Spulen, Induktivitäten, Sättigung usw. - gut verständlicher Grundlagen Artikel gesucht.

Gast #2939115
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Hallo,

während das Verhalten und die  Eigenschaften von Ohmschen  Widerständen 
sowohl bei GS und WS recht leicht verständlich ist wird es bei den 
Kondensatoren schon etwas verwickelter, ist aber letztendlich doch noch 
verständlich und auch in der Paxis nachvollziehbar.

Aber Induktivitäten sind irgendwie anders ;-)
Abgesehen von den absoluten Grundlagen wird es sehr schnell 
undurchschaubar und besonders die Theorie / Praxis Schnittstelle 
bereitet Probleme.

Begriffe wie Sättigung, Hysteresekurve, Magnetisierungskennlinien, 
Induktivität usw. sind Einzeln und als ideales Bauteil in der Theorie 
betrachtet noch einigermaßen verständlich.
Für die praktische Anwendung müßen aber viele dieser Parameter beachtet 
werden und dann wird es sehr schnell unverständlich und zur 
"Geheimwissenschaft".
Denn richtigen, optimalen (Ferrit-) Kern zu wählen scheint nicht nur mir 
Probleme zu bereiten (wird oft einfach nur ausprobiert), hinter einen 
normalen "Eisen"-Trafos steht sehr viel mehr Fachwissen/Ehrfahrungen als 
es scheint,
z.B ich möchte eine für eine bestimmte Anwendung die "optimale" Drossel 
/ Speicherspule /Übertrager etc. bauen - wie wähle ich nun in der Praxis 
das richtige Kernmaterial und die Kerngröße aus ?

Wo wird das für den Hobbybastler (nicht den studierte 
Elektronikentwickler aus der Industrie) gut und verstänlich erklärt - 
und möglichst an einen Beispiel aus der Praxis vorgehführt ?
(Jetzt aber nicht die einlagige Luftspule für den 
Mittelwelleneinkreiser, sondern z.B. der Trafo aus einen Schaltnetzteil)

mfg

  Xaver

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