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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gehälter von Ingenieuren - Bäumchen wechsel Dich


Autor: Herrmann Jahnke (Gast)
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Schönen guten Morgen!

Aus konkretem Anlass (plötzlich aufkeimende, munterere
Personalfluktuation in unserer Firma) habe Ich kürzlich eine Statistik
angefertigt, die auf den Daten des Portals "Ingenieurskarriere"
basiert. Dort kann man sich registrieren und seinen equivalentenen
Kollegen auf den Gehaltszettel schauen. Da sich einige Ingenieure
bereits dafür interessiert haben und ich es auch anderswo schon
gepostet habe, denke ich, daß dies die hier anwesenden Entwickler und
gfs auch Studenten interessieren könnte.

Hier die Auswertung:

Gehälter der Entwicklungs- und Projektingenieure mit 4-6 Jahren
Berufserfahrung. Davon haben ca 40% Uni, 50% haben FH, der Rest ist
Techniker+BA. Inbegriffen sind alle Zulagen und übliche variable
Gehälter - jedoch keine betrieblichen Sozialleistungen. Angaben in TDE
per anno.

<28000           3 %
28000 bis 37000 24 %
37000 bis 46000 32 %
46000 bis 55000 24 %
55000 bis 64000 11 %
64000 bis 73000  5 %
73000 bis        1 %

Zu berücksichtigen ist, daß die Teilnehmer aus allen Branchen kommen.
Die meisten aus denen die obige Tabelle ermittelt wurde, sind laut
Diagramm jedoch Elektrotechnik (55%) und Maschinenbau (35%) gewesen,
wobei die Maschinenbauer etwas niedirger liegen. Zu berücksichtigen ist
auch, daß einige sicher keine 40h arbeiten- einige gfs sogar Teilzeit
o.ä. Andere könnten gfs deutlich mehr arbeiten. Laut der Aufstellung
aus Ingenieurkarriere liegt der Median dieser Vergleichsgruppe aber nur
bei etwa 38h die Woche. Dies lässt vermuten, daß da einige Teilzeitler
drin sind. Der offenkundige Mittelwert von rund 45.000 muss daher für
ungefähr 38-39h gelten, also ein Mittelwert aus 35h und 40h, sowie als
ein Mittelwert aus Bildung und Tätigkeit.

Rechnet man Uni gegen FH mit ungefähr statistischen 10%, so ergibt sich
für FH ein Korrekturwert von -5%, bei Uni von +5%. Ein 40h-Job läge etwa
über diesem Wert ein 35 um knappe 7/8 niedriger. Ein 40h-Job hätte für
Maschinenbauer dann etwa einen Grundwert von 50 TDE, bei E-Technik von
etwa 55 TDE. Je Jahr BE kann man nochmal 3-5% drauflegen - ausgehend
von 5.

In meinem Fall (Uni, E-Technik, 6 Jahre BE, Gebiet PM, 40h/ Woche)
komme ich damit in der Tat etwa auf die 60.000 als Mittelwert, die ich
zuletzt hatte und liege damit voll im oberen Bereich. Allerdings hatten
Kollegen, die länger in unserer Firma sind, und in den AT-Bereich
gewechselt waren, durchaus schon 70.000- dies wiederum aber für sicher
mehr als 40h). Wieder anders herum ist unsere Firma nicht als besonders
guter Zahler bekannt!

Komisch das Ganze! Die Tabellen sind irgendwie zu niedrig. Mögliche
Erklärung sihe unten.

Zweiter Fall hier: Entwicklungsingenieur (typisch 10% weniger Geahlt
als Projektingenieur oben), Sachbarbeiter, Elektrotechnik-FH, 38 Jahre,
10 Jahre BE, 6 Jahre in dieser Firma, 35h/Wo hat derzeit 55.000 TDE
p.a.

Dritter Fall: Einsteiger, FH-Diplom E-Technik, gute AVR-Kenntnisse,
keine BE, Sprachen schwach, aber vernüftige mittlere Reife, Tätigkeit
als Firmwareentwickler, kaum tiefe Hardwarekenntnisse: 45.000 glatt
all-inclusive. Scheint mir recht üppig!

Vierter Fall: Einsteiger, FH-Diplom, Maschinenbau, keine Ausbildung,
aber Durchschnitts-ABI, kann ein wenig Elektronik : 12 x 3.500 = 42000
+ Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld -> etwas geringer am Anfang.

Fünfter Fall: Aussteiger, Abi, Uni, Elektrotechnik, Software sehr gut,
Hardware gut, kam von Siemens mit 52.500 (hatte dort wohl rund 50.000
am Ende), inzwischen gut 2 Jahre BE in unserer Firma, stand zuletzt bei
etwa 54.000, ist kürzlich weggewechselt. Geschätzte 54-58 TDE bei nur 4
Jahren BE!  Im Vergleich zu zweitem Fall liegt das immens höher. Wieso
??????

Sechster Fall: FH-Elektrotechnik, Fachoberschule, hatte hier vor 4
Jahren mit unter 40.000 angefangen, stand zuletzt bei (nur?) etwa
48.000 (volles Weihnachtsgeld erreicht, alle Zulagen eingerechnet) -
hat nun gekündigt und gibt an, er bekommt nun über 500 Euro mehr im
Monat. Ziel ist der Branchenkonkurrent. Das wären dann auch um die
54.000-55.000. Die summe passt, hier hatte wohl relative zu wenig.
Meinte er wenigstens.

Das Dumme, der Mann war sehr wichtig! ---- Sehr sehr wichtig! ---

Das Wegwechseln der Fälle 5 und 6 ist nun für die Geschäftsleitung der
Grund für weitere Einstellungen und für mich Anlass, darüber
nachzudenken, ob es Sinn macht:

a) Wegen etwas mehr Geld den Job zu wechseln, (oder ab wann doch ?)
b) ob es Sinn macht, Ingenieure knapp zu halten, sie dann zu verlieren,
um Neulinge einarbeiten zu müssen
c) Was ich wohl bei der Konkurrenz bekäme ...

Wie gesagt, Bäumchen wechsel Dich! Man kann dem nun insgesamt so
Einiges entnehmen:

a) Offenbar ist es unklug, zu lange bei einer Firma zu bleiben. Man
muss raus, um weiterzukommen. Wenigstens finanziell.

b) Die Gehälter, die die Firmen bezahlen, liegen oft weit über dem, was
sie behaupten, zu zahlen. Sehe ich mir unsere Personalleitung an, so
haben die konkrete Vorstellungen, mit denen sie die Bewerber
bombardieren, um die Gehälter zu drücken. Meist wird stillschweigend
mehr hingelegt. Nach meiner Einschätzung wird derzeit rund 10% mehr
gezahlt, als man nach Aussen weitergibt. Taktik?

c) Obige Statistik ist demgemäss sicher nicht ganz stimmig. Sie gilt
wohl nur für Alteingesessene. Umsteiger kriegen mehr. Einsteiger
komischerweise auch. Vielleicht nur derzeit ?

Klar scheint mir zu sein, daß die Statistik nicht repräsentativ ist-
besonders nicht in den oberen Lagen!  Vermutlich tragen sich die,
welche derzeit ein gutes Gehalt haben, garnicht ein, da sie ja
zufrieden sind und nicht in Jobbörsen blättern. Dafür spricht z.B. der
ausfällige geringe Durchschnittsverdienst, den die Tabellen für ->
Entwicklungsleiter ausweist. Die liegen im Durchschnitt fast niedrieger
als die Projektingnieure. Da scheinen nunn wohl einige am Blättern zu
sein, um sich im Gehalt zu verbessern. Mal sehen, wer uns im nächsten
Quartal verlässt, bzw neu beehrt!

Ich blättere nun auch mal ein wenig. Gfs finde ich einen Job in der
Nähe, wo ich nicht um 5.00 aufstehen muss. Guten Arbeitstag wünsche ich
noch in die Runde.

Autor: tom-muc (Gast)
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Hallo Herrmann,

die Geschichte mit solchen Statistiken ist so eine Sache. Zuviele
Sachen können ein (Brutto-)Gehalt/Einkommen/Lohn beeinflussen. Nicht
nur zum Schluß, das hast Du auch gesehen, die Zahl der Wochenstunden
und damit in gewisser Weise die Lebensart eines Mitarbeiters.

Für eine Firma ist die Verfügbarkeit und Qualifikation (der reinen
Lehre nach ;-) ) eines Mitarbeiters entscheidend. Das bedeutet auch,
das mit steigender Zahl der Jahre der Berufserfahrung die
Startqualifikation weniger entscheidend wirkt, eher was und wie Dein
Berufs-Lebenslauf danach abgelaufen ist: Projekte, Verantwortung etc.
Und, in Zeiten, wo das Geld auch in Firmen nicht mehr so locker sitzt,
die Konkurrenz aber u.U. recht groß ist, hängt Dein Gehalt auch vom
Verhandlungsgeschick ab - in einem gewissen Rahmen - denn, überspitzt
formuliert, Du kannst nicht mehr bekommen als der Geschäftsführer! :-)
Der Trick ist, zu wissen, wie das allgemeine Gehaltsniveau der
jeweiligen Firma ist, plus/minus ;-) ein paar Hunderter sind dann schon
drin! Dazu ist aber Verhandlungsgeschick (oder im Minus-Fall
Un-Geschick) gefordert!

Eines ist allerdings richtig, gerade für Mitarbeiter, die die Jahre bis
zur Rente noch nicht an den Fingern abzählen können: man ist nicht mit
der Firma verheiratet! Auch wenn das Personalmitarbeiter gern
vermitteln wollen. Der Firma nützt eine niedrige Fluktuation, dem
(jüngeren) Mitarbeiter schadet es bei der Verhandlung in der nächsten
Firma (wenn er zulange "gesessen" hat). Anyway, ein Wechselzeitraum
von ca. 4-6 Jahren für Mitarbeiter, die nicht im Vertrieb arbeiten,
wird als normal angesehen. Sehr kurze Wechsel werfen dagegen schon
wieder Fragen auf (bei zu langen wird implizit von einer gewissen
Trägheit des Mitarbeiters ausgegangen!)

Und noch etwas spricht für wechseln: als angestellter Mitarbeiter (wenn
es nicht in einem großen Konzern mit internen Wechselmöglichkeiten ist)
wird man den Aufgabenbereich kaum wechseln. Das wiederum führt dazu,
das man im nächsten Vorstellungsgespräch "weniger" anbieten kann!

Schönen Tag noch,
Thomas

Autor: anonym 007 (Gast)
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1. Was mich etwas erstaunt, daß offensichtlich manche unterschiedliche
Dinge mit in das Gehalt rein oder raus rechnen. Für mich gibt es
sinnvoll nur eine Bezugsgröße, um ein reeles Vergleichsbild zu haben:
GESAMT-JAHRESBRUTTO. Dazu gehören alle Urlaubs- und Weihnachtsgelder,
sowie mögliche (mehr oder weniger bindende oder unverbindliche)
Prämien, Gratifikationen etc. Wenn man Firmenwagen oder betriebliche
Altersvorsorge oder dienstliches Mobiltelefon oder sonstiges erhält,
dann sollte man das sinnvollerweise auch mit berücksichtigen.

All diese Gelder mal zusammen gerechnet, und schon weiß man was die
Firma einem direkt Wert ist (Arbeit_Geber-Anteil von
Sozialversicherungsbeiträgen mal außen vor gelassen). Mit dieser
Kennzahl kann man da mal prüfen, ob man wechseln möchte und was der
nächste bezahlen kann.


2. Ich selbst bin im Bereich der IT-Qualitätssicherung tätig, 44 Jahre
alt, habe 20 Jahre Berufserfahrung, arbeite als "externer" bei großen
Industrieunternehmen (im Angestelltenverhältniss bei meinem ...
Angestellten-Arbeitgeber-Unternehmen. Fachliches wechseln hab ich auch,
denn ich bin ca. 2-4 Jahre bei gleichem Kunden und lande dann beim
nächsten.

Mein Angestellten-Arbeitgeber vergütet mich mit 80 K EUR / Jahr.
Regelarbeitszeit = 40 Std. Meine Überstundenregelung: ca. 35 EUR pro
geleisteter Mehrstunde, wobei Samstag regulär, und Sonntag mit +50%
Zuschlag gerechnet wird. Diese Überstundenregelung muß ich mit ca. plus
15% meiner Jahres-Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Diese 240 STd. bringen
mir also pro Jahr ca. 10 K EUR mehr Geld ein, allerdings auch 5 Stunden
weniger Zeit pro Woche (ich kann damit leben). Summa Sumarum hab ich
also brutto ca. 90 K EUR GESAMT-JAHRESBRUTTO bei 45 Std Arbeit und 30
Tg. Urlaub.

Würde ich selbsständig arbeiten, dann hätte ich statt dessen ca. 130 K
EUR pro Jahr was ich an Rechnung schreiben könnte. Ich müßte daraus
allerdings meinen Sozialversicherungspart (Krankenversicherung etc)
selbst bezahlen.

PS: Die Mitarbeiter meiner Kunden liegen so ca. bei 60-70 K EUR pro
Jahr. War bisher für mich nicht attraktiv genug, dahin zu wechseln

Autor: hans (Gast)
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Also was kann ich denn im schlechtesten Fall verlangen wenn ich
Maschienenbau Student (FH) fertig bin, Mal angenommen mit mittelmäßigem
Abschluß wenigstens 2500 euro netto im Monat?

Autor: Rufus T. Firefly (Gast)
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"Mal angenommen mit mittelmäßigem Abschluß wenigstens 2500 euro netto
im Monat?"

Netto?! Was rauchst Du?

Nee, das wirst Du als Berufsanfänger noch nicht mal brutto verlangen
können. 2k5 EUR netto entspräche knapp 5 kEur Brutto, was ein
Jahresbrutto von über 60 kEUR wäre.

Das zahlt niemand einem Berufsanfänger, und einem Maschinenbauer mit
Sicherheit erst recht nicht.

Autor: faust (Gast)
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mit mittelmäßigem Abschluss???

@ Andreas Schwarz:

Bitte dieses Post in die Kategorie skurieles verschieben!!
Die gibts noch nicht? Hmm .. Da fallen mir ein paar potentielle Threads
ein ;)

Autor: anonym 007 (Gast)
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@Faust:
Warum scheint dir das Posting skuril? Mein Studienabschluss (Informatik
+ E-Technik) war auch nicht "so besonders" (würde ich auch als
"mittelmäßig" einstufen). Lag bei mir halt ein bischen am Fach, und
an "Faulheit" etc. Laplace-Transformationen hab ich bis heute nicht
verstanden (und auch nicht gebraucht)

Na ja, aus mir ist dann doch noch was gescheites geworden.

@Hans
Hinweis: Gehälter werden in deiser Preisklasse meistens in Jahresbrutto
angegeben, möglicherweise Monats-Brutto. Was du Netto verdienst hängt
von deinem persönlichen Steuersparmodell ab (Religionszugehörigkeit,
Krankenkassenart, verheiratet, viele Kinder, Hauskauf etc.). Das
interessiert deinen Arbeitgeber aber erst mal weniger. Wenn du da
auftrumpfst mit: "Ich will XXXX EUR netto", und dann später mit den
ganzen Randbedingungen ankommst (welche das Netto verändern), dann
stehst du möglicherweise blöd da. Also lieber das Brutto benennen.

@Hans
"im schlechtesten Fall", "wenigstens" 2500 Netto, da komm ich auch
auf ein Monatsbrutto von 5000 bzw Jahresbrutto von 60000. Scheint mir
für einen frischen Absolventen eher unwahrscheinlich. Ich würde mal so
auf 40 - 50 K tippen (sofern du überhaupt einen Job bekommst).

Autor: faust (Gast)
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@anonym

Ich hab ET gemacht und kann dich in Bezug auf Laplace verstehen (bisher
nicht wieder gebraucht). Aus meiner Erfahrung weis ich, dass eine 2 +-
sehr gut ist (Ok, kommt auf die Hochschule an, aber in einer Guten
bekommt man die Eins nicht hinterhergeworfen, da muss was für getan
werden). Wenn ich mich dann schon selbst (hans) als mittelmäßig
einstufe, dann sind "wenigstens 2500 euro netto im Monat" einfach wie
ein Griff nach den Sternen.

Um den jungen Mann nicht zu beleidigen, muss ich also davon ausgehen,
dass er eine sehr skurile Art von Humor hat.

Autor: Thorleif Hentrop (Gast)
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Hallo zusammen,

vielleicht interessiert es einige Leute, wie hoch die Gehälter im
öffentlichen Dienst sind. Alle Angaben beziehen sich auf den BAT-West,
sind Jahresgehälter mit sämlichen Zulagen und gelten für
unverheiratete,kinderlose Angestellte im Landesdienst  (z.B.
Universitäten) mit 38,5 h pro Woche.

FH-Ingenieur,Dienstalter 21 Jahre,BAT IVb
(Berufsanfängergehalt)                       28898,-

FH-Ingenieur,Dienstalter 45 Jahre,BAT III
(Maximalgehalt für FH-Abschluß)              47846,-

TH-Ingenieur,Dienstalter 23 Jahre,BAT IIa
(Berufsanfängergehalt mit TH-Abschluß)       37111,-

TH-Ingenieur,Dienstalter 45 Jahre,BAT IIa
(übliches Maximalgehalt für TH-Abschluß,
selten ist ein Aufstieg in BAT I)            52952,-


Angestellte im Bund oder Gemeinde bewegen sich im gleichen Rahmen.
Neueingestellte können durchaus mit 40h pro Woche und weniger Gehalt
rechnen.
Die aktuellen Vorstellungen der TDL (Tarifgemeinschaft der Länder,
sozusagen die Arbeitgeberseite)lasse ich lieber weg.
Angesichts der weiter oben genannten Gehälter in der freien Wirtschaft
kann einen schon der Frust treffen.

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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On einen als BATler der Frust trifft, hängt von Deiner Einstellung ab.
Ergreife eines der Angebote aus der Industrie oder rechne die
Sicherheit Deiner Anstellung im Bezug auf Jobverlust durch bzw die
Belastungen, die Du täglich hast. Ist Dein Job sicherer und weniger
belastend, dann kriegst Du auch weniger. Also wer Frust im BAT hat,
kann sofort raus in die Wirtschaft.

Ich hatte zu meiner Zeit keinen Frust. Frust hatte der Prof, dessen
Angebot auf Mitarbeit in seinem Institut ich abgelehnt habe, weil neben
mir auch andere absagten und oft nur die bleiben, die sonst nix finden.
Da der Prof nicht mehr bezahlen kann, rennen ihm die GEfragten rasch
weg.

Die Entscheidung für mich war damals recht einfach: Das Gehalt nach
BAT2a für den TH-Ingenieur mit Dienstalter 0 Jahre passt selbst mit
Frau und Kind (die ich nicht mal hatte) in DM gerechnet noch bequem in
16Bit - das Angebot einer Automatisierungsfirma hingegen kam locker 30%
höher. Da greift man gerne zu. Ich habe es auch absichtlich unterlassen,
erstmal an der Uni anzufangen, da man denjenigen, die eine Weile dort
gearbeitet haben, leicht unterstellt, sie hätten nach dem Diplom nichts
anderes gefunden. Wer später springt, braucht schon einen guten Grund,
an der Uni geblieben zu sein und ausser einer Promotion oder einer
fertigstudieren wollenden Freundin, die einen festhält, fällt mir da
keiner ein.

Damals wie heute ist es so, daß die guten potentiellen Fertigwerder
schon lange VOR dem Diplom oder dem Ende der Diplomarbeit eine Stelle
haben. Wer ein Diplom fertig in der Tasche hat aber noch keine Stelle,
der kriegt auch so rasch keine und sitzt ein Weile zuhause rum, es sei
denn, er hat wieder einen sehr guten und plausiblen Grund. Aber auch da
fallen mir wenige ein ...

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Noch ein Nachtrag zu den Gehältern von oben. Hier sind einige konkrete
Angebote, die mir 2003 im Falle eines Wechsels aus dem
Angestelltenverhältnis heraus gemacht wurden:

Bekannter Automotivezulieferer, >10.000 MA:  € 57,500,-
Telekomunikationsanbieter >450 MA: 58,000,-
Mittelständ. Medizintechnikfirma, 115 MA: €55.000,-
Weltkonzern / Pharamunternehmen, >50.000 MA: €62.500,-
Existenzgründer, 2 MA: 60.000,- + Beteiligung

(Alles Volljahresbruttobeträge für 40h, alle Stellenprofile gut
passend, gesucht >5J BE)

Inzsichen bin ich selbständig und suche nur noch gelegentlich nach
Festanstellungen, wenn mal was gut passt. Dazu erreichen einen die
üblichen Anfragen von Personalvermittlern. Topangebot bisher: 72.000,-
+ Dienstwagen für einen Job im Vertrieb.

Autor: Mike (Gast)
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wenn man das hier so liest, frage ich mich, woher die 5mio (und mehr)
arbeitslosen im land kommen. und was das für 10tausende stellen sind,
die von allen möglichen konzernen wegrationalisiert sind.


oder versetzen sich hier ein paar leute nur in virtuelle glücksgefühle,
in dem sie hier ihr wunschgehalt präsentieren, damit sie hier wahres
gehalt nicht preisgeben müssen?

gibt es wirklich noch leute, die mehr als 3t€ brutto bekommen?

warum haben die meisten firmen einen studentischen praktiums-platz
anteil von über 20% in den mittleren und höheren etagen?


bitte um aufklärung

Autor: Blubba (Gast)
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Wo liegen denn momentan die Absolventengehälter?! Ein E-Techniker (FH)
steigt bei etwa 39/40/41k Jahresbruttogehalt ein. Das weiss ich
definitiv; aus eigener Erfahrung aber auch von Ex-Kommilitonen. Warum
sollte dann ein Gehalt jenseits der 55k "virtuell" sein?

Autor: Mike (Gast)
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weil niemand die zahlen brauch, weil es keinen tag gibt, ohne das ein
großes unternehmen (und nur noch da wird sich die mühe gemacht dies in
den nachrichten zu bringen) tausende stellen abbaut. und dies nicht bei
den reinigungskräften oder dem blumengieß-perosnal.
dementsprechend gibt es auch freie kapazitäten. und das es mehr
arbeitsplätze gibt um die freiwerdenen aufzufangen UND die
nachrückenden von den unis, ist mit nicht bekannt.

und es wird nicht besser. und wenn ich mir meinen kundenkreis ansehe,
dann sind viele dadrunter, die auch 55k und mehr verdienen wollen, aber
10€ mehr für ne durchsicht ist nicht drin, nächsten monat aber
bestimmt...

von den absolventen, die ich in den letzten jahren hab kennengelernt
hat nich mal die hälfte eine stellung, und von denen nicht mal die
hälfte eine bezahlte stellung, weit entfernt von 55k...

aber dann kenne ich sicher nur die nicht so guten absolventen, stümmt
scho

Autor: Sebastian (Gast)
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@Mike
Aus eigener Erfahrung heraus weiß ich, dass die Lage auf dem
Arbeitsmarkt ziemlich bescheiden aussieht. Jedoch haben in unserem
Jahrgang E-Technik (2003) 95% aller Absolventen (FH) eine adequate
Stelle gefunden. Einige wenige haben sogar richtig Glück gehabt und
verdienen bei großen internationalen Unternehmen (z.B. europäischer
Flugzeugbauer) um die 50k€ p.a.. Andere sind wiederum ins Ausland
gegangen.

Es ist richtig, dass "grosse" Unternehmen immer öfter trotz
steigender Gewinne Personal abbauen. Jedoch fällt der Anteil der
abgebauten Stellen in der Produktion prozentual deutlich höher aus als
in der Entwicklung. Ich habe bei einem bekannten deutschem
Automobilhersteller selbst miterlebt, dass unser Abteilungsleiter gerne
noch 1 oder 2 Ingenieure eingestellt hätte, jedoch der Betriebsrat dies
aufgrund der vielen Entlassungen in der Produktion nicht "offiziell"
genehmigen konnte. Trotzdem wurde im nächsten Geschäftsjahr ein
weiterer Ingenieur für das anfallende Projekt eingestellt.

Ich habe oft das Gefühl, dass viele Ingenieure besonders Informatiker
und E-Techniker sich relativ schlecht "vermarkten" können. Wenn man
das Verhalten bei Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen mal mit
BWL'ern vergleicht haben wir dort häufig einige Defizite was Auftreten
und Selbstdarstellung anbelangt.

Ich sag nur Kopf hoch und nicht unterkriegen lassen.

mfg

Autor: TheMason (Gast)
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Truarig zu sehen wo ich mich mit meinem Gehalt befinde. Je nachdem ob
Weihnachtsgeld gezahlt wird oder nicht zähle ich mich zu den untersten
3% bzw. bin im alleruntersten drittel der 24% (also noch nichtmal
30kEuros/Jahr Brutto). Und das bei 2,5 Berufserfahrung nach FH-Abschluß
(obwohl ich schon als Student bei der Firma angefangen hab und somit
insgesamt schon 5,5 Jahre da arbeite, aber Berufserfahrung zählt ja
erst ab Abschluß).
Traurig, traurig ... Aber man muß ja froh sein einen Job zu haben.
(weil der Wirtschaft gehts ja soooo schlecht)

Autor: Blubb (Gast)
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@TheMason: Also das ist mal richtig unterbezahlt!

Autor: Jürgen Schuhmacher (Gast)
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Wer richtig Erfahrung hat, wie Mason, sollte auch eingermassen
aufsteigen können. Dass das in der eigenen Firma nicht klappt, ist
klar. Da muss man wechseln. Das alles ist halt eine Frage des
Marktwerts und der sog. Flexibilität.

Die Betriebsräte sind durchaus ein Problem: Habe kürzlich erst wieder
davon gehört, daß eine Entwicklungsabteilung aufgebaut werden sollte
und sowohl weitere interne, als auch einige externe Entwickler
eingestellt werden sollten. Das zog sich dann aufgrund des Gequängels
mit dem Betriebsrat 3 Monate hin und nun hat sich der Betriebsrat
durchgesetzt, daß es nur mit internem Personal gemacht wird.

Ergebnis: Das Projekt wird nicht durchgeführt, da zu wenige Ingeneiure
da wären und im Falle der Nichteinhaltung von Verträgen hohe
Konventionalstrafen drohen. Da hat man es lieber sein gelassen und nun
macht es der ausländische Konkurrent. Da das Projekt nun nicht
stattfindet, gibt es aber auch für die internen Entwickler nicht genug
zu tun und es droht bald Kurzarbeit. Weniger Projekte reduzieren aber
auch den Umsatz, weswegen dann auch die Produktion zurückgefahren
werden wird - samt des dortigen Personals versteht sich. Auch sowas
gibt es ...

Einzige Abhilfe ist jetzt, daß die GL beschlossen hat, die Produktion
ins Ausland zu verschieben. Schade, aber eine Firma erstmal den
Rückwärtsgang eingelegt hat ...

Die Kostenangst ist erorm. Bei der Bundeswehr würde man sagen:
"Feigheit vor dem Projekt".

Autor: Salvatore (Gast)
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Wer nichts wagt, der nichts gewinnt! Gilt für Firmen und ihre Projekte
sowie für Ingenieure und ihre Karrieren. Sichere Gewinne und Verdienste
mit Sparmoral sind nur drin, wenn man auf Langristigkeit plant. Das wird
aber heute in Deutschland nicht mehr gemacht. Schnell ein Projekt her,
schnell ein paar Leute her und schnell, schnell abgewickelt. Die
Ingeniuere müssen sich da anpassen. Entweder sie verrotten mit
Minimalgehalt in der Firma ewig vor sich hin oder sie spielen das SPiel
mit und betreiben auch Ex- und Hopp! Ich tue genau das: Mal hier, mal
da, morgen schon wieder woanders und staube die horrenden Stundensätze
ab. Mit 45 wird mich dann zwar keiner mehr buchen, aber dann habe ich
mein Geld verdient. Wandert alles in die eigene Firma.

Aktueller Stundensatz: €56,- zzgl. MwSt.
Tendenz: Steigend!
Ort: Nähe Nürnberg
Firma: Riesenelektrokonzern, der ständig schaut, wo er Stellen abbauen
kann und dies auch regelmäßig tut!

Autor: sni (Gast)
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Hallo !

Bin in wenigen Monaten fertig mit meinem Studium, mache grade noch ein
Praktikum+Diplomarbeit bei einer mittelständischen Firma, und sie
wollen mich wohl nach dem Studium einstellen. Was darf man da so als
Einstiegstgehalt nennen (Thema: Mikrocontroller, Hardwareentwurf,
Softwareprogrammierung)?
Habe keine Ahnung..... viele der oben genannten Zahlen kommen mir recht
hoch vor... 36-37te??? Hmm...kein plan

Autor: Postkutsche (Gast)
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Hängt von Firma, Ort, deiner Qualifikation und Dringlichkeit ab. Wichtig
ist, dass man sich während des Studiums in einem Themengebiet
spezialisiert und das auch privat oder in Praktika vertieft hat. In
deinem Profil sollte schon nach dem Studium eine Linie erkennbar sein.


Das Gehalt ist natürlich höher, wenn du von einer Firma übernommen
wirst, in der du Praktika und/oder Diplomarbeit gemacht hast.

Aus eigener Erfahrung als FH-Absolvent kann ich dir sagen:
Einstiegsgehalt liegt zwischen 36k und 44k EUR, wobei der Schnitt etwa
bei 40k EUR liegt. Uni-Absolventen dürften im Schnitt ca. 10% darüber
liegen.

Autor: sni (Gast)
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Soll ich wohl 40t angeben können pder wäre das überzogen als FH
Absolventen ?

Autor: Markus Lotz (Gast)
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Akademikergehälter fallen in den letzten Jahren völlig binär aus:
Entweder laue Bezahlung für durchschnittliche Jobs oder gute Bezahlung
für Wochenarbeitszeiten weit jenseits der 50h. Eine gewisse
Reisefreudigkeit muss ebenfalls vorausgesetzt werden.
Angemerkt sei in diesem Zusammenhang dass es wohl kaum eine Beziehung/
Familie gibt die dieser Arbeitsbelastung auf Dauer standhält. Man
selbst übrigens auch nicht.
Und dann gibt es da noch Unternehmer die mit Jahresurlaub von nur 25
Tagen um die Ecke kommen.
Wer glaubt, dass das Zeitgemäß ist sollte dabei aber noch bedenken,
dass eine Chefsekretärin mit 35 Jahren und Realschulabschluss mühelos
45t € verdient. Ein Werkzeugmacher mit Hauptschulabschluss desselben
Alters kann durchaus seine 40t verdienen.
Bei max. 40 Arbeitsstunden pro Woche und 30 Tagen Jahresurlaub versteht
sich!
Es bleibt also zu prüfen ob der eigene Stundenlohn die 20 € erreicht,
denn die sollten es schon sein.
Warum trotzdem viele für weniger anfangen liegt an dem oft erwähnten
„Ingenieurmangel“.
Den Verbreitern solcher Halbwahrheiten sei empfohlen mal eine Bewerbung
zu starten.
Da wird sich herausstellen, dass die Anforderungen der Industrie an den
Bewerber sehr speziell sind, die Besoldungsangebote gleichermaßen Grund
zur Verzweiflung geben.
Bewerber und Offene Stellen werden so schwer zu einander finden.

Absolventen einer Ingenieurwissenschaft können sich damit trösten, dass
mittlerweile Juristen selbst mit Prädikatsexamen bereit sind für 2000
Euro brutto im Monat zu arbeiten.

Autor: hans dieter (Gast)
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Es bleibt also zu prüfen ob der eigene Stundenlohn die 20 € erreicht,
denn die sollten es schon sein.
Warum trotzdem viele für weniger anfangen liegt an dem oft erwähnten
„Ingenieurmangel“.

Ich klaube ich hatte da mal irgendeinen Kurs wärend meines studiums, in
dem es um die marktwirtschaft; angebot und nachfrage ging.
Jetzt würde ich mal schätzen der Ingenieurmangel bezieht sich auf das
fehlen von ingenieueren. Dann dürfte doch die nachfrage gestiegen sein
oder nicht (eine geringer gewordene anzahl an firmen sucht eine noch
geringere anzahl an ingenieuren)?
Jetzt meine Frage: Wie können dann bei gestiegener Nachfrage die Preise
(die Lohn) fallen? Sehe ich da was falsch?

Autor: Cash Cow (Gast)
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Die Frage ist berechtigt, und ich habe da noch eine weitere:
Warum steigen die Preise in wirtschaflich schlechten Zeiten?
Warum ist bei diesen Benzinpreisen ein 3l Auto unverkäuflich!
Soviel zur Preisbildung am Markt!

Mach Dir mal Gedanken!

Autor: Marco N. (Gast)
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Weil ein 3-Liter-Auto teurer in der Anschaffung ist als ein "normales"
Auto.

Autor: Cash Cow (Gast)
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....und das wiederum weil die Stückzahlen so gering sind, gell Marco!!!!

Autor: Thomas (Gast)
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Die Diskussion um den 3 Liter Lupo kann man ins Endlose treiben. Ich
denek, das sollte hier nicht ausgeführt werden.

Der Beitrag von Markus ist sehr gut. Ich sehe das bei mir selber. Laut
Vertrag habe ich meine 20€ pro Stunde, -> wenn ich mir meine
wöchentliche Durchscnittsarbeitzzeit von 2005 mit 55 Stunden anschaue,
dann jedoch nicht. Gut, das ist für mich kein Problem - ich mache
meinen Job sehr gern. Also sind mir die nicht bezahlten und nirgends
erfassten Überstunden egal! (ja, ich habe "keinen Freizeit"
ausgleich!).

Mein Vater ist Schlosser in einem Unternehmen der Automobilindustrie,
52 Jahre - und Anhänger eines der größten "Mafia Unternehmen
Deutschlands", der IGM. Dank der IGM hat mein Vater ein
Jahreseinkommen von ca. 44t€ - das sind 4t€ mehr als ich bekomme - gut,
mein Vater ist älter als ich und macht sich körperlich kaputt...das kann
ich akzeptieren. Was ich aber nicht akzeptieren kann ist folgendes. Er
hatte eine 35 Stundenwoche; die IGM hat fast drei Arbeitstage einen
Streik eingelegt - weil sie sich nicht mit der "kostenfreien"
Aufstockung auf die 37 Stundenwoche zufriedengeben
wollten...Überstunden werden natürlich auf einem Arbeitszeitkonto
erfasst....

Die Dimensionen passen in der freien Wirtschaft parallel zu größeren
Konzernen vorne und hinten nicht!

Autor: Anonym aber Info (Gast)
Datum:

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Hab grad meinen Arbeitsvertrag abgeholt.

Ich habe Informationstechnik studiert und Abschluß Bachelor (FH) mit
2,9. Hab mich auf 10 unterschiedlichste Stellen bei einem seeeehr
großen Unternehmen aus der Elektrobranche beworben, alles absagen. Dann
hab ich mich bei einem der Dienstleister (Hard/Softwareentwicklung
Embedded-Sys) beworben und nen Job bekommen. Das lustige ist, das ich
jetzt warscheinlich an das großen Unternehmen ausgeliehen werde und
ungefähr das gleiche verdiene, wie wenn ich direkt dort angefangen
hätte...:D. Das sind 3700,-€ im Monat. Ich kann mich nicht beschweren,
es sagt aber viel aus, über die Arbeitsmarktmechanismen. Man muss nicht
begeistert sein, man kann sich aber dem ganzen anpassen und das beste
draus machen.

Autor: Bastian (Gast)
Datum:

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Jetzt muss ich doch mal fragen (hoffentlich nicht zu naiv). Sind die
genannten Zahlen eigentlich Netto- oder Bruttozahlen. Also der Schnitt
von 40000 pro Jahr oder die oben genannten 3700 im Monat.

Autor: Postkutsche (Gast)
Datum:

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Die sind natürlich BRUTTO. Die 3700 EUR brutto im Monat finde ich recht
hoch für einen Bachelor. Aber okay, warum nicht ;)

Autor: UDo (Gast)
Datum:

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Die Sparkasse stellt 19 jährige Bengel ein die eine 3 jährige Ausbildung
zum Datentechnischen Assistenten absolviert haben.
Gehalt 3600 Euro im Monat.
Warum studieren?
Die Debatte über PISA ist eine einzige Farce!
Hauptschule , Schlosserlehre in einen guten Betrieb und die Karriere
steht!


....und dann sind da noch die Lehramtstudierenden: Mit Sekundarstufe 2
wird nach dem Referendariat und der Verbeamtung nach A13 besoldet:
Mit anfang 30 sind das immerhin 2700 Euro NETTO! im Monat!

Ingenieurstudium = wasted Time?

Autor: Pet (Gast)
Datum:

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So langsam kommt mir das auch vor.
Jetzt kurz vor Ende meines Studiums (E-Technik FH), habe ich auch
zweifeln ob sich das geloht hat.
Ja, Lehrer müsste man werden – am Besten ich mach einen Quereinstieg
fürs Lehramt. :)
Selbst ein Hauptschüler verdient mit gleichen Alter zum Teil mehr als
ein FH-Absolvent

Autor: Patrick (Gast)
Datum:

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Wenn das Einstiegsgehalt das einzige Kriterium für euch ist, dann gibt
es da sicher reizvollere Felder als als ein Ingenieur Studium.

Autor: holgerz (Gast)
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@irgendwoweiteroben.
2.500 Netto als Anfänger, ich lach' mich tot!

Ich hab' Maschbau an einer FH studiert.
Abschluss im Sommer 1994. Ja ich lebe noch!
Studiendauer: 6 Semester. Abschluss mit 2.17.
Bafög nicht bekommen. Nebenbei gearbeitet. Ja, solche Leute gab es auch
mal. ;o)

Hundert (oder mehr) Bewerbungen. --> War damals schon eine sch...
Zeit.
Angefangen im Einzelhandel mit 2.700,-- DM (!) so etwa 1.380,-- Euro
BRUTTO --> im MONAT!


... nur mal so zur Info.

Autor: TheMason (Gast)
Datum:

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@holger,

mag sein das die situation für masch-bau anfang/mitte der neunziger
nicht gerade rosig war, aber wenn ich mir überlege das ich gerademal
2,2te brutto im monat verdiene mit knapp 3 jahren berufserfahrung
(obwohl es eigentlich mehr sind da ich schon fast 6 jahre in der firma
bin) und auch noch mein diplom in der jetzigen firma gemacht habe (was
ja laut einer aussage von weiteroben mehr geld bringen soll) dann tut
sich bei mir einfach nur der gedanke auf das ich in der falschen firma
arbeite, egal ob die situation für maschbau heute oder damals nicht so
rosig ist.

@udo,

mit dem gedanken des seiteneinstiegs hab ich mich auch schon
beschäftigt. seiteneinsteiger verdienen etwas mehr als das was ich
jetzt verdiene. mittlerweile seh ich das so das es (je nachdem wo man
als lehrkraft unterkommt) sicherer ist als in der wirtschaft und auch
krisensicherer. mir geht es mittlerweile nicht mehr darum das
maximal-mögliche geld herauszuholen sondern mit minimalstem einsatz das
größtmögliche ziel zu erreichen. und ich denke als lehrer macht man sich
auch nicht kaputt. angenehmer nebeneffekt : die freizeit die einem in
der freien marktwirtschaft fehlt (50-60 wochenstd.) bekommt man da
doppelt zurück, und wenn dann auch noch wie jetzt ein lehrermangel
herrscht siehts mit dem verdienst ja auch nicht so schlecht aus. das
einizige was mich stört :  man kommt wenn man genug vom lehren hat niht
mehr so einfach in die marktwirtschaft herein (wenn man sich nicht
privat intensiv mit der materie auseinandersetzt und am "ball"
bleibt.

werd mal schauen wie und was ich mache, aber ich geh schon fast davon
aus das ich dieses jahr einen wechsel (lehrer oder andere firma) machen
werde.

gruß
rene

Autor: Postkutsche (Gast)
Datum:

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Ich denke dieser Artikel trifft es ganz gut:

http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,151...

Autor: UDo (Gast)
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@TheMAson

Vorsicht wenn ihr ein Lehramt plant!
Eine sehr gute Bakannte unterrichtet Deutsch und Englisch Sek2.
Mit 7 Korrekturklassen! Das ist vernichtung durch Arbeit. Sie ist total
am Ende und kann nur noch auf eine halbe oder 3/4 Stelle ausweichen.
Ein Freund unterrichtet an einer Berufsschule ...ähnliche Situation .
Wie sich seine Situation an der Berufsschule ergab kann ich nicht sagen
ist aber auch ziemlich belastend.
....mein Tip: Freizeit kann ein echter Luxus sein!

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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> Wenn das Einstiegsgehalt das einzige Kriterium für euch ist, dann
> gibt es da sicher reizvollere Felder als als ein Ingenieur Studium.

Das Einstiegsgehalt ist bei Ings nicht das einzige Problem: In NRW
werden Ings hauptsächlich nach IG-Metall-Tarif gezahlt, wobei das
Gehalt in den ersten drei Jahren steigt. Danach, bei ca. 51.000
&#8364;, ist aber Schluß ! Und zwar für den Rest des Lebens ! Die
einzige Möglichkeit mehr herauszuholen, ist sich hochzuarbeiten zum
Gruppenleiter oder Abteilungsleiter. Nur: Da wollen alle hin,
naturgemäß braucht man aber wenige "Chefs" und viele Arbeiter. D.h.
der Großteil der Ings wird sein Leben lang bei den 50k-Tacken verharren
!
Das ganze deckt sich auch mit einer Studie, die ich bereits vor zehn
Jahren las: Demnach überschreiten nur 25% aller Ings jemals die 120.000
DM Grenze (was halt ungefähr 60k-Euro sind). Der Rest der Ings darf sich
halt mit weniger als den 60k bescheiden. Super, vielen Dank !!

Ein weiteres Beispiel: Meine kleine Schwester hat 10 Jahre Realschule
+3 Jahre ausbildung +2 Jahre interne Weiterbildung und verdient netto
150 &#8364; weniger im Monat als ich mit 13 Jahre Gymi+6 Jahren
Ing-Studium... Halt sich halt voll gelohnt mein Studium ! Ehemalige
Mitschüler, die eine Handwerkerlehre gemacht haben, ziehen sich mit
Ende 20 gegenseitig ihre Häuser hoch. Also von einem eigenen Haus bin
ich noch meilenweit entfernt. Aber wenn ich mal eins bauen sollte, dann
bestimmt nicht in Deutschland !

Autor: Christian T. (Gast)
Datum:

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Mal eine konkrete Frage: Ich bin gerade mit dem Unistudium
Elektrotechnik fertig. Was kann ich als Gehaltsvorstellung angeben,
42.000 oder 45.000 Euro? Bei größeren Firmen eher mehr als bei kleinen?

Autor: UDo (Gast)
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@Matthias:

Es würde mich mal interessieren was Deine Kleine Schwester macht.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass auch für Ings höhere Gehälter
möglich sind: Aber dazu ist eine gehörige portion opportunismus
notwendig. Ausserdem muß man sich als sklaventreiber qualifizieren in
dem man zeigt dass man mitarbeiter treten kann....ein schmutziger
aufstieg eben. Die Fachkenntnis bring selten jemand weiter.

Autor: Matthias (Gast)
Datum:

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@Udo:

Meine kleine Schwester ist Bankkauffrau (damals hatte sie 200 netto
weniger). Nach der zweijährigen Fortbildung darf sie sich
Bankbetriebswirtin schimpfen und hat 150 weniger.
Ist schon klar, daß ein normaler Ing als Sachbearbeiter nicht viel mehr
als 50k erwarten kann, daß stört mich gar nicht so sehr. Für mehr muß
man halt schon ein bißchen was bringen und auf der Karriereleiter
weiter nach oben klettern.
Was mich stört, ist daß andere mit viel weniger zwar nicht unbedingt
mehr, aber zumindest genauso viel verdienen. Außerdem muß man auch
sehen, was ist der erlernte Beruf in Naturalien wert ? Der Maurer hat
erstens die Möglichkeit Überstunden ohne Ende zu machen, die ihm im
Gegensatz zu mir als Ing ausgezahlt werden. Zweitens kann er sein
Einfamilienhaus quasi alleine bauen (von den Materialkosten abgesehen).
Das sind bestimmt locker mal 100k gespart, die ich mit meinem kaum
höheren Gehalt rausholen muß.
Ein anderer Freund arbeitet als Dr.-Ing. in einer Vier-Tage-Woche bei
Volkswagen... Tja, was nützt ihm seine vier-Tage-Woche und mir meine
35h-Woche ? Die Freizeit, die uns bleibt ist zuwenig um ein
Ingenieursbüro zu eröffnen und unsere Freunde brauchen selten
Ingenieursarbeiten, die wir gegen andere Nachbarshilfen eintauschen
könnten ;-)
Meine kleine Schwester wundert sich auch immer wieder, wenn sie sich in
der Mittagspause die Konten ihrer ehemaligen Mitschüler anschaut: Haben
Realschule+Ausbildung, haben aber mehr Geld als sie mit ihrer (immerhin
zweijährigen) Weiterbildung (und das obwohl sie im Bankgewerbe noch gut
dasteht, sollte man zumindest meinen).

Autor: Thomas (Gast)
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Soviel zum Datenschutz... Du weisst nicht zufällig, bei welcher Bank
deine Schwester arbeitet?

Autor: Matthias (Gast)
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@Thomas:
Wieso Datenschutz ? Als Bankmitarbeiterin kann sie sich von jedem
Kunden die zugehörigen Konten anschauen. Sie erzählt mir nicht, daß
Horst Müller 124.424 Euro gebunkert hat, sie erzählt noch nicht einmal,
daß Horst Müller Unmengen an Geld gebunkert hat, sie spricht nur
allgemein davon, daß von ihren ehemaligen Mitschülern (welche weiß ich
nicht) viele dabei sind, die zu viel Geld gekommen sind.
Aber das ganze ist jetzt Off-Topic.

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Das sie das KANN heißt noch lange nicht dass sie das zu ihrem
Zeitvertreib machen darf.

Autor: Daniel (x2) (Gast)
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Nun bleibt mal cool. Sie wird mit "Firmeninterna" genauso umgehen wie
ein Ing. mit beispielsweise seinem hochgeheimen Schaltplan für ein Top
Secret Projekt.

So hat halt jeder seine Interna. Und wenn ich Lust habe, schaue ich mir
halt die anderen Top Secret Projekte der Firma an...wen störts?

Autor: Andreas Schwarz (andreas) (Admin) Benutzerseite Flattr this
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Das sind keine Firmeninterna, das ist Privatsphäre. Du willst doch
sicher auch nicht dass irgend jemand bei web.de, GMX, T-Online usw. in
der Mittagspause in deinen Emails schmökert?

Autor: Postkutsche (Gast)
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Hört mit der dämlichen Diskussion auf, ihr macht den ganzen thread
kaputt.

Autor: HariboHunter (Gast)
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Eins noch, dann gerne wieder back to topic.

Wenn ein Bankmitarbeiter sich die Kontos von Bekannten anschaut, so
what - Er wird schweigen und seinen gutbezahlten Job behalten wollen.
Eine andere Sache ist in unserer Stadtsparkasse passiert.
Eine Schülerin hat im besagten Institut ein Praktikum gemacht und sich
die Vermögensverhältnisse ihrer Lehrer einmal genauer angeschaut.
Was zu einigen recht peinlichen, aber informativen Resultaten führte.

Autor: Castle (Gast)
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Was soll ich armer Pensionär sagen.
War Beamter, ging mit 54 Jahren in Pension und kriege nur 2300 Netto.

Castle

Autor: Kest (Gast)
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Sind wir schon bei Beamten und Pesionären?

Ich lese: "Gehälter von Ingenieuren" :-o


Schönes Wochenende
Kest

Autor: Postkutsche (Gast)
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2300 Netto Pension? Kein Wunder dass Deutschland pleite ist.

Autor: pet (Gast)
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So ein Witz:
Als Ingenieur muss ich das Doppelte brutto verdienen.

Autor: Christian Werner (Gast)
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Hallo,

Passt vielleicht nicht ganz hier hin, aber ich war kürzlich auf der
SEGGER Website. Dort werden Soft - und Hardware Entwickler gesucht.
Vielleicht ist dies eine Möglichkeit sich zu verbessern?

Autor: Philipp (Gast)
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Na, Ihr wißt doch, warum Ingenieure schlechter verdienen als BWLer?

POWER is WORK per TIME  (kennen wir als Ingenieure)

TIME is MONEY  (allgemein bekannt)

also gilt:

POWER is WORK per MONEY

Außerdem wissen wir:

KNOWLEDGE is POWER

Das eingesetzt und nach Money aufgelöst:

MONEY = WORK / KNOWLEDGE


Soviel können wir gar nicht arbeiten, wie wir uns durch zuviel Wissen
wieder kaputtmachen.

Philipp (Dr.-Ing., Technischer Leiter, 52 k€ p.a., zufrieden)

Autor: Lucky (Gast)
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Um nochmal zurück zu kommen auf die anderen Berufe:

ich glaub da habt ihr teilweise Äpfel mit Birnen verglichen.

Dass eine Chefsekretärin 45 TEUR brutto bekommt könnte ich mir
einigermaßen vorstellen. Die ist dann aber wohl eher 40 als 30 und hat
sich gegenüber anderen durchgesetzt. Wenn man das dann mit einem
40-jährigen Ingenieur vergleicht, der "sich durchgesetzt" hat, also
einen Chef-/Abteilungs-/Team-Leiter-Posten inne hat, dann liegen wir
vermutlich bei 70-100 TEUR. Dann stimmt der Vergleich wieder.

Autor: Jochen (Gast)
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@Philipp
und jetzt lässt man KNOWLEDGE gegen null gehen und schon verdient man
unendlich viel geld :)

gruß
jochen

Autor: DerHIWIvonDerFH (Gast)
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Wow wahnsinns Diskusion!
Was mir hier so auffällt ist, dass die Einkommen doch sehr
unterschiedlich sind. Der eine hat noch kaum Erfahrung aber einen guten
Job gefunden und verdient auch gut, der andere hat richtig was auf dem
Kasten aber eine eher "brave" Firma die ihn verarscht. Hmm was soll
man davon halten.
Ich glaube das Studium befähigt einen erst mal in höhere
Gehaltsstrukturen einzusteigen, was man dann daraus macht auf das kommt
es an. Das was oben mit den Firmenwechseln gesagt wurde ist wohl die
beste Geschichte, um sowohl Gehaltsmäßig als auch Aufgabenmäßig die
Erfolgsleiter nach oben zu steigen.
Ich werde in ca 1 Jahr, im Bereich E-Technik, mit dem Bachelor und in
1,5 Jahren mit den Dipl. Ing. fertig bei einem Notenschnitt von 2,1
(wenn ichs bis dahin nicht mehr versau). Vor dem Studium war ich an der
Technikerschule die ich mit 1,3 abgeschlossen habe.
Nach meinem Abschluss würde ich mich im Raum München bei etwa 40k
einreihen. Was denkt ihr denn ist das im Rahmen, oder erst mal den Ball
flach halten und erst danach dann nach 1 bis 2 Jahren Berufserfahrung
aufstocken????

Autor: Fraekle (Gast)
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Also, bei mir sieht's wie folgt aus:

24 Jahre alt, Abitur, Berufssausbildung zum Energieelektroniker,
Dipl.-Ing. (FH) Elektrotechnik/Energietechnik (beides "parallel"
gemacht!!), seit einem Monat "dabei", momentan ca. 49t€ p.a., da ich
aber noch in der Einarbeitungsphase bin, wird sich das in den nächsten
2 Jahren noch nach oben verändern!!

Also ich bin soweit erstmal zufrieden, vor allem da das Unternehme in
dem ich tätig bin sehr gute Sozialleistungen hat!! Abgesehen vom
Gehalt!

Autor: Fraekle (Gast)
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Was ich noch sagen wollte: Abschlussprüfung waren 90%, Studium war ein
Schnitt von 1,9!! Nur falls es jemanden interessiert...

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