dass meine Tante aus EU-Spanien kommt.


Ich spreche mit diesen Leute regelmässig über die EU.
Einheitlicher Ton:
EU ist eine totale Geldvernichtungsmaschine mit
sehr viel brüokrativ und Korupion. Der grösste teil ist
selbsterwerbend.
Wieso soll ich das nicht glauben? Besonders wenn es alle sagen.

Es gibt auch Leute die einfach den Mist der Politiker glauben dazu
gehören meine Verwandten nicht.
Leider sagen viel Büger zu jedem Mist Ja und Amen und die Politiker
lachen. Das ist eine Frage
der Intelligenz.


Ich bin nicht CH und die ganze Welt interessiert mich nicht. Prinzipell
wäre die EU gut
nur geht es zu weit: Bürokratie, Geldvernichtung usw.


Oder willst du einem Professor der Quantenphysik sein recht hohes
Einkommen abspenstig machen für das er Jahrelang geackert hat ?

<Nein will ich gar nicht!



Wer ist "Alfred T" ?



><Wo ist am Ende der Unterschied zu "Kein Job" und "Wackeliger
Job"
>
>Frag mal einen Polen oder Amerikaner der kann es dir sagen.

<du bist ja schonwieder im busch ?
<Reden wir von hier in Germany oder dort in China ?
<entscheide dich.

Wenn es deinen Job nicht mehr gibt ist er vielleicht in China.



>Du fragst im Ernst was das abschaffen des Meisterzwangs bringen soll?
>Ist aber nicht wahr?
>
>Meine Antwort:Würde es in der Schweiz einen Meisterzwang geben wären
>ca. 2/3 meiner Verwandten und ca. 1/2 meiner Kollegen Arbeitslos.
>Muss
>man dazu noch mehr sagen ?

<Und wieder die Frage über welches Land es hier geht.
<Deutschland oder Schweiz ?

Schweiz !!!




Die Nato braucht es nicht mehr denn der Warschauerpackt gibt es nicht
mehr. Die UN ist die Weltpolizeit
(OK ist die USA)


<Spanien hat sich gefreuht das der Geldsegen aus Brüssel
<dieInfrastruktur auf Trab brachte.
<Aber beim Thema "Freie Volksgruppen" als die Mallorciner
<(Schreibweise mir unbekannt) ihre Straßenschilder in Provinzsprache
<haben wollten gabs Zickenalarm.
<auch in sachen Tierschutz zeigt man sich beim Stierkampf Starrhalsig.

Denem würde ich keine Rappen geben. Die sollen mal den Finger
rausziehen und was machen.
Meine Spanische Tante ist auch so eine Blutsaugerin.

Warum gibt mir Brüssel keinen Geldsegen. Auch ich würde mich freuden
wenn
ich meine Infrastruktur auf Trab bringen könnte?


<Ja,Politisch stimme ich dir zu aber vom Humanen Standpunkt kann ich
dir
<jetzt spielend leicht einen Dämpfer verpassen wenn ich dich mal ganz
<direkt auf das sehr Späte Wahlrecht für Frauen hinweise.

Da hast du recht ist aber Vergangenheit und vorbei!



<Mehr Leute bei Mehr Produktionsbedarf ist Tagesordnung nur frag dich
<mal wie einer mehr Produzieren soll wenn es immer weniger Leute gibt
<die sich was leisten können ?

Eigentlich lautet die Frage: Wenn immer weniger Leute immer Mehr
produzieren wer hat
dann noch einen Job um mit dem Lohn die Ware zu kaufen?
Wer das lösen kann verdient den Nobelpreis ! (Habe auch keine Antwort)



Wieso ich Rot/Grün so hasst: Ob im Beruf oder Privat hatte ich immer
wieder mit
diesen Leuten zu tun. Es lief immer auf das gleiche Raus. Leute
verarschen, abzocken
und bescheissen auf kosten der Allgemeinheit. Die nenne sich dann
sozial. "Weisst du ich
bin sozial".  Für mich sind alle Schizophrene. Predigen Wasser und
trinken Champaner.

Am Arbeitspaltz musste man stänidg ihre Arbeit machen und ihre Fehler
korrigieren.
Keine Motivation, teilweise auf Drogen, machen die längesten Pausen,
Sitzen am
längsten auf dem WC, arbeiten am langsamsten, sind bis 6x im Jahr krank
besonders immer
wenn uninteressante Arbeit anstand, Arbeitslosenversicherung
bescheissen,
kriminelle Asylbewerber rechtfertigen usw.

Die sind ja alls soooooooooooo Sozial.

Viele diesr Roten und Grünen.
Fahren die Autos mit dem grössen Schadstoffausstoff (VW Käfer, alte
VW-Bus usw)
konnen ohne Auto nicht mehr laufen und fluchen ständig über jede keine
Umweltverschmutzung
Dann noch 2 mal im Jahr mit dem Flugzeug in die Ferien.
Das ist die Erfahrung die ich mit den meisten R/G gemacht habe. Dass
nennt sich dann noch
"Sozial" Wo die sind wächst kein Pflänzchen mehr.
Auf die Sch**** ich die können von mir aus verrotten ich habe von denen
noch nie was bekommen.
Waren überings zum grössten Teil CHs.



Ich habe das gefühl die Leute wollen ein Perfektes Rezept. Und alles
was nicht perfekt ist wird abgeleht.
Sowas geht nicht. Es gibt nichts perfektes und jedes Land muss eine
Probleme selber lösen.


<Wenn keiner mehr bei dir Arbeiten will weil du ja eh alle nach
<gutdünken rauskicken kannst dann wirst du sehen was du Produzierst
'-)


Wer sagt dass? Ich behandle andere Leute so wie sie mich behandeln
Da hat keiner das Gefühl er werde ausgebeutet.

Autor: Raquel (Gast)
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Das Problem ist, daß es sich viele Firmen sehr enfach machen und
Kündigungen als Druckmittel einsetzen. Man muss dann allen Unfug
mitmachen, wei ansonsten der Nächste dort steht. Das gibt aber Druck
auf alle und erhöht nur den Gewinn der Kapitalisten. Mehr Arbeit gibt
es dadurch nicht.

Das Argument, mit Kundigungsschutz würde man nicht einstellen, ist
absoluter Quatsch! Wenn die Arbeit da ist, wird auch eingestellt und
nicht die Arbeit liegengelassen. Irgendeine Firma macht den Bauauftrag
schon, auch wen der Harr Bauunternehmer XY lieber drauf verzichten,
weil er einen einstellen müsste.

Wenn man ständig gekünsotgt wird und viele häufiger in die
Arbeitslosigkeit gehen, wird das dort die Kosten erhöhen und
gleichzeitig sinkt das Jahreseinkommen. Dann müssten die Löhne schon
steigen für den Zeitraum, in dem man arbeitet. Das Ganze bleibt also
gleich.

Was die Firmen wollen, ist, effizient mehr Kohle aus den Leuten
rauszuholen, bei gleichem Risiko und höherem Gewinn. Der Unternehmer,
der sich ja unter Hinweis auf sein angebliches unternehmerisches Risiko
gerne viel Gewinn gönnt, TRÄGT dann nämlich gar keins mehr, wenn er
jeden gerade so rauschschmiessen, kann wie er will.

Dann soll er auch auf Gewinn verzichten.

Aufhebung des Kündoguingsschutzes ist nichts weiter, als mehr GEwin für
Unternehmer.

Die machen aber in D schon siet Jahren Risengewinne!!!!!!!!!!!

Autor: Ratber (Gast)
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@Weihnachtsmann


du bist die ganze Zeit nur dabei nebensächlichkeiten zur Hauptsache
aufzublasen ohne jemals zum Schuß zu kommen.

Kannst du nicht oder willst du einfach nicht beim Thema bleiben ?


Bei dir sind die Sozis an allem Schuld und der Arbeiter ist Dreck der
einen Kündigungsschutz nicht verdient weils der Wirtschaft
entgegenwirkt.


Sorry aber dein Letzter Post strotzt wieder nur von dem was man hier in
Deutschland "Scheißhausparolen" nennt.


Ich habs jetzt einigemale versucht die Disku auf wesentliche Punkte zu
bringen aber wenn du meinst dich weiterhin an nebensächlichkeiten
aufzugeilen.

Bevor du aus lauter Erklärungsnot vieleicht noch auf meinen Satzbau und
die Gramatik stürtzt ziehe ich mich aus diesem Topic zurück denn für
Fruchtlose Diskussionen ist mir meine Zeit dann doch zu schade.


cu

Autor: Patrick (Gast)
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@Markus
Was ist den daran falsch? Nach einer Kündigung habe ich als
Arbeitnehmer 3 Monate Zeit zu prüfen, ob die Kündigung rechtmässig war.
Ich kann also nicht 4 Jahre später auf Wiedereinstellung klagen.

Autor: OldBug (Gast)
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Er schrieb aber:

>[..] innerhalb von 3 Wochen Klage beim Arbeitsgericht [..]

Autor: Lord Rayden (Gast)
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wird das ganze jetzt schön langsam nicht zu viel??

Autor: Patrick (Gast)
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oops, da hatte mir wohl mein Unterbewustsein einen Streichgespielt.
Danke das du mich darauf hinweist OldBug und sorry Markus.

Neugierig geworden habe ich mir mal die alte Fassung des
Kündigungsschutzgesetzes angeschaut
(http://www.anderfuhr-buschmann.de/gesetze/kuendigu...)
Jetzt bin ich kein Jurist und somit nicht in der Lage einen genauen
Vergleich durchzuführen, aber die Frist ist die Alte geblieben.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Hallo Weihnachtsmann,

naja, Deine Welt ist ja schön einfach. An allem sind die "Sozis" und
die Grünen schuld. Dieses langhaarige Pack, dieses. Einfach weg mit
diesen Schmarozer, und die Welt ist wieder in Ordnung.

Super! Warum sind wir da nur nicht früher drauf gekommen!

Und so ein Arbeitnehmer, der kann doch froh sein, daß er hier lebt, und
nicht in China, gell? Und zwei Monate Kündigungsfrist, das ist ja
wirklich übertrieben. Dieses faule Pack muß man doch innerhalb eines
Tages rauswerfen können, soll es doch schauen, wo es bleibt!

Ja ja. Nun hast Du, lieber Weihnachtsmann, Deine wahre Gesinnung hier
schön geäusserst.

Ratber hat schon recht, wenn er sagt, Du bringst nur
"Scheißhausparolen". Alternativ kann man dazu auch
"Stammtischsprüche" dazu sagen. Schöne einfache Erklärungen, für
komplizierte Sachverhalte. Und an den Problemen sind immer diese
neumodischen, langhaarigen Taugenixe schuld. Früher, ja früher da war
noch alles besser. Da gab's noch Zucht und Ordnung, gell?

Davon abgesehen liest Du die Postings der anderen hier wohl auch nicht
so genau, meines eingeschlossen:

> Doch jetzt muss ich mich doch wehren. Ich habe die Deutschen
> nie als Nazis bezeichnet.

Habe ich auch noch nie behauptet, ganz im Gegenteil: Ich habe gesagt,
daß jemand, der die Schweizer als "Geldwäscher Volk" das von
Wirtschaftskriminalität lebt, sich genau auf der gleichen Ebene bewegt,
wie einer der heute behauptet, die Deutschen wären ein Volk von Nazis.

Aber offensichtlich siehst Du bei bestimmten Stichwörtern einfach nur
rot, egal in welchen Satz sie auf welcher Art und Weise verwendet
werden. Gleichzeitig mahnst Du andere Diskussionsteilnehmer zur
Sachlichkeit. Ich finde, wenn man selbst nicht sachlich argumentiert,
steht einem die "Mahner-Rolle" nicht zu.

Autor: kein Antroposoph (Gast)
Datum:

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nicht lesenswert
Unbekannter, du hast völlig recht. Da hat einer noch Vorurteile übelster
Art in sich konserviert, wie man sie nur aus alten Fernsehaufzeichnungen
kennt, als die Grünen erstmals in den Bundestag einzogen. Damals wurden
die neuen Mandatsträger von vielen "Kollegen" als Hippies,
arbeitsfaul, Störenfriede, Unruhestifter und dergleichen sogar direkt
in die Kamera hinein betituliert. Die heilige Ruhe des einst elitären
Politclubs war gestört. Heute wissen wir, wie gut es unserer
Gesellschaft bekommen ist überholte Traditionen wie "eine Frau hat in
der Politik nichts zu suchen" aufzugeben. Ohne diesen damalig frischen
Wind hätte Klaus Wowereit heutzutage wohl kaum sein Sprüchlein zu unser
aller Amüsement abgegen können. Vielleicht kennt der Vorurteilsbewahrer
aber auch einfach nur die falschen Leute. Wer weiss?!

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