Gast
#204581
Hi, ich will eine FFT mit Butterfly berechnen. Dazu kann ich nun die n Eingabedaten in zwei Teile (also n/2) unterteilen und die FFT(n) durch 2 FFT(n/2) berechnen und diese danach zusammensetzen. Das ganze geht auch öferts nacheinander, bis nur noch 2 Eingabeelemente vorhanden sind. So weit alles klar! Wenn ich jetzt allerdings die FFT berechne nutze ich als Eingabedaten nur Realwerte (benutze die FFT um Polynome zu multiplizieren -> Realwerte entsprechen koeffizienten. Sollte aber nichts zur Sache tun). Imaginäranteil der Eingabedaten ist also auf null. Allerdings berechne ich die FFT mit Einheitswurzeln, welche je Komplexe Zahlen sind. -> Kann ich nun nicht zwei Transformationen gleichzeitig berechnen, indem ich die n Eingabewerte der ersten n Daten auf den Realanteil der Eingabe lege und die zweiten n Eingabedaten auf den Imaginäranteil. Das sollte doch funktionieren, oder? Ich berechne ja sowieso schon Komplexe Additionen, da sollte das auch keine Performance einbußen oder? Hinweis: Geht nur um die Theorie, keine praxisbezogenen Optimierungen! Vielen Dank, Dennis