Gast
#2760747
He, aus dem Datenblatt des ADC08060 von TI: Zwei Operationsverstärker speisen die Referenzeingänge des Wandlers. Der verbaute OPV-Typ ist gut für kapazitive Last geeignet und bleibt stabil, denn die Referenzeingänge sind laut Datenblatt kapazitiver Natur. Prinzipiell ist das ein Spannungsfolger -- nur was macht der Kondensator in der Gegenkopplung? Für einen idealen OPV würde ich einfach ansetzen: Es fließt kein Strom in den invertierenden OPV-Eingang. Also fließt nach einer irgendwie gearteten Stromteilung auf R und C auch kein Strom durch R. Es fällt also keine Spannung drüber ab, sodass die Gegenkopplung einfach kurzgeschlossen ist. Ist sie im Kleinsignal ja ohnehin schon durch den Kondensator. Wo ist der Denkfehler? Ja hamse denn wirklich die 2µA Biasstrom dafür benutzt? Vielen Dank und Grüße, S.
