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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik op schaltung


Autor: stephan (Gast)
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hallo,

brauche ein denk anstoss!
bin nicht der elekto typ aber habe schon paar sachen über op verstärker
gehört und die einfachsten sachen mal damit gerechnet.

jetz sitze ich vor einem problem und weiss nicht so recht wie ich es
lösen könnte. und zwar bekomme ich aus einer leitung, 3
unterschiedliche signale (5v, 0v, -5v). dieses signal muss ich jetzt
aufsplitten auf 2 leitungen, genauer gesagt , wenn 5 und -5v anliegt
ist leitung 1 -> high und leitung 2 -> high (5v) oder low (-5v).
liegt ov an ist leitung 1 auf low und leitung 2 auf high oder low.

hoffe ihr versteht mein problem und könnt mir helfen es zu lösen.

danke jetzt schon

stephan

Autor: A.K. (Gast)
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Wenn keine exakten Schwellwerte verlangt werden, bist Du mit 2 Dioden, 1
PNP-Transistor und einigen Widerständen dabei.

Autor: stephan (Gast)
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aha,
verstehe zwar immer noch nicht wie ich es aufbauen soll aber
wennigstens weiss ich jetzt das ich kein op dafür brauche, habe es die
ganze zeit irgendwie mit einem op machen wollen aber alle möglichen
variationen von op´s haben nur eine leitung als ausgang Uaund deswegen
fällt das schon mal weg.
werde jetzt mal versuchen darauf zu kommen wie A.K. das genau meint,
habe mir gedacht, dass man es irgendwie mit gattern machen muss (und ,
nund usw. bin ich da auf´n holzweg?).

wäre toll wenn ihr mir ein weiteren tip zur schaltung verraten könntet.

Autor: A.K. (Gast)
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Einschränkung: geht nur wenn der "high" der Ausgänge 1/2 um 0,7V
niedriger sein darf als selbiger vom Eingang.

Allerdings hatte ich in meiner Antwort oben übersehen, dass "low"
Pegel -5V ist, ich war von 0V ausgegangen. Mal sehen, was mir dazu
einfällt.

Für Ausgang 2 jedenfalls läuft's auch so auf eine Diode und einen
Widerstand raus. Jedenfalls wenn ich es richtig lese, dass der bei
Eingang 0V vollkommen egal ist.

Was auch geht und nicht minder einfach ist: 3 Optokoppler, 3 Dioden und
2 Widerstände - beispielsweise mit dem ILQ74. So die dabei relevanten
Ströme passen.

Autor: stephan (Gast)
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das mit den 5, 0 und -5V stimmt nicht ganz.
also das verhältnis sieht zwar so aus deshalb habe ich es so
geschrieben aber normalerweise ist  5 = -10 V, 0 = -5V und -5 = 0V.

danke erstmal für die tips mit transistor habe das was versucht aber
hat noch nicht geklappt , aber das ist aufjedenfall ein richtiger
anstoss.

A.K.:
Für Ausgang 2 jedenfalls läuft's auch so auf eine Diode und einen
Widerstand raus. Jedenfalls wenn ich es richtig lese, dass der bei
Eingang 0V vollkommen egal ist.

das ist richtig, aber wie ist es dann wenn, leitung 1 high ist???

das letzte was du gesagt hast habe ich nicht verstanden, elektrotechnik
ist für mich HÖLLE aber ich versuche es zu verstehen...

Autor: A.K. (Gast)
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"5 = -10 V, 0 = -5V und -5 = 0V"

Eine alte Elektriker Regel heisst ja "Rot ist Blau und Plus ist
Minus" aber so wörtlich als "5 = -10" musst Du das auch nicht
nehmen. Jedenfalls blicke ich jetzt überhaupt nicht mehr durch, was nun
sein soll. Formuliere das doch mal neu, mit den echten Spannungen davor
und dahinter.

Autor: stephan (Gast)
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also nochmal,
ich bekomme ein signal aus einem kanal, dieses signal kann 3 zustände
annehmen. diese wären 0V, -5V, -10V.
jetzt möchte ich aus diesem einem kanal (K1), 2 kanäle (K2 und K3)
machen und das signal so verarbeiten, dass 0V an K1 -> 5V an K2 und 0V
an K3 bedeuten. die -5V an K1 bedeuten -> 0V an K2 und 0V oder 5V an
K3. Und -10V heisst -> 5V an K2 und 5V an K3.
diese 2 kanäle werden an 2 ports von einem µC angeschlossen und sollen
so bestimmte zustände darlegen. an den ports des µC entsprechen ja 5V =
high und 0V = low.

hoffe das ist jetzt besser zu verstehen. das mit dem transistor und den
dioden ist glaube ich eine ganz gute idee aber ich steige da noch nicht
so ganz durch wie man da die elektronik genau aufbauen muss damit das
auch so funktioniert.

hat jemand schon so was gemacht und kann mir helfen?

Autor: matze (Gast)
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wenn du die high/low pegel eh an nen µC legst, ist es doch eigentlich
sch*** egal wann sie welchen zustand haben. da kommt es eher drauf an,
die externe beschaltung so einfach und gering wie möglich zu halten.
beispiel mal mit 2 op`s
ich würde deshalb mal drüber nachdenken ob ichnicht:

  0V an K1 = 0V K2, 0V K3
 -5V an K1 = 1V K2, 0V K3 alternativ 0V K2, 1V K3
-10V an K1 = 1V K2, 1V K3

oder andersrum

dann isses nämlich ne einfache komparatorschaltung.
das K1 signal einfach auf nen spannungsteiler geben der das ganze durch
3 teilt...also -10/3 V bei -10V am eingang = -3,3V (-1,66V bei -5V). die
2 ops werden an +/-5V betrieben und vergleicht auch über nen
spannungsteiler die werte.

Autor: Kurt (Gast)
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mit zwei Z-Dioden und zwei R müsste es doch auch gehen

Kurt

Autor: A.K. (Gast)
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Ok, matze hat schon recht, wenn das eh bloss an einen µC soll, hat man
erhebliche Freiheiten die zur Vereinfachung man auch nutzen sollte.
Etwa auch die Verwendung eines bei etlichen µCs vorhandenen ADC
Eingangs. Ein simpler Spannungsteiler transformiert die 0..-10V in
+3,3..0V und damit kann ein auf den Bereich 0..5V eingestellter ADC
umgehen.

Autor: matze (Gast)
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ich hab da vorhin noch was vergessen...
wenn der komparator mit +/- 5V läuft kannst du auch am µC -5V anliegen
haben...du musst den neg. anteil also noch abschneiden(zB single op´s
oder mit dioden). je nachdem wie belastbar dein signal ist lohnt es
sich vielleicht auch über nen inv. verstärker nachzudenken der
vorgeschaltet wird..dann kannst du die komparatoren an 5V und masse
betreiben.
mit nur zwei z-dioden und zwei r wird es auch nicht gehen. ich
persönlich halte nen spannungsteiler für die op´s aus 3 widerständen
für flexibler und weniger anfällig..aber das ist sicher
geschmackssache....

Autor: matze (Gast)
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A.K.
voraussetzung hierfür: der µC hat nen adc und er kann damit umgehen ;)
wenn er uns den typen mal verraten würde wären wir um einiges schlauer
:)
so..schönes weekend noch

Autor: Kurt (Gast)
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so müsste es doch gehen

Kurt

Autor: Kurt (Gast)
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falsches Bilderformat

Autor: A.K. (Gast)
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Bei der 4,7-er wird's eng. Z-Dioden unterhalb von 6-7V haben einen
recht heftigen Leckstrom. Da so wie gezeigt nur der Pullup im µC für
Strom sorgt, wird das kritisch. Der Pullup muss extern ran, damit da
1mA oder so fliessen können.

Autor: Kurt (Gast)
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es muss ja nicht die 4,7 Z-diode sein,
eine 1n4148 und zwei gelbe Led ergeben auch schon 4V

Es sollte auch nur ein Denkanstoss sein.

Zu beachten ist auch der maximale Strom der Klemmdioden im AVR.


Kurt

Autor: matze (Gast)
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hast du das damit schonmal gemacht?
folgende überlegung:
input =-10V...über der 4V7 fallen 4,7V ab..also liegt hinter der diode
etwa das potential -5,3V..der pullup liegt an +5V
max potential für lowpegel sollte so etwa 1V sein ...spannungsteiler
also etwa 13k leitung, 10k pullup und du hast gerade so noch nen low
pegel
jetzt mit -5V: hinter der z: -0,3V..im spannungsteiler 2,7V...das liegt
genau im undefinierten bereich...

Autor: matze (Gast)
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habe gerade nochmal gerechnet...
die idee ist nicht schlecht...die wert wahl war vielleicht nicht so
glücklich für die 4V7 ;) bei der 3V3 zB lässt es sich gut realisieren
greetz

Autor: Kurt (Gast)
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hab das rein ausnem schnellen Gefühl raus  "gebaut"
Bei entsprechender Dimensionierung sollte es eigentlich möglich sein.

Meistens ist ja der erste Gedanke der Richtige.

Da ja keine Kondensatoren, Spulen usw. mit im Spiel sind ist auch nicht
mit (hinterlistigen) parasitären Wirkungen zu rechnen.

Das mit dem Leckstrom bei den Z-Dioden ist schon etwas lästig
und wird gerne unterschätzt.
Wollte mal ein Spreizung für Batt-Anzeige mit Z-Diode machen, hat auch
nicht hingehauen.


Kurt

Autor: stephan (Gast)
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hallo,
anhand eurer ideen habe ich versucht eine schaltung aufzustellen und
dachte das es so hinkommen würde. aber jetz bin ich wieder am zweifeln,
denn ich dachte eine z diode von 5V läst erst spannung durch wenn die 5V
überstritten sind (bei 10 V halt bei 10V) und leitet dann die 5V weiter.
aber jetzt habe ich gelesen (matze), dass diese 5V der z diode quasi von
der spannung die anliegt abgezogen werden. also bei einer anliegenden
spannung von 6V würden gerademal 1V weiter geleitet und bei einer
anliegenden spannung von 10V würede die spannung nach der z diopde
quasi 5V betragen. das wirft mich wieder aus der bahn.
ich werde es aber gleich nochmal versuchen.
zu den eckdaten, also mein µC hat ein adc eingang aber den möchte ich
nicht dafür nutzen da dieser für ad wandlung benötigt wird, ich möchte
nur 5V oder 0V (bzw. 1 (high) oder 0 (low)) anliegen haben, mit einer
gewissen toleranz natürlich, die akzeptabel ist.
die wahrheitstabelle die ich beschrieben habe zu anfang müsste so sein
wie ich gesagt habe, da diese signale quasi eine takt und data leitung
sein sollen.

ich schick mal die schaltung wie ich mir das gedacht habe, die geht
wahrscheinlich garnicht aber wie gesagt ich bin ein anfänger und habe
wenig wissen in sachen elektotechnik.
meine schaltung habe ich kurz in word gemacht.

stephan

Autor: stephan (Gast)
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ist meine schaltung hofnungslos?
oder wieso antwortet keiner?

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