Gast
#2852217
Hallo. Wenn ich Freizeitmässig des längerem in der Badewanne dahinschrumple lese ich gerne im Internet Artikel über Pseudowissenschafftliches. So auch hier: http://www.rife.de/files/fscan.pdf Da hat jemand so einen "Zapper" zerlegt und ist draufgekommen alles Schwachsinn (nona..). Interessant finde ich aber die Behauptung auf Seite 11 dass der Impedanzwandler nach dem R2R (Er sagt dazu DAC-Ladder weil die Verhältnisse falsch sind) da nicht hingehört sondern die Eingangsimpedanz des OPV angepasst gehört. Kann mir jemand erklären wann jetzt genau eine Impedanzanpassung statt einer Spannungsanpassung erfolgen soll? Ich dachte man soll einen R2R möglichst wenig belasten... Wegen einem aktuellem Projekt mach ich mir da jetzt Sorgen. Ich hab einen 1-1.5Mhz VCO entwickelt und buffere den nachher mit einem OPV-Spannungsfolger. Meine Überlegungen waren eben dass weder Leistung vom VCO zum OPV getragen wird , noch auf den kurzen Leiterbahnen Stehwellen entstehen können , daher lasse ich den Eingangswiderstand hoch beim OPV. Voll daneben? Bitte nicht sofort fertigmachen deswegen ok? Wenn ich hier poste ziehe ich schon instinktiv den Kopf ein... m.