LCD-Atmega8-Tutorial Problem

Gast #208155
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Hi!

Zuerst möchte ich mich für die AVR-Tutorials auf der Seite hier
bedanken.

Nun zu meinem Problem, ich habe mein LCD wie im Tutorial (4.)
beschrieben zum laufen gebracht und war total glücklich. Doch nun
möchte ich wie im Teil 7 des Tutorials beschrieben meinen Text über den
Flash ROM an mein LCD ausgeben.
Ich hab alles so gemacht wie es im Tutorial steht, aber wenn ich
programmier hab ist immer noch das alte Prg. auf meinem mega8 (d.h. es
wird immer noch der gleiche Text aus Tutorial 4 angezeit).

Was mache ich Falsch? Muss ich beim programmieren irgend etwas
beachten? Das einzigste was es villeicht auch sein kann ist das AVR
Studio folgendes Warning hat:
A db. segment with an odd number of bytes is detected. A zero byte is
added.

Freue mich über Lösungsvorschläge ...
Gast #208156
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Hi,

die Warnung hat damit nichts zu tun, da der Assembler das Problem
selbst löst, in dem an der fehlenden Stelle die Null selber einbaut.

Was u.U. zu Problemen führen kann, ist die Tatsache, dass ISP-Pins und
Anschlüsse des LCD identisch sind. Evtl. funktioniert das Programmieren
nicht mehr richtig. Schliess doch die betreffenden Leitungen MOSI, MISO,
SCK Richtung LCD über Längswiderstände von einigen Kiloohm an.
Gast #208157
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Schon klar, dass das Tutorial 7 nicht an das LCD sondern über die
serielle die Zeichen sendet?
Wie sieht es denn beim Flashen des µC aus?
Gibt es da eine Fehlermeldung?
Ist der Schreibschutz aktiv?
Hast Du vor dem Neu-Flashen auch mal den Controller gelöscht (setzt den
Schreibschutz zurück)?

MfG
Andi
Gast #208158
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Was evt sehr einfach kling aber sich schnell als fehler aufweisen kann
ist das man die Alte hexdatei brennt. Schau mal genau nach welche datei
und wo du sie erstellt und ob du auch diese brennst.
#208159
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Stimmt.
Das bemängele ich am Programmer des AVR-Studios auch. Wenn man beim
Brennen nicht im Simulator ist, dann wird nicht (wie eingestellt) das
aktuelle Projekt gebrannt, sondern das irgendwann mal absolut
angegebene. Man sollte dem AVR-Studio in dieser Hinsicht nicht trauen
und seine Einstellungen ständig im Auge behalten. Traurig aber wahr...

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