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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Unterbrechungsfreie Stromversorgung erweitern


Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

ich habe mir bei Reichelt die MUSTEK UPS400+ Mustek/Yukai Powermust
400+
USV geholt damit der Rechner anbleibt wenn mal wieder die Sicherung
fliegt. Da mein Rechner aber einiges zu bieten hat, geht das Ding sehr
schnell leer. Meint ihr ich kann da nen anderen 12V Akku parallel
betreiben um die Überbrückungszeit zu erhöhen oder meint ihr es wird
Probs wegen des hohen Stromes de n eine Autobatterie zieht?
Eine andere Möglichkeit wäre, ich hole mir für den Computer die nächst
größere USV und verwende die kleine nur für den 19 Zöller Monitor da
hält sie bedeutend länger.

Autor: tex (Gast)
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vieleicht hilft dir das

http://www.mikrocontroller.net/forum/read-3-208143.html
Damit bleibt dann der PC an und der Monitor und der Kühlschrank, und
der Warmwasserspeicher und  und  und Und nen Kuchen backen kannst Du
dann auch noch bei Stromausfall ;-)

Ich hab mal eine Autobatterie an eine USV drangehangen, als
Wechselrichter, aber ob die USV das Ding noch volladen kann wirst Du
wohl ausprobieren müssen.

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Hehehe

Ich wuerde die Autobatterie nicht daneben stellen, da die
unterschiedliche kapazitaeten haben
du kannst aber nur die autobatterie dranhaenngen nur wie gesagt keine
ahnung, wie das mit dem laden etc aussieht und welche kapazitaeten von
der USV unterstuetzt wird..
nur waehre ich dennoch vorsichtig mit den akkus

ich habe zu hause eine APC700 irgendwo mal abgestaubt und die haellt
keinen Dual PII mit 4 Festplatten Grafikkarte (kleine) Cd Rom 2 NICs +
15Zoll Monitor fuer ca. 2 Stunden (laut anzeige)

die Mustek dinnger mochte ich noch nie Wenn ich schon die Software sehe
wuerg und unter Windows 2003 Server hatte ich groessere Probleme mit
der Software :(

Wenn, dann besorg dir ueber ebay eine APC 700 etwa problem koennten
hoegstens die akkus sein

Autor: mkmk (Gast)
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Seit Jahren betreibe ich ein 650AV Offline-UPS mit einer 60Ah
Autobatteri: Keinerlei Probleme.

Autor: Sebastian H. (Gast)
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Moin....

Zwei Punkte würde ich beachten :

1.) Viele USV-Typen arbeiten mit 24V (2x12) um die Ströme auf ein
"erträgliches" Maß zu reduzieren. Also eventuell brauchst Du zwei
Autobatterien.

2.) Die Wärmeentwicklung sollte beobachtet werden. Gerade die
"billigen" USV-Typen sind so ausgelegt, daß die eingebauten Akkus
eher leer werden, bevor die Temperaturüberwachung am Kühlkörper
und/oder Trafo (Überträger, je nach Typ) anschlägt.
Was ich meine ist, daß bei der längeren Laufzeit das Teil einfach
überhitzt, muss aber nicht sein.

Wegen dem Laden der Akkus....Vermutlich klappt das, der Ladestrom wird
in der Regel eh begrenzt, daher wirds einfach nur länger dauern.


Grüsse...

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

also die Software was dabei war fand ich auch mist habe ein Prog von
Mustek runtergeladen das ist ziemlich einfach.

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

werde das mal mit der Autobatterie probieren. Ich vermute aber mal das
die USV nicht genug Strom liefern kann auch wenn man da ne 200A
Batterie reinhängt. Enorm war wird das Ding auch. Komisch ist auch die
Leistungsabgabe im Heft da steht 400VA/240W. Die nächstgrößere hat
statt eines 4,5A einen 7A Akku drin, scheint aber sonst baugleich zu
sein und hat die Angabe 600VA/360W.

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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Au man sie software ist geil ;)
was verstehst du an den werten nicht?

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

ja VA ist doch W oder ist da die Eingangsleistung in VA und die
Ausgansleitung im W angegeben.

Autor: Jens D. (jens) Benutzerseite
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jein..
VA ist die leistung, die du dem akku entlocken kannst (400VA) aber bei
maximaler leistung von 240W
VA ist nicht gleich W!!! auch wenn viele es so betitteln..
P = U * I
220V * 2A = 440W
mit den begriffen bin ich sehr vorsichtig..

Autor: tex (Gast)
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ARG!
VA ist nicht gleich Watt!
VA ist Scheinleistung / W ist Wirkleistung,

Autor: Carsten Steiner (Gast)
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VA ist die Gesamtleistung, W nur die Wirkleistung. Ist völlig normal,
dass die VA-Angabe höher liegt als die W-Angabe. Ist auch bei
Notstromaggregaten so, z.B. 5kVA und 3,6kW.

Autor: tex (Gast)
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Graus lass nach! P=U*I ich Wechselstromkreis. Schauder!

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

also liegt dort der Hund begraben, der Rechner hat ein 500W Netzteil,
Raid-System... da wird ddie USV gnadenlos überfordert sein. Werde mal
die 360Watt-Version bestellen und das 240W-Teil für den Monitor
nehmen.

Müsste mir mal eine Verbrauchsanzeige zulegen um den tatsächlichen
Leistungsbedarf des Systems zu messen. Und dazu dann noch ein größerer
Akku.

Meint ihr man soll Blei-Gel-Akkus einer Autobatterie vorziehen?

Autor: Hannes Lux (hannes)
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Nicht vergessen:

Die USV ist eigentlich dazu da, die 15 Sekunden zwischen Netzausfall
und Übernahme durch das Notstromaggregat zu überbrücken.

Das Lesen deiner Beiträge in anderen Threads sagt mir, dass deine
Bastelsteckdose unbedingt eine eigene Sicherung und einen eigenen
FI-Schutzschalter haben sollte.

Tip am Rande (nicht bös' gemeint): Informiere dich mal, wieviele
verschiedene Elektro/Elektronik-Berufe es gibt (erstmal nur die
Facharbeiter). Wäre die Materie nicht so vielfältig und komplex, würde
ein einziger Elektro-Beruf genügen. Selbst der beste KFZ-Schlosser kann
dieses breite Spektrum nicht aus dem Hut beherrschen. Es wäre ratsam,
sich wirklich mal mit den Grundlagen zu befassen und sich ein
fundiertes Grudlagenwissen zu erarbeiten. Das alleinige Befragen des
Forums kann fundiertes Grundwissen nicht ersetzen.

Bit- & Bytebruch...
...HanneS...

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

bei mir soll die USV den Moment brücken bis ich die Sicherung wieder
drin habe, habe jetzt eh eine mit Charakeristik C drin und so
verursacht das Einschalten des Schweißtrafos keine Auslösung der
Sicherung mehr. Bei Gewitter hatte ich es auch schon oft das der Strom
für ein paar Sekunden weg war und der Rechner dann aus ist wenn ich
grad dran gearbeitet habe. Notstromagregat hab ich noch keins
gebraucht.

Aber ich habe die Probleme inzwischen fast ausgemerzt, noch ne größere
USV für den Computer und dann bin ich voll zufrieden. Nur das Knacken
durch das Stromstoßrelais muss ich noch wegbekommen, da mache ich
Folienkondesatoren von Phase und Nulleiter zur Erde, hat bei anderen
Dingen auch schon geholfen um das Schaltknacken zu unterbinden.

Und ich pflege den Grundsatz es gibt keine dummen Fragen, nur dumme
Antworten, deswegen halte ich mich auch nicht zurück zu fragen, wenn
mir was unklar ist. Auch versuche ich jemanden zu helfen wenn er ein
Problem und auch keine Ahnung davon hat. Denke da ist ihm mehr geholfen
als ihm fehlendes Grundwissen zu unterstellen, was er warscheinlich auch
selbst weiß. Also jetzt auch nicht auf dich bezogen aber viele hier im
Forum lassen das extrem raushängen was ich schon etwas übertrieben
finde.

Zudem hilft es mir mehr wenns mir jemand erklärt der es verstanden hat,
als das ich das aus einem Buch rausziehe und aus Unkenntnis falsch
interpretiere.

Autor: Unbekannter (Gast)
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Besorge Dir eine 1000 VA APC-USV oder ein anderes Markengerät, und wirf
den Mustek-Schrott in den Eimer. Es hat einen Grund, warum diese
Mustek-Dinger weniger als die Hälfte kosten als "vergleichbare"
Geräte seriöser Hersteller.

Das fängt nämlich schon damit an, dass seriöser Hersteller keine
VA-Angabe machen die 2 bis 3 mal so hoch ist wie die Watt-Angabe...

Eigentlich wundert es mich, warum es noch keine PMPO Angabe für USVs
gibt...

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

 400/240 = 1,66
1000/670 = 1,5

Also weichen die Herstellerangaben nicht arg im Faktor ab.
Ich kanns ja eigentlich nicht beurteilen wie genau die Geräte die
Sinuswechselspannung erzeugen, aber ob man von Preis drauf schließen
kann? Das Ding wird halt in China produziert was für mich den
Preisvorteil erklärt.

Vielleicht gehe ich mal mit dem Oszi dran um mir das anzuschauen.

Autor: Sebastian H. (Gast)
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Tach.....

Also was ich bisher in "billig" USV-Geräten gesehen habe,
waren 1-2 Akkus, nen Trafo (Eisen, kein SMPS), Steuerplatine mit
PWM-Regler, ne handvoll OPVs (warscheinlich für die Ladung),
kräftigeres Relais, KFZ-Sicherungen und zwei MosFets auf einem echt
kleinen Kühlkörper.
Die Schnittstelle zum PC ist der grösste Lacher, im Prinzip werden dort
auf die Serielle drei Widerstände über Reedrelais geschaltet, bzw. ein
Optokoppler der Rechnerseitig angesteuert wird, zum runterfahren der
USV.
Die Software ermittelt dann aus den geschalteten Widerständen ob
Netzausfall, Batteriespannung niedrig und Batterie leer.
Die schönen Angaben in der Software kann man sich in den A....
schieben. Es wird weder die Spannung der Batterie noch am Ausgang
"gemessen", nur Theorie ! Geschweige den das die Netzfrequenz
gemessen wird.
Und den Stand der Akkuladung errechnet die Software aus der angegebenen
Belastung der USV und ihrer Nennleistung. Bis dann die Meldung
"Batterie niedrig" kommt, dann fällt sie schlagartig runter 8)

Und einen Sinus erzeugen die natürlich, NICHT. Nur einen
"Quasi"-Sinus, also ein Rechtecksignal mit längerer Totzeit.

Funktioniert, aber bei der Wärme die die Dinger erzeugen, kann man
beruhigt davon ausgehen das der Wirkungsgrad nicht sonderlich hoch ist,
weder für eine USV (zuviel Wärme) noch einer Heizung (zuwenig Wärme).
Und die Batterien werden kaputt geladen (machen dicke Backen). Am
besten selber alle 14 Tage einen Netzausfall simulieren.

puh....soviel dazu....Grüsse....

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

die Mustek hat einen AVR drin und übermittelt per USB folgende Daten
Ein/Ausgangssannung, Frequenz, Ladezustand der Batterie und Ladung,
sieht man auf zumindestens auf den Bildern die ich gepostet habe.

Sicherlich gibts da Qualitätsunterschiede aber für meinen Einsatzzweck
reichts mein Monitor schluckt 120W und da wird die kleine mit 240W
sicherlich reichen der Computer bekommt bei Gelegenheit die größere und
ne größere Batterie spendiert.

Es wird sich noch zeigen obs Probleme gibt hab sie ja erst seit gestern
und schon ein paar mal einfach die Sicherung rausgenommen und der
Rechner bleibt an.

Autor: Arno H. (Gast)
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Habe ich das richtig interpretiert, dass Dein Schweisstrafo und der
Rechner an der selben Sicherung hängen?
Zu den Kondensatoren zwischen Erde und Phase/Nulleiter weisst Du
bestimmt, dass da nicht jeder Kondensatortyp zulässig ist und jede
Kapazität zwischen Phase und Schutzleiter den FI der Auslösung ein
Stück näher bringt.
Arno

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

habe das ganze zur Zeit im meinem Zimmer weil ich nicht jedesmakl in
den Keller renne um das auszuprobieren. Also ja hängt am ggleichen
Sicherungsautomaten wie der Computer, dieser läuft aber über eine
Leiste mit Entstörfilter. Sind spezielle X2-Typen

Autor: naseweis (Gast)
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> Und ich pflege den Grundsatz es gibt keine dummen Fragen, nur
> dumme Antworten, deswegen halte ich mich auch nicht zurück zu
> fragen, wenn mir was unklar ist.

Da liegst du falsch. Es ist lediglich so, daß die Fragen, von denen der
Fragesteller glaubt, sie seien dumm, das meistens nicht sind.
Fragesteller, die überzeugt davon sind, daß ihre Fragen nicht dumm
seien, täuschen sich damit meistens auch.
Das ist zumindest meine persönliche Erfahrung.

Autor: ---- __ (quaddash)
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Um mal das Thema von naseweis aufzugreifen:

> Zudem hilft es mir mehr wenns mir jemand erklärt der es verstanden
> hat, als das ich das aus einem Buch rausziehe und aus Unkenntnis
> falsch interpretiere.
So bleibt man auf dem Stand des Nachplapperers stehen und kann sich
selbst kein eigenes Bild von den Dingen machen.
Herleiten von Unbekanntem aus bereits bekannten und verstandenen Dingen
ist Grundvoraussetzung - nicht nur hier.

Das nur nebenbei.

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

da hab ich wieder was angezettelt.

Autor: Arno H. (Gast)
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Ein paar Lämpchen hier und da, vielleicht ein Lötkolben, bisschen Musik
und TV, etwas Peripherie zum Computer und das alles dann zusammen mit
PC und Schweissgerät mit 16A abgesichert. Wenn die Hütte nicht
rückstandsfrei abfackelt, gibts Probleme mit der Versicherung.
Übrigens benutzt man für Verbindungen zum Schutzleiter
Y-Kondensatoren.
Arno

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

in dem Zimmer habe ich 2 40Watt Lampen und einen Computer sagen wir mal
700 Watt. Zur Verfügung hätte ich 230V*16A=3680Watt. Also bleiben noch
2900 Watt fürs Schweißgerät und das wird auch nicht gerade bei höchstem
Strom im Computerzimmer betrieben.

Deine Aussage mit der Versicherung verstehe ich nicht ganz, wozu ist
den die Sicherung da, doch wohl um eine Überlastung der Leitungen und
dadruch ein Abfackeln zu verhindern. Ich habe ja keine stärkere
Sicherung verbaut sondern nur eine die etwas langsamer reagiert. Kabel
liegen welche 2,5mm und da wird keine Versicherung wegen 16A was sagen.

Autor: Hannes Lux (hannes)
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@Thomas:

Deiner großen USV könnte ich einen Gel-Akku 12V / 40Ah sponsern
(kostenlos). Müsstest das Ding aber hier (Raum Magdeburg) abholen.

...

Autor: Thomas O. (Gast)
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Hallo,

Danke habe aber selbst nen guten Bleiakku da. Mein Problem wird jetzt
erstmal das sein das ich eine USV benötige die überhaupt 500 Watt
Leistung bringt. Und dann kann ich nen großen Akku für die Laufzeit
hinhängen. Diese kleine USV werde ich dann für den Monitor nehmen da
dieser laut techn. Daten 120W benötigt.

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