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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Elektroteile für Grundschaltung


Autor: Christian Buntrock (Gast)
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Hallo.

Ich habe mir heute mal die Teile besorgt, die man für die
Grundschaltung für nen AVR braucht. Dabei sind mir zwei drei seltsame
Dinge vorgekommen. Zum einen die Lochrasterplatine. Auf der einen Seite
sind so Kupferringe um die Löcher. Ist das ok? Dann der Anschluss für
den LPT. da ist so eine schwarze 'box' hinter dem anschluss und das
ding kann man eigentlich gar nicht auf die platine drauf stecken. und
der 74HCT244. Der Chip hier sieht zwar genau so aus, aber da steht
drauf "SN74LS244N". Ist das nicht ein anderer?
Das waren so die Hauptdinge die mich etwas verwunderten... :)


gruß
Christian

Autor: Tobias (Gast)
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>sind so Kupferringe um die Löcher

ist richtig so

>Dann der Anschluss für den LPT.

Platine muss halt noch mit dremel bearbeitet werden passt scho.

>Der Chip hier sieht zwar genau so aus, aber da steht
 drauf "SN74LS244N

Ist der selbe typ, nur mit einer anderen Technologie hergestellt,
sollte aber auch funzen

Autor: Rufus Τ. Firefly (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Ja, die Kupferringe rund um die Löcher der Lochrasterplatine sind
gewollt. Die helfen beim Löten.

Den 25poligen Submin-D-Stecker kannst Du nicht auf eine
Lochrasterplatine löten, da der ein anderes Rastermaß hat als die
Lochrasterplatine.

Sinnvoll ist hier die Verwendung eines 26poligen Schneidklemmsteckers
("Pfostenfeldverbinder") im 0.1"-Raster, einer zweireihigen
26poligen Stiftleiste (also zwei Reihen à 13 Kontakte) passend dazu
auch im 0.1"-Raster, etwas Flachbandkabel mit 25 Adern und ein
Submin-D-Schneidklemmstecker.


Ein 74LS244 ist in der Tat etwas anderes als ein 74HCT244 (andere
Ausgangspegel. High-Pegel "kommt nicht so hoch").
Hast Du Dir das in einem Laden verkaufen lassen?

Autor: Thomas (Gast)
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"die helfen beim Löten", phänomenal ;)

<scnr>

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ja. die verkäuferin meinte noch so das sei das selbe. sollte ich das
umtauschen??

Die Teile für den LPT-Port. Kriegt man die in so nem Elektro-Laden oder
sollte man das eher online bestellen.

Denn es kommt noch dazu das die den Atmel nicht da hatte. Ich hab ihr
gesagt das ich den Mega8 kaufen will und aus diesem Grund hat sie mir
gesagt brauche ich keinen Quarz kaufen weil der Mega8 ohne Quarz
auskommt. Ist das nicht auch etwas seltsam??? :)


gruß & danke,
Christian

Autor: romanua (Gast)
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ich glaube es wird gehen, was du gekauft hast. schau mal hier rein.


http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_en/beginner/HA...

Autor: Christoph __ (chris)
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> Ist das nicht auch etwas seltsam??? :)

Nein.
Dank seines internen Taktgenerators braucht der ATmega8 keinen externen
Takt. Ich würde dir sogar raten, erstmal beim internen Takt zu bleiben,
da er funktioniert (tm). Um einen Quarz als Taktgeber anzuschließen
musst du ein paar Fusebits umprogrammieren, was schnell schiefgehen
kann.

Autor: Olaf K. (Gast)
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Es gibt aber Lochrasterplatten mit extra LPT-Anschluß auf der schmalen
Seite, da paßt dann die LPT-Buchse genau drauf. Mit sowas hab ich
meinen ersten Programmer auch gebaut.

Ich würde Dir empfehlen, den IC zu sockeln, kauf am besten einen Sockel
mit eingebautem Stützkondensator. Falls es den IC doch mal zerschießen
sollte, ist es dann kein Problem, ihn auszutauschen.

Dein 74LS244 ist ein Low-Power-Shottky-Typ, der verbraucht deutlich
mehr Strom als ein 74HCT244 (viele mA gegen wenige µA, also ein mehr
als tausendfacher Unterschied!), und der H-Pegel ist geringer, eben auf
TTL-Niveau. Funktionieren sollte es aber eigentlich trotzdem,
kaputtgehen kann nix. Falls es wegen des niedrigen Pegels doch nicht
geht, kannst Du ihn ja (falls gesockelt) immernoch gegen den HCT-Typen
austauschen. Ein 7474HC244 ginge auch, es könnte aber an manchen
Rechnern Probleme geben, falls deren H-Pegel am LPT-Port zu niedrig
ist, was z.B. bei manchen Laptops oder Uralt-Rechnern der Fall ist.

MfG Olaf

Autor: romanua (Gast)
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Autor: Christian Buntrock (Gast)
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hmm. ein stromverschwender. argh. steht der ic denn auch unterstrom,
wenn ich nicht programmiere, oder nur in dem moment in dem ich den chip
programmiere??

wo wir schon bei strom sind^^ ich möchte später an die ports ganz viele
led's anschließen. wie viel verkraftet der der chip eigentlich
überhaupt? kann ich z.b. ohne bedenken 20 led's an pin B2 anschließen
oder wird das doch etwas zu viel???

Autor: Olaf K. (Gast)
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Den Programmer verwendet man nur zum Programmieren, über diesen
ISP-Stecker, und klemmt ihn dann normalerweise ab, da macht das mit dem
Stromverschwenden nix. Und 30mA sind ja auch wieder nicht soviel, das
ist etwa das was 2 LEDs brauchen. Früher hat man ja auch alles mit TTL
gemacht.

Zur Frage vieler LEDs, das wurde hier auch schon öfters behandelt. 20
LEDs an einen einzelnen Portpin, das geht auch mit Low-Current-LEDs
nicht. Außerdem verträgt der µC in der Summe aller Ports nur eine
begrenzte Menge Strom. Wieviel, das steht im Datenblatt.
Aber es gibt eine einfache Lösung: Der AVR-Portpin treibt lediglich
(über Basisvorwiderstand) einen Schalttransistor, der die LEDs dann
z.B. gegen Masse durchschaltet. LEDs niemals ohne Vorwiderstand
betreiben, und niemals direkt parallelschalten. Mehrere LEDs kann man
über einen Vorwiderstand in Reihe schalten, und mehrere solcher
Reihenschaltungen kann man parallelschalten, so bekommt man viele LEDs
an einen Transistor. Zu LED-Fragen und Transistorgrundschaltungen
sollte es genügend Infos im Netz geben.

MfG Olaf

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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hi. naja ich wollte den programmer mit drauf löten da ich den dann immer
da dran habe. werde eh nur das eine board benutzen... :)


wegen den led's. ich habe da folgendes bild im inet gefunden:
http://www.iguanalabs.com/Image29.gif
meintest du das ungefähr so?

wenn ich jetzt mehrere nehme, dann meinst du ja, soll ich z.b. an die
eine led dort noch 5 hinten dran machen oder? jetzt stellt sich die
frage, wie man sowas parallel schalten kann, weil diese reihe ja als
einzigste am transistor hängt...


vielen dank!!!
grüße
Christian

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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Hmm. Unter was muss man im Datenblatt gucken um die maximale Strommenge
Wissen will?? Mein Englisch ist nicht sooo dolle ;)

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ok. ich habe mich was die LED-Geschichte angeht nochmal umgeschaut. Ich
will ja später ca 200 LED's aufleuchten lassen. Kann es sein, das ich
dabei auf Probleme stoßen werde was die Stromversorgung angeht??? Ich
habe momentan ein 500mA Steckernetzteil. Wird knapp damit, oder??

Ich habe momentan erstmal das Ziel, an jeden Pin auch eine LED
anzuschließen, damit ich immer den Zustand eines Pins sehen kann. Ich
habe schon die Befürchtung das es selbst damit knapp werden kann, wenn
ich alle Ports einschalte und somit alle 23 LED's aufleuchten (so
viele kann man glaube beim ATmega8 ansteuern).
Verkraftet das der Chip, alle 23 einzuschalten, oder packt das gar das
Netzteil nicht mehr? Wenn ich mir jetzt die 200 LED's dazu denke
(jeweils 100 zusammen auf einer platte praktisch, die gleichzeitig
leuchten...), habe ich das Gefühl, brauche ich ein kleines Kraftwerk
damit die Leuchten. SChätze ich das richtig ein???


Vielen Dank!!!
Grüße
Christian B.

Autor: Quark (Gast)
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es kommt ja auch immer auf den LED-Typ an, und wie hell die leuchten
sollen. Aber bei Low-Current LEDs, mit 2mA pro LED * 23 = 46 mA, passt
es noch. Auch die normalen LEDs, und erst recht die superhellen,
leuchten schon mit einigen (2-5) mA.

Der Mega8 kann laut DB an VCC und GND 200.0 mA, dies ist die absolute
obergrenze, und sollte nicht ausgenutzt werden.

Grüße

Quark

Autor: Quark (Gast)
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200 LEDs mal 20mA = 4 Ampere.
Da brauchst Du schon ein anderes Netzteil. Und die Auslegung der
Stromzuführung ist dann auch sehr wichtig.

Grüße

Quark

Autor: Quark (Gast)
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Du hast ja bei Deinem Testaufbau (mit einer oder 23 LEDS) vor jeder LED
einen Vorwiderstand. Wenn Du die Spannung an diesem Widerstand misst,
kannst Du dir den Strom ausrechnen (I=U*R).
Jetzt kannst Du abschätzen, od es Dir hell genug ist, und wie viel
Strom die 200 LEDs brauchen.

Grüße

Quark

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ok. also könnte ich den strom so mit widerständen begrenzen damit der
chip nicht gegrillt wird, richtig? also wenn ich mir die formel dort
nochmal anschaue, kann es sein das ich für weniger stromverbrauch einen
widerstand mit wenig ohm brauche??
könnte ich den da nicht einfach weglassen? oder zumindest einen ganz
schwachen dahin machen. ich will ja nur den zustand von  dem pin
sehen...

hmm. also für 4 ampere, das ist hört sich heftig an. was gibt es den da
für netzteile? ich hoffe ich lande jetzt nicht in der stark-strom-area
;) ich wollte das man das teil noch im keller benutzen kann. :)

Autor: Jens (Gast)
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/*
hmm. also für 4 ampere, das ist hört sich heftig an. was gibt es den
da
für netzteile?
*/

Die billigste Lösung dürfte wohl ein PC-Netzteil sein, ist aber auch
recht gefährlich. Wenn du da mal fast nen Kurzschluß fabrizierst, sagen
wir mit 0.5Ohm Widerstand, dan fließen dir mal eben 10A.

Autor: Hubert (Gast)
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Hallo Rufus,

seit wann helfen Kupferringe beim Löten?
Beim Löten hat mir bisher nur mein Lehrling geholfen uznd der ist kein
Kupferring.

Autor: Jens (Gast)
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Das glaube ich allerdings auch, daß dir dein Lehrling beim löten
geholfen hat.

Autor: Verärgerter (Gast)
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Hallo Hubert....

Wo ist der Problembezug zum thread? Oder dein Problem?
Da du Lehrlinge hast - bist du gar ein Elektro-Meister und kommst dir
den Akademikern gegenüber irgendwie unterlegen vor? Oder was willst du
mit solch blöden Kommentaren kompensieren?
Das ist kein zynischer Humor, sondern überflüssig. Lass bitte diesen
Thread in Ruhe - hier ist ein Anfänger, der gerne Hilfe bekommen
möchte.

ts ts ts

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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jap ;) und ich war dankbar für die antwort, weil ich verunsichert war,
ob ich die umtauschen muss, weil ich dachte das es mit der nicht gehen
könnte.

hmm. also es muss ja kein pc-netzteil sein. ich bin bereit dafür etwas
auszugeben...
nur unterwelcher kategorie?? so ein 4A-Netzteil scheint ja bei den
üblichen stecker-netzteilen nicht mehr dabei zu sein...
Also ich hätte ja nicht gedacht, das LED's solche Stromfresser sind^^


danke!!
grüße
Christian

Autor: Trollon (Gast)
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Schou mal auf

http://www.realstyles.de/
http://www.led1.de/

Das sind LED Shop's, bei denen auch ein wenig die Beschaltung der LEDs
erklärt wird.

Als Anfänger wird dir eventuell auch noch
http://www.elektronik-kompendium.de/
weiterhelfen, die haben da viele Grundschaltungen und Grundlagen der
Elektronik.
So ein paar Grundlagen sind sowiso immer hilfreich. :)

Ansonsten hilft oft auch Google oder eine andere Suchmaschine weiter,
wobei ich persönlich auch lieber einen Menschen frage, als so ne olle
Suchmaschine....(den Rest kann man sich ausmalen... Kommunikation....)

Gruß

Sascha W. alias Trollon

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ok danke. also ich werde mich da nochmal durch alles durchrechnen.
wie es aber aussieht ist es unmöglich alle 23 einzuschalten. ich müsste
also jede led über einen transistor schalten oder jede led kann nur 10mA
kriegen. ich denke mit 10mA gehen nicht einmal an, oder? der
widerstandsrechner auf led1 sagt das ich 220 Ohm nehmen sollte bei
15mA. Wobei die meisten dort 20mA fordern. Hach diese Stromversorgung.
@Quark: was meintest du mit "Auslegung" des Stroms?


vielen dank!
-Christian

Autor: Quark (Gast)
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"ich denke mit 10mA gehen nicht einmal an, oder?"

wie ich schon erwähnte:
Auch die normalen LEDs, und erst recht die superhellen,
leuchten schon mit einigen (2-5) mA.

"@Quark: was meintest du mit "Auslegung" des Stroms?"

Und die Auslegung der Stromzuführung ist dann auch sehr wichtig.

Damit meine ich das Netzteil (sollte vieleicht 5A können, wenn Du 4A
ausnutzen willst), die Querschnitte/Breiten der
Zuleitungen/Leiterbahnen. Die Leitungen, durch die 4A fließen, sollten
dick genug sein, sonst wird es heiß, oder glüht und brennt vieleicht.

"kann es sein das ich für weniger stromverbrauch einen
widerstand mit wenig ohm brauche??"

nein, blos nicht. Mist, Formel falsch, soory. Richtig ist: I=U/R , je
geringer/kleiner der Widerstand, desto höher der Strom. Ich war in
Gedanken bei U=IxR, war wohl etwas früh geworden, sorry

Grüße

Quark

Autor: Christian Buntrock (Gast)
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ok danke. d.h. wenn ich 5V habe und mir berechne wie viel strom die
LED's brauchen kann ich dementsprechend  den Widerstand berechnen.
Ich habe mir da jetzt folgendes gedacht:
200 LED's. Jeder gebe ich 4mA. Das macht 200*4=800mA. Bei 5V brauche
ich also als Vorwiderstand für die Parallel-Reihenschaltung an der die
LED's sind einen mit R=U/I = R=5/0,8=6,25 also 6,25 Ohm. Richtig?
Sind irgendwie verglichen mit anderen recht wenig Ohm. hmm.
Würden bei 800mA nicht auch ein normales 1A-Netzteil reichen. Weil es
ist ja nur wichtig das man einigermaßen sehen ob sie an sind oder aus.
Hell strahlen sollen sie ja nicht. Hauptsache man kanns erkennen... Das
mit dem Kabel ist natürlich verständlich. Ich schaue mal nach einer
formel für den Querschnitt. Ich werde mich aber vermutlich an der dicke
des Kabels an dem Netzteil orientieren, das müsste ja auch gehen oder??

Autor: Quark (Gast)
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wie Trollon vorgeschlagen hat, schau Dir mal das elektronik-kompendium
an, hier steht z.B. alles wichtige über LEDs:
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0201111.htm

Auch die Formel für den Vorwiderstand(Rv=(Uges-Uled)/Iled), und die
jeweiligen Durchlassspannung der LEDs der verschiedenen Farben ist da
zu finden.

Probier vorher aus, bei welchem Strom die gewählte LED hell genug ist.
Nur mit 5V und verschiedenen Vorwiderständen, ohne MC.

Ein gutes 1A Netzteil sollte für 800-900mA Dauerbetrieb ausreichend
sein. Viele "preiswerten" Steckernetzteile werden dann schon ziemlich
heiß, diese würde ich dann nur ungern unbeaufsichtigt lassen.

Grüße

Quark

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