Also ein RS232-Mithörer.
Dafür sind zwei serielle Schnittstellen erforderlich, von denen jeweils
nur der Eingang genutzt wird.
Der eine Anschluss wird mit der Leitung verbunden, mit der µC A Daten
an µC B sendet, der andere Anschluss mit der Leitung, mit der µC B
Daten an µC A sendet.
TxD o----------+-------------o RxD
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µC A | µC B
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RxD o----------)---+---------o TxD
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| +----o RxD 0 (Mithörer)
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+--------o RxD 1 (Mithörer)
Der Mithörer muss nun jedes empfangene Zeichen aufzeichen und dazu auch
den Übertragungskanal (A->B oder anders'rum) mitspeichern, damit später
rekonstruiert werden kann, wer mit wem "redet".
Das Resultat ist wiederum über eine dritte serielle Schnittstelle oder
über einen der unbenutzten seriellen Ausgänge der zum mithören
verwendeten Schnittstellen an den PC auszugeben, allerdings sollte hier
die Übertragungsrate höher als die des Mithörbetriebes sein.
Eine dritte Schnittstelle zu verwenden, ist auch sinnvoll, da ja
irgendwie dem Mithörer mitgeteilt werden muss. mit welchen
Übertragungsparametern die zu belauschende Übertragung vonstatten geht
(Baudrate, Wortlänge etc.) und die beiden Mithör-Schnittstellen
entsprechend konfiguriert werden müssen.