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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Algemeine Frage zu FH Studium


Autor: H-S (Gast)
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Hallo!

Ich habe mich in der FH-Karlsruhe für einen Studienplatz im Bereich
Nachrichtentechnik beworben.
So wie es aussieht habe ich einen Studienplatz erhalten.
Gibt es hier in diesem Forum jemand, der bereits in der FH Karlsruhe
diesen Fachbereich studiert hat bzw. noch studiert?
Wie schwer ist das Studium?

Ich bin ungefähr seit zwei Jahren fertig mit dem Techniker Fachbreich
E-Technik mit Fachhochschulreife( Durchschnitt 1,9).
Ich denke in Mathe werde ich anfangs Probleme haben, aber ich kann ja
vorab einen Mathe Kurse von zwei Wochen belegen. Bringt dies was?

Autor: Zotteljedi (Gast)
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Ich studiere zwar Informatik an der FH Frankfurt, aber eins kann ich Dir
sagen: die zwei Wochen Mathe-Vorbereitung können schonmal nicht schaden,
also ist es Grund genug hinzugehen. Mir hat's ein bißchen geholfen
(hatte Mathe allerdings auch als Leistungskurs, jedoch nicht sonderlich
gut...), auf jeden Fall war es keine verschwendete Zeit.

Bei uns gab es dann auch noch parallel dazu Physik-Vorbereitung, sodaß
man nicht den ganzen Tag Mathe gehört hat, sondern auch eine
Abwechslung hatte.

Autor: H-S (Gast)
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Hallo Zotteljedi!

Hast du den Text vergessen?

Autor: michi (Gast)
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Ich studiere zwar nicht in Karlsruhe an der FH, hab jetzt aber das erste
Semester meines E-Technik Studiums geschaffe, und kann sagen das mir der
Mathe Vorbereitungskurs nicht viel gebracht hat. In Mathe haben den
Stoff aus der Fachoberschule (Funktionen: Polynom, gebrochen, trig...;
Vektorrechnung; komplexe zahlen; Matrizen usw.) wiederholt, nur etwas
schwerer. Ich weiß nicht was du in Mathe gelernt hast und wo lücken
sind. Aber wenn du nichts anderes zu tun hast in der Zeit, nehm den
Kurs mit, schaden kann es nicht. Das Semster fand ich jetzt nicht so
schwer, habe auch schon eine Ausbildung als Industriemechaniker hinter
mir, vielleicht liegt es daran. Auf jeden fall brauchst du kontakte zu
höheren Semestern, die können dir sagen wie der Hase hoppelt, also was
wichtig ist. Mir sagte man immer hänge dich in Mathe rein, Grundlagen
E-Technik sind nicht so wichtig weil der Prof. jedes Semester ziemlich
ähnliche Klausuren schreibt. Habe dann aber letztendlich doch mehr in
E-Technik getan weil mir das sehr schwer viel mit den E und D Feldern,
Ladungschiebung mag. Felder usw. Und letzt entlich war es dann auch so,
E-Technik könnte ich so ohne Probleme schreibe, zu 80% selbe klausur wie
im vorjahr. Mahte war nicht so pralle, aber hauptsache bestanden.
naja viel Spaß dann in deinem Studium.
mfg

Autor: H-S (Gast)
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Ist das Studium dann machbar. ich mein ich bin ungefähr zwei Jahr von
der Schule weg. Ok programmieren mit Controllern in C mach ich ja immer
noch. Sowie Elektronik.
Ich will unbedingt studieren. Mir ist mein Job langweilig-->
Kundenservice.

Autor: H-S (Gast)
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Ich habe Kummunikationselektroniker gelern, dann gearbeitet, dann
Technikerausbildung E-technik mit Fachhochschule. In Mathe haben wir
bei Integralen aufgehört.

Autor: Sebastian (Gast)
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Hi, ich studiere zwar kein Nachrichtentechnik. Bin aber an der FH KA und
studiere Mechatronik.
Die Mathekurse sollte man schon machen, ob sie was bringen hängt immer
vom Dozent ab der sie hält!
Wenn du dich ein bisschen reinhängst dürfte das Studium machbar sein!
Wenn du dich mit Elektronik und Programmierung gut auskennst ist das
sicherlich von Vorteil. Da haben die meisten ihre schwierigkeiten.
In den Fächern sind bei uns viele rausgeflogen!

Autor: H-S (Gast)
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Das Studium beginnt am 15.März. Wann starten die Mathekurse? Und wie
lange gehen die?

Autor: Timo (Gast)
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Hallo lieber H-S,

wenn Du doch weißt, das Du an der FH angenommen wurdest, dann setz Dich
einfach mal mit der Schule oder - vielleicht sogar besser - mit der AStA
in Verbindung. Die sollten Dir sicherlich besser helfen können!! Da muß
schon jemand an deiner FH sein um zu wissen wann die Kurse losgehen.

Autor: Olaf (Gast)
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Also ich hab schon Nachrichtentechnik studiert. :-)

Daher mal 1-2 Tips.

1. Mathe ist in diesem Fach eine art Sprache die benutzt wird um die
Zusammenhaenge klar zu machen. Es kommt nicht darauf an etwas
auszurechen. Das bedeutet das du die Hintergruende verstehen musst.
Die Vorkurse in Mathe gibt es deshalb weil die meisten Leute an Mathe
scheitern. Damit ist nicht unbedingt die Mathevorlesung selber gemeint.
Aber wenn du z.B spaeter mal Theoretische Nachrichtentechnik hoerst so
stehen da fast nur Integrale an der Tafel.
Wenn du den Vorkurs nicht besuchst dann bist du bloed. Solltest du dich
da langweilen umso besser.

2. Eigentlich kann jeder Schwachkopf ein Studium bestehen. Man muss nur
jede Vorlesung besuchen, keine Uebung auslassen, jede Woche noch
zusatzlich 6-10h lernen, keine Freundin haben und nicht nebenbei
arbeiten.
Da das eine oder andere vermutlich nicht akzeptabel ist, <BG> schaffen
es am ende nur so 20%.

3. Der entscheidende Punkt ist das lernen zu lernen. Ich habe
eigentlich nie den Eindruck gehabt das es in meinem Studium etwas
schwieriges gab. Schwer war es nur durch die grosse Menge an Wissen die
du dir in recht kurzer Zeit aneignen musst.
Sei dir darueber im klaren das dich keiner an die Hand nehmen wird.
Wenn du ein fauler Sack sein willst so stoert das dort im Gegensatz zur
Schule niemanden. Das faellt dann erst bei den Klausuren auf.

4. Sei kein Einzelkaempfer. Es ist wichtig 2-3 Freunde zu haben mit
denen man sich regelmaessig zum lernen trifft.

Ansonsten wuensche ich viel Spass. :-)

Olaf

Autor: Zotteljedi (Gast)
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@H-S:

> Hallo Zotteljedi!
>
> Hast du den Text vergessen?

Hmm, nein, wird er bei Dir denn nicht angezeigt? Hier geht's.

Falls Du meinst, ob ich ihn nicht gelesen habe, oder Deiner Meinung
nach nicht drauf geantwortet haben sollte: habe ich, und zwar auf

> Ich denke in Mathe werde ich anfangs Probleme haben, aber ich kann
> ja vorab einen Mathe Kurse von zwei Wochen belegen. Bringt dies was?

und falls Du meinen Text doch nicht lesen können solltest: die Antwort
ist ein klares JA.

Falls das jetzt alles falsch geraten sein sollte, dann wirst Du leider
nicht drumherum kommen Deine Frage nochmal deutlicher zu stellen.

Autor: lohmi (Gast)
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Hallo,
ich denke du solltest dir nicht einen zu großen Kopf machen.
Bei mir war die Schule auch schon eine Weile her und ich habe letztlich
mit 2,2 mein Studium bestanden. Ich denke dies ist akzeptabel.

Olaf seine Meinung unterstütze ich nicht. Es hat keinen Sinn ein
Erste-Bank-Sitzer zu werden und vom Rest der Welt nichts mehr
mitzukriegen. Welches Maß zum lernen für dich richtig ist mußt du
letztlich selbst herausfinden.

Deine Mathebedenken sind nicht ganz unbegründet. Du mußt auf jeden Fall
immer viel rechnen. Theorie lernen ohne rechnen hat keinen Sinn, auch
wenn manche das behaupten. Mathe ist und bleibt halt ein Siebfach, was
man allerdings schaffen kann! Der Vorkurs in Mathe bringt nur etwas,
wenn du täglich ein kurzes Resumee hälts. Übertreib es dann aber nicht,
sonst kann schnell der Frust kommen.

Letztlich muß ich aber auch sagen, dass wenn du fertig mit dem Studium
bist, eh von vorne anfängst und dir vorkommst wie ein Stift.

Einen letzten Rat kann möchte ich dir noch geben, achte immer auf die
Teilnehmer deiner Lerngruppe. Nicht alle sind dafür geeignet, selbst
wenn man sonst mit ihnen gut klarkommt. Erste-Bank-Sitzer sind in der
Regel ungeeignet, da sie nicht verstehen, wenn jemand für etwas mal
länger braucht wie sie selbst.

Gruß
lohmi

Autor: Andreas (Gast)
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Hallo H-S

ich denke Du schaffst das,

Mein Abi -> 3,2
über 6 Jahre aus der Schule raus,
dann E- Technik studiert mit gutem Abschluss in 9 Semestern statt der
Regelstudienzeit von 8 Semestern.
-> Nebenbei habe ich noch ca.15h die Woche gearbeitet um mich zu
finanzieren.

Man darf halt nicht so faul sein wie in der Schule, und muß sich voll
auf´s Studium konzentriern (mal abgesehen von der Arbeit).
Mein Mathe - Vorbereitungskurs hat mir als Einstieg geholfen.

Gruß und viel Erfolg

Andreas

Autor: Olaf (Gast)
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Nur um das richtig zu stellen, ich bin nicht der Meinung das jemand
der immer da ist, nur lernt und nichts anders macht ein guter Ingenieur
wird. Er schafft es bloss in der Regelstudienzeit.

Ich hab normal gelebt, in den Semesterferien auf Montage gearbeitet, im
Semester fuer die Uni gearbeitet und nebenbei noch als
Hardwareentwickler Geld verdient. Ich musste nach dem Studium nichts
mehr dazulernen, hab aber auch ein paar Semester laenger gebraucht.

Was die Mitglieder der Lerngruppe angeht kann ich nur zustimmen. Ich
hab damals auch einen guten Freund rausgeschmissen weil er nur Unsinn
im Kopf hatte. Es geht einfach nicht anders.

Olaf

Autor: cff (Gast)
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Also,

auch von mir ein paar Worte dazu ;-)

Mathe und Physik sind schon schwer in den ersten Semestern, da muß man
sich halt durchbeißen. Später werden diese Grundlagen unwichtiger
(...zum bestehen der Prüfungen. Um Sachverhalte zu verstehen, ist Mathe
schon wichtig). Sehr viel vergisst man wieder (leider...).


Es gibt unterschiedliche Philosophien für so ein Studium. Manche sagen,
sie wollen es lieber streßfrei haben und machen halt 10 anstelle von 8
Semestern. Ich für meinen Teil (bin fast fertig) wollte es halt
durchziehen, und hab es jetzt in 8 geschafft. Trotzdem bin ich
regelmäßig einem Nebenjob in einer Firma nachgegangen - das geht alles,
ist halt mit viel Arbeit in Klausuren-Zeiten verbunden...


Grundsätzlich kann man sagen, daß keiner, der ein Studium anfängt, dumm
ist. Schaffen kann es jeder, nur es ist halt manchmal verdammt viel
Arbeit...

Autor: H-S (Gast)
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Hallo!

Mit welchem Thema in Mathematik beginnt der Dozent?
Integral und Differenzial Gleichungen habe ich schon lange nicht mehr
gemacht. Werden da gewisse Themen wiederholt?

Autor: Anja (Gast)
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Morgen,
keine Ahnung wie bei Euch angefangen wird.
Bei mir hats folgender maßen begonnen:
Studiere im MUC Mechatronik Feingerätebau
Grundlagen, Zahlenbereiche, Lineare Algebra, Analysis I (Funktionen
einer Veränderlichen); Reihen, Analysis II (Fkten mehrerer
Veränderlicher), Differentialgleichungen, Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Es gibt da ein survival kit: Papula in allen Formen, Farben und
Variationen. Dazu Repetitorium der höhrern Mathematik von Binomi (falls
Du Gefallen an Mathe findset)
Ach ja, zum Thema so lange aus der Schule raus: Hab erst 10 Jahre nach
meinem Gesellenbrief( in einer ganz anderen Richtung)angefangen zu
studieren und das Abi mit Telekolleg gemacht, also diese
"Entschuldigung" mit so lange aus der Schula raus,kannst Du gleich
über Bord kippen!

Viel Glück
Anja

Autor: H-S (Gast)
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Was meinst du mit deinem letzten Satz?
Meinst du, da ich ungefähr 2 1/2 Jahre aus der Schule bin, kein Grund
ist, nicht zu studieren?

Autor: Stefan Kleinwort (Gast)
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Hallo H-S,

schau einfach mal bei Deiner FH vorbei und frage im Sekretariat, wie Du
Dich am besten vorbereiten kannst. Jetzt (bevor das Semester losgeht)
haben die noch genügend Zeit, auf Dich einzugehen, wenn erstmal alle
anfangen, dann ist im Sekretariat Stress angesagt. Ein guter Draht zu
Deiner Fachbereichs-Sekretärin kann übrigens nicht schaden, die ist
nämlich die Einzige, mit der Du Dein ganzes Studium zu tun hast.

Weil Du bereits den Techniker-Hintergrund hast: Viele in meinem
Semsester fanden die Elektronik-Vorlesung am Anfang viel zu leicht,
nach einem halben Jahr haben sie dann den Punkt verpasst, wo die
Vorlesung ihr Wissen überholt hat. Also von vornherein gut mitdenken!
Oft sind die Lösungsansätze auch anders als auf der Technikerschule,
also nicht auf Dein Vorwissen verlassen, sondern der Vorlesung folgen!

Das Beste bei Mathe und insgesamt beim Studium ist, dass Du mit Spass
an die Sache rangehst, dann kommst Du da garantiert durch. Die
wichtigste Voraussetzung scheinst Du ja zu haben: Interesse an der
Sache und nicht nur am gut bezahlten Job (stimmt heute eh nicht mehr
unbedingt).

Viel Spass, Stefan

Autor: pripri (Gast)
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hallo h-s,
wissen ist macht, außerdem mußt du eh bis 70 malochen, also anfangen.
ich bin mitte 30 und habe fernstudium an der uni hagen angefangen.
techniker von 1995 bis 1999 in abendschule. muß ja ne familie am kacken
halten. wichtigste ist meines erachtens nach, wie du dir das
organisierst. wie schon andere hier geschrieben haben, es ist nicht so
sehr die schwere des lernstoffes sondern die menge. also ziel setzen
zB.: jeden tag soundsoviel stunden und das dann auch wirklich machen.
andererseits darfst du auch andere aspekte deines lebens (freunde,
hobbys) nicht aus den augen verlieren, sonst verlierst du ganz schnell
den spaß am studium.
mathe war für mich heftig. habe kein abi. was im erssten semester
gefordert wurde kannst du hier sehen und natürlich auch ersteigern ;-)

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&rd=1&...

physik 1. semester war stoff aus der schule, allerdings etwas vertieft.
gibt ne super seite im internet, guckst du hier

http://www.physik.uni-muenchen.de/leifiphysik/index1.htm

also anfangen und viel spaß dabei

Autor: Anja (Gast)
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Warum sollte das ein Grund sein, nicht zu studieren?
Bei mir hats auch mehrere, die in meinem Alter sind. An der FH ist das
nicht so "auffällig" g, da sind einige Leute, die erst mit 30 oder
so angefangen haben zu studieren. Außerdem kannst es dann viel mehr
geniesen....
Viel Glück und Spaß dabei!
So, muß jetzt in meine Mathe-Prüfung losrauschen.

Autor: Gregor (Gast)
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Stefan hat's auf den Punkt gebracht:
auch ich hatte bereits eine Fachinformatik Ausbildung und mir waren in
den ersten 3 Semestern schweine langweilig (bis auf Mathe, da hab ich
rotiert). Während ich in meiner Ausbildung z.b. in C++ fast nur 1,0
hatte, habe ich eine Zeitlang nicht programmiert, dann kam die Klausur,
dachte mir "ach Du weißt doch was ne Klasse ist, das reicht schon".
Als es dann um Vererbung etc. ging, war ich mir plötzlich nicht mehr
100% sicher und versaute die Klausur...naja ok für ne 2 hats noch
gereicht, aber dafür dass ich das bereits gelernt hab ist es schlecht.
Pass also gut auf, verfolge den Stoff mit und unterschätze nicht wenn
du meinst du kannst es doch. Prüfe das einfach vorher nach.
Aber in vielen Fächern hatte ich wirklich keine Probleme, es reichte
meistens auf 1-2 Tage vorher die Unterlagen durchzublättern, während
andere die nie damit zu tun hatten vorher schon mal 2-3 Wochen gelernt
haben.

Autor: H-S (Gast)
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Guten Morgen!

Gibt es hier in diesem Forum jemand der gerade Nachrichtentechnik in
der FH-Karlsruhe studiert?
Wie sind die ersten beiden Semester?
Wieviel Unterrichtsstunden pro Tag sind es?
Laut Stundenplan hat man ungefähr fast jeden Tag bis 17:10 Uhr Schule.
Da ist mir noch aufgefallen, dass pro Woche (1. Semester) 6x Englisch
unterrichtet wird. Hmmm...

Autor: Christian (Gast)
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Hab ich doch in dem anderen Thread schon was zu geschrieben, es gibt an
der FH-Karlsruhe das IFS, ein Institut für Sprachen, da muss man in
manchen Fachbereichen einen Kurs belegen. Da du dir aber selber
aussuchen kannst, welchen du nehmen willst, z.B. Anfänger 2 oder
Technical English, haben die halt bei dem Stundenplan mal alle
"freien" Termine damit belegt (Deshalb steht da ja auch auf der
Homepage Nachmittag waehlbar!). Eigentlich hast du aber nur an einem
der Tage Englisch von 14-17 Uhr. Und zu den anderen Tagen, die Labore
waren bei mir immer in Gruppen aufgeteilt, und man hatte je nach
Teilnehmerzahl entweder alle 2 Wochen oder sogar nur alle 3 Wochen
Labor.

Autor: H-S (Gast)
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Was studiert du und wo?

Autor: H-S (Gast)
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Hallo Christian!
Was studiert du und wo?

Autor: Christian (Gast)
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Energie&Automatisierungstechnik an der FH Karlsruhe

Autor: H-S (Gast)
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Das heisst ich muss einen Kurs belegen. Und zwar in Englisch oder muss
ich noch zusätzlich eine Kurz belegen?
Ich meine reicht da nur Englisch?

Autor: lohmi (Gast)
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Also Englisch solltest du auf jeden Fall belegen, nach Möglichkeit
technisches Englisch.
Ich hatte leider das Problem, dass bei mir der Englischkurs sich mit
anderen überschnitten hat und nu habe ich den Salat. Wenn man immer nur
englische Datasheets gelesen hat hilft das nicht wirklich in einem
englischen Meeting weiter. Auch wenn man denkt man ist fit, wenn man zu
wenig spricht wird man schnell eines besseren belehrt. Wenn du anfängst
englisch zu denken ohne zu überseztzen bist du auf dem richtigen Weg.

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