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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Elektrotechnik Studium


Autor: E-Student (Gast)
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Hallo,
ich hab gerade begonnen Elektrotechnik zu studieren. Da ich weis dass
hier sehr viele Dipl.Ings unterwegs sind wollte ich mal fragen was ihr
für Empfehlungen im Bezug auf Literatur habt. Bin mir aufgrund der
großen Auswahl an Büchern nicht sicher was einem wirklich was bringt
und wäre euch für Hilfen sehr dankbar.

MFG

Autor: OTobias (Gast)
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Da hilft nur probeweise Ausleihen und reinschauen was einem am
besten liegt. Meistens brauchst du die sowieso nur zum Nachschlagen
wenn man etwas nicht weiss. Professoren schlagen sowieso zu jedes
ihrer
Fächer eine Liste von Büchern vor, diese sind dann sowieso zu
bevorzugen, da ihre Vorlesungen zum Teil auf diesen Büchern beruhen.

MFG Tobias

Autor: Chriss (Gast)
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Ich fand die Bücher aus der EUROPA reihe immer sehr verständlich und
kompetent erklärt. Kann ich nur empfehlen. Aber Ausprobieren ist immer
ein gutes Stichwort.

Am besten du wartest erstmal ab was sich in deinem Studium so
abzeichnet.

Gruß
Chriss

Autor: Freddy (Gast)
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Servus!

Also ich studiere an der FH und bin im Grundstudium mit folgenden
Büchern gut zurecht gekommen (jeweils die Namen der Autoren):

Mathe: Lothar Papula (Band 1-3)
Physik: Paul A. Tipler
Datenverarbeitung: Andre Willms (C-Programmierung lernen)

Das sind wohl so die Klassiker die fast jeder kennt der etwas in der
Richtung studiert. Leider sind zumindest die ersten beiden ziemlich
teuer und beim Tipler sind die Lösungen für die Übungsaufgaben zu allem
Überfluss noch in einem extra Buch. Aber man muss ja nicht alles gleich
kaufen sondern kann es sich aus der Bücherei ausleihen.

Generell sollte man aber die Empfehlungen der Profs beachten da die oft
recht gut wissen was zu ihren Vorlesungen passt.

Bei allen anderen Fächern gab es bei uns brauchbare Skripte sodas keine
weiteren Bücher notwendig waren.

Gruß, Freddy

Autor: E-Student (Gast)
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Hallo, erstmal Danke für die Antworten.

@ Tobias: Ja die meisten Prof. schlagen bestimmte Bücher vor. Ich
wollte nur noch mal von anderen Quellen wissen welche Bücher zu
empfehlen sind.

@ Chriss: Danke für den Vorschlag. Werd mir die Bücher mal ausleihen.

@Freddy: Den Lothar Papula finden viele sehr gut, scheint sich der
Preis also zu lohnen. An welcher FH studierst du ? Auf welche Fächer
sollte man sich nach deiner Erfahrung am meisten konzentrieren ?

Autor: Matthias (Gast)
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Hi

ich hab mir (im ersten Semester) auch den Papula (1+2 und
Formelsammlung) zugelegt. Zum gelegentlichen Nachschlagen (auch in
späteren Semestern ist Mathe manchmal ganz nützlich) und auch zum
Lernen auf Klausuren garnicht schlecht und vor allem verständlich.

Physik ging mit dem Taschenbuch der Physik von Kuchling und einer
gesunden Portion Selbstvertrauen ganz gut.

Als Einstieg in C++ kann ich nur Thinking in C++ Band 1+2 (auch online
als PDF erhältlich) von Bruce Eckel empfehlen. Für Java Thinkin in Java
des selben Authors. Einen besseren Einstieg in die OO gibt es IMHO
nicht. Aber das wird dich als E-Techniker weniger interessieren.

Matthias

Autor: Jens Renner (Gast)
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Tipler, Papula, Kuchling... alles gut, aber habe ich nicht sehr oft
gebraucht. Schau, was Du aus Skripten und anderem Material herausholen
kannst, und kaufe dann ggf. ein Buch.

Wenn ich aber am Ende meines Studiums ein Buch empfehlen kann, dann
eine mathematische Formelsammlung, denn die braucht man immer. Viele
schwören auf den Bronstein, doch der ist mir viel zu klobig.
Noch prägnanter, handlicher und ebenso vollständig ist die
Formelsammlung "Formeln + Hilfen zur höheren Mathematik" aus dem
Binomi Verlag, auch das "Kleine Schwarze" genannt :-)

Einen besseren Kauf (bei einem Preis von EUR 12,80) kann man m.E. nicht
machen, für fast alle Klausuren ist das Buch sehr hilfreich, ich und
meine Kommilitonen kamen damit sehr gut zurecht.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/392392335X/
Auch die Rezensionen sprechen für sich.

Viel Erfolg beim Studium!

Autor: Sebastian (Gast)
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Hi!

Papula kann ich mich nur anschließen. Mit'm Lothar schafft man den
ganzen Mathe Kram :)

Was absolut sch*** ist, sind Führer/Nerreter "Grundgebiete der
Elektrotechnik" alle Bände. Ihr verwendet vermutlch eh was anderes,
denn die haben den Ruf vom Niveau her sehr einfach zu sein (habe  ET
nur als Ing-Inf gehabt). ABER: Die Bücher sind eine lange
Aufzählung/Darlegung von Fakten. Da steht zwar drin, was man wissen
muss, aber es wird nie sinnvoll erklärt. Ich kann so'n Kram nicht
lernen, wenn ich es nicht einsehe, daher habe ich mich oft auf
Physikbücher zurück ziehen müssen, um gewisse Dinge zu akzeptieren.

Autor: DerDirk (Gast)
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Servus!

Also ich steuer gerade auf das Ende zu, bzw. es ist schon am Horizont
zu sehen :-)
Ich schwöre auf den Papula, jeder Euro lohnt sich, du kannst die Bücher
aber auch bei Amazon gebraucht bestellen, nur auf dieselbe Auflage
achten.
In den Grundlagen der Elektrotechnik habe ich die drei Bände von Herrn
Weißgerber genutzt, dass da bei uns viel Wert drauf gelegt wurde kann
aber auch daran liegen, dass der gute Mann bei uns bis vor kurzem Prof
war.


Dirk

Autor: DerDirk (Gast)
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Da fällt mir noch ein:
Wo sich doch nun nach E-Students Aufruf hier haufenweise Ingenieure
tummeln: Wer von euch hat etwas nachrichtentechnisches oder ähnliches
studiert und hat oft was mit der "FALTUNG" zu tun??
Dieses grausame Ding bereitet mir gehörig Kopfzerbrechen!!!
Ist es nur so eine grausame Erfindung, um Studenten zu quälen oder wird
eine strenge mathematische Auseinandersetzung mit dem Ding in der Praxis
(DSV, Komtechnik,..) unausweichlich??

Dirk

Autor: Sebastian Schildt (Gast)
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Ich hatte damit nur gaaaaanz kurz zu tun, weil wir uns ein Semester lang
aussuchen konnten, ob wir VHDL oder Digitale Signalverarbeitung als
Projekt wollen. Ich habe damals FFT gemacht (war ganz schön hart, ohne
jemals IRGEDNWAS von DSP gehört zu haben und OHNE die nötigen Mathe
Grundlagen im Studium bekommen zu haben). Andere Leute haben da z.B
auch Filter (FIR/IIR) bearbeitet, wo das mit der Faltung ja akuter
wird.
Obwohl ich keinen großen Plan habe, halte ich das für ziemlich
elementares Wissen. Es gibt aber ein perfektes, geniales Super-Buch,
dass mir in dem Semester  nicht nur den den A** gerettet, sondern auch
ne 1.0 eingebracht hat :)

"Understanding digital singnal processing" von Richard G. Lyons
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0131089897

Das Buch macht streckenweise fast schon Spaß zu esen, und wer es da
nicht versteht, peilt es nie :)



P.S.: Nein, ich verdiene NICHT wenn du das Buch kaufst :)

Autor: crazy horse (Gast)
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und noch was ganz wichtiges: falls der Prof selbst ein Buch auf seinem
Gebiet herausgebracht hat, gehört das UNBEDINGT zur Grundausstattung,
egal, ob es nüztlich ist oder nicht.

Autor: Sebastian (Gast)
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@Dirk: Was willst du denn zur Faltung wissen?

Ich empfehle zu Nachrichtentechnik-Themen den Lüke (bzw. mittlerweile
Ohm/Lüke). Das ist so ziemlich die Bibel zu allem zwischen FFT und
Kreuzkorrelation ...

Autor: Kai Markus Tegtmeier (Gast)
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Ich benutze als Nachschlagewerk für die Tasche gerne das "Taschenbuch
der Elektrotechnik" von Kories/Schmidt-Walter aus dem
Harri-Deutsch-Verlag. Da ist formelmäßig ne ganze Menge abgefrühstückt,
mit kurzen Erklärungen dazu. Also sicherlich kein Werk zum Lernen, aber
zum Nachschlagen.

Ansonsten sind die Bände von Weißgerber wirklich gut; es gibt dazu auch
gute Aufgabensammlungen (mit RICHTIGEN Lösungen - daran scheiterts ja
bei manchen vom Prof erstellten Aufgabensammlungen leider - eher
kontraproduktiv).

Gruß
KMT

Autor: DerDirk (Gast)
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@Sebastian:
Den Ohm/Lücke habe ich schon ausgeliehen, aber es ist irgendwie immer
noch alles ein bißchen komisch...



Dirk

Autor: Alexander Schmidler (Gast)
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Also die E-Technik Bibel ist der Tietze/Schenk,
Halbleiterschaltungstechnik. Hatte das Vergnügen bei ihm selbst die
Vorlesung zu hören.
In Mathe hatte ich "Das gelbe Rechenbuch" von Peter Furlan, ist auch
nicht teuer. Soll aber Geschmackssache sein, ich dagegen bin gut damit
zurechtgekommen. Auch verständlich erklärt.
Dazu halt den Bronstein, da schaut man aber net so oft rein.
Das oben genannte "Taschenbuch Elektrotechnik" vom Harri Deutsch
Verlag ist schon gut hat aber seltsamerweise bei den Transistoren
andere (ich denke exaktere) Formeln als der Tietze. Paralles zu dem TB
gibt's das noch vom Fachbuchverlag Leipzip, ist ziemlich ähnlich.

Autor: OTobias (Gast)
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Was mir noch eingefallen ist zum Thema E-Technik
Sehr nützlich hat sich ein Nachschlagewerk mit dem Titel
Titel:     "Taschenbuch der Elektrotechnik"
Author:     Kories; Schmidt Walther
Verlag:     Harri
erwiesen, da steht so ziemlich alles drin was man vergessen hat und
sich wieder in Erinnerung bringen möchte, da man sich sowieso nicht
alles merken kann zu allen Themen die man sich vorstellen kann.
Angefangen von E-Technik,Analog.- Digitalelektronik,Mathematik bis hin
zu Ascii Tabellen.

Autor: Jörn (Gast)
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Niemals von Professoren empfohlen, aber absolut sinnvoll (vom ersten bis
zum letzten Semester an einer FH oder TU) sind folgende Bücher:

Furlan - Das gelbe Rechenbuch 1-3 (Furlan Verlag)
Elektro T - Grundlagen der Elektrotechnik (Holand + Josenhans)

Es gibt keine bessere Anschaffung und nichts habe ich dermassen oft
benutzt. Bei den Mathebüchern habe ich mir fast alles gekauft und
ausgeliehen, was der Markt hergab und ich habe mit den meisten
ernsthaft gearbeitet, da mir HM 1-4 nicht gerade leicht viel, aber die
gelbe Rechenbuch Reihe hat alles weit abgeschlagen und am Ende wanderte
alles andere zu ebay.
Es ist nicht so extrem wissenschaftlich (Mathematikstudenten würde
etwas fehlen), aber sie sind perfekt um zu verstehen und die Übungen
und Prüfungen gut zu bestehen! Und was will man mehr?
Auch später als Nachschlagewerk gut geeignet in der Praxis.

(zudem sind sie rel. preiswert und nicht so schwer ;-) )

Das Elektro-T ist natürlich zu dünn, um alles abzudecken (an der TU),
aber alles was wirklich wichtig ist (vor allem im Grundstudium), ist
darin, gut aufbereitet, schnell zu finden, gut zu verstehen.

Unbedingt mal reingucken!!

jörn

Autor: Thomas Scherf (Gast)
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Hallo zusammen,

habe bei meiner Recherche, da ich dringend auf der Suche nach
Dipl.-Ing. Elektrotechnik mit Automotive Erfahrung bin, dieses Forum
gefunden.
Wenn also jemand auf der Suche nach einer Jobperspektive ist (evtl.
auch Praktika, Diplomarbeit), bin ich gerne bereit diese nach
Möglichkeit zu vermitteln.
Informationen sind auf der Homepage www.bertrandt.com unter jobboerse
zu finden oder direkt an mich schreiben, da ich gezielt für die
Standorte Ingostadt und München Mitarbeiter suche.

Freue mich auf eine Resonanz.

MfG

Thomas Scherf
thomas.scherf@de.bertrandt.com

Autor: Welli (Gast)
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Super, jetzt macht "Betrant" schon Werbung in diesem Forum.
"Bertrant" ist eine Bodyleasing-Firma die ihre Arbeitskräfte an
Firmen wie die Propellerfirma in München ausleiht und mächtig Kohle
dafür kassiert...

Wo ist eigentlich Ingostadt?

Autor: Thomas Scherf (Gast)
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Hallo Welli.

Die Bertrandt AG ist Partner der internationalen Automobil- und
Luftfahrtindustrie und keine Bodyleasing-Firma.

Wir bearbeiten solche Projekte, welche die Automobil- und
Luftfahrtindustie nicht selbst, aus fachlichen bzw. Kostengründen,
durchführen kann.

Sollten Sie weitere und vorallem korrekte Informationen über die
Bertrandt AG erhalten wollen, so steht es Ihnen frei sich auf der
Homepage zu erkundigen um dann auch wahrheitlich richtige Informationen
verteilen zu können.

Im Übrigen würde ich mich über kleine Schreibfehler nicht lustig
machen, wenn der eigene Kommentar nicht fehlerfrei ist.


MfG

Autor: Roland (Gast)
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Habe mir die Seite mal angeschaut, sieht danach aus das Bertrandt
billige Arbeitskräfte sucht und deshalb auch nur an Absolventen
interessiert ist. Ich kenne das, bei Firmen dieser Art ist es ein
Kommen und Gehen, solche Firmen erkennt man daran das sie ständig
Personal suchen.

Autor: Thomas Scherf (Gast)
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Hallo Roland,

bevor solche Antworten geschrieben werden, sollte man sich entsprechend
erkundigen.
Auf dem Arbeitsmarkt gibt es auch viele Unternehmen die expandieren und
jungen Absolventen ebenso wie berufserfahrungen Arbeitnehmern eine
Chance geben wollen.

Roland, Sie scheinen nicht an potentiellen Möglichkeiten interessiert
zu sein. Schade daß Sie so negativ gegenüber Dienstleistern eingestellt
sind.

MfG

Autor: Martin (Gast)
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Jo, dann verleihen sie "hochqualifizierte" Absolventen billig für
teueres Geld an Firmen, lassen sie ins kalte Wasser springen und
schmeißen Sie nach dem Auftrag wieder raus. Der Chef freut sich, so
billig kommt man an einen Porsche und ein Haus mit Pool. Immer wieder
fallen junge Absolventen insbesondere aus Osteuropa wieder auf solche
"Dienstleister" rein.

Autor: Roland (Gast)
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Und es machen nicht nur die Dienstleister, andere Firmen machen es auch.
Den Absolventen kann ich das garnicht so übel nehmen denn sie sind jung
und "blöd", denen wird vieles versprochen und nahe gelegt auf das
Gehalt erstmal nicht besonders zu achten denn das wird sich ja bald
ändern wenn sie erst mal eine Zeit lang dabei sind denn es warten viel
höhere Aufgaben auf sie. Und ist die Probezeit dem Ende nahe schwubs
und raus, der nächste Bewerber wartet schon. Dieses Spiel ist heute
populärer denn je.

Autor: Thomas Scherf (Gast)
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Hallo zusammen,

wie ich merke ist der Beitrag und die Suche nach qualifizierten
Mitarbeitern in diesem Forum fehl am Platze.
Hier bot sich eine Chance auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und eine
Karriere zu starten

Jedoch findet hier kein kompetenter Informationsaustausch statt,
sondern es werden nur DUMME, unrecherchierte  Kommentare.

Aus den bisher geschriebenen Antworten ist eindeutig die Intelligenz
der Verfasser erkennbar und es wundert nicht, daß in der Bundesrepublik
eine derart große Arbeitslosigkeit herrscht.

Ich wünsche allen Lesern dieser Artikel, die der gleichen Meinung wie
"Martin, Roland und Welli" sind viel Efolg bei der Suche nach einem
Arbeitgeber.


MfG

Autor: Roland (Gast)
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Wie kommst du darauf das wir auf der Suche sind? Und auch als ich auf
der Suche war habe ich um solche Firmen wie deine einen ganz grossen
Bogen gemacht.

Du hast in den vorrigen Beiträgen mit aller Mühe versucht Niveau zu
zeigen und bist jetzt angefressen das wir dich durchschaut haben, das
hast du mit deinem letzten Beitrag zusätzlich unterstrichen.

Autor: Martin (Gast)
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Bin seit Jahren erfolgreich im Beruf, habe einschlägige Erfahrungen
mit bodygeleasten Anfängern, die über diverser Firmen reigekommen sind.
Bis auf Ausnahmen sind meine Erfahrungen nicht besonders positiv. Solche
Spezialisten benötigten erstmal mehr Zeit um eigearbeitet zu werden als
sie am Ende gebracht haben. Wurden aber als Spezialisten??? verkauft.
Nach einem halben Jahr waren sie weg, dann konnte man sie noch teuerer
verkaufen, weil sie ja was dazu gelernt haben, das Spiel ging wieder
los.

Leider wird der Headhunter von oben ausfällig, getroffene Hunde bellen
bekanntlich.

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