>>der Schrumpfschlauch wird durch
längeren Kontakt zum Getreide sicherlich nicht besser.
Und lebensmitteltauglich ist das auch nicht, oder?
Einen Test machen, wie stark sich der Sensor (voll eingetaucht) bei
welcher Energiezufuhr (über extra Widerstand) im endgültigen Gehäuse
(Edelstahl oder Schrumpfschlauch haben andere Wärmeleitung) erwärmt.
Grenzwert für Temperatur festlegen, daraus maximal zulässige
Leistungszufuhr ableiten. Strombegrenzung (nicht Widerstand, sondern
Stromquelle oder elektronische Sicherung) so festlegen, dass im
Fehlerfall (alle Leistung in einen Sensor) die maximal zulässige
Leistungszufuhr nicht überschritten wird, eventuell die Sensoren in
Gruppen einteilen und auf mehrere Strombegrenzungen verteilen.
Datenleitung ebenfalls absichern, hier dürfte Widerstand genügen.
Du mußt halt herausbekommen, wieviel Leistung in einem Sensor verbraten
werden kann, ohne dass unter extremen Bedingungen (Sensor voll
eingetaucht, Getreide trocken, event. Staub, Dreckschicht) eine
kritische Temperatur überschritten wird.
Würd ich mal sagen.
Sven
PS: Was spricht gegen PT1000 oder KTY, brauchen keine extra
Stromversorgung, im Fehlerfall ist die Erwärmung minimal oder gar nicht
vorhanden.